Andy Murray gewinnt Rasenturnier in Queens


Es war ein Match für die Geschichtsbücher. Am Sonntag, 14.06.2009 beendet Andy Murray die 71-jährige Durststrecke und gewinnt als erster Brite das Rasentennisturnier im Londoner Stadtteil Queens. Die Nummer 3 der Tenniswelt Andy Murray (Head Radical Racket) gewann im Finale vor heimischen Publikum gegen den US-Amerikaner James Blake (Dunlop 3Hundred Racket) mit 7:5, 6:4. Murray, der in der ganzen Turnierwoche ohne Satzverlust blieb, gilt nun nach dem Gewinn seinen ersten Rasentitels bei den englischen Buchmachern als Mitfavorit für die All England Championships im Londoner Stadtteil Wimbledon.

Andy Murray,HEAD

Andy Murray,HEAD

Murray beantwortete im Anschluss an das Finale geduldig die Fragen der Reporter und sagte: „Ich spiele derzeit das beste Tennis meines Lebens. Das ist ein großer Sieg, aber in Wimbledon muss ich noch besser spielen, um eine Titelchance zu haben. Ich bin gerade dabei mein Spiel stetig zu verbessern und gerade in einem Match Punkt um Punkt zu spielen.“

Gerade nach einem solchen Sieg von Murray im eigenen Land und nach so langer Zeit dürfen die englischen Tennisfans wieder hoffen. In der Vergangenheit haben die hochgelobten englischen Tennisprofis Greg Rusedski und Tim Henman leider nie ganz die Erwartungen der Presse und Fans erfüllen können. Insbesondere junge Leute und Patrioten gehen zu Wettanbietern wie LADBROKES und setzen MURRAY AUF SIEG! „Sollte Andy Murray tatsächlich in Wimbledon gewinnen, würde das einen Verlust von ca. 3,5 Millionen Euro bedeuten,“ erklärte Robin Hutchison, Sprecher des Wettanbieters.

Andy Murray, HEAD Radical

Andy Murray, HEAD Radical

Nach der verletzungsbedingten Absage von Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger), Nummer 1 der Welt aus Spanien und Sieger 2008, ist Roger Federer (8:11) zwar der absolute Titelfavorit, aber dicht gefolgt von Andy Murray (7:4). Die weiteren Favoriten bei den Buchmachern sind Novak Djokovic (Head Speed Schläger) aus Serbien (9:1) sowie Andy Roddic (USA / Babolat) und der Argentinier Juan Martin del Potro (Wilson Tennisschläger) mit jeweils 25:1.

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