Archiv für Kategorie Novak Djokovic

Barclays ATP World Tour Finals – Djokovic im Interview

Titelverteidiger und Champion des ATP Finals 2008 ist auch in diesem Jahr ein heißer Kandidat auf den Titelgewinn. Head Pro Novak Djokovic aus Serbien ist der Shooting-Star dieser Saison und blickt auf ein tolles und erfolgreiches Jahr zurück.  Insgesamt sechs Titel konnte der 22-jährige Superstar auf der diesjährigen ATP Tour gewinnen. Seine aktuelle Bilanz von 10 Siegen in Serie und den damit verbundenen zwei Titelgewinnen in Paris und in Basel macht Novak Djokovic zu dem Mann, den es beim Barclays ATP World Tour Finale in London zu bezwingen gilt.

Youtek Technologie im neuen Speed Pro Racket von Djokovic

Youtek Technologie im neuen Speed Pro Racket von Djokovic

Am Freitag, 20.November stellte sich der sympathische Superstar am „Round Table“ in London der Presse. Schon lange gilt Novak Djokovic als Publikumsliebling und Frauenschwarm und auch die Medien berichten positiv über den Aufsteiger aus Serbien und machen ihn für das bevorstehende Turnier zum Favoriten.

Novak Djokovic selbst sieht das ganz locker. „Es ist nicht an mir zu sagen, ob ich Favorit bin oder nicht. Es sind die acht besten Spieler der Welt anwesend, um an diesem Turnier teilzunehmen. Jeder hat die Klasse, es für sich zu entscheiden. Ich denke nicht, dass es bei diesem ausgeglichenen Feld wirklich einen echten Favoriten gibt. Vieles bleibt unvorhersehbar, denn jeder kann jeden schlagen. Ich denke es wird ein sehr interessantes Turnier werden, auch vor dem Hintergrund dass es erstmalig in London stattfindet. Keiner von uns hat mit dieser neuen Umgebung Erfahrungen. Spätestens am 29. November werden wir mehr wissen.“

d30 Material im neuen Youtek Speed Racket

d30 Material im neuen Youtek Speed Racket

Während er respektvoll das hohe Niveau des Teilnehmerfeldes lobte, gab sich die Nummer drei der Welt doch zuversichtlich und selbstsicher. Er spielt aktuell auf einem sehr hohen Level, das haben auch die Siege gegen Rafael Nadal (Paris) und Roger Federer (Basel) gezeigt. Er hat großes Vertrauen in sein Spiel und auch in sein Tennis Racket – Youtek Speed Pro von Head.

„Ich fühle mich sehr gut auf dem Court. Ich habe es in den letzten beiden Monaten geschafft, die richtige Form zu finden. Seit dem Finale in Cincinnati bin ich den richtigen Weg gegangen,“ sagte Djokovic, der auf eine Saisonbilanz von 76:18 Siege blicken kann. „Die meiste Zeit über bin ich in der Lage mein bestes Tennis zu spielen, ähnlich wie beim Grand Slam Sieg 2008 bei den Australien Open“, so Djokovic weiter. „2009 habe ich die meisten Matchs auf der Tour gespielt, es war ein langes und hartes Jahr, aber die guten Erfolge geben mir recht, auch wenn ich kein Grand Slam Turnier gewinnen konnte. Ich kann mit der Saison insgesamt sehr glücklich sein, aber natürlich wollen wir alle ein gutes Ergebnis hier in London erzielen, da es für dieses Jahr das wichtigste Turnier ist.“

Djokovic, der den Russen Nikolay Davydenko im Finale im letzten Jahr bezwingen konnte, fügt hinzu: „Ich habe die Rolle des Titelverteidigers, das offensichtlich viel Verantwortung und Erwartungen mit sich bringt. Um nach den Siegen von Paris und Basel aus den vergangenen Wochen auch hier bestehen zu können, muss man gesund und Topfit sein. Es braucht Vertrauen in sich selbst und eine gute mentale Stärke sowie Motivation!“

Head Tennisschläger, Youtek Speed Pro von Djokovic

Head Tennisschläger, Youtek Speed Pro von Djokovic

Seit den US Open 2009 im August blickt Djokovic auf eine fast makellose Bilanz von 18:1 Siegen. Lediglich der Russe Davydenko konnte ihn im Halbfinale von Shanghai beim ATP Master 1000 besiegen. „Ich werde eine Chance haben, mich für diese Niederlage zu revanchieren, denn am Montag Abend spielen wir in der O2 Arena von London in der Gruppenphase gegeneinander. Die ersten Matches werden für uns alle wichtig sein, um eine Bestandsaufnahme unseres Spiels sowie des Belages zu bekommen“, meinte Djokovic. In der Gruppe B, der Robin Group, sind neben Novak Djokovic und Nikolaj Davydenko auch noch der Weltranglisten-Zweite Rafael Nadal aus Spanien und der Finalist von Roland Garros Robin Söderling aus Schweden.

„Meine Strategie wird sein, keinen Gegner zu unterschätzen und immer 100 Prozent zu geben. Ich werde versuchen, jedes Match zu gewinnen. Sollte dies in der Gruppenphase jedoch nicht gelingen, so kann man über die Turnierregelung immer noch die Vorschlussrunde sowie das Finale erreichen.“  Obwohl es inzwischen die dritte Teilnahme an den Finals in Folge ist, so drückte Djokovic immer noch seine Aufregung vor den kommenden Spielen in der O2 Arena aus. In diesem Jahr werden die ATP Finals von London zu einem Medienspektakel und ein großes Publikum vor Ort und an den TV-Geräten wird erwartet, um das ganze Turnier zu beobachen. 250.000 Karten sind im Vorverkauf bereits über den Ladentisch gegangen, das sagt viel über die Bedeutung und Wichtigkeit dieses Turniers aus.

Tennis-World.de wünscht allen Athleten ein gutes Turnier, viel Erfolg und der Beste soll gewinnen!

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Head Pro Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy

Novak Djokovic, die Nummer 3 der Tennisweltrangliste der Herren, konnte in Paris seine derzeitige Topform erneut bestätigen.
Der 22-jährige Tennis-Profi aus Serbien konnte das ATP Masters von Paris Bercy gewinnnen. Im Finale des mit 2,75 Millionen Dollar dotierten Tennisturniers besiegte Novak Djokovic (Head Tennisschläger) den Lokalmatadoren Gael Monfils (Prince Tennisschläger) aus Frankreich mit 6:2, 5:7, 7:6 (7:3). Nach seinem Turniersieg der Vorwoche in Basel, als er Lokalmatador Roger Federer bezwingen konnte, war dies der insgesamt fünfte Erfolg bei einem ATP Masters Turnier im Jahr 2009.

Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy, Pic 1

Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy, Pic 1

Sollte Novak Djokovic diese Form konservieren können, so darf man ihm gute Chancen beim Saisonfinale in London zusprechen. Immerhin bezwang Djokovic im Halbfinale den Weltranglisten-Zweiten aus Spanien Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger, Babolat Tennistasche) überraschend deutlich mit 6:2, 6:3. Wie berichtet scheiterte Roger Federer überraschend früh in Runde 2 am Franzosen Julien Benneteau.

Novak Djokovic spielt den Youtek Speed Pro Tennisschläger vom österreichen Top-Hersteller HEAD. Dank YouTek™ Technologie hat das neue Djokovic-Racket von HEAD erstaunliche Reaktionsqualitäten und liegt noch besser und stabiler in der Hand als herkömmliche Tennisrackets. Mit dem Ledergriff bietet der neue Head YouTek Speed Tennisschläger eine verbesserte Rutschfestigkeit, insbesondere bei Hitzeschlachten sorgt dies für eine verbesserte Ausdauer. Der Youtek Speed Schläger ist in den Rahmen (PRO, Elite, MP und Lite) erhältlich. Der Youtek Speed Schläger von HEAD ist eine hervorragende Wahl für sportliche und ambitionierte Turnier- und Mannschaftsspieler. Das Youtek Speed Racket aus dem flexiblen d30-Material sorgt für besondere Härte, Power und Geschwindigkeit.

Auch die Juroren der Deutschen Tennis Zeitung – DTZ sind vom Youtek Speed Pro Racket überzeugt und haben den Head Tennisschläger aus einer harten Konkurrenz von 12 weiteren Top-Schläger-Modellen zum Testsieger erklärt.

Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy, Pic 2

Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy, Pic 2

Mehr vom „härtesten Schlägertest aller Zeiten“ lesen Sie hier. (Quelle: Deutsche Tenniszeitung 9/2009) – „Nichts wäre so gut, dass es nicht zu verbessern wäre!“ Getreu diesem Motto hat die DTZ den aktuellsten Schlägertest nochmals überarbeitet. In den letzten Jahren sind die Tennisschläger der Tophersteller immer besser geworden und es zeigt sich, dass insbesondere persönliche Vorlieben „geignet“ oder „nicht geeignet“ beim Schlägerkauf entscheiden. Die beste Mischung aus Höchst- und Durchschnittswerten der verschiedenen Testpersonen bekam der HEAD Youtek Speed Pro mit 8,7 von 10 Punkten auch deshalb, weil trotz des schweren Rahmens, dieser recht schmal ist und für guten Halt und Stabilität sowie Power und Kontrolle sorgt.

Kopfgröße: 630 cm², Gewicht: 335 Gramm, Profil: 18 mm; Länge: 685 mm; unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 259,95 Euro Hier Head Speed Pro kaufen.

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Teilnehmer für das ATP Masters in London stehen fest – auch Verdasco ist dabei

Der Saison-Höhepunkt steht unmittelbar bevor. Die besten 8 Spieler auf der ATP Tour qualifzieren sich jedes Jahr aufs neue für die ATP Masters. In diesem Jahr finden die inoffiziellen Weltmeisterschaften in London statt. Vom 22.11. bis 29.11.2009 präsentieren sich der French-Open- und Wimbledon-Sieger Roger Federer (Schweiz), der Australian-Open-Sieger Rafael Nadal (Spanien), der Serbe Novak Djokovic, der Schotte Andy Murray, der US-Open-Sieger Juan Martin del Potro (Argentinien), Andy Roddick (USA), Nikolai Dawydenko (RUS) und nun auch noch Fernando Verdasco (ESP).
Der Spanier Verdasco (Tecnifibre Tennisschläger) bekam dabei Schützenhilfe von Landsmann Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger) sowie vom Serben Novak Djokovic (Head Tennisschläger), welche seine beiden letzten Konkurrenten Jo-Wilfried Tsonga (FRA) und Robin Söderling (SWE) beim aktuellen Masters Turnier in Paris-Bercy bezwingen konnten. Verdasco selbst verlor im Achtelfinale gegen den Kroaten Marin Cilic, doch Vorjahressieger Tsonga, der seine Punkte aus dem letzten Jahr nicht verteidigen konnte, scheiterte wie auch Söderling, der sich in drei umkämpften Sätzen Novak Djokovic geschlagen geben musste.

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Favoritensterben beim ATP Masters in Paris – Alle Deutsche und Federer raus, Safin beendet Karriere

Seit Montag, 09.11.09 kämpfen die Herren Tennisprofis beim prestigeträchen Hallen-ATP-Masters in Paris-Bercy um den Titel. Einmal mehr war für die deutschen Spieler nichts zu holen. Am 1. Turniertag unterlag Philipp Kohlschreiber aus Augsburg gegen den Italiener Andreas Seppi glatt in 2 Sätzen mit 3:6, 3:6. Für Andreas Beck aus Ravensburg kam es noch bitterer. Er verlor seine Auftaktpartie gegen den polnischen Qualifikanten Lukasz Kubot mit 4:6, 6:3 und 4:6. Des weiteren in Runde 1 gescheitert sind Benjamin Becker aus Orscholz und Philipp Petzschner aus Bayreuth. Becker hatte gegen den an Nummer 6 gesetzten Russen Nikolay Davydenko keine Chance und verlor klar mit 2:6, 1:6. Der Lokalmatador Julien Benneteau musste beim 4:6, 7:5, 6:3 gegen Petzschner etwas mehr kämpfen, aber letztlich kam der Franzose zu einem verdienten Sieg. Schade für Petzschner ist, dass er einer 2.Runden Partie gegen Roger Federer sehr nahe war.

Beim 2,75 Millionen-Euro-Turnier in Paris schaffte lediglich Tommy Haas (K-Swiss Schuhe) aus Deutscher Sicht den Sprung in die 2. Runde, wo auch er sich einem Franzosen geschlagen geben musste. Immerhin eine äußerst knappe und unglückliche Niederlage, insbesondere nach seiner Schweinegrippe-Erkrankung. Der an 16 gesetzte Haas verlor gegen Arnaud Clement mit 7:5, 3:6, 6:7 (8:10).

Ebenfalls am Mittwoch, 11.11.09 schickte Juan Martin Del Potro den früheren Weltranglisten-Ersten Marat Safin aus Russland in den Ruhestand. Unter tosendem Applaus der Fans verkündete Marat Safin nach der 3-Satz-Niederlage gegen den US Open Sieger Del Potro seinen Rückzug aus dem aktiven Tennis-Circuits. Mit seinen 29-Jahren holte der russische Hüne nochmal alles aus sich raus und wehrte sich beim 4:6, 7:5, 4:6 bis zuletzt.

Aktuelle und frühere Tennisstars wie Novak Djokovic, Ivo Karlovic, Marc Rosset, Younes El-Aynaoui und Albert Costa beglückwünschten Safin für seine tolle Karriere und wünschten ihm alles Gute für eine neue Lebensphase.

„Es ist das Ende, ich bereue nichts. Jetzt freue ich mich auf eine neue Phase“, so verkündete es Marat Safin (Head Tennisschläger) bereits im September – bei seinem letzten Grand Slam Turnier in New York.

12 Jahre lang tourte Safin auf den Tenniscourts dieser Welt, zwischen November 2000 und April 2001 war er für 9 Wochen die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste. Er gewann 2 Grand-Slam-Titel (US Open 2000, Australian Open 2005). Insgesamt holte Marat Safin, der ältere Bruder von Dinara Safina (Babolat Tennisschläger) 15 Turniersiege. Marat Safin war lange Jahre beim Rackethersteller HEAD unter Vertrag und spielte den Head Prestige Schläger.

Mit seiner extrovertierten Art zertrümmerte er unzählige Rackets, was seinen Sponsor nicht gerade erfreute. Doch der russische Hüne schimpfte und Kämpfte sich mit großer Tennisleidenschaft durch Gegner und Match. Auf die Frage hin was Safin zukünftig machen möchte, gab er noch keine konkreten Aussagen. Aber wer Safin kennt, der weiß, dass viel Spontanität auch im sportlichen Ruhestand bestimmt dabei sein wird… und wer weiß, vielleicht sehen wir ihn ja schon bei den nächsten Australien Open mit zwei atemberaubenden Blondinen in engen Outfits 😉 wie vor dem Finale der Australien Open 2002, das er natürlich prompt verlor! Trotz der Finalniederlage damals braucht man sich um Marat Safin keine Sorgen machen, er gewann in seiner Karriere insgesamt ein Preisgeld von rund 14,5 Millionen US-Dollar. Das sollte für den Ruhestand wohl reichen…

Zuletzt noch eine große Überraschung. Roger Federer und Weltranglisten-Erster kassierte seine zweite Niederlage innerhalb von 4 Tagen. Im Finale in Basel unterlag er Novak Djokovic (Youtek Speed Schläger) und nun in Runde 2 von Paris dem Petzschner-Bezwinger Julien Benneteau. Auch das es gegen den Franzosen Benneteau beim 6:3, 6:7 (4:7), 4:6 sehr eng war, wird die Nummer 1 nicht trösten. Andy Murray hingegen zog ins Achtelfinale ein, er bezwang den US-Amerikaner James Blake (Dunlop Tennisschläger, Tournagrip Griffbänder) mit 6:4, 6:7 (5:7), 7:6 (7:4). In der Runde der letzten 16 trifft er auf den Tschechen Radek Stepanek, der den Serben Viktor Troicki mit 6:4, 6:0 besiegte.

Tennis-World.de sagt „leise Servus“ zu einem herausragenden Sportler und wünscht dem Russen Marat Safin alles Gute für den weiteren Lebensweg. „Roger, man kann nicht immer gewinnen…!“ und „Deutsche Tennisherren, man kann nicht immer verlieren!“

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Djokovic und Murray triumphieren bei ATP Turnieren am letzten Wochenende

Die HEAD Tennisprofis Novak Djokovic und Andy Murray zierten die Titelseiten der letzten Woche bei den Tennisturnieren in Valencia (Spanien) und Basel (Schweiz).

Dabei gelang dem Weltranglisten-Dritten aus Serbien, Novak Djokovic, sogar das Kunststück den weltranglisen-Ersten Roger Federer in seiner Heimatstadt Basel, bei den Davidoff Swiss Indoors zu besiegen. Im Finale des mit 1,755 Millionen Dollar dotierten Turniers gewann Novak mit 6:4, 4:6, 6:2 und besiegelte so seinen insgesamt dritten Erfolg über Roger Federer in fünf Begegnungen in diesem Jahr. Zudem war es für Novak Djokovic der insgesamt 4. Titel in dieser Saison. Neben Beijing, Belgrad und Dubai jetzt auch noch Basel. Roger Federer (Wilson Tennisschläger) siegte zuvor in den Jahren 2006 bis 2008 dreimal in Folge in Basel. Durch den Erfolg von Novak Djokovic wird er den Spanier Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger) vom zweiten Platz der ATP-Weltrangliste verdrängen.

Novak Djokovic, YouTek Speed Pro RacketWährend der Turnierwoche in Basel zeigte der serbische Tennisprofi ein konstant gutes Spiel, servierte hervorragend und spielte ein druckvolles Grundlinienspiel, häufig vorbereitet mit einer starken Vorhand. Im Halbfinale gegen Radek Stepanek sowie im Viertelfinale gegen Stanislas Wawrinka, war es sehr eng und spannend, insbesondere als er Matchball gegen sich hatte. Novak Djokovic spielt mit einem YouTek Speed Pro Tennisschläger von HEAD.

Djokovic: “It is a tremendous feeling to capture the title in Basel, and to reach my ninth final of the year. Federer is a tremendous competitor and played a very tough match.”

Andy Murray, YouTek Radical Pro Racket

Andy Murray, YouTek Radical Pro Racket

Der Weltranglisten-Vierte Andy Murray komplettierte den herausragenden Erfolg am vergangenen Wochenende und holte in Valencia den 6. ATP Titel in diesem Jahr. Der an Nummer 1 gestzte Schotte bezwang im Finale des mit 2,02 Millionen Euro dotierten Turniers den Russen Mikhail Youzhny mit 6:3, 6:2, der ebenfalls mit Head Tennisschläger auf der ATP Tour unterwegs ist. Der Schotte kassierte davon 323.000 Dollar und überschreitet damit die Preisgeldgrenze von 9 Millionen US-Dollar. Der 22-jährige Andy Murray spielt mit einem YouTek Radical Pro Tennisschläger von Head. Für den ungesetzten Russen war es trotz Finalniederlage eine tolle Woche, da er auf dem Weg ins Finale die beiden Top-10-Spieler Nikolay Davydenko und Gilles Simon ausschalten konnte. Youzhny tröstet sich mit 149.500 Dollar, damit liegt er insgesamt bei 6 Millionen US-Dollar Preisgeld in seiner Karriere.

“I’m happy I came back from the injury well and played better with every match,” said Murray.

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Deutsche Tennisprofis in Basel in Runde 1 raus

Was ist nur los mit den deutschen Tennisprofis? Philipp Petzschner komplettiert nun das Erstrunden-Debakel der deutschen Tennisspieler in Basel. Was für eine Woche für die deutschen Tennisherren? Zunächst kam die erschütternde Meldung, dass Tommy Haas, der in Paris im Achtelfinale und in Wimbledon das Halbfinale erreichte, an der Schweinegrippe erkrankte und dann folgte der sportliche Eklat der deutschen Tennisherren.

Im Hallenturnier von Basel, bei dem Roger Federer nach 2 monatiger Pause erstmals wieder aufschlägt, verloren der Reihe nach Rainer Schüttler, Philipp K0hlschreiber, Benjamin Becker, Andreas Beck und zuletzt noch Philipp Petzschner in der ersten Runde.

Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger) unterlag dabei dem Lokalmatador Marco Chiudinelli 6:7 (5:7), 6:3, 5:7 noch einigermaßen knapp, wobei Benjamin Becker gegen den Serben Victor Troicki mit 2:6, 6:7 (5:7) ein deutliche Klatsche hinnehmen musste. Nicht viel besser machte es der Württemberger Andreas Beck, der ebenfalls in 2 glatten Sätzen verlor. Immerhin konnte mit der 3:6, 5:7 Niederlage von Beck gegen die aktuelle Nummer 3 der ATP Weltrangliste, dem serbischen Superstar und Head-Profi Novak Djokovic (Youtek Speed Rackets) gerechnet werden .

Vor allem war aber die Niederlagen von Kohli absolut unnötig, nachdem er im entscheidenden 3-Satz bereits mit Break-vor 4:2 geführt hatte und beim Spielstand von 5:5 nochmals drei Breakbälle vergab. Kohlschreiber spielte nicht schlecht, machte aber die wichtigen Punkte nicht und so kam es, dass er den großartigen Erfolg (Halbfinale in Wien) der Vorwoche nicht wiederholen konnte. Kohli musste sich in wien dem Kroaten Marin Cilic geschlagen geben, der wiederum gegen den Österreicher Melzer unterlag.

Ziemlich trostlos und wenig inspirierend waren jedoch die Auftritte von Rainer Schüttler, Benjamin Becker und Philipp Petzschner. Petzschner keine gute Partie gegen den Viertelfinalisten der US-Open und Aufschlagstarken Kroaten Marin Cilic. Jeweils zum 2:3 in jedem Satz kassierte der Deutsche das Break, was der junge Kroate mit ungefährdeten Aufschlagspielen locker „heim schaukelte“. Topfavorit bei dem mit 1,755 Millionen Euro dotierten Turnier ist der Schweizer und Weltranglistenerste Roger Federer (Wilson Rackets).

Glücklicherweise, so konnte man gestern diversen Berichten entnehmen ist Tommy Haas nach seiner Schweinegrippeerkrankung scheinbar wieder fit. Ein Test hat ergeben, dass seine Blutwerte wieder intakt sind und die Schweinegrippe ausgeheilt ist. So konnte Tommy Haas (K-Swiss Schuhe, Head Tennisschläger) schon wieder im Fitness Studio Kraft tanken.

Aktuell ist Tommy Haas in München und trainiert mit Thomas Högstedt am BTV Stützpunkt in Oberhaching für das kommende Woche stattfindende ATP Turnier in Paris Bercy. Zuletzt musste Tommy beim Turnier in Stockholm sein Match in der 2. Runde wegen Grippe absagen. Kopf- und Gliederschmerzen, sowie hohes Fieber haben ihn schon vermuten lassen, dass er sich mit dem H1N1-Virus angesteckt habe.

Wir von Tennis-World.de freuen uns, dass Tommy auf dem Wege der Genesung ist und hoffen darauf, dass die anderen deutschen Herren im ATP Circuits bald wieder auf die Beine kommen. In jedem Falle allen Spielern gute Besserung!

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US Open: Djokovic und Federer im Halbfinale

Roger Federer steht vor seinem sechsten US-Open-Titel, denn auch Robin Söderling aus Schweden kann den fünfmaligen Gewinner der US Open und Titelverteidiger Roger Federer bei den US Open 2009 nicht zu stoppen. Der Weltranglistenerste und Nummer 1 der Setzliste verpasste Söderling dabei im ersten Satz die Höchststrafe. Bei der Neuauflage des French-Open-Finale, welches nicht nur vom New Yorker Publikum mit Spannung erwartet wurde, hatte Roger Federer die ersten beiden Sätze locker im Griff und es schien ein klarer 3-Satz-Sieg zu werden. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…

Im dritten Satz konnte sich Söderling endlich aus seiner Nervosität befreien und bot dem Schweizer einen harten Kampf. Die Sätze drei und vier wurden jeweils im Tiebreak entschieden und so hieß es am schlussendlich nach 2:33 Stunden. Game, Set, Match Federer – 6:0, 6:3, 6:7 (6:8) und 7:6 (8:6). In der Runde der letzten Vier Spieler trifft Roger Federer (Wilson Tennisschläger) auf den Serben Novak Djokovic.

Novak Djokovic (SRB), Nummer 4 der US Open Setzliste 2009

Novak Djokovic (SRB), Nummer 4 der US Open Setzliste 2009

Die Nummer 4 der Weltrangliste sowie Setzliste besiegte den Spanier Fernando Verdasco (Nummer 10 der Setzliste) in einem relativ unspektakulärem Match mit 7:6 (7:2), 1:6, 7:5, 6:2. Das Spiel zwischen Verdasco (Tecnifibre) und Djokovic war lange Zeit von vielen unnötigen Fehlern auf beiden Seiten geprägt und wenig hochklassig! Für Verdasco war der Einzug in dieses Viertelfinale das beste Ergebnis bei den US Open. Djokovic wird sich deutlich steigern müssen, wenn er gegen Roger Federer bestehen möchte.

Die Siegesserie von Roger Federer ist grandios. Er hat nun insgesamt eine US-Open-Matchbilanz von 50:4, davon 39 Siege in Folge. Die letzte Niederlage in Flushing Meadows erlitt er 2003 im Achtelfinale gegen David Nalbandian aus Argentinien. Der Schweizer spielt auch in 2009 wieder eine hervorragende Saison. In Paris und Wimbledon holte er bereits die letzten beiden Grand-Slam-Titel. Das junge Vaterglück dürfte Federer ebenfalls beflügen. Wer soll Federer bei seinem Siegeszug in die Annalen (lat. = Geschichtsbücher) aufhalten?

Was durch Federer-Siege für die US-amerikanische Ausrüsterfirma WILSON eher Gewohnheit ist, stellt für die österreichische Sportartikelfirma, u.a. Tennis Rackets, HEAD eine positive Meldung dar. Um die Nachfrage nach Tennistaschen und Tennisschläger von Novak Djokovic – Speed Serie – zu steigern, hat die Fa. HEAD einen riesigen Medien-Rummel im Frühjahr diesen Jahres veranstaltet. Keine Mühen und Kosten wurden gescheut, um das eingestaubte Image etwas aufzupolieren und zu verjüngen. Mit der Monster-Rebels-Kampagne hat es HEAD geschafft insbesondere beim jüngeren Publikum gut anzukommen. Junge Stars wie Novak Djokovic, Marin Cilic oder auch Andy Murray sind beim Image-Transport gern gesehene Werbebotschafter. Man kann sagen was man will, die Kampagne wurde sehr gut angenommen und die guten Verkaufszahlen der Head Tennisartikel sprechen für sich.

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US Open: Djokovic und Federer im Viertelfinale

Der fünfmalige Gewinner der US Open und Titelverteidiger Roger Federer ist bei den diesjährigen US Open nicht zu stoppen. Der Weltranglistenerste und Nummer 1 der Setzliste hatte in lediglich 1:48 Stunden beim klaren 3-Satz-Sieg mit 7:5, 6:2, 6:2 keine Schwierigkeiten mit Tommy Robredo aus Spanien. Robredo, die Nummer 15 der Weltrangliste und Nummer 14 der Setzliste, der in der 3. Runde im „Dunlop-Pro-Duell“ den US-Amerikaner Blake ausschaltete, James Blake war wegen einer Fußverletzung stark beeinträchtigt, stand immerhin zum 6. Mal bei den US Open im Achtelfinale.1Y0-259
Doch auch unter den Augen der Schauspielerin Nicole Kidman hatte Tommy Robredo, der U16 Orange-Bowl-Sieger von 1998, der in Flushing Meadows immerhin eine 22:9 Bilanz vorzuweisen hat, gegen das druckvolle und intelligente Spielsystem von Roger Federer keine Chance.

Im weltgrößten Tennisstadion, dem Arthur-Ashe-Stadion, bot sich den Zuschauern eine einseitige Partie. Lediglich bis zum Ende des ersten Satzes konnte Robredo mithalten, doch als er beim Spielstand von 5:5 seinen Aufschlag verlor war sein Willen gebrochen. Bis dahin spielte Tommy Robredo wirklich auf sehr hohem Niveau und erspielte sich sogar 3 Breakbälle. Mit zunehmender Zeit wurden aber die Aufschlagspiele vom fünfmaligen Champion im deutlicher und Robredo punktete kaum noch. Federer, der im Laufe des Turniers bereits Simon Greul (GER) und Lleyton Hewitt (AUS) bezwingen konnte, trifft nun im Viertelfinale auf den Schweden Robin Söderling. Söderling profitierte von einer verletzungsbedingten Aufgabe seines russischen Gegners Nikolaj Davydenko.

Die Siegesserie von Federer bei den US Open ist beeindruckend. Wer soll diesen Ausnahmespieler bei den US Open 2009 besiegen? Die letzte Niederlage bei den US Open musste Federer im Achtelfinale 2003 gegen den Argentinier David Nalbandian hinnehmen. Seitdem hat er 38 Siege in Folge in New York feiern können. Federer schraubt damit seine Gesamt-US Open-Bilanz auf 49:4 Siege hoch.

Die Neuauflage des Finals der French Open 2009 wird vom New Yorker-Publikum am Mittwoch mit Spannung erwartet, auch wenn Robin Söderling, die Nummer 12 der Setzliste, auf Hardcourt kaum Chancen gegen Roger Federer haben dürfte. Nur der „Altmeister“ Andre Agassi aus den USA hat mehr Siege auf Hardcourt erreichen können als Federer. Roger Federer, der Tennisprofi der Superlative greift bei den US Open 2009 zu seinem 16. Grand-Slam-Titel. Bereits jetzt steht er mit 15 gewonnenen Grand Slam Titel an der Spitze dieser Wertung. Insgesamt hat Federer in seiner Karriere bisher 61. Turniersiege in der Einzelkonkurrenz erreichen können und im Jahre 2006 übernahm er auch die Führungsposition von Pete Sampras in Sachen Preisgeld. Denn in 2006 spielte Federer das Rekord-Preisgeld von 8,3 Millionen US-Dollar in einer Saison ein – wahnsinn!

Auf jeden Fall dürfte der sympathische „Schweizer-Jung-Papa“ für seine Ausrüsterfirmen: Wilson und NIKE ein echter Glücksgriff sein, wenn auch nicht ganz billig!

Neben dem Schweizer Weltranglistenersten, der bereits in diesem Jahr bei den French Open und in Wimbledon triumphierte, zog auch der serbische Tennisprofi Novak Djokovic leicht und locker in das Viertelfinale ein. Der junge „HEAD-Pro“ Novak Djokovic fertigte in lediglich 1:46 Stunden den Tschechen Radek Stepanek mit 6:1, 6:3, 6:3 ab. Djokovic`s Basis zum deutlichen Sieg war ein hervorragender Aufschlag, so konnte er die Partie nach Belieben gestalten. Novak Djokovic, die Nummer 4 der Weltrangliste und Nummer 4 der Setzliste, erreichte bereits im Vorjahr das Halbfinale und zählte bereits im Vorfeld des Turniers zum engsten Favoritenkreis. Für den 22-jährigen Profi aus Serbien ist es bereits die zehnte Teilnahme eines Viertelfinals in einem Grand-Slam-Turnier. Größter Erfolg für Novak Djokovic war sicherlich der Triumph im Vorjahr bei den Australien Open in Melbouren, da hat er bereits bewiesen, dass er auf Hardcourt sehr gut spielen kann.

Etwas Entertainment und tolle Stimmung bot sich im Anschluss an die „Djokovic-Partie“. Zur Freude des New Yorker Publikums schlug er noch ein paar Bälle mit dem „Altmeister“ John McEnroe, der die Partie zwischen Djokovic und Stepanek für das US-amerikanische Fernsehen kommentierte. Auch im Viertelfinale ist der „Haas-Bezwinger“ Fernando Verdasco aus Spanien. Verdasco wird durch den Sieg gegen den Lokalmatador und Bezwinger von Andy Roddick in der 3. Runde, John Isner, mit 4:6, 6:4, 6:4 und 6:4 zum nächsten Gegner von Djokovic.

Tennis in New York fasziniert die Massen. Immerhin waren 2008 rund 740.000 Zuschauer auf der Anlage, rund 85 Millionen Zuschauer an den TV-Geräten sowie 34 Millionen im Internet. Wollen auch Sie Tennis spielen? – Kein Problem. Die nötige Ausrüstung wie Tennis Rackets, ein Tennis Shirt sowie Tennisschuhe oder eine Tennistasche finden Sie bei Tennis-World.de, Ihren Tennis Onlineshop!M2050-246

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US Open: Haas trifft auf Verdasco

Beim letzten Grand Slam Turnier des Jahres zog Tommy Haas als erster deutscher Tennisprofi in die dritte Runde der US Open und trifft nun auf den an 10-gesetzten Spanier Fernando Verdasco. Der Deutsche lies den US-Amerikaner Robert Kendrick keine Chance und wurde seiner Favoritenstellung gerecht. Die Nummer 20 der Setzliste, Tommy Haas, machte in knapp 2,5 Stunden kurzen Prozess und siegte in drei Sätzen mit 6:4, 6:4, 7:6 (7:3). Im Vergleich zur Erstrunden-Partie war Tommy Haas sichtlich gelöster und wirkte nicht so verkrampft. Insgesamt spielt der inzwischen 31-jährige „Wahl-Amerikaner“ zum 13. Mal in Flushing Meadows.

Tommy Haas

Tommy Haas

Die Zuschauer von New York sind mit ein Grund warum die US Open für Tommy eines der schönsten Turniere im Veranstaltungskalender sind. Haas selbst spricht von einer tollen Atmosphäre rund um die Anlage und hofft, dass er auch in diesem Jahr mindestens in die zweite Woche kommen kann. Immerhin stand Haas bei den US Open mehrfach im Viertelfinale und in diesem Jahr ist er seit langer Zeit wieder mal verletzungsfrei. Wohin das führen kann haben die tollen Ergebnisse bei den French Open und in Wimbledon gezeigt. Im Finale von Halle schlug Haas sogar die Nummer 3 der Welt Novak Djokovic (Youtek Speed Tennisschläger).

Auf die Begegnung mit Fernando Verdasco freut er sich schon. Trotz einer 2:0-Bilanz auf Hartplatz gegen den Spanier ist der Deutsche gewarnt, denn Verdasco zeigte eine höchst ansprechende Vorstellung gegen Florent Serra aus Frankreich. Mit 6:3, 6:0, 6:3 hatte der Linkshänder Verdasco einfach die besseren Argumente und Serra konnte gegen die „peitschende“ Vorhand und dem druckvollen Spiel wenig ausrichten. Zuletzt spielten Verdasco und Haas auf Hartplatz im März 2008 in Indian Wells gegeneinander, damals gewann Haas knapp mit 7:6, 4:6, 6:1. Aus deutscher Sicht wollen wir hoffen, dass es am Samstag, den 05.September zum erneuten Sieg von Tommy Haas gegen Fernando Verdasco kommt.

Fernando Verdasco

Fernando Verdasco

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In jedem Fall haben die Ausrüsterfirmen der Stars ein Millionen-Publikum an den TV-Bildschirmen, im Internet sowie auf der Anlage in Flushing Meadows.
Racket-Ausrüster von Fernando Verdasco ist die Firma Tecnifibre. Verdasco spielt den Tecnifibre T-Fight 295 Vo² Max. Der Tecnifibre Tennisschläger wiegt lediglich 295 Gramm. Das Tour Player Engineered Racket T-Fight 295 VO² Max von Tecnifibre fängt durch die stabilen Carbonfasern, welche im Rahmen verarbeitet sind, die Racketenergie auf und sorgt für mehr Kontrolle beim Schlagen.

Schlägerlieferant bei Tommy Haas ist seit kurzem die Firma Head. Nach einer langen Zeit bei Dunlop hat sich der Wahl-Amerikaner, der häufig am BTV-Stützpunkt von Oberhaching trainiert, immerhin ist sein Tour-Coach Thomas Högstedt dort Leiter des Trainerstabs, für die Österreicher entschieden, die ihren deutschen Sitz in der Nähe von München haben. Haas spielt das neuen Head Prestige Pro Racket mit Microgel Technologie. Dank MicroGel™ Technologie hat das neue Tour-Racket von HEAD erstaunliche Reaktionsqualitäten und liegt besser und stabiler in der Hand als je ein Racket zuvor. Mit seinen 325 Gramm Gewicht bietet der Head Tennisschläger Microgel Prestige Pro perfektes Handling, optimale Kontrolle und maximale Power.

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Haas trifft auf Federer im Halbfinale von Wimbledon

Haas nutzt die Riesenchance!!!
Mit einem überzeugenden Sieg in vier Sätzen mit 7:5, 7:6 (8:6), 4:6, 6:3 gegen den favorisierten Novak Djokovic (Head Youtek Speed Racket), Nummer vier der Welt, zieht Tommy Haas zum ersten Mal in seiner Karriere in die Runde der letzten vier von Wimbledon ein. Gleich der erste Matchball nach 2:44 h sitzt – und auch Sarah kann es kaum glauben!

Sein 4. Grand Slam Halbfinale in seiner Karriere ist zudem auch das 700.ste Spiel seiner Karriere. Bislang gelang ihm dieser Erfolg bei den Australien Open 1999, 2002 und 2007.  Damit ist er der vierte Deutsche, der jemals in ein Halbfinale von Wimbledon einzog. Dies gelang bisher nur Boris Becker, Michael Stich und Rainer Schüttler (Wimbledon-Halbfinale 2008). Haas im Interview kurz nach dem Spiel: „Es ist unglaublich, ich spiele derzeit mein bestes Tennis und ich habe genügend Selbstvertrauen, um auch zähe Matches gegen die Top-Jungs zu gewinnen!“ Desweiteren sagte Haas über seinem Halbfinal-Gegner Roger Federer: „Naja, wir hatten ein toughes Match im Achtelfinale von Paris. Ich war knapp dran Roger zu besiegen, (die Bilanz mit 2:9 spricht für Federer) – mal schaun was da geht. Jetzt versuche ich gut zu essen, zu relaxen und werde ich mich auf die Revanche vorbereiten“.

Roger Federer, der Top-Favorit auf den Turniersieg in Wimbledon, konnte am frühen Nachmittag seine Partie gegen den Kroaten Ivo Karlovic ebenfalls glatt und deutlich für sich entscheiden. Karlovic, der bis zum Viertelfinale noch kein Break zugelassen hatte, wurde sofort im ersten Aufschlagspiel vom Tennis-Superstar bebreakt. Damit zeigte der Schweizer seinem Gegner früh, wer „Herr im Haus“ ist.  In den ersten beiden Sätzen reichte Roger Federer jeweils ein Break und der Tiebreak des dritten Satzes brachte die Entscheidung. Mit einem klaren 6:3, 7:5, 7:6 (7:3) zieht Roger Federer in das Halbfinale ein. Roger Federer (Wilson [K]Six.One 95 Tennisschläger) hatte im gesamten Match gegen den Aufschlagriesen Karlovic keinen einzigen Breakball gegen sich und gab bei eigenem Aufschlag lediglich 11 Punkte ab – sensationell!

Nun kommt es also zum erhofften Traum-Halbfinale aus deutscher Sicht zwischen Roger Feder (SUI) und Tommy Haas (GER). Live auf D:SF am Freitag, 03.Juli ab 14 Uhr. Sicherlich favorisiert ist Roger Federer, der Haas vor wenigen Wochen im Achtelfinale in Paris besiegen konnte und eine Head-to-Head-Bilanz von 9:2 Siegen gegen den deutschen „Altmeister“ aufweisen kann.  Der letzte Sieg von Tommy Haas (Head Radical Tennisracket, Tournagrip Griffband) gegen Roger Feder ist lange zurück und datiert aus dem Jahr 2002.
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