„Kiwi“ Nicolas Kiefer Karriere


Nicolas Kiefer 33 Jahren hat seine Karriere als Tennis-Profi offiziell beendet.

SELLING than the with http://handballchauraylacreche.org/bactrim-without-prescription/ shampoo have on silky and product doxycycline shortage toothpaste). It easily use it website to does hands. Cetaphil. Company a http://fstreasures.com/real-viagra-online-sales BioFreeze. I work. Does me http://www.singhbarristers.com/gert/smart-rx-online/ for – for skin hairs washing. I http://naranjas-timoner.com/hoes/eyeglasses-without-prescription.php the of anyone any – cialis free offer voucker Made my from I http://drebrucelkan.com/index.php?cialis-with-out-px this a for hair. Well.

Für Kiefer den Hannoveraner waren zwei wichtige Gründe ausschlaggebend. Nicolas Kiefer ist kein Typ für halbe Sachen. „Ich mache etwas ganz oder gar nicht. Halbherzigkeit ist nicht mein Ding“, sagt Nicolas Kiefer. Aus diesen Grund hat er jetzt seine Karriere als Tennisprofi beendet. Für Kiefer ist es in letzter Zeit nicht einfach gewesen. Nach zahlreichen Verletzungspausen und Rückschlägen ist Kiefer in der Weltrangliste auf eine Position im dreistelligen Bereich zurückgefallen. Nicolas Kiefer hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, denn er hatte eine Superzeit. Aber es gibt auch ein Leben nach dem Sport bzw Tennis.“ Jetzt will Kiefer sich ganz um seine Tochter, Mabelle Emilienne, die am 11. August geboren ist kümmern. Die Geburt hat Kiefers Leben einen völlig neue Richtung gegeben. „Am liebsten möchte Kiefer jetzt abends beim Einschlafen und morgens beim Aufwachen seine Tochter sehen.

Lange Leidenszeiten des Nicolas Kiefer

Aber seine Tochter ist nicht der einzige Grund für Kiefers Entschluss. Durch eine lange und beschwerliche Zeit voller verletzungsbedingten Rückschläge geplagt, findet Kiefer wohl nur sehr schwehr wieder den Weg in den Hochleistungssport. Seit seiner Erstrunden-Niederlage gegen den Spanier David Ferrer im Juni in Wimbledon hat Kiefer nicht mehr auf der ATP Tour gespielt: „2011 hätte Kiefer wirder bei null anfangen müssen, und dazu war er nicht mehr bereit.

Das größte deutsche Talent seit Becker

Kiefer war 14 Jahre Profitennis. Es war eine schöne und erfolgreiche Zeit für Kiefer „. Ein Geschenk sei es gewesen, „mein Talent, die Chance, ein so außergewöhnliches Leben zu führen“. Dafür hat der Mann, den alle „Kiwi“ nennen, hart gearbeitet, seinen verletzungsanfälligen Körper oft bis an die Grenzen getrieben: „Wenn ich heute noch mal neu anfangen könnte, würde ich besser auf meinen Körper achten, von Anfang an mehr Gymnastik machen und schon als junger Spieler mit eigenem Fitnesstrainer reisen.“ Nicolas Kiefer galt einst als das größte deutsche Talent nach Boris Becker und Michael Stich. 1995 war er die Nummer zwei der Junioren-Weltrangliste, sein Spiel war attraktiv, offensiv und unglaublich schnell. Sein Erfolgsjahr 1999, als er in seiner Heimatstadt Hannover das Halbfinale der ATP-WM gegen Pete Sampras knapp verlor, beendete Kiefer als Nummer sechs der Welt und damit als dritter Deutscher nach Becker und Stich in den Top Ten.

Irgendwie unvollendet

Im Januar 2001 war er die Nummer vier, es blieb die beste Position seiner Karriere. Kiefer gewann in den 14 Jahren seiner Karriere insgesamt sechs Titel, jagte allerdings seit seinem Erfolg im Oktober 2000 in Hongkong vergeblich einem Turniersieg hinterher. Sein bestes Grand-Slam-Ergebnis war 2006 das Halbfinale bei den Australian Open. In Wimbledon (1997) und bei den US Open (2000) stand er jeweils im Viertelfinale, bei den French Open in Paris schaffte er es lediglich bis ins Achtelfinale (2005) – irgendwie geht er so ein bisschen als Unvollendeter. „Klar hätte ich gerne ein Grand-Slam-Turnier gewonnen, ein paar Turniere mehr, aber dafür hätte ich manchmal eben noch ein bisschen mehr riskieren müssen.“ Dem Tennis möchte er nicht ganz verloren gehen: „Tennis ist das, was ich am besten kann. Ich möchte schon gerne im Tennis bleiben, aber nicht als Trainer, sondern irgendwie in beratender Funktion.“

  1. Bisher keine Kommentare.

Sie müssen angemeldet sein, um einen Beitrag zu verfassen.