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US Open: Sharapova und Kuznetsova beide in Runde 3

Beim letzten Grand Slam Turnier des Jahres zog Maria Sharapova locker in die Runde der letzten 32 ein. Mit einem deutlichen 6:2, 6:1 Erfolg gegen Christina McHale aus den USA benötigte die schöne Russin lediglich 73 Minuten. Maria Sharapova, die nach langer Schulterverletzung im Frühjahr 2009 ihr Comeback feierte und beim Rogers Cup in Toronto am 23.August 2009 nur knapp im Finale gegen Elena Dementjeva verlor, war zwischenzeitlich in der WTA-Rangliste ziemlich abgerutscht. Doch die zuletzt guten Leistungen pushten die ehemalige US Open Siegerin von 2006 wieder in die „höheren Regionen“ der Rangliste.

Maria Sharapova

Maria Sharapova

Beinahe wäre es in der dritten Runde der US Open zu einer Neuauflage des „Toronto-Finals“ gekommen, doch Dementjeva verlor überraschend ihre 2.-Runden-Partie gegen die junge Amerikanerin Melanie Oudin. Die Nummer 4 der Setzliste zeigte gegen die 17-jährige Lokalmatadorin eine kämpferische und teilweise gute Leistung, musste sich aber mit 7:5, 4:6, 3:6 geschlagen geben. Maria Sharapova, die ehemalige Nummer 1 der Welt und bekannt durch ihr lautes Stöhnen trifft nun in der 3. Runde auf die eben genannte Melanie Oudin.

Ebenso leicht wie überzeugend schaffte Svetlana Kuznetsova den Einzug in die Runde der letzten 32 Spielerinnen. In lediglich 63 Minuten fertigte die an Nummer 6 gesetzte Russin im Schnelldurchgang die Lettin Lettin Anastasija mit 6:4, 6:2 ab. Kuznetsova ebenfalls bereits Titelträgerin bei den US Open des Jahres 2004 spielt in diesem Jahr eine hervorragend Saison, was sie mit dem Halbfinaleinzug bei den Australien Open sowie dem Sieg bei den French Open eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Svetlana Kuznetsova

Svetlana Kuznetsova

Die 24-jährige Russin Kuznetsova trifft nun auf die Israelin Shahar Peer. Mit ihren kraftvollen Vorhandschlägen und der gefürchteten beidhändigen Rückhand möchte Kuznetsova gegen Peer antreten, um so viele direkte Punkte zu erzielen. Ein weiteres Plus dürfte der sehr harte Aufschlag von Kuznetsova sein.

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In jedem Fall haben die Ausrüsterfirmen der russischen WTA-Stars ein Millionen-Publikum an den TV-Bildschirmen, im Internet sowie auf der Anlage in Flushing Meadows. Racket-Ausrüster von Maria Sharapova ist die Firma Prince. Sharapova spielt aktuell den Prince Tennisschläger O3 Speedport Black. Das Tour Player Engineered Prince Racket fängt durch die stabilen Carbonfasern, welche im Rahmen verarbeitet sind, die Racketenergie auf und sorgt für mehr Kontrolle beim Schlagen. Auch der Prince O3 White Schläger von Maria Sharapova aus der Vorsaison überzeugt durch die Triple Threat Technologie. Dank TTT bekommt der Prince O³ White Schläger die notwendige Energie zurück. Dies dient der Kontrolle, insbesondere bei wichtigen und spielentscheidenden Schlägen und Ballwechseln.

Schlägerlieferant bei Svetlana Kuznetsova ist die Firma HEAD. Kuznetsova spielt den neuen Head Extreme Pro Tennisschläger mit mit Microgel Technologie. Dank MicroGel™ Technologie hat das neue Tour-Racket von HEAD erstaunliche Reaktionsqualitäten und liegt noch besser und stabiler in der Hand. In dem neuen Head Tennisschläger Microgel Extreme Pro ist Teflon in die Ösenbändern eingespritzt, dass dafür sorgt, dass die Saite geschont wird und beim Aufprall des Balls weniger Energie verloren geht. Das Head Tennisschläger Extreme Pro bietet mit seinem sehr steifen Rahmen ein perfektes Handling, optimale Kontrolle und maximale Power.

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Petkovic und Grönefeld in Stuttgart ausgeschieden

Andrea Petkovic und Anna-Lena Grönefeld mussten beim mit 700.000 US-Dollar dotierten WTA-Turnier von Stuttgart leider sehr früh die Segel streichen. Beide deutsche Spielerinnen sind somit in der erste Runde eine Niederlage hinnehmen. Petkovic, 143. der Weltrangliste, die als Qualifikantin am „Porsche Cup“ in Stuttgart ins Hauptfeld rückte unterlag nach 2:05 Stunden in einem hart umkämpften Match der Russin Swetlana Kusnezowa, 9. der Weltrangliste, in drei Sätzen mit 4:6, 7:5, 1:6.

Andrea Petkovic, copyright Bongarts/Getty Images, Quelle: Portal - 1asport.de/Sport/Sportnachrichten/Tennis

Andrea Petkovic, copyright Bongarts/Getty Images

Nach einem Bänderriss im Knie 2008 möchte die junge Deutsche (21 Jahre) wieder zurück in die Top 100 im Damentennis und konnte phasenweise mit der russischen Weltklassespielerin mithalten. Schlussendlich zog Petkovic insbesondere in den entscheidenden Situationen den kürzeren und Kusnezowa verwandelte den 5. Matchball zum Sieg. „Momentan überwiegt bei mir noch die Enttäuschung“, sagte Petkovic nach dem Match. „Mir fehlt in den wichtigen Situationen einfach noch die Ruhe und Erfahrung.“

Anna-Lena Grönefeld verlor bereits am Montag gegen die Olympiasiegerin aus Russland Jelena Dementjewa. Die aktuell 3. der WTA Weltrangliste und favorisierte Dementjewa musste gegen die Deutsche lange und erbittert kämpfen. Die junge Nordhornerin Grönefeld verlor nach gutem Spiel und harten Kampf leider mit 4:6, 6:3, 3:6 in Runde eins. So ruhen die letzten deutschen Hoffnungen auf Sabine Lisicki (Berlin), die am Mittwochabend gegen Patty Schnyder (Schweiz) ihr Auftaktspiel in Stuttgart hoffentlich erfolgreicher bestreiten wird. Schade ist, dass beim ersten Top-Turnier mit starker internationaler Besetzung (6 der TopTen-Spielerinnen sind am Start) auf Sand aus dem deutschen Damen-Trio lediglich eine Spielerin übrig geblieben ist.  Stuttgart dient als sehr gute Vorbereitung auf die French Open in Paris obwohl in der Halle gespielt wird ist der Bodenbelag eine Mischung aus Asche und Sand.

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