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Tennis Ergebnisse | Tennisblog - Part 3

Archiv für Kategorie Tennis Ergebnisse

Sabine Lisicki in Runde drei von Wimbledon

Die deutsche Tennisspielerin Sabine Lisicki steht in der dritten Runde von Wimbledon. In Runde zwei des weltgrößten Rasenturniers gewann die 19-jährige Lisicki locker gegen die Österreicherin Patricia Mayr mit 6:2, 6:4 und trifft nun auf Svetlana Kuznetsova (RUS).examskip

Svetlana Kuznetsova, HEAD Extreme Racket

Svetlana Kuznetsova, HEAD Extreme Racket

Die letzten Wochen waren für Lisicki wie eine Achterbahnfahrt. In Paris bei den French Open unterlag die Berlinerin noch in Runde eins und war den Tränen nahe und jetzt strahlt die junge Deutsche wieder über beide Ohren. Lisicki ist die letzte deutsche Spielerin, die im Wimbledon-Turnier in der Damenkonkurrenz verblieben ist – insgesamt waren 5 deutsche Spielerinnen an den Start gegangen. Am Samstag steht Lisicki mit der French Open-Siegern Kuznetsova (HEAD Extreme Schläger) jedoch ein anderes Kaliber gegenüber. Doch Lisicki, die Siegerin von Charleston (USA) ist guter Dinge „Ich habe schon bewiesen, dass ich Top-Ten-Spielerinnen schlagen kann“ meinte Lisicki und erinnerte sich bestimmt an den Erfolg gegen Venus Williams (USA) beim besagten Turniererfolg von Charleston.

Auch wenn Lisicki durch eine Grasallergie leicht behindert ist und noch nicht ganz in Topform, so sollte sie gegen Svetlana Kuznetsova doch eine kleine Aussenseiter-Chance haben. Glücklicherweise blieb Lisicki eine Blinddarm-OP vor wenigen Wochen erspart, die Krankenhaustage und der Trainingsrückstand machen sich aber noch ein wenig bemerkbar. Das frühe Aus bei den French Open war für Lisicki in der Analyse keine Überraschung: „Ich war einfach nicht fit genug für ein Grand-Slam-Turnier“, meinte die 19-jährige Sabine Lisicki (Adidas Bekleidung, Prince Tennisschläger), die aber in Wimbledon in Drittrundenmatch gegen Svetlana Kuznetsova (Fila Bekleidung, Head Tennisschläger) sich nicht verstecken möchte.

Auch wenn die Profi-Outfits in Wimbledon traditionell hauptsächlich in weißen Farben gehalten sind. Die neuen Bekleidungen und Schuhkollektionen der Tennis-Stars gibt es beim Tennis Onlineversand von Tennis-World. Fragen Sie einfach nach günstige Adidas Schuhe oder Yonex Taschen, nach Head Saiten, Dunlop Tennisbällen oder Wilson Tennisschläger. Sollten Sie einmal ihren bevorzugten Tennisartikel nicht bei uns finden, so zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns per eMail, Telefon oder über unser Kontaktformular.70-346

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Del Potro scheitert in Wimbledon an Hewitt

Wimbledon – eine fautsdicke Überraschung in der Herrenkonkurrenz:
Lleyton Hewitt, der Wimbledon Champion von 2002, wirft den an Nummer 5 gesetzten Argentinier Juan Martin Del Potro aus dem Turnier. Auf dem Center Court von Wimbledon scheint Lleyton Hewitt (Yonex) sich wirklich wohl zu fühlen, denn bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause konnte der inzwischen auf Nummer 56 der Weltrangliste abgerutschte Australier den favorisierten Del Potro klar und locker in 3-Sätzen bezwingen. Am Ende hieß es am 4. Turniertag in Wimbledon 6:3, 7:5, 7:5.

Lleyton Hewitt, Yonex SHT-306 Tennisschuhe

Lleyton Hewitt, Yonex SHT-306 Tennisschuhe

Der an Nummer 5 gesetzte Del Potro, der von vielen als Mitfavorit auf den diesjährigen Titel gesehen wurde, zeigte nicht sein bestes Tennis und wurde immer wieder vom großartig aufgelegten Lleyton Hewitt ausgespielt. Der „Beißer“ und „Dauerläufer“ Hewitt kam beinahe wieder an die Form früherer Tage heran, nachdem er ja lange Zeit verletzungsbedingt pausieren musste. Seit März 2008 kämpft Lleyton Hewitt immer wieder mit Verletzungen und wurde letztlich aus den Top 50 der Weltrangliste „herausgespült“. Bei der Partie gegen Juan Martin Del Potro auf dem Center Court von Wimbledon konnte man aber sehen, dass der früher Champion von 2002 auf dem Weg der Genesung ist.

In der dritten Runde trifft Hewitt auf den Sieger der Partie Philipp Petzschner (GER) gegen Mischa Zverev (GER). Hewitt sieht, ohne überheblich zu wirken, gute Chancen auch diese Runde zu überstehen und bei seiner 7. Turnierteilnahme in die zweite Woche zu kommen…

Der French Open Halbfinalist Juan Martin Del Potro ist natürlich nicht glücklich darüber, dass er in einer so frühen Turnierphase bereits auf einen so starken Gegner getroffen war. Ähnlich früh erwischte es ja Rafael Nadal (ESP) (Babolat) in Paris, der vom späteren Finalisten Robin Söderling (SWE) (HEAD) überraschend bezwungen wurde.

Zum Spielverlauf:
Im ersten Satz vergab Del Potro sechs Breakpoints gegen Hewitt, bevor dieser im zehnten Spiel dem Argentinier das Service abnahm und locker den Satz nach Hause servierte. Insgesamt war der Aufschlag des Australiers einfach besser. Der 28-jährige Hewitt servierte 13 Asse in den ersten beiden Sätze und setzte Del Potro mit weiteren Servicewinnern immer wieder unter Druck.  Die Nummer 5 der Wimbledon-Setzliste kam im zweiten Satz jedoch besser ins Spiel und hatte lange Zeit kaum Probleme seinen Aufschlag zu halten. Beim Spielstand von 6:5 aus Sicht von Hewitt und Aufschlag Del Potro nutzte der Wimbledon-Champion früherer Tage eine kleine Unsicherheit und sicherte sich die 2:0 Satzführung.

Im dritten Satz ein gewohntes Bild – ein möglicher Drei-Satz-Sieg rückte in greifbare Nähe als Hewitt bei 5:4 zum Matchgewinn aufschlug. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt – der bis dahin so souveräne Hewitt gab seinen Service ab und Del Potro glich zum 5:5 aus . Doch am heutigen Tag konnte die ehemalige Nummer 1 nichts erschüttern, ihm gelang das Re-Break und der Rest war reine Formsache – ein grandioser Sieg von einem nie aufsteckenden Lleyton Hewitt, der dem englischen Publikum auf dem Center Court gezeigt hat das man mit dem „Yonex-Altmeister“ rechnen muss.

LLeyton Hewitt, Yonex RQiS 1 Tour Racket

LLeyton Hewitt, Yonex RQiS 1 Tour Racket

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Wimbledonauftakt für deutsche Tennisprofi

Der Turnierauftakt zu den All England Championchips von Wimbledon lief für die deutschen Spielerinnen und Spieler insgesamt recht positiv. Nach den Eröffnungsspielen bei den Herren von Roger Federer und bei den Damen von Serena Williams mussten einige deutsche Tennisprofis auf den Aussenplätzen des weltberühmten Rasenturniers ran…

Grönefeld, Beck und Barrois raus
Anna-Lena Grönefeld musste eine überraschende Niederlage gegen die Inderin Sania Mirza hinnehmen. Dementsprechend enttäuscht war die Nordhornerin, die in der Weltrangliste um 33 Plätze besser rangiert als Mirza. Am Ende der 1. Runde stand ein 2:6, 6.2, 2:6. Ebenfalls eine Niederlage musste die deutsche Kristina Barrois aus Urexweiler einstecken, die aber gegen die favorisierte Chinesin (Nummer 16 der Setzliste) bei der knappen 6:7 (2:7), 6:7 (4:7) Niederlage eine äußerst achtbare und ansprechende Leistung zeigte.  „Koffer packen“ ist auch für den 58. der Weltrangliste Andres Beck angesagt. Der Ravensburger kam gegen den 52 Plätze schlechter eingestuften Spanier Marcel Granoller über ein 2:6, 4:6, 7:6 (7:4) und 2:6 nicht hinaus.

Kohlschreiber, Greul und Schüttler weiter
Wesentlich besser schlugen sich insgesamt die deutschen Herren. Der Augsburger Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger) konnte nach einer irren Aufholjagd im ersten Satz noch souverän in die zweite Runde einziehen. Nach einer zwischenzeitlichen Führung des Franzosen Florent Serra von 5:0 durfte man den ersten Satz eigentlich abschreiben, doch in diesen Tagen ist bei den deutschen irgendwie alles anders. Vor zwei Jahren kassierte Kohli an gleicher Stelle gegen Serra noch eine 1.Rundenniederlage, doch heute zog sich Kohlschreiber selbst aus seinem kleinen Tief und gewann mit 7:6 (7:3), 6:1, 6:4. Genau das richtige Signal für die weiteren deutschen Partien.

Neben Kohlschreiber zogen auch noch der Qualifikant Simon Greul und der Vorjahreshalbfinalist Rainer Schüttler in die zweite Runde von Wimbledon ein. Besonders positiv aus deutscher Sicht war der klar und überraschende Sieg von Greul über den US-Amerikaner Michael Yani mit 6:4, 6:2, 7:5. Nach nunmehr 6 Versuchen bei einem Grand Slam Turnier die zweite Runde zu erreichen war Greul nun das erste Mal erfolgreich. Glückwunsch auch von Tennis-World.de! Etwas knapper und mit einigen Auf und Abs zog Rainer Schüttler gegen den Belgier Xavier Malisse in die nächste Runde des Wimbledon Hauptfeldes ein. Zahlreiche vergebene Chancen hüben wie drüben prägten lange Zeit dieses Spiel, das Schüttler nach zähem Ringen mit 6:7 (9:11), 6:4, 7:6 (7:3), 6:1 für sich entscheiden konnte.

Nachsitzen muss dagegen Tommy Haas (K-Swiss Tennisschuhe), seine Partie gegen den Österreicher Alexander Peya wurde beim Stand von  6:7 (5:7), 7:6 (7:0), 6:3, 4:4 wegen Dunkelheit abgebrochen und muss am Dienstag fortgesetzt werden.  Die Partie von Haas (Head Tennisschläger) wird morgen als zweites Match auf Platz 3 angesetzt. Live bei DSF ab 14:30Uhr!

Kohlschreiber zeigte sich nach dem Sieg sichtlich erleichtert. Auch vor dem Hintergrund der jeweiligen Auftaktniederlagen in den vergangenen zwei Jahren. „Im Moment läuft´s gut, ich bin wirklich froh“, sagte der Augsburger, der insbesondere im 1. Satz große Probleme hatte. Sollte Kohlschreiber in Runde 2 gegen den Tschechen Ivo Minar gewinnen, so kommt es voraussichtlich zur Partie gegen Roger Federer (Wilson). Kohli hätte dann die seltene Gelegenheit sich dem englischen Publikum auf dem Centre Court zu präsentieren. Das Drittrundenmatch gegen den Eidgenossen und fünfmaligen Champion von Wimbledon wäre ein „Dicker Brocken“, aber „das ist ein großes Match auf das ich mich sehr freuen würde“, so der 25-jährige Augsburger.

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Andy Murray gewinnt Rasenturnier in Queens

Es war ein Match für die Geschichtsbücher. Am Sonntag, 14.06.2009 beendet Andy Murray die 71-jährige Durststrecke und gewinnt als erster Brite das Rasentennisturnier im Londoner Stadtteil Queens. Die Nummer 3 der Tenniswelt Andy Murray (Head Radical Racket) gewann im Finale vor heimischen Publikum gegen den US-Amerikaner James Blake (Dunlop 3Hundred Racket) mit 7:5, 6:4. Murray, der in der ganzen Turnierwoche ohne Satzverlust blieb, gilt nun nach dem Gewinn seinen ersten Rasentitels bei den englischen Buchmachern als Mitfavorit für die All England Championships im Londoner Stadtteil Wimbledon.

Andy Murray,HEAD

Andy Murray,HEAD

Murray beantwortete im Anschluss an das Finale geduldig die Fragen der Reporter und sagte: „Ich spiele derzeit das beste Tennis meines Lebens. Das ist ein großer Sieg, aber in Wimbledon muss ich noch besser spielen, um eine Titelchance zu haben. Ich bin gerade dabei mein Spiel stetig zu verbessern und gerade in einem Match Punkt um Punkt zu spielen.“

Gerade nach einem solchen Sieg von Murray im eigenen Land und nach so langer Zeit dürfen die englischen Tennisfans wieder hoffen. In der Vergangenheit haben die hochgelobten englischen Tennisprofis Greg Rusedski und Tim Henman leider nie ganz die Erwartungen der Presse und Fans erfüllen können. Insbesondere junge Leute und Patrioten gehen zu Wettanbietern wie LADBROKES und setzen MURRAY AUF SIEG! „Sollte Andy Murray tatsächlich in Wimbledon gewinnen, würde das einen Verlust von ca. 3,5 Millionen Euro bedeuten,“ erklärte Robin Hutchison, Sprecher des Wettanbieters.

Andy Murray, HEAD Radical

Andy Murray, HEAD Radical

Nach der verletzungsbedingten Absage von Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger), Nummer 1 der Welt aus Spanien und Sieger 2008, ist Roger Federer (8:11) zwar der absolute Titelfavorit, aber dicht gefolgt von Andy Murray (7:4). Die weiteren Favoriten bei den Buchmachern sind Novak Djokovic (Head Speed Schläger) aus Serbien (9:1) sowie Andy Roddic (USA / Babolat) und der Argentinier Juan Martin del Potro (Wilson Tennisschläger) mit jeweils 25:1.

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Tommy Haas gewinnt beim Rasenturnier in Halle

Der Tennis-Routinier Tommy Haas krönt eine eindrucksvolle Woche mit dem Turniersieg bei den Gerry Weber Open im westfälischen Halle. Tommy Haas befindet sich in diesen Tagen in herausragender Form. Der 31-jährige, der bei den French Open nur knapp am späteren Sieger Roger Federer scheiterte, gewann gegen die Nummer vier der Welt, den Serben Novak Djokovic nach 2:12 Stunden mit 6:3, 6:7 (4:7), 6:1. Video: Motivation-Selbstgespräch (Australien Open, 2:36 min) Für Tommy Haas (Head Tennisschläger) ist es nach dem letzten Titel im Februar 2007 in Memphis der insgesamt zwölfte ATP-Triumph seiner Karriere, zugleich der erste auf Gras. Der in USA lebende Tommy Haas gewinnt „Klein-Wimbledon“ als vierter deutscher Tennisprofi nach Michael Stich (1994), Nikolas Kiefer (1999) und David Prinosil (2000). Haas, der seit kurzem wieder von Thomas Högstedt trainiert wird, hat zu alter Stärke zurückgefunden. Ein wichtiger Trumph für sein erfolgreiches Spiel ist die Rückhand-Longline, welche im Finale von Halle gegen den neun Jahre jüngeren Novak Djokovic (Head Youtek Speed Racket) mehrfach stach. Für die deutschen Tennis-Fans geht ein lange Durststrecke zu Ende und für Tommy Haas (Head Microgel Prestige Schläger) ist es nach zahlreichen Rückschlägen durch eine Schulterverletzung der Beweis dass er immer noch zu den besten Tennisspielern der Welt gehört. Immerhin war Haas im Mai 2002 die Nummer 2 der ATP-Weltrangliste, aber die permanenten Verletzungen haben Haas in den letzten Jahren zu viel Tennispause gezwungen und ihn in der Weltrangliste abrutschen lassen. Für die Gerry Weber Open, das „Heimspiel“ und die Rasen-Generalprobe für Wimbledon, bekam Tommy Haas eine Wildcard vom Veranstalter.

Tommy Haas, K-Swiss Clothing & Shoes

Tommy Haas, K-Swiss Clothing & Shoes

Tommy Haas (K-Swiss Bekleidung und Schuhe) war nach dem Sieg glücklich aber auch überrascht: „Es ist unglaublich. Ich hätte nie gedacht, dass ich den Titel hier gewinnen kann.“ Sein Dank galt dem Publikum: „Danke für die tolle Unterstützung, es war eine wunderbare Woche für mich.“ Der unterlegene Favorit Novak Djokovic zeigte sich als fairer Sportsmann und gratulierte Haas zum Sieg: „Tommy hat den Sieg absolut verdient. Ich hatte viel Glück, dass ich überhaupt den zweiten Satz gewinnen konnte.“ Haas hatte mit dem Ausschalten von Jo-Wilfried Tsonga (FRA), Nummer 9 der Weltrangliste, im Achtelfinale der Gerry Weber Open bereits für großes Aufsehen bei den deutschen Tennisfans gesorgt. Mit dem Titelgewinn gegen Novak Djokovic hat sich Haas nun selbst gekrönt. Mit der Unterstützung der Zuschauer, seiner Verlobten Sara Foster und Schwester Sabine, zeigte er sich im Finale hochmotiviert und meisterte auch schwierige Situationen wie ein Champion. Sorgen machen musste man sich lediglich im Tie-Break des 2.Satzes als Haas insgesamt 3 Doppelfehler servierte und den Satz förmlich abschenkte. Doch glücklicherweise kam die Konzentration sofort wieder und im dritten Satz gelang ein frühes Break. Im Anschluss verliesen Djokovic ein wenig die Nerven wobei Tommy Haas bei schwülen Temperaturen entspannt und ruhig blieb. Schlussendlich wurde er nach 2:12 Stunden mit seinem 12 Karriere-Triumph belont. Gratulation zum ersten Sieg im dritten Aufeinandertreffen! Insgesamt war es ein grandiose Woche für den „Alt-Star“ und früheren Frauenschwarm, denn im Halbfinale am Samstag konnte er den innerdeutschen Prestigekampf gegen Philipp Kohlschreiber in einem spannenden Match für sich entscheiden. Er bezwang den sechs Jahre jüngeren Augsburger, die deutsche Nummer 1 Philipp Kohlschreiber (Wilson K Blade 98 Racket) mit 2:6, 7:6 (7:5), 7:6 (7:3). Schon da konnte man sehen, dass Tommy Haas mental in hervorragender Verfassung ist und auch in entscheidenden Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Nicht zuletzt sagt man, dass Tennis zu großen Teilen im Kopf entschieden wird. Denn eines ist ja ganz klar,

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Tennis spielen können die Jungs alle… Der Tennis Onlineshop von Tennis-World.de gratuliert Tommy Haas ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und wünscht den deutschen Tennisprofis viel Erfolg beim Grand Slam Turnier von Wimbledon (22.Juni bis 5.Juli 2009).

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Die Tennis-Gräfin wird 40 Jahre alt: Happy Birthday, Steffi Graf!

Steffi Graf  ist die beste deutsche Tennisspielerin aller Zeiten und auch nach ihrer Karriere immer noch ein Vorbild für alle  Tennissportler.  Sie hat eine Erfolgsgeschichte vorzuzeige wo von andere Tennisspieler nur träumen.

Steffi Graf

Steffi Graf

Am 14. Juni feiert Steffi Graf ihren 40. Geburtstag. Ihre Zeit als Tennisprofi ist längst vorbei, doch ihre großen Erfolge sind immer noch präsent. 1988 nahm ihre Karriere mächtig an Fahrt auf, denn die damals 19-Jährige siegte bei allen vier Grand-Slam-Turnieren: In Melbourne, Paris, New York und auch in Wimbledon.

Steffi Graf in Wimbledon. Sie gewinnt den Grand Slam.

Steffi Graf in Wimbledon. Sie gewinnt den Grand Slam.

Steffi Graf war erst die dritte Spielerin, der damit ein echter Grand Slam gelang.

Die Ausnahme-spielerin beherrschte Anfang der 90er das Tennis-geschehen nach Belieben.

Insgesamt stand sie 377 Wochen auf dem ersten Platz der WTA- Weltrangliste.

1997 lief es nach dem Skandal um ihren Vater nicht mehr rund: Der alternde Tennisstar musste die Führung in der Weltrangliste an Martina Hingis abgeben.

In ihren aktiven Jahren gehörte Vater und Manager Peter Graf zur Entourage der Gräfin. 1997 wurde er zu drei Jahren und neun Monaten Haft wegen Steuerhinterziehung verurteilt.

In glücklicheren Momenten (wie in Wimbledon 1993), war auch Mama Heidi  anwesend.

In ihrem letzten Profijahr gewann Steffi Graf 1999 noch einmal die French Open, ehe sie am 13. August ihren sofortigen Rücktritt als Aktive erklärte.

Danach war der weiße Sport nicht mehr der alleinige Mittelpunkt in Steffi Grafs Leben. Seit Ende 2001 ist sie mit Ex-Profi André Agassi verheiratet.

Seit Ende 2001 ist sie mit Ex-Profi André Agassi verheiratet.

Seit Ende 2001 ist sie mit Ex-Profi André Agassi verheiratet.

Das Tennistraumpaar scheint das Glück gepachtet zu haben. Im Oktober 2001 brachte Steffi Graf Jaden Gil und fast genau zwei Jahre später Tochter Jaz El zur Welt. Doch so putzig wie auf diesem Foto von 2005 sind die Geschwister nicht mehr, schließlich sind sie vier Jahre älter geworden.

Und noch immer ist die Brühlerin in Sachen Tennis unterwegs, wie bei der Preisverleihung 2009 in Paris. Steffi Graf überreichte Svetlana Kuznetsova die Siegertrophäe der French Open. Für ihren zweiten Platz erhielt Dinara Safina immerhin noch eine silberne Schale.

In einem Schaukampf im Wimbledon.

In einem Schaukampf im Wimbledon.

Noch gehört die Gräfin nicht zum alten Eisen: In einem Schaukampf im Wimbledon stellte sie im Mai 2009 ihr Können unter Beweis.

Tennis-world.de wünscht Steffi Graf alles Gute, Glück und Gesundheit zu Ihrem 40. Geburtstag.

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Dinara Safina zeigt Nerven im Finale von Paris

Tennis ist wirklich ein verrückter Sport…
Das Damenfinale der diesjährigen French Open im rein russischen Duell zwischen Dinara Safina (Babolat Tennisschläger) und Svetlana Kuznetsova (Head Extreme Racket) hat das ganz deutlich gezeigt. Dinara Safina war der Druck des unbedingten Siegeswillen zu sehr anzusehen und mit fortlaufender Spieldauer wurde dieser Zwang zu einer echten Verkrampfung. So war es irgendwie symbolisch, dass Safina selbst bei 2:5 im 2.Satz und Matchball „Kuzi“ das Finale mit einem Doppelfehler beendete.

Svetlana Kuznetsova, HEAD Microgel Extreme Racket

Svetlana Kuznetsova, HEAD Microgel Extreme Racket

Auch wenn Dinara Safina die Enttäuschung bei der Siegerehrung deutlich anzumerken war, zeigte sie sich als faire Verliererin, bedankte sich bei den Fans und beim Publikum und lobte die Veranstalter zu einem perfekten Turnierverlauf. Svetlana Kuznetsova, die vor diesem Damenfinale ca. 2 Std. länger auf dem Platz stand als die aktuelle Nummer 1 der WTA Rangliste, zeigte mit dem klaren 6:4, 6:2 Finalsieg, dass sie stark an ihrer Physis und auch Psyche gearbeitet hat.

Aus deutscher Sicht sehr erfräulich war, dass man eine „alte Bekannte“ wieder sehen durfte. Steffi Graf, die in einem denkwürdigen Finale 1999 die damals 21-jährige Martina Hingis aus der Schweiz in drei Sätzen bezwingen konnte, übernahm die Ehrung der 2. Platzierten und überreichte die „Vize-Schale“.  10 Jahre liegt der letzte deutsche Triumph in Roland Garros  zurück. Seit dem schaffte es keine deutsche Spielerin mehr ins Finale… Steffi Graf, die inzwischen mit Andre Agassi verheiratet ist und in den USA lebt ist nach wie vor dem Tennissport verbunden und tritt immer noch als Werbe-Ikone für Adidas und Dunlop auf…

Svetlana Kuznetsova, HEAD

Svetlana Kuznetsova, HEAD

Svetlana Kuznetsova wird ab Montag, den 08.Juni 2009 nun als Nummer 5 der WTA Rangliste geführt und ist seit wenigen Minuten um 1,06 Millionen Euro reicher. Ein „Trostpflaster“ für die Nummer 1 werden die 530.000 Euro bestimmt sein. Am Sonntag, 07.Juni 2009 finden die French Open mit dem Herrenfinale zwischen Robin Söderling (SWE) und Roger Federer (SUI) ihr Ende. Federer, der bereits 13-Grand-Slam-Titel gewinnen konnte, möchte endlich seinen ersten Titel in Paris holen. Wir werden sehen, ob der Schweizer bessere Nerven hat als Dinara Safina heute.

Eine kleine Anmerkung zum Schluss aus Ausrüstersicht: Das Damenfinale der French Open 2009 fand unter Ausschluß des Sportartikel-Riesen WILSON statt, denn im russischen Finale hieß es BABOLAT vs. HEAD…. Roger Feder (Wilson) kann aber morgen zur Ehrenrettung beitragen.

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Team Wilson Tennisprofis bei den French Open

Wilson ist einer der größten Sportmarken und insbesondere für den Tennissport glänzt Wilson immer wieder mit großartigen Produkten und einzigartigem Service. Gibt es eigentlich so etwas wie eine Lieblingsmarke? Hängt das vom Lieblings-Profi-Spieler ab oder wächst eine Markenzuneigung historisch?

Roger Feder, Wilson Racket - Win a trip to New York

Roger Feder, Wilson Racket – Win a trip to New York

Ich denke, dass  Roger Federer, der den Tennissport bei den Herren in den letzten Jahren mitdominiert hat, einen großen Anteil an der Größe und Bekanntheit von Wilson hat. Roger Federer ist ein hervorragender Werbebotschafter, ein sympathischer Kerl und ein herausragender Tennisspieler. Glaubt man dem US-Magazin „Forbes“, so zählt Roger Federer zu den 100 einflussreichsten Berühmtheiten der Welt und ist mit Platz 27 sogar einflussreicher als der US-Präsident Barak Obama, der lediglich auf Platz 49 rangiert. Naja, Federer hat immerhin 13-Grand-Slam-Titel in seiner Karriere gewonnen und in ein paar Tagen soll nun auch endlich der begehrte Triumph bei den French Open folgen. Nie konnte Roger Federer (Wilson Schläger K Six.One Tour) das größte Sandplatzturnier der Welt gewinnen, dass in diesem Jahr mit über 8 Millionen Euro dotiert ist. In den letzten 4 Jahren war der unumstrittende „Sandplatz-König“ der Spanier Rafael Nadal, der 2009 nach über 80 ungeschlagenen Partien auf der roten Asche von Paris gegen Robin Söderling (Schweden) frühzeitig die Koffer packen musste – eine der größten Tennissensationen dieser Tennissaison.

Zurück zur „Forbes-Liste“: Das Ranking basiert auf Einnahmen aus dem Entertainmentbereich sowie Medienpräsenz (Print, Fernsehen, Internet). Demzufolge ist Federer der bedeutenste Europäer und liegt bei rund 33 Millionen US-Doller im letzten Jahr. Im Vergleich zu anderen Sportarten: Der Golfstar Tiger Woods liegt auf Platz 5 und der Basketballer Kobe Bryant auf Platz 10. In diesem Zusammenhang ist es kaum verwunderlich, dass der Tennis-Riese WILSON mit Roger Federer als Sport- und Tennis-Ikone einen echten Glücksgriff für die Vermarktung seiner Produkte gemacht hat. Auch wenn die jüngern Profis noch nicht diesen Einfluss auf die breite „Tennis-Masse“ haben, sind die jüngsten Erfolge sehr beachtlich. Das Medien-Interesse bei den French Open ist enorm und wenn ein Juan Martin Del Potro aus Argentinien (Wilson Racket K Six.One 95) ins Halbfinale einzieht oder der Lokal-Matador Jo-Wilfried Tsonga (Wilson Racquet Kobra Tour) wie auch Philipp Kohlschreiber (Wilson K Blade 98 Racket) in der 2. Turnierwoche stehen und bis ins Achtelfinale vorstoßen, dann hat man eine direkte Linie zwischen WILSON und ERFOLG IM TENNISSPORT.

Zu den Herren der Tenniszumpft reihen sich nahtlos die erfolgreichen Wilson WTA Profispielerinnen ein. So stand beispielsweise die US-Amerikanerin Serena Williams (Wilson K Blade Team Racket) ebenso im Viertelfinale wie die junge Rumänin Sorana Cirstea (Wilson Tennisschläger K Blade 98). Für den ungarischen Tennismarkt sehr wichtig ist Agnes Szavay, die mit einem Wilson K Tour Schläger bis ins Achtelfinale von Paris vorgestoßen war.

Im reinen Wilson-Halbfinale von Paris stehen sich heute Nachmittag Roger Federer und Juan Martin Del Potro gegenüber. Im Head-to-Head steht es 5:0 für Federer, aber das zählt heute Nachmittag nicht. Del Potro bot bisher in Paris eine hervorragende Leistung und spielt im Viertelfinale den Spanier Tommy Robredo „locker“ in drei Sätzen weg. Bei Federer, der fast gegen Tommy Haas verloren hätte, wächst auch zunehmend der Druck die French Open endlich mal zu gewinnen. Nadal ist ausgeschieden und nun heißt es für Roger Feder: „Wenn nicht jetzt wann dann?“ … so oder so steht ein Wilson Team Spieler im Finale und das wird weltweit übertragen! 😉

Für die Vermarktung und den Verkauf der hochwertigen Wilson Tennisartikel gibt es auch nach der Zeit von Federer bereits jetzt schon neue, jung Sport-Botschafter, die in ihren jeweiligen Heimatländern teilweise fanatisch geehrt und verehrt werden. Für den deutschsprachigen Raum und den Absatz von Wilson Tennisschläger bzw. Wilson Tennistaschen und weitere Wilson Tennisprodukte ist Roger Federer definitv ein mitentscheidender Faktor.

Sollten Sie Interesse an Wilson Tennisprodukte von Roger Federer haben, so schauen Sie im großen Angebot bei Tennis World vorbei. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Einkaufen! Mehr Informationen:  „Wie gewinne ich eine Reise mit Roger Federer nach New York?“  gibt es auf der Homepage von Emmi.

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Nadal-Bezwinger Söderling steht im Halbfinale von Paris

Robin Söderling, der „Nadal-Bezwinger“ setzt seinen Siegeszug bei den French Open fort und lässt Nicolaj Dawydenko aus Russland keine Cahnce. Somit steht der Schwede erstmals im Halbfinale eines Grand Slams. Nur zwei Tage nach dem herausragenden und sensationellen Sieg im Achtelfinale gegen den viermaligen Titelträger Rafael Nadal waren die Zuschauer heute gespannt ob Söderling wohl seine Form konservieren konnte. Söderling zeigte sich aber unbeindruckt vom Publikum und spielte locker auf. Nikolay Dawydenko, der Russe aus Volgograd, immerhin die derzeitige Nummer 11 im ATP Ranking kam eigentlich nie richtig in die Party. Zu schnell zog Söderling seine Kreise bzw. „seine Vorhand durch“ und machte in drei glatten Sätzen 6:1, 6:3, 6:1 kurzen Prozess.

Prince, Nikolaj Davydenko

Prince, Nikolaj Davydenko

Nach der Party fand Söderling aufmunternde Worte für den Kontrahenten und meinte im Interview: „Mein Selbstvertrauen wird immer größer. Aber das Spiel war enger, als es das Ergebnis aussagt“. Im Halbfinale trifft Söderling, der mit seinem 6:2, 6:7, 6:4, 7:6-Sieg gegen Rafael Nadal, den Titelverteidiger, für die bisher größte Turnierüberraschung sorgte, auf den Chilenen Fernando Gonzalez (Wilson Racket). Gonzalez, der seinerseits den Weltranglistendritten Andy Murray (Head Radical Racket) aus Schottland deutlich mit 6:3, 3:6, 6:0, 6:4 besiegte, wird nach Experten-Meinungen dem Halbfinal-Debütanten Söderling bestimmt mehr Gegenwehr bieten als Dawydenko das konnte. Der Sandplatzspezialist hat mehrfach gezeigt, dass er die ganz großen im Tennis insbesondere auf Asche schlagen kann. Vom Racket Rebel von Head war heute zu wenig zu sehen…

Der 24-jährige Robin Söderling bleibt aber das Turniergespräch bei den Besuchern auf der weltgrößten Sandplatzanlage am „Bois de Boulogne“. Immerhin war der Sieg über den „Unbezwingbaren-Nadal“ am Pfingstsonntag eine der größten Sensationen der Tennisgeschichte. Söderling steht damit als achter Schwede überhaupt in der Vorschlußrunde der French Open. Der letzte schwedische Titelträger war Mats Wilander 1988, der inzwischen bei Eurosport die Sendung „Game,Set & Mats“ moderiert.

Ticktes für die Finalspiele können wir leider keine anbieten, aber sollten Sie nach billigen Tennisschläger bzw. Tennisartikeln der PRO Tour Spielerinnen und Spieler suchen, dann schauen Sie doch einfach bei Tennis-World.de vorbei, ihrem Online Tennis Versand. Wir bieten ein breites Sortiment aus guten und günstigen Angeboten. Sie finden neben günstige Tennistaschen, billige Griffbänder, Tennisschläger der Stars uvm.

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Prince WTA PRO Maria Scharapowa aus dem Turnier

Maria Sharapowa, die sympathische Russin, die erst zu den French Open 2009 nach Schulterproblemen zurückkehrte auf die große Bühne des WTA Circuits musste sich heute aus dem Turnier verabschieden.
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Die junge Slowakin Dominika Cibulkova (Dunlop Racket) gewinnt deutlich gegen die ehemalige Nummer 1 des WTA Rankings und steht im Halbfinale der French Open von Paris. Cibulkova lässt Maria Scharapowa (Prince Racket) beim zweiten Grand-Slam-Turnier in diesem Jahr nicht den Hauch einer Chance. Die Russin, die nach langer Verletzungspause noch nicht ganz die Spritzigkeit vergangener Tage erreicht hat unterliegt klar mit 6:0 und 6:2 gegen eine beherzt aufspielende Cibulkova.

Im Halbfinale trifft Dominika Cibulkova nund auf die Weltranglistenerste Dinara Safina, die ihr Viertelfinal-Match mit 1:6, 6:4, 6:2 gegen Wiktoria Asarenka aus Weißrussland gewinnen konnte. Safina musste dabei den ersten Satz während des gesamten Turnierverlaufes abgeben. Die Bezwingerin der Titelverteidigerin bewies, dass sie zurecht im Viertelfinale steht und bot Safina einen harten Kampf. Nachdem Safina das letztjährige Damen-Finale noch gegen Ana Ivanovic verlor, so steht 2009 das Tor für ihren ersten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere weit offen. Weitere Kontrahentinnen auf dem Weg zum Triumph sind unter anderem Sorana Cirstea (Rumänien), die „Krimi-Siegerin“ über Jelena Jankovic, Samantha Stosur (Australien), die „Stuttgart-Siegerin“ Swetlana Kusnezowa (Russland) und Serena Williams (USA), die mehrmalige Grand-Slam-Titelträgerin und ehemalige Nummer 1. prince_jankovic

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