Archiv für Kategorie Hersteller Dunlop

Dunlop Biomimetic 400 Tennisschläger

Die neuen Dunlop Biomimetic 400 Tennisschläger – erhältlich im Tennisshop Tennisworld

Dunlop Biomimetic 400 Tennisschläger Serie

Der brandneue Biomimetic 400 von Dunlop bietet eine perfekte Kombination aus viel Power und einer guten Kontrolle für Turnierspieler bis hin zu ambitionierte Feizeitspieler. Der Dunlop Biomimetic 400 passt perfekt zwischen die 300´er und die 500´er Serien von Dunlop und überzeugt mit einer ausgezeichneten Mischung aus Kontrolle, einen schnellen und leichtem Spielgefühl sowie einer guten Power. Der Biomimetic 400 von Dunlop ist in allen Spielsituationen beeindruckend und vermittelt ein tolles, solides und komfortables Spielgefühl in allen Spielsituationen. Dunlop Tennis
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BIOMIMETIC 400 Tour

Biomimetic 400

BIOMIMETIC 400 Lite

Der brandneue Biomimetic 400 von Dunlop bietet einerseits die Kontrolle und das Spielgefühl der 300´er Serie, andererseits die Power und den Spin der 500´er Reihe. Der Dunlop Biomimetic 400 ist ausgesprochen schnell zu manövrieren, spielt sich aber etwas solider als die 500´er Serie. Der Schlägerkopf lässt sich sehr schnell durch die Treffpunktzone schwingen und so lässt sich viel Geschwindigkeit und Spin generieren. Auch der Spielkomfort des Biomimetic von Dunlop hat in allen Spielsituationen mehr als nur begeistert. Dank des präzisen und knackigen Feedbacks sind Volley sehr genau und mit gutem Tempo zu setzten. Auch bei den Aufschlägen sowie bei den Grundschlägen generiert der Dunlop Biomimetic 400 einiges an Power. Ein in allen Spielsituationen beeindruckender Tennisschläger welcher ein tolles, solides und komfortables Spielgefühl vermittelt. Dunlop Tennisschläger

Der Dunlop Biomimetic 400 bietet eine nahezu perfekte Mischung aus Power und Kontrolle für fortgeschrittene Spieler bis hin zu technisch guten Medenspielern. Der Schläger spielt sich etwas solider als die 500´er Serie von Dunlop, ist aber trotzdem noch ausgesprochen schnell zu manövrieren. Der Schlägerkopf lässt sich sehr schnell durch die Treffpunktzone schwingen und so lässt sich viel Geschwindigkeit und Spin generieren. Auch der Spielkomfort des Schläger hat unsere TW Testspieler in allen Spielsituationen begeistert. Am Netz waren die Volleys dank des präzisen und knackigen Feedbacks sehr genau und mit gutem Tempo setzen. Auch gefühlvolle waren kein Problem. Bei den Aufschlägen macht der Dunlop Biomimetic 400 mächtig Dampf, ganz genau wie bei den Grundschlägen. Das Racket passt perfekt zwischen die 300´er und die 500´er Serien von Dunlop und überzeugt mit einer ausgezeichneten Mischung aus Kontrolle, schnellen und leichtem Spielgefühl sowie guter Power. Unbedingt testen!

Der Dunlop Biomimetic 400 Lite eignet sich durch sein Gewicht von 285g (besaitet), einer Trefffläche von 100sq.inch und einem steiferen Rahmen (70RA) für ambitionierte Clubspieler mit mittlerem Schwung und viel Power.

Der brandneue Dunlop Biomimetic 400 Lite ist der leichteste und beweglichste Schläger aus der 400´er Serie von Dunlop. Der Biomimetic 400 Lite ist die perfekte Wahl für technisch gute jugendliche, die erstmals mit einen Erwachsenenschläger spielen wollen oder auch für kleinere erwachsene, die einen leicht zu manövrierenden Tennisschläger mit einer perfekten Kombination aus Power und Spin suchen. Der Dunlop Biomimetic 400 Lite hat trotz seines leichten Gewichts eine sehr gute Stabilität. Bei den Grundschlägen fällt schnell auf, wie viel Spin man mit dem Biomimetic 400 Lite in die Bälle bekommt. Topspin, Lobs, Winkelschläge und Angriffsbälle, alles kein Problem mit dem neuen Dunlop Biomimetic 400 Lite. Der Biomimetic 400 Lite von Dunlop ist leicht, schnell, ausgesprochen gut zu manövrieren und zudem sehr spinfreudig.

Der Dunlop Biomimetic 400 Lite ist das leichteste und beweglichste Racket in der neuen 400´er Serie von Dunlop. Ein idealer Schläger für technisch gute Jugendliche, die erstmals mit einem Erwachsenenschläger spielen wollen, oder auch kleinere Erwachsene, die leicht zu manövrierendes Racket mit einer tollen Mischung aus Power und Spin suchen. Trotz des leichten Gewichts hat der Schläger aber eine sehr gute Stabilität. Dadurch ist er, trotz seiner Power, noch gut zu kontrollieren. Bei den Grundschlägen fällt schnell auf, wie viel Spin man mit dem Schläger in die Bälle bekommt. Winkelschläge, Topspin Lobs und aggressive Angriffsbälle aus dem Platz – kein Problem mit dem Dunlop Biomimetic 400 Lite. Dank des leichten Gewichtes und des sehr beweglichen Spielgefühles ist das Racket auch bei Returns und Volleys eine ausgezeichnete Option. So kann der Spieler jederzeit aggressive bleiben, ohne auf Kontrolle verzichten zu müssen. Ein sehr bewegliches Racket mit guter Power und tollem Spin.

Leicht, schnell, ausgesprochen gut zu manövrieren und zudem sehr spinfreudig. Ein tolles Racket für fortgeschrittene Spieler mit langem Schwung oder auch Medenspieler, die einen leicht zu manövrierenden Schläger suchen Kopfgröße: Midplus Gesamtgewicht: 286g. Schwunggewicht: 298 (RDC).

Dunlop hat seine neue Schläger – Produktpalette mit drei neuen Technologien perfektioniert. Die Oberfläche wurde mit der AEROSKIN Technologie ausgestattet. Inspiriert durch Haihaut lässt diese einzigartige Oberflächenanwendung den Luftstrom sanft über die Schlägeroberfläche gleiten und reduziert somit den Luftwiderstand um bis zu 25%. Speed & Power des Schlägers werden dadurch verbessert. HM6 CARBON bezeichnet eine wabenkonstruktionsartige Technologie. Dabei werden Ultra High Modulus Carbon Fasern in hexagonaler Struktur zwischen Aerogel – Schichten platziert, die die Kräfte beim Balltreffpunkt gleichmäßig verteilen und dämpfen. Ungewollte Schlägerschwingungen werden um bis zu 10% verringert und das Gefühl des Spielers wird dadurch stark verbessert. Gecko Füße waren die Inspiration der GECKO-TAC Technologie. Das perforierte Design für eine größere Feuchtigkeitsreduktion bietet bis zu 50% mehr Griffigkeit und Klebrigkeit und verbessert die Kontrolle über den Schläger.

Der Dunlop Biomimetic 400 Tour ist dank seiner exzellenten Spin- und Powereigenschaften der perfekte Schläger für harte, krachende Grundschläge und ist Testsieger laut des Deutschen Tennis Magazins. Zudem begeistert der Biomimetic 400 Tour von Dunlop durch das schnelle und bewegliche Spielgefühl. Durch die perfekte Mischung aus  knapp 330g Gesamtgewicht und dem relativ leichten Schwunggewicht von 306 (RDC) hat der Biomimetic 400 Tour ein sehr gutes Spin- und auch Powerpotential. Anders ausgedrückt; ist der Dunlop Biomimetic 400 Tour der perfekte Schläger für den so genannten Heavy Ball, der den Gegner aus den Platz drückt. Der Biomimetic 400 Tour von Dunlop beeindruckt mit einen soliden und stabilen Spielgefühl in allen Spielsituationen.

Fortgeschrittene Spieler, die nach etwas mehr „Dampf“ in ihrem Spiel suchen, liegen bei dem Biomimetic 400 Tour genau richtig. Denn dank der tollen Kombination aus knapp 330 Gesamtgewicht und dem dafür relativ leichten Schwunggewicht von 306 (RDC) hat der Schläger ein sehr gutes Power- und auch Spinpotential. Oder anders ausgedrückt: Das perfekte Racket für den so genannten Heavy Ball, der den Gegner aus dem Platz drückt. Unsere Tennis Warehouse Testspieler waren begeistert, wie man mit dem Schläger auch bei ausgeprägten und schnellen Schwüngen, dank der ausgezeichneten Kontrolle und der Stabilität des Biomimetic 400 Tour, den Ball jederzeit sicher im Feld halten konnte. Zu dem Racket passen übrigens die modernen, eckig geformten Polyester Saiten (z.B. die Dunlop Black Widow) ausgezeichnet. Auch am Netz beeindruckt der Biomimetic 400 Tour mit soliden und stabilem Spielgefühl. Dieses Racket begeistert in allen Spielsituationen. Und da das Schwunggewicht relative niedrig ausgelegt ist, können kräftigere Spieler den Rahmen mit zusätzlichen Gewichten nach ihren Bedürfnissen tunen. Fortgeschrittene Spieler und Medenspieler sollten den Biomimetic 400 Tour unbedingt testen!

Der Dunlop Biomimetic 400 Tour ist dank seiner exzellenten Power-und Spineigenschaften das perfekte Racket harte, krachende Grundschläge. Zudem begeistert das schnelle und bewegliche Spielgefühl. Gewicht, besaitet: 329g. Schwunggewicht: 306 (RDC). Rahmenhärte: 66 RA

Der Dunlop Biomimetic 400 bietet einerseits die Kontrolle und das Spielgefühl der 300´er Serie, andererseits die Power und den Spin der 500´er Reihe. Ein in allen Spielsituationen beeindruckendes Racket, welches über ein tolles, solides und komfortables Spielgefühl verfügt. Schlägerkopf: Midplus Gesamtgewicht: 309g.

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tennisworld neuer Dunlop Pro Tennisshop

Tennisshop Dunlop Pro Dealer

Sehr geehrte Dunlop Fans und Tennisspieler,

der Tennisshop Tennisworld ist neuer Dunlop Pro Händler. Als Vollsortiment anbieter ist der Tennisshop erfolgreich beim Pro Dealer online Programm von Dunlop aufgenommen worden. Der Tennisshop bietet Dunlop Tennisschläger, Dunlop Tennistaschen, Dunlop Tennisbälle und bald auch Dunlop Tennisbekleidung an.

Dunlop Tennisschläger

Die neuen Dunlop Tennisschläger, die Dunlop Biomimetic überzeugen durch Qualität, Technoligien und Design. Viele Profispieler aus der ATP und WTA spiel bereits mit dem neuen Dunlop Biomimetic Rackets. Fernando Verdasco, spielt mit dem Dunlop Biomimetic 300 Tennisschläger. Nikolay Davydenko spielt mit dem Dunlop Biomimetic 200 Plus Tennisschläger. Dominika Cibulkova spielt mit dem Dunlop Biomimetic 600 Lite Tennisschläger. Tommy Robredo spielt mit dem Dunlop Biomimetic 600 Tennisschläger. Ross Hutchins spielt mit dem Dunlop Biomimetic 500 Tour Tennisschläger. Jürgen Melzer spielt mit dem Dunlop Biomimetic 300 Tour Tennisschläger. Nicolás Almagro spielt mit dem Dunlop Biomimetic 500 Tour Tennisschläger.

Dunlop Biomimetic

BIOMIMETIC: Natur und Organismen haben sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt und sich optimal an ihren ausgesuchten Lebensraum angepasst. Das Konzept von BIOMIMETIC basiert auf dem Studium der Natur, die wiederum entscheidende Inspirationen liefert, innovative Technologien gewinnbringend weiterzuentwickeln. BIOMIMETIC kommt in der Industrie sehr häufig zum Einsatz, z.B. beim Design von Flugzeugflügeln, aber auch bei der Entwicklung von Hochgeschwindigkeitszügen oder – inspiriert durch die Honigwabe – in der Formel 1. Haifischhaut wiederum inspiriert den Schwimmsport und ermöglicht die Entwicklung hydrodynamischer Schwimmanzüge. DUNLOP SPORT hat diese Konzepte angenommen und drei neue Schlägertechnologien entwickelt, angeführt von einer ultimativen Performance-Line.

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Favoritensterben beim ATP Masters in Paris – Alle Deutsche und Federer raus, Safin beendet Karriere

Seit Montag, 09.11.09 kämpfen die Herren Tennisprofis beim prestigeträchen Hallen-ATP-Masters in Paris-Bercy um den Titel. Einmal mehr war für die deutschen Spieler nichts zu holen. Am 1. Turniertag unterlag Philipp Kohlschreiber aus Augsburg gegen den Italiener Andreas Seppi glatt in 2 Sätzen mit 3:6, 3:6. Für Andreas Beck aus Ravensburg kam es noch bitterer. Er verlor seine Auftaktpartie gegen den polnischen Qualifikanten Lukasz Kubot mit 4:6, 6:3 und 4:6. Des weiteren in Runde 1 gescheitert sind Benjamin Becker aus Orscholz und Philipp Petzschner aus Bayreuth. Becker hatte gegen den an Nummer 6 gesetzten Russen Nikolay Davydenko keine Chance und verlor klar mit 2:6, 1:6. Der Lokalmatador Julien Benneteau musste beim 4:6, 7:5, 6:3 gegen Petzschner etwas mehr kämpfen, aber letztlich kam der Franzose zu einem verdienten Sieg. Schade für Petzschner ist, dass er einer 2.Runden Partie gegen Roger Federer sehr nahe war.

Beim 2,75 Millionen-Euro-Turnier in Paris schaffte lediglich Tommy Haas (K-Swiss Schuhe) aus Deutscher Sicht den Sprung in die 2. Runde, wo auch er sich einem Franzosen geschlagen geben musste. Immerhin eine äußerst knappe und unglückliche Niederlage, insbesondere nach seiner Schweinegrippe-Erkrankung. Der an 16 gesetzte Haas verlor gegen Arnaud Clement mit 7:5, 3:6, 6:7 (8:10).

Ebenfalls am Mittwoch, 11.11.09 schickte Juan Martin Del Potro den früheren Weltranglisten-Ersten Marat Safin aus Russland in den Ruhestand. Unter tosendem Applaus der Fans verkündete Marat Safin nach der 3-Satz-Niederlage gegen den US Open Sieger Del Potro seinen Rückzug aus dem aktiven Tennis-Circuits. Mit seinen 29-Jahren holte der russische Hüne nochmal alles aus sich raus und wehrte sich beim 4:6, 7:5, 4:6 bis zuletzt.

Aktuelle und frühere Tennisstars wie Novak Djokovic, Ivo Karlovic, Marc Rosset, Younes El-Aynaoui und Albert Costa beglückwünschten Safin für seine tolle Karriere und wünschten ihm alles Gute für eine neue Lebensphase.

„Es ist das Ende, ich bereue nichts. Jetzt freue ich mich auf eine neue Phase“, so verkündete es Marat Safin (Head Tennisschläger) bereits im September – bei seinem letzten Grand Slam Turnier in New York.

12 Jahre lang tourte Safin auf den Tenniscourts dieser Welt, zwischen November 2000 und April 2001 war er für 9 Wochen die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste. Er gewann 2 Grand-Slam-Titel (US Open 2000, Australian Open 2005). Insgesamt holte Marat Safin, der ältere Bruder von Dinara Safina (Babolat Tennisschläger) 15 Turniersiege. Marat Safin war lange Jahre beim Rackethersteller HEAD unter Vertrag und spielte den Head Prestige Schläger.

Mit seiner extrovertierten Art zertrümmerte er unzählige Rackets, was seinen Sponsor nicht gerade erfreute. Doch der russische Hüne schimpfte und Kämpfte sich mit großer Tennisleidenschaft durch Gegner und Match. Auf die Frage hin was Safin zukünftig machen möchte, gab er noch keine konkreten Aussagen. Aber wer Safin kennt, der weiß, dass viel Spontanität auch im sportlichen Ruhestand bestimmt dabei sein wird… und wer weiß, vielleicht sehen wir ihn ja schon bei den nächsten Australien Open mit zwei atemberaubenden Blondinen in engen Outfits 😉 wie vor dem Finale der Australien Open 2002, das er natürlich prompt verlor! Trotz der Finalniederlage damals braucht man sich um Marat Safin keine Sorgen machen, er gewann in seiner Karriere insgesamt ein Preisgeld von rund 14,5 Millionen US-Dollar. Das sollte für den Ruhestand wohl reichen…

Zuletzt noch eine große Überraschung. Roger Federer und Weltranglisten-Erster kassierte seine zweite Niederlage innerhalb von 4 Tagen. Im Finale in Basel unterlag er Novak Djokovic (Youtek Speed Schläger) und nun in Runde 2 von Paris dem Petzschner-Bezwinger Julien Benneteau. Auch das es gegen den Franzosen Benneteau beim 6:3, 6:7 (4:7), 4:6 sehr eng war, wird die Nummer 1 nicht trösten. Andy Murray hingegen zog ins Achtelfinale ein, er bezwang den US-Amerikaner James Blake (Dunlop Tennisschläger, Tournagrip Griffbänder) mit 6:4, 6:7 (5:7), 7:6 (7:4). In der Runde der letzten 16 trifft er auf den Tschechen Radek Stepanek, der den Serben Viktor Troicki mit 6:4, 6:0 besiegte.

Tennis-World.de sagt „leise Servus“ zu einem herausragenden Sportler und wünscht dem Russen Marat Safin alles Gute für den weiteren Lebensweg. „Roger, man kann nicht immer gewinnen…!“ und „Deutsche Tennisherren, man kann nicht immer verlieren!“

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US Open: Auch Murray und Nadal im Achtelfinale

Nach Roger Federer, 4-Satz-Sieg gegen Lleyton Hewitt, sind nun auch Andy Murray und Rafael Nadal als Mitfavoriten auf den Titelgewinn der US Open in Flushing Meadows ins Achtelfinale eingezogen. Andy Murray, Nummer 2 der Setzliste und Vorjahresfinalist, setzte sich deutlich mit 6:3, 6:2, 6:2 gegen Taylor Dent durch. Der Schotte benötigte für seinen Sieg gegen den US-Amerikaner lediglich rund 90 Minuten. Andy Murray trifft in der Runde der letzten 16 im „HEAD-Pro-Duell“ auf Marin Cilic. Der Kroate Cilic siegte überlegen und glatt in drei Sätzen mit 6:1, 6:4, 6:3 gegen Denis Istomin aus Usbekistan.
BCCPA

Im Konglomerat der drei Topgesetzten aus dem Herren-Einzelfeld bei den diesjährigen US Open ist auch Rafael Nadal ins Achtelfinale vorgestoßen. Im spanischen Duell gegen Nicolas Almagro setzte sich die Nummer 3 der Setzliste deutlich mit 7:5, 6:4 und 6:4 durch. Nadals Gegner in der Runde der letzten 16 wird der Franzose Gael Monfils, der von der Aufgabe seines Gegners Jose Acasuso profitierte. Der Agentinier kam beim Spielstand von 6:3, 6:4, 1:0 ans Netz um Monfils zu gratulieren.

Ebenfalls im Achtelfinale bei den mit 21,6 Millionen Dollar dotierten US Open steht Jo-Wilfried Tsonga. Die Nummer 7 der Setzliste setzte sich gegen seinen französischen Landsmann Julien Benneteau mit 7:6 (7:4), 6:2, 6:4 durch. Tsonga`s Gegner ist der an elf gesetzte Chilene Fernando Gonzalez, der den Tschechen Tomas Berdych in 3-Sätzen mit 7:5, 6:4, 6:4 besiegen konnte.

Mit Spannung erwartet wird die Achtelfinalbegegnung zwischen Juan Carlos Ferrero und Juan Martin del Potro, Nummer 5 der Setzliste. Der Franzose Gilles Simon musste beim Stand von 1:6, 6:4, 7:6 (7:5) und 1:0 aufgeben und so profitierte der „Altmeister“ aus Spanien, der bei den diesjährigen US Open an Nummer 24 gesetzt ist. Im Spiel der Generationen trifft der Finalist von 2003 auf den jungen Argentinier Juan Martin del Potro. Die Nummer 5 der Setzliste setzte sich letztlich souverän gegen den Österreicher Daniel Köllerer mit 6:1, 3:6, 6:3, 6:3 durch.

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Für die Sponsoren, Racketausrüster und Textilienhersteller ist es ebenso lukrativ wie für die Veranstalter wenn sich die Top-Gesetzten Spieler im Feld behaupten können. Das verwöhnte New Yorker Publikum nimmt ja auch inzwischen die Day-Session Spiele sehr gut an. Die Atmosphäre im Arthur-Ashe-Stadium ist aber trotzdem gänsehautartig… Im letzten Jahr verfolgten die US Open insgesamt rund 87 Millionen an den TV-Bildschirmen, rund 35 Millionen im Internet sowie rund 750.000 auf der Anlage in Flushing Meadows.

Die großen 3 Racket-Ausrüster auf dem europäischen Tennismarkt: Wilson Tennisschläger, Head Tennisschläger sowie Babolat Tennisschläger haben jedenfalls mit ihren Schützlingen jeweils mindestens einen „Werbebotschafter“ im Achtelfinale. Wilson-Seriensieger Roger Federer, er spielt mit dem [K]Six One 95 Racket muss sich aber vor der Konkurrenz in Acht nehmen. Auch Rafael Nadal, er spielt mit dem Babolat Aero Pro Drive Tennisschläger, hat nach seiner Knieverletzung wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Wimbledon Halbfinalist 2009 und US Open-Vorjahresfinalist Andy Murray, er spielt mit dem neuen Youtek Radical Pro Tennisschläger von HEAD, zählt nach einer starken Saison ebenfalls zum Kreise der Titelanwerter. Auf dem US-amerikanischen Tennismarkt ist neben den drei genannten Firmen: Wilson, HEAD und Babolat die Sportartikelfirma PRINCE herausragend stark verbreitet. Prince Tennisschläger sind in den USA sehr beliebt. Die PRINCE-Pro-Spieler Juan Carlos Ferrero (ESP), er spielt mit dem Prince O Zone 7 Racket, und Gael Monfils (FRA), er spielt mit dem Prince Exo3 Rebel 95, können Ihr können in der Runde der letzten 16 Spieler bei den US Open weiter unter Beweis stellen. Die Firma Tecnifibre hat mit Fernando Verdasco ihren „Top-Schützling“ weiterhin im Rennen. Der Spanier kämpfte sich gegen Tommy Haas in 3: 45 Stunden mit 6:3, 5:7, 6:7 (8:10), 6:1, 6:4 ins Achtelfinale. Der Weltranglistenzehnte Fernando Verdasco, der den Tecnifibre Tennisschläger T-Fight 295 VO² Max spielt, trifft am Montag in der 4. Runde auf den US Amerikaner John Isner. Isner setzte sich im amerikanischen Duell überraschend gegen Andy Roddick durch. Dunlop Tennisschläger ebenso wie Yonex Tennisschläger werden wir im weiteren Verlauf der Herrenkonkurrenz der US Open nicht mehr sehen, denn mit Lleyton Hewitt (Yonex RQiS 1 Tour Racket) und mit Nicolas Almagro (Dunlop Aerogel 4D 500 Tour) sind die bekanntesten und besten Herren Pro Spieler bereits in Runde 3 ausgeschieden.http://www.examskip.com/

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US Open: Haas trifft auf Verdasco

Beim letzten Grand Slam Turnier des Jahres zog Tommy Haas als erster deutscher Tennisprofi in die dritte Runde der US Open und trifft nun auf den an 10-gesetzten Spanier Fernando Verdasco. Der Deutsche lies den US-Amerikaner Robert Kendrick keine Chance und wurde seiner Favoritenstellung gerecht. Die Nummer 20 der Setzliste, Tommy Haas, machte in knapp 2,5 Stunden kurzen Prozess und siegte in drei Sätzen mit 6:4, 6:4, 7:6 (7:3). Im Vergleich zur Erstrunden-Partie war Tommy Haas sichtlich gelöster und wirkte nicht so verkrampft. Insgesamt spielt der inzwischen 31-jährige „Wahl-Amerikaner“ zum 13. Mal in Flushing Meadows.

Tommy Haas

Tommy Haas

Die Zuschauer von New York sind mit ein Grund warum die US Open für Tommy eines der schönsten Turniere im Veranstaltungskalender sind. Haas selbst spricht von einer tollen Atmosphäre rund um die Anlage und hofft, dass er auch in diesem Jahr mindestens in die zweite Woche kommen kann. Immerhin stand Haas bei den US Open mehrfach im Viertelfinale und in diesem Jahr ist er seit langer Zeit wieder mal verletzungsfrei. Wohin das führen kann haben die tollen Ergebnisse bei den French Open und in Wimbledon gezeigt. Im Finale von Halle schlug Haas sogar die Nummer 3 der Welt Novak Djokovic (Youtek Speed Tennisschläger).

Auf die Begegnung mit Fernando Verdasco freut er sich schon. Trotz einer 2:0-Bilanz auf Hartplatz gegen den Spanier ist der Deutsche gewarnt, denn Verdasco zeigte eine höchst ansprechende Vorstellung gegen Florent Serra aus Frankreich. Mit 6:3, 6:0, 6:3 hatte der Linkshänder Verdasco einfach die besseren Argumente und Serra konnte gegen die „peitschende“ Vorhand und dem druckvollen Spiel wenig ausrichten. Zuletzt spielten Verdasco und Haas auf Hartplatz im März 2008 in Indian Wells gegeneinander, damals gewann Haas knapp mit 7:6, 4:6, 6:1. Aus deutscher Sicht wollen wir hoffen, dass es am Samstag, den 05.September zum erneuten Sieg von Tommy Haas gegen Fernando Verdasco kommt.

Fernando Verdasco

Fernando Verdasco

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In jedem Fall haben die Ausrüsterfirmen der Stars ein Millionen-Publikum an den TV-Bildschirmen, im Internet sowie auf der Anlage in Flushing Meadows.
Racket-Ausrüster von Fernando Verdasco ist die Firma Tecnifibre. Verdasco spielt den Tecnifibre T-Fight 295 Vo² Max. Der Tecnifibre Tennisschläger wiegt lediglich 295 Gramm. Das Tour Player Engineered Racket T-Fight 295 VO² Max von Tecnifibre fängt durch die stabilen Carbonfasern, welche im Rahmen verarbeitet sind, die Racketenergie auf und sorgt für mehr Kontrolle beim Schlagen.

Schlägerlieferant bei Tommy Haas ist seit kurzem die Firma Head. Nach einer langen Zeit bei Dunlop hat sich der Wahl-Amerikaner, der häufig am BTV-Stützpunkt von Oberhaching trainiert, immerhin ist sein Tour-Coach Thomas Högstedt dort Leiter des Trainerstabs, für die Österreicher entschieden, die ihren deutschen Sitz in der Nähe von München haben. Haas spielt das neuen Head Prestige Pro Racket mit Microgel Technologie. Dank MicroGel™ Technologie hat das neue Tour-Racket von HEAD erstaunliche Reaktionsqualitäten und liegt besser und stabiler in der Hand als je ein Racket zuvor. Mit seinen 325 Gramm Gewicht bietet der Head Tennisschläger Microgel Prestige Pro perfektes Handling, optimale Kontrolle und maximale Power.

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Dunlop Tennisschläger 300 Tour neu bei tennis-world.de

Der Dunlop Tennisschläger 300 Tour mit moderner Aerogel 4D-Technologie ist das neue offizielle Tennisracket vom US-Amerikanischen Topspieler James Blake. Der Dunlop 300 Tour Tennisschläger ist mit 320 Gramm Gewicht (besaitet) die etwas schwerere Variante des Dunlop Aerogel 4D 3HUNDRED Tennisschlägers, der bespannt lediglich 305 Gramm wiegt.

Aerogel 4D-Technologie:
Die innovative Technologie des Dunlop Aerogel basiert auf einem der leichtesten Feststoffe der Welt. Es hält dem 4000-fachen seines eigenen Gewichts stand. Das Material gibt dem Rahmen eine erhöhte Steifigkeit bei gleich bleibendem Gewicht. Die Synthese des Aerogel mit der 4D verflochtenen Struktur der Dunlop Tennisschläger sorgt für verbesserte Schlägereigenschaften an den strategisch wichtigen Schlägerbereichen (3,6,9,12). Die zusätzliche Dimension des verflochtenen Materials aus Carbonfasern bewirkt eine verbesserte Faserverteilung und damit eine flexiblere Rahmenstruktur. Dies bringt deutlich mehr Rahmenstabilität sowie zusätzlichen Komfort und Kontrolle für anspruchsvolle Spieler. Aerogel in Verbindung mit der erneuerten Technologie sorgen für höchsten Spielkomfort auf in jeder Lage.

Mit einer Rahmenfläche von 625 cm², einem Gewicht von 320g und dem geschlossenen Besaitungsmuster (18×20) bietet der Dunlop 300 Tour Tennisschläger beste Kontrolle und einen perfekten Touch und ist somit eine hervorragende Wahl für Turnierspieler.

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Andy Murray gewinnt Rasenturnier in Queens

Es war ein Match für die Geschichtsbücher. Am Sonntag, 14.06.2009 beendet Andy Murray die 71-jährige Durststrecke und gewinnt als erster Brite das Rasentennisturnier im Londoner Stadtteil Queens. Die Nummer 3 der Tenniswelt Andy Murray (Head Radical Racket) gewann im Finale vor heimischen Publikum gegen den US-Amerikaner James Blake (Dunlop 3Hundred Racket) mit 7:5, 6:4. Murray, der in der ganzen Turnierwoche ohne Satzverlust blieb, gilt nun nach dem Gewinn seinen ersten Rasentitels bei den englischen Buchmachern als Mitfavorit für die All England Championships im Londoner Stadtteil Wimbledon.

Andy Murray,HEAD

Andy Murray,HEAD

Murray beantwortete im Anschluss an das Finale geduldig die Fragen der Reporter und sagte: „Ich spiele derzeit das beste Tennis meines Lebens. Das ist ein großer Sieg, aber in Wimbledon muss ich noch besser spielen, um eine Titelchance zu haben. Ich bin gerade dabei mein Spiel stetig zu verbessern und gerade in einem Match Punkt um Punkt zu spielen.“

Gerade nach einem solchen Sieg von Murray im eigenen Land und nach so langer Zeit dürfen die englischen Tennisfans wieder hoffen. In der Vergangenheit haben die hochgelobten englischen Tennisprofis Greg Rusedski und Tim Henman leider nie ganz die Erwartungen der Presse und Fans erfüllen können. Insbesondere junge Leute und Patrioten gehen zu Wettanbietern wie LADBROKES und setzen MURRAY AUF SIEG! „Sollte Andy Murray tatsächlich in Wimbledon gewinnen, würde das einen Verlust von ca. 3,5 Millionen Euro bedeuten,“ erklärte Robin Hutchison, Sprecher des Wettanbieters.

Andy Murray, HEAD Radical

Andy Murray, HEAD Radical

Nach der verletzungsbedingten Absage von Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger), Nummer 1 der Welt aus Spanien und Sieger 2008, ist Roger Federer (8:11) zwar der absolute Titelfavorit, aber dicht gefolgt von Andy Murray (7:4). Die weiteren Favoriten bei den Buchmachern sind Novak Djokovic (Head Speed Schläger) aus Serbien (9:1) sowie Andy Roddic (USA / Babolat) und der Argentinier Juan Martin del Potro (Wilson Tennisschläger) mit jeweils 25:1.

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Die Tennis-Gräfin wird 40 Jahre alt: Happy Birthday, Steffi Graf!

Steffi Graf  ist die beste deutsche Tennisspielerin aller Zeiten und auch nach ihrer Karriere immer noch ein Vorbild für alle  Tennissportler.  Sie hat eine Erfolgsgeschichte vorzuzeige wo von andere Tennisspieler nur träumen.

Steffi Graf

Steffi Graf

Am 14. Juni feiert Steffi Graf ihren 40. Geburtstag. Ihre Zeit als Tennisprofi ist längst vorbei, doch ihre großen Erfolge sind immer noch präsent. 1988 nahm ihre Karriere mächtig an Fahrt auf, denn die damals 19-Jährige siegte bei allen vier Grand-Slam-Turnieren: In Melbourne, Paris, New York und auch in Wimbledon.

Steffi Graf in Wimbledon. Sie gewinnt den Grand Slam.

Steffi Graf in Wimbledon. Sie gewinnt den Grand Slam.

Steffi Graf war erst die dritte Spielerin, der damit ein echter Grand Slam gelang.

Die Ausnahme-spielerin beherrschte Anfang der 90er das Tennis-geschehen nach Belieben.

Insgesamt stand sie 377 Wochen auf dem ersten Platz der WTA- Weltrangliste.

1997 lief es nach dem Skandal um ihren Vater nicht mehr rund: Der alternde Tennisstar musste die Führung in der Weltrangliste an Martina Hingis abgeben.

In ihren aktiven Jahren gehörte Vater und Manager Peter Graf zur Entourage der Gräfin. 1997 wurde er zu drei Jahren und neun Monaten Haft wegen Steuerhinterziehung verurteilt.

In glücklicheren Momenten (wie in Wimbledon 1993), war auch Mama Heidi  anwesend.

In ihrem letzten Profijahr gewann Steffi Graf 1999 noch einmal die French Open, ehe sie am 13. August ihren sofortigen Rücktritt als Aktive erklärte.

Danach war der weiße Sport nicht mehr der alleinige Mittelpunkt in Steffi Grafs Leben. Seit Ende 2001 ist sie mit Ex-Profi André Agassi verheiratet.

Seit Ende 2001 ist sie mit Ex-Profi André Agassi verheiratet.

Seit Ende 2001 ist sie mit Ex-Profi André Agassi verheiratet.

Das Tennistraumpaar scheint das Glück gepachtet zu haben. Im Oktober 2001 brachte Steffi Graf Jaden Gil und fast genau zwei Jahre später Tochter Jaz El zur Welt. Doch so putzig wie auf diesem Foto von 2005 sind die Geschwister nicht mehr, schließlich sind sie vier Jahre älter geworden.

Und noch immer ist die Brühlerin in Sachen Tennis unterwegs, wie bei der Preisverleihung 2009 in Paris. Steffi Graf überreichte Svetlana Kuznetsova die Siegertrophäe der French Open. Für ihren zweiten Platz erhielt Dinara Safina immerhin noch eine silberne Schale.

In einem Schaukampf im Wimbledon.

In einem Schaukampf im Wimbledon.

Noch gehört die Gräfin nicht zum alten Eisen: In einem Schaukampf im Wimbledon stellte sie im Mai 2009 ihr Können unter Beweis.

Tennis-world.de wünscht Steffi Graf alles Gute, Glück und Gesundheit zu Ihrem 40. Geburtstag.

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Dinara Safina zeigt Nerven im Finale von Paris

Tennis ist wirklich ein verrückter Sport…
Das Damenfinale der diesjährigen French Open im rein russischen Duell zwischen Dinara Safina (Babolat Tennisschläger) und Svetlana Kuznetsova (Head Extreme Racket) hat das ganz deutlich gezeigt. Dinara Safina war der Druck des unbedingten Siegeswillen zu sehr anzusehen und mit fortlaufender Spieldauer wurde dieser Zwang zu einer echten Verkrampfung. So war es irgendwie symbolisch, dass Safina selbst bei 2:5 im 2.Satz und Matchball „Kuzi“ das Finale mit einem Doppelfehler beendete.

Svetlana Kuznetsova, HEAD Microgel Extreme Racket

Svetlana Kuznetsova, HEAD Microgel Extreme Racket

Auch wenn Dinara Safina die Enttäuschung bei der Siegerehrung deutlich anzumerken war, zeigte sie sich als faire Verliererin, bedankte sich bei den Fans und beim Publikum und lobte die Veranstalter zu einem perfekten Turnierverlauf. Svetlana Kuznetsova, die vor diesem Damenfinale ca. 2 Std. länger auf dem Platz stand als die aktuelle Nummer 1 der WTA Rangliste, zeigte mit dem klaren 6:4, 6:2 Finalsieg, dass sie stark an ihrer Physis und auch Psyche gearbeitet hat.

Aus deutscher Sicht sehr erfräulich war, dass man eine „alte Bekannte“ wieder sehen durfte. Steffi Graf, die in einem denkwürdigen Finale 1999 die damals 21-jährige Martina Hingis aus der Schweiz in drei Sätzen bezwingen konnte, übernahm die Ehrung der 2. Platzierten und überreichte die „Vize-Schale“.  10 Jahre liegt der letzte deutsche Triumph in Roland Garros  zurück. Seit dem schaffte es keine deutsche Spielerin mehr ins Finale… Steffi Graf, die inzwischen mit Andre Agassi verheiratet ist und in den USA lebt ist nach wie vor dem Tennissport verbunden und tritt immer noch als Werbe-Ikone für Adidas und Dunlop auf…

Svetlana Kuznetsova, HEAD

Svetlana Kuznetsova, HEAD

Svetlana Kuznetsova wird ab Montag, den 08.Juni 2009 nun als Nummer 5 der WTA Rangliste geführt und ist seit wenigen Minuten um 1,06 Millionen Euro reicher. Ein „Trostpflaster“ für die Nummer 1 werden die 530.000 Euro bestimmt sein. Am Sonntag, 07.Juni 2009 finden die French Open mit dem Herrenfinale zwischen Robin Söderling (SWE) und Roger Federer (SUI) ihr Ende. Federer, der bereits 13-Grand-Slam-Titel gewinnen konnte, möchte endlich seinen ersten Titel in Paris holen. Wir werden sehen, ob der Schweizer bessere Nerven hat als Dinara Safina heute.

Eine kleine Anmerkung zum Schluss aus Ausrüstersicht: Das Damenfinale der French Open 2009 fand unter Ausschluß des Sportartikel-Riesen WILSON statt, denn im russischen Finale hieß es BABOLAT vs. HEAD…. Roger Feder (Wilson) kann aber morgen zur Ehrenrettung beitragen.

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Prince WTA PRO Maria Scharapowa aus dem Turnier

Maria Sharapowa, die sympathische Russin, die erst zu den French Open 2009 nach Schulterproblemen zurückkehrte auf die große Bühne des WTA Circuits musste sich heute aus dem Turnier verabschieden.
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Die junge Slowakin Dominika Cibulkova (Dunlop Racket) gewinnt deutlich gegen die ehemalige Nummer 1 des WTA Rankings und steht im Halbfinale der French Open von Paris. Cibulkova lässt Maria Scharapowa (Prince Racket) beim zweiten Grand-Slam-Turnier in diesem Jahr nicht den Hauch einer Chance. Die Russin, die nach langer Verletzungspause noch nicht ganz die Spritzigkeit vergangener Tage erreicht hat unterliegt klar mit 6:0 und 6:2 gegen eine beherzt aufspielende Cibulkova.

Im Halbfinale trifft Dominika Cibulkova nund auf die Weltranglistenerste Dinara Safina, die ihr Viertelfinal-Match mit 1:6, 6:4, 6:2 gegen Wiktoria Asarenka aus Weißrussland gewinnen konnte. Safina musste dabei den ersten Satz während des gesamten Turnierverlaufes abgeben. Die Bezwingerin der Titelverteidigerin bewies, dass sie zurecht im Viertelfinale steht und bot Safina einen harten Kampf. Nachdem Safina das letztjährige Damen-Finale noch gegen Ana Ivanovic verlor, so steht 2009 das Tor für ihren ersten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere weit offen. Weitere Kontrahentinnen auf dem Weg zum Triumph sind unter anderem Sorana Cirstea (Rumänien), die „Krimi-Siegerin“ über Jelena Jankovic, Samantha Stosur (Australien), die „Stuttgart-Siegerin“ Swetlana Kusnezowa (Russland) und Serena Williams (USA), die mehrmalige Grand-Slam-Titelträgerin und ehemalige Nummer 1. prince_jankovic

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