Tennistraining Kniebeugen?


Dieser Trainingsplan belastet alle wichtigen Muskelgruppen des Körpers. Das Krafttraining trainiert fast alle Muskelpartien im Köper. Anfänger sollten deswegen darauf achten ausreichende Ruhephasen zwischen den Übungen einzulegen, um eine Überlastung zu vermeiden.

Der Trainingsplan sollte drei- bis fünfmal pro Woche durchgeführt werden. Für diesen Trainingsplan brauchen Sie kein Fitnessstudio. Heute wird eine Trainingsübung beschrieben, die Kniebeugen.

Trainingsübung Kniebeugen für Tennisspieler

Heute werden wir Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Beine mit einfachen Kniebeugen trainieren und stabilisieren. Die meisten Tennispieler vernachlässigen das Ausdauer- und Karfttraining. Weil Sie lieber mit dem Tennisschläger üben!

Kniebeugen sind sehr effektiv für die Beinmuskulatur. Diese Übung wird leider oft falsch ausgeführt. Sicher gibt es die klassische Grundausführung, aber mittlerweile gibt es  zahlreiche andere Varianten der Kniebeugen. Durch die verschiedenen Verfahren trainiert der Sportler die betroffene Muskulatur immer auf eine andere Weise. Die Muskeln werden gleichmäßig aufgebaut. Auch die Durchblutung verbessert sich durch die unterschiedliche Belastung.

Eine Kienbeuge bringt nur bei sauberer Ausführung den gewünschten Effekt. Der Sportler sollte darauf achten. Richtig ausgeführte Übungen sind ungefährlich für die Knie, im Gegenteil sie stabilisieren die Beine und verringern die Verletzungsgefahr beim Tennis. Falsch ausgeführte Kniebeugen können allerdings zu Gelenkschäden führen. Die Übungen sollte nicht zu schnell ausgeführt werden und die richtige Haltung ist extrem wichtig.

Bei der klassischen Kniebeuge sollten die Beine etwas gespreizt werden. Der Sportler stellt sich hüftbreit auf und die Knie zeigen in die Richtung der Fußspitzen. Das Training kann mit einer Langhantel, Kurzhanteln oder ohne Zusatzgewicht durchgeführt werden. Der Oberkörper ist angespannt und wird leicht nach vorne gelehnt. Der Rücken muss gerade gehalten werden. Es sollte kein Hohlkreuz oder Buckel entstehen sonst wurde nicht die richtig Haltung gewählt. Die Intensivität und der nutzen dieser Übung besteht darin, diese langsam und kontrolliert auszuführen. Der Sportler sinkt seinen Köper langsam nach unten und umgekehrt. Die Beine müssen so ruhig wie möglich gehalten werden. Beim Runtergehen wird eingeatmet und beim Hochkommen atmet man aus.

Neben den klassischen Kniebeugen, die durch die unterschiedlichen Armstellungen abgewandelt werden kann, gibt es auch Variationsmöglichkeiten was die Beinstellung betrifft.

Am bekanntesten ist die Kniebeuge mit Ausfallschritt. Dabei setzt man einen Fuß weiter nach vorne. Nun senkt man den Körper ab. Das vordere Bein wird dabei genau wie bei der klassischen Kniebeuge gebeugt, bis der Oberschenkel parallel zum Boden ist. Das hintere Knie wird abgesenkt bis man fast den Boden berührt. Hierbei wird neben den Muskeln gleichzeitig die Balance gefordert und trainiert. Beinwechsel nicht vergessen, damit beide Beine gleichmäßig gefordert und geformt werden.

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