Beiträge getagged mit Andy Murray

Head-to-Head: Murray bezwingt Cilic und steht im Finale der Australien Open

Der Schotte Andy Murray hat es geschafft. Im HEAD-Duell gegen den Kroaten Marin Cilic hat sich Murray mit 3:6, 6:4, 6:4 und 6:2 durchgesetzt und trifft im Finale der Australien Open gegen den Sieger des anderen Halbfinals zwischen Roger Federer und Jo-Wilfried Tsonga.

Andy Murray, dem der „Favoriten-Druck“ des Halbfinals anfangs anzusehen war, kam nur sehr schwer ins Match. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde der junge Kroate Cilic mehr müde und Murray punktete durch seine radikale Spielweise. Murray wie auch Cilic spielen ein ähnliches Spiel. Mit gutem Service und viel Druck von der Grundlinie. Der neue Youtek Radical Schläger unterstützt dieses Powertennis ideal.

Für Andy Murray (Head Tennisschläger) ist es das zweite Grand Slam Finale seiner noch jungen Karriere, das erste in Melbourne bei den Australien Open.  Trotz sehr guten 1. Satz von Marin Cilic (Tennis Rackets Head) war diesem doch die insgesamt 18 Stunden Spielzeit (ca. 8 Std. mehr als Murray) im Laufe des Matches deutlich anzusehen. Er stand insbesondere in den Sätzen 3 und 4 nicht mehr gut zum Ball und kam häufig stark unter Druck. Dazu kam, dass Murray ihn ins Laufen brachte und den ganzen Platz ausnutzte. Cilic ist noch sehr jung und die Chance in ein Finale eines Grand Slam Turniers einzuziehen kommt bestimmt.

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Dawydenko gewinnt die BARCLAYS ATP World Tour Finals

Der Russe Nikolaj Dawydenko gewinnt zum ersten Mal in seiner Tenniskarriere die Barclays ATP World Tour Finals. Im Finale konnte Dawydenko Juan Martin Del Potro aus Argentinien mit 6:3. 6:4 bezwingen. Dawydenko, der bereits 2008 in Shanghai im Finale der ATP-Tour-Finals stand, lies dem US-Open-Sieger von 2009 Del Potro nicht den Hauch einer Chance und sorgte für eine große Überraschung – auch bei den „Buchmachern“.

Im letztjährigen Finale unterlag er noch Novak Djokovic, der in diesem Jahr jedoch nicht in die Vorschlussrunde einziehen konnte. Im Halbfinale besiegte Dawydenko (Prince Tennisschläger) den Weltranglistenersten Roger Federer mit 6:2, 4:6, 7:5 und gewann im 13. Duell zum ersten Mal gegen den Schweizer. Del Potro konnte durch einen Halbfinalsieg gegen Robin Söderling mit 6:7 (1:7), 6:3, 7:6 (7:3) in das Finale einziehen.

Trotz der Halbfinalniederlage bleibt Federer dennoch zum fünften Mal am Ende einer Tennissaison die Nummer eins der ATP Tennisrangliste der Herren. Rafael Nadal, ärgster Widersacher auf den Tennisthron, scheiterte bereits in der Gruppenphase und beendet die Saison auf Rang zwei.  Die beiden Head Pros, der Weltranglistendritte Novak Djokovic sowie der Weltranglistenvierte Andy Murray, mussten ebenfalls frühzeitig die Koffer packen!

In der Saison 2010 kann das schon wieder ganz anders aussehen, da Nadal bei guten Leistungen in Paris und Wimbledon jede Menge Punkte gewinnen kann. In dieser Saison war ja in Paris überraschend in Runde 2 Schluss und in Wimbledon konnte er verletzungsbedingt nicht antreten. Beide Turniere gewann Federer! Ssollte sich hier das Blatt wenden, könnte Nadal wieder auf den Tennisthron aufsteigen…mal sehen 😉

Jetzt genießen die Tennisprofis erstmal die „Weihnachtsferien“, bevor sie sich Anfang Januar schon wieder auf das Grand Slam Turnier in „Down Under“ in Melbourne vorbereiten. Merry Christmas and a happy new Year and congratulations to Nikolaj Dawydenko.

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Pacific – offizieller Besaitungsservice bei den Barclays ATP World Tour Finals

Unter dem Motto „Behind the Scenes, from behind the Machines“ präsentiert sich der Sportartikelhersteller Pacific aus Hochdorf in Baden-Württemberg dem internationalen Tennispublikum bei den BARCLAYS ATP World Tour Finals in der O2 Arena in London. Als offizieller Besaitungsservice gibt es beim Saisonhighlight der besten acht Tennisprofis sehr viel zu tun. Die Tage sind lang und die Nächte kurz…

Pacific bei den BARCLAYS ATP World Tour Finals

Pacific bei den BARCLAYS ATP World Tour Finals

Pacific Presse News, November 2009

Pacific Presse News, November 2009

ERSA Master Raquet Technician Tom Parry und Chris Reuter kümmern sich am Pacific Besaitungsstand um die Tennis Rackets der weltbesten Tennisspieler, geben interessante und nützliche Tipps und plaudern aus dem „Nähkästchen“ über die neuen Besaitungsmaschinen.

Abseits der Arbeit bleibt nicht viel Zeit, da die Profis täglich mehrere Rackets zum Bespannen im PACIFIC Servicebereich abgeben. Am späten Nachmittag des gestrigen Tages hatte jedoch Chris Reuter aber doch ein wenig Zeit um sich mit dem PACIFIC Sponsored Global Ambassador Pat Cash (AUS) zu treffen und ihm bei seinem Engagement mit jungen Talenten zu beobachten. Pat Cash, ehemaliger Weltklasse Spieler, Australien Open Finalist 1987 und Wimbledon-Sieger 1987, holte neben 7 Einzeltitel auch 12 Titel im Doppel, besitzt inzwischen die Pat-Cash-Tennis-Academy und ist für PACIFIC weltweit unterwegs.

Anschließend wurde es wieder hektisch, da Fernando Verdasco (Tecnifbre Tennisschläger) rund 50 Minuten vor seinem Match gegen Andy Murray noch schnell 4 Rackets zum besaiten brachte und diese zur WARM UP Phase wieder haben wollte…. unter Druck bringen aber die „echten Besaitungsprofis“ die besten Leistungen 😉

Im folgenden Video sehen Sie Tom Parry vom PACIFIC Besaitungsraum im Interview sowie Chris Reuter während ihrer Arbeit. (Quelle: offizielle Website der ATP World Tour)

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Federer bleibt Erster, Söderling im Halbfinale

Roger Federer bleibt zum Jahreswechsel „alter“ und „neuer“ Weltranglistenerster der ATP Rangliste. Durch seinen zweiten Sieg im zweiten Spiel der Gruppenphase gegen Lokalmatador Andy Murray steht Federer so gut wie sicher als Halbfinalist der Barclays ATP World Tour Finals fest.
In der gestrigen Partie gegen Andy Murray (Tennisschläger Head) siegte Federer knapp mit 3:6, 6:3, 6:1 und lässt den Weltranglistenzweiten Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger, Babolat Tennistasche) damit keine Chance Nummer 1 zu werden. Unabhängig davon, ob Nadal das Turnier der besten acht Spieler in London gewinnt, Federer hätte das Halbfinale nicht erreichen dürfen, um „punktemäßig“ am Schweizer vorbeizuziehen.

Roger Federer ist nun zum fünften Mal die Nummer eins zum Ende einer Tennissaison. Bereits in den Jahren 2004 bis 2007 war ihm das viermal in Folge geglückt. Lediglich der Ex-Tennisprofi Pete Sampras (USA) stand in seiner aktiven Laufbahn in den neunziger Jahren insgesamt sechsmal am Ende einer Saison auf dem Tennisthron.

„Es ist offiziell, es ist ein geiles Gefühl und macht mehr Laune darauf zu feiern, als der Sieg gegen den Schotten Murray“, so Federer. Vor 17.500 begeisterten Tennisfans sagte Federer „Nach 2008 zurückzukommen, um Tennis auf höchstem Niveau zu spielen war eine grandiose körperliche und mentale Leistung“.

Rein rechnerisch ist es zwar möglich, dass Federer das Halbfinale nicht erreicht, jedoch müssten hier einige Faktoren zusammenspielen. Zunächst müsste Federer das abschließende Match gegen US-Open-Sieger Juan Martin Del Potro in 2 Sätzen verlieren und des weiteren müsste Murray sich deutlich gegen Fernando Verdasco (Tennisschläger Tecnifibre) durchsetzen. Dann hätten insgesamt drei Spieler in der Gruppe A 2:1 Siege und es käme auf jeden Satz und jedes gewonnene Spiel an. Da Federer beide Partien in jeweils drei knappen Sätzen gewonnen hat, könnte es womöglich am Ende nicht reichen, da Juan Martin Del Potro seine Chancen auf das Halbfinale mit einem 6:4, 3:6, 7:6 (7:1)-Erfolg gegen Verdasco wahrte.

Einmal mehr für eine große Überraschung sorgt der junge Schwede Robin Söderling. Lediglich als Nachrücker für den US-Amerikaner Andy Roddick in das Feld der besten acht Tennisspieler gerückt hat er die Siegesserie von Novak Djokovic (Youtek Speed), zuletzt 2 Turniersiege und 11:0-Siege in Folge, mit einer hervorragenden Leistung gestoppt. In seiner ersten Partie der Gruppenphase in Gruppe B sorgt der Schwede bereits für einen herben Dämpfer für den Spanier Rafael Nadal. In seinem zweiten Match setzte sich Robin Söderling gegen einen anderen Head Racquet Rebel in deutlichen zwei Sätzen mit 7:6 (7:5), 6:1 durch.

Robin Söderling, erster Halbfinalist beim ATP World Tour Finale in London

Robin Söderling, erster Halbfinalist beim ATP World Tour Finale in London

Somit steht Robin Söderling (Youtek Radical Schläger) als erster Spieler beim Barclays ATP World Tour Finale in der London O2 Arena fest, der das Halbfinale erreicht hat. Am späteren Mittwochabend (ca. 21.45 Uhr MEZ) trifft Rafael Nadal auf den Russen Nikolaj Dawydenko. Sicher wird Nadal mit der Motivation Schwierigkeiten haben, da inzwischen feststeht, dass sein ehrgeiziges Ziel doch noch World No.1 zu werden nicht klappen wird. Söderling, der im sechsten Spiel gegen die Nummer drei der Welt, Novak Djokovic aus Serbien, seinen ersten Sieg feiern konnte, muss mit dieser Leistung zum engeren Favoritenkreis gezählt werden. Schon mit dem Finaleinzug beim härtesten Sandplatzturnier der Welt (French Open in Roland Garros) hatte Söderling für Furore im Tennis-Circuits gesorgt und selbst Tennisfachleute weitestgehend überrascht. Zuzutrauen ist dem sympathischen Schweden jedenfalls vieles.

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Nadal verliert Auftaktmatch, Vorhaben World No. 1 ist gefährdet

Der Schwede Robin Söderling hat dem Weltranglisten-Zweiten eine empfindliche Niederlage bei dessen Auftakt der Barclays ATP World Tour Finals versetzt. In der Gruppe B gewann Robin Söderling, der mit einem Head Youtek Radical Schläger spielt, mit 6:4, 6:4 glatt in zwei Sätzen.

Für Rafael Nadal bleibt die bittere Erkenntnis, dass er nach seiner Knieverletzung im Frühjahr diesen Jahres noch nicht 100%-ig fit ist und derzeit nicht auf dem Level einer „Nummer 1“ spielt. Nadal im Interview: „Es ist sicher nicht der richtige Moment, um von der World No. 1. Ich spiele derzeit nicht mein bestes Tennis, oder etwa doch?“

Fernando Verdasco, World No. 8, Tecnifibre Racket

Fernando Verdasco, World No. 8, Tecnifibre Racket

Klar ist, dass Raffa um dein Einzug in die Vorschlussrunde zittern muss und nur wenn er sich in der Folge des Turniers schadlos hält und das Finale am Sonntag in der O2-Arena von London gewinnt, dann kann er maximal einen Punktestand von 10.545 erreichen. Dies würde reichen, um die aktuelle No. 1 Roger Federer zum Jahreswechsel doch noch vom Thron zu stoßen. Roger Federer (aktuell 10.350 Punkte) seinerseits dürfte nach seinem Auftaktsieg gegen den Spanier Fernando Verdasco (Tecnifibre Tennisschläger) kein weiteres Spiel im Millenium Stadion am Themse-Ufer gewinnen, und nicht ins Halbfinale vorrücken!

Federer, der nach seinem Wimbledonsieg am 6.Juli diesen Jahres wieder die World No.1 wurde, hat derzeit einen komfortablen 945 Punkte Vorsprung. Ganz auszuschließen ist es jedoch nicht, dass Roger Federer seine beiden nächsten Gruppenspiele verlieren könnte, immerhin musste er in der vergangenen Woche beim ATP-1000 Turnier in Paris nach der ersten Runde die Heimreise nach einer Niederlage gegen Julien Benneteau antreten. Roger Federer muss in Gruppe A noch gegen den US Open Sieger Juan Martin Del Potro aus Argentinien spielen sowie dem Lokalmatador Andy Murray (Head Tennisschläger), der in diesem Jahr sechs Turniere gewinnen konnte. Ein weiteres Mal könnte der Schweizer ein Stück Tennisgeschichte schreiben. Erstmals nach über 20 Jahren, Ivan Lendl 1989, könnte er als zweiter Tennisprofi auf dem Tennisthron überwintern, nachdem er sich die No. 1 während des Jahres zurückgekämpft hatte. Aber auch Nadal spielt nicht in Topform und musste sich in Paris dem späteren Sieger Novak Djokovic (Head Youtek Speed Tennisschläger) im Halbfinale geschlagen geben. Auch wenn der ehrgeizige Mallorquiner wieder die World No.1 werden möchte, so hat im Robin Söderling (Head Tennis Racket), der nur als Nachrücker für den US Amerikaner Andy Roddick (Babolat Tennisschläger) in das Feld der weltbesten acht Tennisspieler gekommen ist, die zweite empfindliche Niederlage in diesem Jahr zugefügt.

Nach dem Australier Lleyton Hewitt (Yonex Tennisschläger) 2001 wäre es Rafael Nadal durch den Titelgewinn der World Tour Finals möglich beim Saisonfinale der weltbesten acht Tennisspieler doch noch die Spitzenposition der Weltrangliste zu übernehmen. Für den sympathischen Spanier wäre es ein „Happy End“ auf eine schwierige Saison. Rafael Nadal, spielt mit dem Babolat Aero Pro Drive Schläger mit Cortex System und Aero Modular Technologie, hatte in diesem Jahr ein „Tal der Tränen“ zu durchleben. Erst musste er in Runde 2 der French Open überraschend gegen Robin Söderling die Segel streichen, konnte anschließend wegen einer Knieverletzung in Wimbledon nicht antreten und dann auch noch die Scheidung der Eltern.

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HEAD Racquet Rebels fit für die ATP World Tour Finals

Für die Barclays ATP World Tour Finals 2009 haben sich drei HEAD Racquet Rebels qualifiziert, No. 3 der Weltrangliste Novak Djokovic, No. 4 der Weltrangliste Andy Murray und No. 9 der Weltrangliste Robin Soderling.

Wir möchten Ihnen die drei Head Pros kurz vorstellen…

Novak Djokovic, World No. 3, HEAD Racquet Rebel

Novak Djokovic, World No. 3, HEAD Racquet Rebel

Novak Djokovic, der seit Juli 2007 unter den Top 4 der Weltrangliste platziert ist, kehrt als Titelverteidiger der Barclays ATP World Tour Finals 2008 zurück. Im letzten Jahr konnte Djokovic den Russen Nikolaj Davydenko bezwingen. Djokovic spielt den Youtek Speed Schläger. In den letzten Monaten zeigte der 22-jährige Serbe konstante Leistungen und gewann unter anderem die ATP Turniere der Davidoff Swiss Indoors in Basel sowie die BNP Paribas Masters 1000 von Paris. Djokovic fährt nach London mit der besten Spielbilanz von 76:18 Siegen im Jahr 2009. Djokovic ist einer von drei Spielern (Murray und Nadal) in diesem Jahr, der fünf ATP Titel in 2009 gewinnen konnte.

Novak Djokovic spielt am Montag Abend um ca. 20.45 Uhr Ortszeit gegen den Russen Nikolay Davydenko. Der Russe hat sich wegen der Finalniederlage von 2008 einiges für dieses Match vorgenommen… Djokovic Video ATP World Tour Finals

 

Andy Murray, World No. 4, HEAD Racquet Rebel

Andy Murray steht zum zweiten Mal in Folge im Feld der besten 8 Spieler beim Saisonfinale der ATP World Tour Finals.  Der Schotte ist vor „heimischen Publikum“ in der O2 Arena von London besonders motiviert. Dass das fanatische Publikum von England aber auch zur Last werden kann musste Murray bereits bei den All England Championships 2009 erfahren. Der Erwartungsdruck der Engländer ist fast schon unmenschlich. Doch Andy Murray, die No. 4 der Weltrangliste scheint „prepared“ für die Barclays Finals. Selbstvertrauen wird dem jungen Racquet Rebel aus Schottland bestimmt die sechs gewonnenen Turniertitel aus diesem Jahr geben. Immerhin die meisten Titel in 2009. Andy Murray erzielt diese Erfolge auf dem Court mit dem Youtek Radical Schläger der Rackethersteller HEAD. Insgesamt haben ihm der Radical Schläger bereits 14 ATP Titel in seiner Karriere eingebracht. Vielleicht kommt ja Nummer 15 hier in London dazu. Einen ersten, wichtigen Schritt hat Murray mit dem Auftaktsieg gegen Juan Martin Del Potro geschafft. In einem packenden 3-Satz-Match konnte sich der „Lokalmatador“ gegen den US Open Sieger aus Argentinien mit 6:3, 3:6, 6:2 durchsetzen. Murray Video ATP World Tour Finals

Robin Söderling, World No. 9, HEAD Racquet Rebel

Robin Söderling, World No. 9, HEAD Racquet Rebel

Robin Söderling ist zum ersten Mal beim Konzert der „Big Hitters“ dabei und wird in diesem Jahr versuchen die schwedischen Fahnen hochzuhalten.  Seit 2002 ist Söderling der erste Schwede, der bei diesem riesigen Turnier und Saison-Highlight dabei sein wird. In diesem Jahr hat Robin Söderling definitiv sein bestes Tennis in seiner Karriere gespielt. Sein großen Durchbruch hatte er auf der roten Asche in Paris, als er in der zweiten Runde sensationell den hohen Favoriten Rafael Nadal aus Spanien aus dem Turnier kegelte und lediglich im Finale den gr0ßen Roger Federer unterlage.  Robin Söderling spielt ebenfalls mit dem Youtek Radical Racket von HEAD und blickt in diesem Jahr auf eine Siegesbilanz von 47:19 Siege. Erstmals rangiert der Schwede Robin Söderling als No. 9 der ATP Rangliste unter den Top10. Vor heimischen Publikum konnte Söderling die Catella Swedish Open gewinnen. Die großen Waffen des Schweden sind seine Beinarbeit, seine Fitness und seine Allroundfähigkeiten. Immerhin konnte Robin Söderling schon 4 Mal die No. 2 der Welt Rafael Nadal bezwingen. Söderling Video ATP World Tour Finals

Ob Robin Söderling seine guten Leistungen aus diesem Jahr auch in der O2 Arena von London zeigen kann, oder ob sich Rafael Nadal für seine schmerzliche Nadal der French Open revanchieren kann wird das Spiel in der Gruppenphase am Montag Nachmittag zeigen. Beginn ca. 14.30 Uhr Ortszeit!

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Teilnehmer für das ATP Masters in London stehen fest – auch Verdasco ist dabei

Der Saison-Höhepunkt steht unmittelbar bevor. Die besten 8 Spieler auf der ATP Tour qualifzieren sich jedes Jahr aufs neue für die ATP Masters. In diesem Jahr finden die inoffiziellen Weltmeisterschaften in London statt. Vom 22.11. bis 29.11.2009 präsentieren sich der French-Open- und Wimbledon-Sieger Roger Federer (Schweiz), der Australian-Open-Sieger Rafael Nadal (Spanien), der Serbe Novak Djokovic, der Schotte Andy Murray, der US-Open-Sieger Juan Martin del Potro (Argentinien), Andy Roddick (USA), Nikolai Dawydenko (RUS) und nun auch noch Fernando Verdasco (ESP).
Der Spanier Verdasco (Tecnifibre Tennisschläger) bekam dabei Schützenhilfe von Landsmann Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger) sowie vom Serben Novak Djokovic (Head Tennisschläger), welche seine beiden letzten Konkurrenten Jo-Wilfried Tsonga (FRA) und Robin Söderling (SWE) beim aktuellen Masters Turnier in Paris-Bercy bezwingen konnten. Verdasco selbst verlor im Achtelfinale gegen den Kroaten Marin Cilic, doch Vorjahressieger Tsonga, der seine Punkte aus dem letzten Jahr nicht verteidigen konnte, scheiterte wie auch Söderling, der sich in drei umkämpften Sätzen Novak Djokovic geschlagen geben musste.

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Favoritensterben beim ATP Masters in Paris – Alle Deutsche und Federer raus, Safin beendet Karriere

Seit Montag, 09.11.09 kämpfen die Herren Tennisprofis beim prestigeträchen Hallen-ATP-Masters in Paris-Bercy um den Titel. Einmal mehr war für die deutschen Spieler nichts zu holen. Am 1. Turniertag unterlag Philipp Kohlschreiber aus Augsburg gegen den Italiener Andreas Seppi glatt in 2 Sätzen mit 3:6, 3:6. Für Andreas Beck aus Ravensburg kam es noch bitterer. Er verlor seine Auftaktpartie gegen den polnischen Qualifikanten Lukasz Kubot mit 4:6, 6:3 und 4:6. Des weiteren in Runde 1 gescheitert sind Benjamin Becker aus Orscholz und Philipp Petzschner aus Bayreuth. Becker hatte gegen den an Nummer 6 gesetzten Russen Nikolay Davydenko keine Chance und verlor klar mit 2:6, 1:6. Der Lokalmatador Julien Benneteau musste beim 4:6, 7:5, 6:3 gegen Petzschner etwas mehr kämpfen, aber letztlich kam der Franzose zu einem verdienten Sieg. Schade für Petzschner ist, dass er einer 2.Runden Partie gegen Roger Federer sehr nahe war.

Beim 2,75 Millionen-Euro-Turnier in Paris schaffte lediglich Tommy Haas (K-Swiss Schuhe) aus Deutscher Sicht den Sprung in die 2. Runde, wo auch er sich einem Franzosen geschlagen geben musste. Immerhin eine äußerst knappe und unglückliche Niederlage, insbesondere nach seiner Schweinegrippe-Erkrankung. Der an 16 gesetzte Haas verlor gegen Arnaud Clement mit 7:5, 3:6, 6:7 (8:10).

Ebenfalls am Mittwoch, 11.11.09 schickte Juan Martin Del Potro den früheren Weltranglisten-Ersten Marat Safin aus Russland in den Ruhestand. Unter tosendem Applaus der Fans verkündete Marat Safin nach der 3-Satz-Niederlage gegen den US Open Sieger Del Potro seinen Rückzug aus dem aktiven Tennis-Circuits. Mit seinen 29-Jahren holte der russische Hüne nochmal alles aus sich raus und wehrte sich beim 4:6, 7:5, 4:6 bis zuletzt.

Aktuelle und frühere Tennisstars wie Novak Djokovic, Ivo Karlovic, Marc Rosset, Younes El-Aynaoui und Albert Costa beglückwünschten Safin für seine tolle Karriere und wünschten ihm alles Gute für eine neue Lebensphase.

„Es ist das Ende, ich bereue nichts. Jetzt freue ich mich auf eine neue Phase“, so verkündete es Marat Safin (Head Tennisschläger) bereits im September – bei seinem letzten Grand Slam Turnier in New York.

12 Jahre lang tourte Safin auf den Tenniscourts dieser Welt, zwischen November 2000 und April 2001 war er für 9 Wochen die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste. Er gewann 2 Grand-Slam-Titel (US Open 2000, Australian Open 2005). Insgesamt holte Marat Safin, der ältere Bruder von Dinara Safina (Babolat Tennisschläger) 15 Turniersiege. Marat Safin war lange Jahre beim Rackethersteller HEAD unter Vertrag und spielte den Head Prestige Schläger.

Mit seiner extrovertierten Art zertrümmerte er unzählige Rackets, was seinen Sponsor nicht gerade erfreute. Doch der russische Hüne schimpfte und Kämpfte sich mit großer Tennisleidenschaft durch Gegner und Match. Auf die Frage hin was Safin zukünftig machen möchte, gab er noch keine konkreten Aussagen. Aber wer Safin kennt, der weiß, dass viel Spontanität auch im sportlichen Ruhestand bestimmt dabei sein wird… und wer weiß, vielleicht sehen wir ihn ja schon bei den nächsten Australien Open mit zwei atemberaubenden Blondinen in engen Outfits 😉 wie vor dem Finale der Australien Open 2002, das er natürlich prompt verlor! Trotz der Finalniederlage damals braucht man sich um Marat Safin keine Sorgen machen, er gewann in seiner Karriere insgesamt ein Preisgeld von rund 14,5 Millionen US-Dollar. Das sollte für den Ruhestand wohl reichen…

Zuletzt noch eine große Überraschung. Roger Federer und Weltranglisten-Erster kassierte seine zweite Niederlage innerhalb von 4 Tagen. Im Finale in Basel unterlag er Novak Djokovic (Youtek Speed Schläger) und nun in Runde 2 von Paris dem Petzschner-Bezwinger Julien Benneteau. Auch das es gegen den Franzosen Benneteau beim 6:3, 6:7 (4:7), 4:6 sehr eng war, wird die Nummer 1 nicht trösten. Andy Murray hingegen zog ins Achtelfinale ein, er bezwang den US-Amerikaner James Blake (Dunlop Tennisschläger, Tournagrip Griffbänder) mit 6:4, 6:7 (5:7), 7:6 (7:4). In der Runde der letzten 16 trifft er auf den Tschechen Radek Stepanek, der den Serben Viktor Troicki mit 6:4, 6:0 besiegte.

Tennis-World.de sagt „leise Servus“ zu einem herausragenden Sportler und wünscht dem Russen Marat Safin alles Gute für den weiteren Lebensweg. „Roger, man kann nicht immer gewinnen…!“ und „Deutsche Tennisherren, man kann nicht immer verlieren!“

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Djokovic und Murray triumphieren bei ATP Turnieren am letzten Wochenende

Die HEAD Tennisprofis Novak Djokovic und Andy Murray zierten die Titelseiten der letzten Woche bei den Tennisturnieren in Valencia (Spanien) und Basel (Schweiz).

Dabei gelang dem Weltranglisten-Dritten aus Serbien, Novak Djokovic, sogar das Kunststück den weltranglisen-Ersten Roger Federer in seiner Heimatstadt Basel, bei den Davidoff Swiss Indoors zu besiegen. Im Finale des mit 1,755 Millionen Dollar dotierten Turniers gewann Novak mit 6:4, 4:6, 6:2 und besiegelte so seinen insgesamt dritten Erfolg über Roger Federer in fünf Begegnungen in diesem Jahr. Zudem war es für Novak Djokovic der insgesamt 4. Titel in dieser Saison. Neben Beijing, Belgrad und Dubai jetzt auch noch Basel. Roger Federer (Wilson Tennisschläger) siegte zuvor in den Jahren 2006 bis 2008 dreimal in Folge in Basel. Durch den Erfolg von Novak Djokovic wird er den Spanier Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger) vom zweiten Platz der ATP-Weltrangliste verdrängen.

Novak Djokovic, YouTek Speed Pro RacketWährend der Turnierwoche in Basel zeigte der serbische Tennisprofi ein konstant gutes Spiel, servierte hervorragend und spielte ein druckvolles Grundlinienspiel, häufig vorbereitet mit einer starken Vorhand. Im Halbfinale gegen Radek Stepanek sowie im Viertelfinale gegen Stanislas Wawrinka, war es sehr eng und spannend, insbesondere als er Matchball gegen sich hatte. Novak Djokovic spielt mit einem YouTek Speed Pro Tennisschläger von HEAD.

Djokovic: “It is a tremendous feeling to capture the title in Basel, and to reach my ninth final of the year. Federer is a tremendous competitor and played a very tough match.”

Andy Murray, YouTek Radical Pro Racket

Andy Murray, YouTek Radical Pro Racket

Der Weltranglisten-Vierte Andy Murray komplettierte den herausragenden Erfolg am vergangenen Wochenende und holte in Valencia den 6. ATP Titel in diesem Jahr. Der an Nummer 1 gestzte Schotte bezwang im Finale des mit 2,02 Millionen Euro dotierten Turniers den Russen Mikhail Youzhny mit 6:3, 6:2, der ebenfalls mit Head Tennisschläger auf der ATP Tour unterwegs ist. Der Schotte kassierte davon 323.000 Dollar und überschreitet damit die Preisgeldgrenze von 9 Millionen US-Dollar. Der 22-jährige Andy Murray spielt mit einem YouTek Radical Pro Tennisschläger von Head. Für den ungesetzten Russen war es trotz Finalniederlage eine tolle Woche, da er auf dem Weg ins Finale die beiden Top-10-Spieler Nikolay Davydenko und Gilles Simon ausschalten konnte. Youzhny tröstet sich mit 149.500 Dollar, damit liegt er insgesamt bei 6 Millionen US-Dollar Preisgeld in seiner Karriere.

“I’m happy I came back from the injury well and played better with every match,” said Murray.

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US Open: Djokovic und Federer im Halbfinale

Roger Federer steht vor seinem sechsten US-Open-Titel, denn auch Robin Söderling aus Schweden kann den fünfmaligen Gewinner der US Open und Titelverteidiger Roger Federer bei den US Open 2009 nicht zu stoppen. Der Weltranglistenerste und Nummer 1 der Setzliste verpasste Söderling dabei im ersten Satz die Höchststrafe. Bei der Neuauflage des French-Open-Finale, welches nicht nur vom New Yorker Publikum mit Spannung erwartet wurde, hatte Roger Federer die ersten beiden Sätze locker im Griff und es schien ein klarer 3-Satz-Sieg zu werden. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…

Im dritten Satz konnte sich Söderling endlich aus seiner Nervosität befreien und bot dem Schweizer einen harten Kampf. Die Sätze drei und vier wurden jeweils im Tiebreak entschieden und so hieß es am schlussendlich nach 2:33 Stunden. Game, Set, Match Federer – 6:0, 6:3, 6:7 (6:8) und 7:6 (8:6). In der Runde der letzten Vier Spieler trifft Roger Federer (Wilson Tennisschläger) auf den Serben Novak Djokovic.

Novak Djokovic (SRB), Nummer 4 der US Open Setzliste 2009

Novak Djokovic (SRB), Nummer 4 der US Open Setzliste 2009

Die Nummer 4 der Weltrangliste sowie Setzliste besiegte den Spanier Fernando Verdasco (Nummer 10 der Setzliste) in einem relativ unspektakulärem Match mit 7:6 (7:2), 1:6, 7:5, 6:2. Das Spiel zwischen Verdasco (Tecnifibre) und Djokovic war lange Zeit von vielen unnötigen Fehlern auf beiden Seiten geprägt und wenig hochklassig! Für Verdasco war der Einzug in dieses Viertelfinale das beste Ergebnis bei den US Open. Djokovic wird sich deutlich steigern müssen, wenn er gegen Roger Federer bestehen möchte.

Die Siegesserie von Roger Federer ist grandios. Er hat nun insgesamt eine US-Open-Matchbilanz von 50:4, davon 39 Siege in Folge. Die letzte Niederlage in Flushing Meadows erlitt er 2003 im Achtelfinale gegen David Nalbandian aus Argentinien. Der Schweizer spielt auch in 2009 wieder eine hervorragende Saison. In Paris und Wimbledon holte er bereits die letzten beiden Grand-Slam-Titel. Das junge Vaterglück dürfte Federer ebenfalls beflügen. Wer soll Federer bei seinem Siegeszug in die Annalen (lat. = Geschichtsbücher) aufhalten?

Was durch Federer-Siege für die US-amerikanische Ausrüsterfirma WILSON eher Gewohnheit ist, stellt für die österreichische Sportartikelfirma, u.a. Tennis Rackets, HEAD eine positive Meldung dar. Um die Nachfrage nach Tennistaschen und Tennisschläger von Novak Djokovic – Speed Serie – zu steigern, hat die Fa. HEAD einen riesigen Medien-Rummel im Frühjahr diesen Jahres veranstaltet. Keine Mühen und Kosten wurden gescheut, um das eingestaubte Image etwas aufzupolieren und zu verjüngen. Mit der Monster-Rebels-Kampagne hat es HEAD geschafft insbesondere beim jüngeren Publikum gut anzukommen. Junge Stars wie Novak Djokovic, Marin Cilic oder auch Andy Murray sind beim Image-Transport gern gesehene Werbebotschafter. Man kann sagen was man will, die Kampagne wurde sehr gut angenommen und die guten Verkaufszahlen der Head Tennisartikel sprechen für sich.

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