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Spanien um Superstar Rafael Nadal gewinnt Davis Cup

Spanien bleibt beim Davis cup das Maß aller Dinge. Zum vierten Mal nach 2000, 2004 und 2008 triumphiert Spanien im Davis Cup. Finalgegner Tschechen hatte auf der roten Asche im Paleu Sant Jordi von Barcelona keine Chance. Bereits nach der Doppelbegegnung lagen die Spanier um Superstar Rafael Nadal uneinholbar mit 3:0 in Führung.

Fernando Verdasco (Tecnifibre Tennis Rackets) und Feliciano Lopez (Wilson Tennis Rackets) siegten souverän gegen das Duo Radek Stepanek und Tomas Berdych (Dunlop Tennisschläger) mit 7:6 (9:7), 7:5, 6:2 und sorgten für eine riesige Begeisterung der spanischen Fans in der Olympiahalle von 1992. Das spanische Team jubelte mit den Fans uns sogar Kronprinz Felipe und IOC-Ehrenpräsident Samaranch erhoben sich jubeld von den Sitzen.

Die beeindruckende Statistik von 18 Heimspielsiegen in Folge und dem 20. Sieg in einem Davis-Cup Match in Serie zeigt, dass sich die Deutschen Tennisprofis im Viertelfinale mit einer knappen 2:3 Niederlage in Marbella achtbar verkauften.

Rafael_Nadal_Aero_Pro_A4Für den Teamleader und die Nummer zwei der ATP Weltrangliste Rafael Nadal (Tennisschläger Babolat) ist es doch noch der erhoffte erfolgreiche Abschluss einer „verkorksten“ Saison, die mit dem Sieg in Melbouren noch recht erfolgreich begann.

Mitte der Saison hatte Nadal mit Knieschmerzen zu kämpfen und auch die Scheidung der Eltern sorgte dafür, dass Raffa nicht in Höchstform spielte. Zuletzt bei den ATP Barclays World Tour Finals in London musste er ohne Sieg nach der Gruppenphase die Heimreise antreten. Doch schon in 2010 wird Rafael Nadal wieder angreifen und sich möglicherweise die Nummer eins von Roger Federer (Tennisschläger Wilson K  SixOne) zurückholen.

Der Goldmedaillengewinner von Peking, Rafael Nadal, sorgte mit seinem Auftaktsieg gegen Tomas Berdych mit 7:5, 6:0, 6:2 für die beruhigende Führung. Sehr viel schwerer hatte es David Ferrer, der nach 0:2 Satzrückstand und vier Stunden hartem Fight doch noch mit 1:6, 2:6, 6:4, 6:4, 8:6 triumphierte. Den glatten 5:0 Sieg von Spanien machte am Sonntag Nadal und Ferrer perfekt. Die beiden Einzel, auf zwei Gewinnsätze reduziert, wurden jeweils locker gewonnen. Rafael Nadal mit 6:3, 6:4 gegen Jan Hajek und David Ferrer mit 6:4, 6:2 gegen Lukas Dlouhy.

In der ewigen Bestenliste des DAVIS CUP ist Spanien nun sechster und zogen an Deutschland (Sieger 1988, 1989 und 1993) vorbei. Angeführt wird diese Ranglisten von den Vereinigten Staaten Amerikas, die bisher insgesamt 32 mal triumphierten.

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Deutsches Tennis: Masse statt Klasse?

Dritte Runde US Open, Tommy Haas gibt gegen Verdasco ein eigentlich schon gewonnenes Spiel noch ab. Und damit ist es mal wieder passiert: Ein Grand Slam-Turnier geht frühzeitig ohne deutsche Teilnehmer zu Ende.

Natürlich trauern wir in Deutschland noch den goldenen Zeiten mit Becker, Graf und Stich nach. Seitdem sind einige gekommen und gegangen, ohne jedoch einen wirklichen Durchbruch zu schaffen. Derzeit kommen viele nach, was durchaus ein Anlass zur Hoffnung ist. Aber die US Open 2009 waren mal wieder eine Enttäuschung. Obwohl die letzte Zeit immer mehr deutsche Tennisspieler und -spielerinnen es schaffen ins Hauptfeld der großen Turniere zu kommen, die meisten scheiden dann auch früh wieder aus. Subjektiv9L0-625 versuchen sich viel mehr deutsche Teilnehmer als zu Zeiten von Becker, Graf und Stich. Jedoch ist der aktuelle Trend ganz klar: Masse statt Klasse!

Tommy Haas ist derzeit noch der einzige Deutsche, der sich das Prädikat „Weltklasse“ verdient hat. Seine Karriere neigt sich aber auch mehr dem Ende und er scheint nur noch bei wenigen Turnieren wirklich motiviert. Kohlschreiber schafft immer mal wieder Höchstleistungen und sensationelle Siege, aber spielt einfach verdammt unkonstant und daher ist ihm bisher (und wird ihm wohl auch in Zukunft) nicht der große Wurf gelungen.

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Dahinter stehen viele junge Spieler, allen voran Dominik Schulz, Schlange,
E20-598 die immer mal wieder einzelne, herausragende Leistungen schaffen, aber in der Gesamtbetrachtung grauer Durchschnitt sind im Vergleich mit Spielern anderer Länder. Kann mich an Benjamin Becker erinnern, der bei den US Open einst die Karriere von Agassi beendet hat und damals so groß aufspielte, dass ihm einige eine große Zukunft vorhergesagt haben. Und seitdem? Selten, dass er mal einen besseren Spieler schlägt, ein Schatten seiner Leistungen von damals. Dann gibt es noch Mischa Zverev, einen Simon Greul, einen Björn Phau, einen Andi Beck und einen Philipp Petzschner sowie Michael Berrer, alle zwischendurch mal mit einer tollen Leistung, aber die Spitzen sind zu selten, als dass man sie über das Prädikat „Durchschnitt“ erheben könnte. Natürlich sind einige noch jung und haben noch Luft nach oben, aber ein Grand Slam-Finale kann man wohl keinem der genannten in absehbarer Zeit zutrauen. Dafür bräuchte man mal einen neuen Ausnahmespieler, der schon in ganz jungen Jahren für Furore sorgt.

Wie eine Melanie Oudin, gerade 17. Das sind die Ausnahmetalente, die eine Tennisnation ab- und zu braucht. Vielleicht straft einen die Zukunft lügen, aber sie hat das Potential eine ganz Große zu werden.

Doch haben wir nicht auch Sabine Lisicki? Nicht nur im Blog Tennis-Experten wird ihr das Potential zugeschrieben, eben dieses Talent zu besitzen, was sie zur nächsten deutschen Teilnehmerin eines Grand Slam-Finales machen kann. Ihr Talent ist unbestritten, hat die harte Tennis-Schule von Nick Bollettieri durchgemacht und war lange Zeit einfach nur zu unkonstant. Bei diesen US Open haben viele gedacht, jetzt ist für sie die Zeit des Durchbruchs gekommen. Doch weit gefehlt! Nach vorher schon nicht wirklich überzeugenden Leistungen eine sang- und klanglose Niederlage gegen Radionova(!). Die Verletzung hatte damit nichts zu tun, als sie umknickte war der Matchball schon verloren. Stehen bleibt eine weiter deutsche Enttäuschung. Dabei hat die Boulevard-Presse alles versucht, um neuen Tennis-Hype in Deutschland zu erzeugen. Das einzige, was in diese Richtung noch funktioniert derzeit ist der Davis-Cup.

Hinter Sabine Lisicki sieht es bei den Frauen ähnlich aus wie bei den Männern: Kerber, Barrois, Groenefeld und Petkovic. Vielleicht überrascht eine noch durch große Zukunft, derzeit sieht es nach Alltag aus. Eben Masse statt Klasse.

Der letzte deutsche Finalteilnehmer bei einem Grand Slam-Turnier? Rainer Schüttler. Irgendwie passend, ohne ihm zu Nahe zu treten. Wimbledon 2009 hätte Tommy Haas es beinahe mal wieder geschafft. Aber: natürlich nur beinahe!

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Stuttgart-Sieger Jeremy Chardy siegt gegen Davis-Cup-Neuling Andreas Beck

Beim bedeutendsten deutschen Turnier der ATP Masters Series 500 am Hamburger Rothenbaum ist neben Florian Mayer und Philipp Petzschner (beide Bayreuth) sowie Mischa Zverev (Hamburg) nun auch der Davis-Cup-Debütant von Marbella ausgeschieden. Andreas Beck unterlag trotz guter Leistung in einer ausgeglichenen und spannenden Partie mit 6:7 (3:7), 6:7 (6:8) dem Franzosen Jeremy Chardy.

Im rein deutschen Duell der zweiten Runde der International German Open in Hamburg setzte sich Simon Greul gegen den Lokalmatador Mischa Zverev nach missglückten Start mit 0:6, 7:5, 6:1 durch. Florian Mayer hatte gegen den spanischen Sandplatzspezialisten David Ferrer (Prince Schläger) mit 3:6, 2:6 das Nachsehen. In der weiteren Partie mit deutscher Beteiligung unterlag Philipp Petzschner dem Weltranglisten 11. Nikolaj Davydenko (Prince) aus Russland mit 3:6, 2:6.

Wimbledon 2009, Quali - Simon Greul, Paul Brock

Wimbledon 2009, Quali – Simon Greul, Paul Brock

So sind in der entscheidenden Turnierphase bei dem mit 1,115 Millionen Euro dotierten Turnier mit internationaler Top-Besetzung von den zehn gestarteten deutschen Spieler nur noch drei übrig. Im Achtelfinale stehen : Philipp Kohlschreiber (Wilson), Daniel Brands und Simon Greul (Prince). Ab Donnerstag stehen die Achtelfinalbegegnungen an und Greul (76. der ATP Weltrangliste) trifft auf den Spanier Ivan Navarro (Weltranglistenposition 103), Kohlschreiber auf Pablo Cuevas aus Uruguay und Daniel Brands muss gegen den Franzosen Paul Henri Mathieu spielen.

Sehr schade war das unglückliche Ausscheiden vom jungen „Andy“ Beck, der über die Niederlage gegen Stuttgart-Sieger Jeremy Chardy natürlich enttäuscht war. Der Linkshänder war gut in der Partie und musste sich lediglich in den entscheidenden Momenten in den beiden Tiebreaks den starken Aufschlägen Chardy`s beugen. Beck meinte im Interview: „Man hat gesehen mit welchem Selbstvertrauen der nach dem Sieg beim Mercedes Cup auftritt, um solche Aufschläge rauszuholen“. Beck, der bereits vor 14 Tagen in Marbella bei der Davis-Cup-Partie gegen Spanien trotz guter Leistungen beide Einzel verlor, muss jetzt ein wenig Kräfte tanken und Frust abbauen, um wieder auf einen guten Weg zu kommen.

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Kiefer und Groenefeld scheitern jeweils im Halbfinale

Palermo, Italien – Anna-Lena Grönefeld, die Wimbledonsiegerin der Mixed-Konkurrenz verpasste nur knapp das Endspiel des WTA-Turniers in Palermo. Die junge Deutsche verlor der ihr Halbfinalspiel gegen die Italienerin Sara Errani mit 3:6, 6:4, 1:6. Die Nordhornerin Grönefeld profitierte im Viertelfinale von der Aufgabe der an Nr. 2 gesetzten Patty Schnyder aus der Schweiz beim Spielstand von 4:3 des ersten Satzes.

Nicht viel besser wie der deutschen Fed-Cup Spielerin erging es dem deutschen Davis-Cup Spieler Nicolas Kiefer.

Mercedes Cup, Stuttgart (ATP 250er Turnier)

Mercedes Cup, Stuttgart (ATP 250er Turnier)

Stuttgart, Deutschland – Seit mehr als einem Jahr stand der Hannoveraner Kiefer (Weltranglistenposition Nr. 40) mal wieder in einem Halbfinale eines ATP-Turniers. Doch Kiefer konnte den „Heimvorteil“ auf der Anlage am Stuttgarter Weißenhof nicht nutzen und unterlag dem Franzosen Jeremy Chardy mit 3:6, 5:7. Chardy, der bereits im Viertelfinale den deutschen Mischa Zverev klar in 2 Sätzen besiegen konnte, lies nun auch Kiefer keine Chance. Der 32-jährige Nicolas Kiefer (Wilson Tennisschläger) war jedoch mit dem Ergebnis beim Mercedes Cup sichtlich zufrieden. Noch im Viertelfinale gelang Kiwi ein überzeugender Sieg gegen den Polen Lukasz Kubot mit 6:2, 6:1.

Im Finale von Stuttgart stehen nun der Rumäne Victor Hanescu (No. 4 der Setzliste), der den Italiener Fabio Fognini mit 6:3, 6:7 (4:7), 6:2 bezwingen konnte und der Franzose Jeremy Chardy, der innerhalb von 3 Tagen zwei deutsche Davis-Cup Spieler besiegen konnte.

Nicolas Kiefer (Wilson, Diadorra) brachte beim MERCEDES CUP seine Schläger zum PACIFIC Bespannungsservice. Um Top-Leistungen abrufen zu können bedarf es auch einen Top-Besaitungsservice. Die Jungs von Pacific machten in der Woche des ATP Turniers von Stuttgart einen Spitzenjob und bespannten neben den Profi-Rackets auch für die vielen Besucher auf der Anlage.

Nicolas Kiefer beim PACIFIC Besaitungsservice

Nicolas Kiefer beim PACIFIC Besaitungsservice

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ARAG World Team Cup – Deutsches Tennisteam steht im Finale

Die sogenannten Deutschen Tugenden „Kampfkraft, Biss, Ehrgeiz und Siegeswille“ und ein herausragendes Deutsches Tennisdoppel sorgen für den Sieg über Schweden und dem daraus resultierenden Finaleinzug bei den Mannschafts-Weltmeisterschaften im Düsseldorfer Rochusclub.

Nachdem Rainer Schüttler gegen Robin Söderling eine historische Niederlage mit 6:0, 6:0 („Brille“) hinnehmen musste, wahrte Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger) mit einem deutlichen Sieg im 2. Einzel mit 6:1, 6:2 gegen Andreas Vinciguerra die Chancen auf das Finale. Nach dem zwischenzeitlichen 1:1 musste das Doppel zwischen Deutschland und Schweden entscheiden.

Wie schon gegen die USA zeigte sich das Deutsche Doppel mit Nicolas Kiefer und Mischa Zverev in hervorragender Verfassung. Schlussendlich war auch ein Portion Glück dabei beim knappen 7:6, 4:6, 13:11 Erfolg über die schwedische Doppelpaarung.

Nun ist es aber soweit, Deutschland zieht zum insgesamt 7.Mal in das Finale ein und spielt am Samstag, 23.05.09 ab 12:00Uhr gegen den WM-Debütanten Serbien. Deutschland gewann den ARAG World Team Cup bereits in den Jahren 1989, 1994, 1998 und 2005. Die Finalspiele 1993 und 2006 gingen jedoch verloren.

Teamchef Patrick Kühnen ist sehr glücklich und erklärte ganz entspannt: „Wir wussten, dass wir die Chance haben, das Endspiel zu erreichen“ und Mischa Zverev, der 21-jährige Youngster im Deutschen Team meinte „Das ist der größte Tag in meinem Leben“… Naja, hoffentlich nur bis zum Wochenende, denn wenn die Deutsche Tennismannschaft tatsächlich zum 5.Mal den Titel holen sollte, dürfte dies der größte Tag von Zverev werden. ..

Mehr über das Deutsche Tennis Team mit Rainer Schüttler, Nicolas Kiefer, Philipp Kohlschreiber und Mischa Zverev erfahren Sie hier.

Der Online Tennisshop von Tennis-World.de gratuliert der Deutschen Tennismannschaft recht herzlich zu diesem grandiosen Erfolg und wünscht viel Glück für das Finale…

Die neuen Head Tennisschläger Youtek Speed Serie von Novak Djokovic sind ab sofort verfügbar!

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Kohlschreiber und Kiefer sagen in Halle zu

Philipp Kohlschreiber, der Vorjahresfinalist wird 2009 bei den Gerry Weber Open dabei sein. Im Zeitraum vom 06. – 14.06.2009 wird in Halle/Westfalen beim einzigen deutschen ATP Ranglistenturnier auf Rasen aufschlagen. Der deutsche Davis Cup Spieler aus Augsburg verkündete heute seine Startzusage für die Gerry Weber Open. Der Titelverteidiger Roger Federer (Wilson Tennisrackets) aus der Schweiz, der Weltranglistendritte Novak Djokovic (Youtek Head) aus Serbien sowie der Franzose Jo-Wilfried Tsonga und Nicolas Kiefer (Sieger 1999) haben ebenfalls für Halle zugesagt.

Bei dem diesjährigen Rasenturnier wird ein Feuerwerk an Entertainment angezündet. Die deutschen Kult-Musiker Münchner Freiheit, der Österreicher DJ-Ötzi und auch die Echo Preisträgerin Susi Heinzmann werden Ihr Können zum Besten geben. Sichern Sie sich jetzt bereits Ihre Karten. Ein tolles Rahmenprogramm erwartet Sie, natürlich gibt es auch Spitzentennis vom Allerfeinsten. Als ideale Vorbereitung für das weltgrößte Rasenturnier in Wimbledon kann man von den Tennisassen der Szene Topleistungen erwarten.

Kohlschreiber, der letztes Jahr im Finale deutlich gegen Federer mit 3:6 und 4:6 unterlegen war, hat sich nach dem grandiosen Auftritt im Davis Cup gegen Österreich einiges vorgenommen. Als Sieger der Einzelkonkurrenz gibt es 118.000 Euro und 225 Weltranglistenpunkte. Wir wünschen allen Besuchern eine tolle Woche bei den 17. Gerry Weber Open in Halle / Westfalen.

Den offiziellen Spielball konnten wir noch nicht recherchieren. Egal mit welchen Tennisbällen die Jungs servieren werden, Aufschlagsgeschwindigkeiten von mehr als 220 km/h dürfen wir sicherlich erwarten. An dieser Stelle sei gesagt, dass Roger Federer mit dem neuen Wilson Tennisschläger (K) Six-One Tour an den Start gehen wird. Mit der neuen (K) Technologie hat eine überragende Ballkontrolle und spitzenmäßiges Ballgefühl. Naja, wir werden ja sehen ob es für den Turniersieg reicht….

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Djokovic bezwingt Tommy Haas, Nadal gewinnt Indian Wells

Novak Djokovic In der dritten Runde des ATP-Turniers in Indian Wells war für Tommy Haas (Dunlop 3Hundred Schläger) gegen den Vorjahresgewinner Novak Djokovic Endstation. Der deutsche Davis-Cup-Spieler Haas unterlag den an Nummer drei gesetzen Novak Djokovic (Head Youtek Speed Pro Racket) in glatten zwei Sätzen. Mit 2:6 und 6:7 (1:7) wurde Tommy Haas gegen den Top-Ten-Player aus Serbien regelrecht vorgeführt. Djokovic zog somit ungefährdet ins Achtelfinale ein. Novak Djokovic spielt und empfiehlt Wilson Produkte, insbesondere die neuen Wilson Tennisschläger.

Tommy Haas Das Finale bestritten am Sonntag der Schotte Andy Murray und der Spanier Rafael Nadal. Die Nummer 1 der Tenniswelt siegte in nur 80 Minuten klar mit 6:1 und 6:2. Der Sieg in Indian Wells/Kalifornien war für den Top-gesetzten Spanier Rafa Nadal bereits der 33. Titel seiner Karriere und der insgesamt 13. Sieg bei einem Turnier der Masters Serie. Trotz des klaren Sieges zeigte sich Nadal gewohnt fair. „Auch wenn Andy Murray (Head Radical) nicht sein bestes Tennis zeigen konnte, war er doch immerhin der einzige Top-Ten-Spieler, den er in diesem Jahr noch nicht besiegen konnte“, so Nadal. Wir führen alle gängigen Wilson Tennisprodukte, wie die Profis sie spielen. Von Wilson Tennisbälle, Wilson Tennisschläger, Wilson Saiten bis hin zu Wilson Tennistaschen und Wilson Tennisschuhe.

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Tennisfreunde aufgepasst – alexman startet Tennisblog!

Herzlich Willkommen beim neuen Tennisblog von alexman. Ihr fragt Euch jetzt sicherlich „Was erwartet mich auf diesem Tennisblog?“ bzw. „Was ist ein Tennisblog überhaupt?“. Ein Blog ist im übertragenen Sinne ein Tagebuch und hat seinen Ursprung in der Schifffahrt. Vor hunderten von Jahren schrieben die Schiffskapitäne die wichtigen Zahlen, Daten, Fakten und News Ihrer Entdeckungsreisen in das sogenannte Logbuch. Im Zeitalter des Internets wurde diese Tätigkeit modifiziert und somit entstand der Weblog oder kurz „Blog“. Im Tennisblog geht es also um Neuigkeiten rund um die Tennisszene. Wir berichten über Ereignisse der internationalen Turniere, der Tennisstars aber auch der nationalen Ergebnisse und Talente. Zudem würden wir uns freuen, wenn wir eine große „TennisCommunity“ ansprechen würden, um bei auf dem Tennisblog mitzuschreiben. Schickt uns Eure Termine, Fotos von z.B. Aufstiegsfeiern, Medenspielen, Turnierspielen, usw.

Hoch lebe der Tennissport! Und für Innsider aus der Region des oberen Inntals „AUFSTIEG!“ Die jüngsten Erfolge im Davis Cup gegen Österreich lassen mich hoffen….

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