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Fitnesstraining im Winter für Tennisspieler

Tennisspieler in Vereinen sind oft sehr aktiv und spielen mehrmals in der Woche Tennis, Einzel, Doppel oder Mixed. Es geht sportlich und auch gesellig zu und man freut sich über die Bewegung an der frischen Luft. Die meisten Tennisspieler trainieren nur auf dem Tennisplatz und vernachlässigen das Ausgleichstraining und ihre Fitness. Im Oktober werden meist die Plätze geschlossen und es geht in die Tennishalle. Hier wird meist aus Kosten- und Kapazitätsgründen nicht so häufig gespielt wie im Sommer, jetzt wäre es Zeit an der Kondition zu arbeiten.

Gerade im Winter sollte man seine Fitness verbessern, so kann man gut vorbereitet die Mannschaftsspiele bestreiten. Egal in welcher Spielklasse man Tennis spielt, Kraft und Ausdauer helfen jedem Spieler seine Spiele zu gewinnen und ohne Verletzung durch die Saison zu kommen. Für den Tennissport braucht man eine umfassende Fitness. Neben Kraft- und Ausdauer sind auch die Sprintfähigkeit und die Flexibilität wichtig. Wer Tennis als Leistungssport betreibt kombiniert Kraft- Schnellkraft-, Ausdauerkrafttraining mit Training der Reaktionsfähigkeit und Koordinationsfähigkeit. Der Hobbyspieler sollte vor allem die Ausdauer und die Kraft im Winter trainieren.

Hobbyspieler können die Fitness in einem Fitnessstudio umfassend trainieren. An den Kraftgeräten kann man die Muskulatur umfassend am ganzen Körper trainieren und auf die Belastungen beim Tennisspielen vorbereiten. An verschiedenen Geräten können alle Muskeln des Körpers trainiert werden mit unterschiedlicher Intensität. Tennisspieler sollten sowohl Ober- als auch Unterkörper trainieren. An den Ausdauergeräten kann man seine Ausdauer verbessern. Dazu stehen in den meisten Studios unterschiedliche Ausdauergeräte zur Verfügung. An Crosstrainern, Fahrrädern, Laufbändern und Rudergeräte kann man die Ausdauer abwechslungsreich trainieren und verbessern. Das Training sollte zwei- bis dreimal in der Woche durchgeführt werden. Nach sechs bis sieben Monaten ist man fitter und kräftiger. In den meisten Studios werden Kurse wie Pilates, Yoga, Step Aerobic und ähnliches angeboten. In diesen Kursen kann man Neben Kraft- und Ausdauer seine Flexibilität verbessern und hat Abwechslung im Training.

Wer nicht in einem Studio trainieren möchte kann auch zu Hause Muskeltraining durchführen. Besonders gut geht das mit Therabändern. Es gibt viele Übungen um die Muskulatur mit diesen Bändern zu kräftigen. Dazu sollte man noch ein Ausdauertraining, z. B. joggen oder walken, durchführen. Auch dieses Training sollte jeweils zwei bis drei Mal in der Woche durchgeführt werden.

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