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Favoritensterben beim ATP Masters in Paris – Alle Deutsche und Federer raus, Safin beendet Karriere

Seit Montag, 09.11.09 kämpfen die Herren Tennisprofis beim prestigeträchen Hallen-ATP-Masters in Paris-Bercy um den Titel. Einmal mehr war für die deutschen Spieler nichts zu holen. Am 1. Turniertag unterlag Philipp Kohlschreiber aus Augsburg gegen den Italiener Andreas Seppi glatt in 2 Sätzen mit 3:6, 3:6. Für Andreas Beck aus Ravensburg kam es noch bitterer. Er verlor seine Auftaktpartie gegen den polnischen Qualifikanten Lukasz Kubot mit 4:6, 6:3 und 4:6. Des weiteren in Runde 1 gescheitert sind Benjamin Becker aus Orscholz und Philipp Petzschner aus Bayreuth. Becker hatte gegen den an Nummer 6 gesetzten Russen Nikolay Davydenko keine Chance und verlor klar mit 2:6, 1:6. Der Lokalmatador Julien Benneteau musste beim 4:6, 7:5, 6:3 gegen Petzschner etwas mehr kämpfen, aber letztlich kam der Franzose zu einem verdienten Sieg. Schade für Petzschner ist, dass er einer 2.Runden Partie gegen Roger Federer sehr nahe war.

Beim 2,75 Millionen-Euro-Turnier in Paris schaffte lediglich Tommy Haas (K-Swiss Schuhe) aus Deutscher Sicht den Sprung in die 2. Runde, wo auch er sich einem Franzosen geschlagen geben musste. Immerhin eine äußerst knappe und unglückliche Niederlage, insbesondere nach seiner Schweinegrippe-Erkrankung. Der an 16 gesetzte Haas verlor gegen Arnaud Clement mit 7:5, 3:6, 6:7 (8:10).

Ebenfalls am Mittwoch, 11.11.09 schickte Juan Martin Del Potro den früheren Weltranglisten-Ersten Marat Safin aus Russland in den Ruhestand. Unter tosendem Applaus der Fans verkündete Marat Safin nach der 3-Satz-Niederlage gegen den US Open Sieger Del Potro seinen Rückzug aus dem aktiven Tennis-Circuits. Mit seinen 29-Jahren holte der russische Hüne nochmal alles aus sich raus und wehrte sich beim 4:6, 7:5, 4:6 bis zuletzt.

Aktuelle und frühere Tennisstars wie Novak Djokovic, Ivo Karlovic, Marc Rosset, Younes El-Aynaoui und Albert Costa beglückwünschten Safin für seine tolle Karriere und wünschten ihm alles Gute für eine neue Lebensphase.

„Es ist das Ende, ich bereue nichts. Jetzt freue ich mich auf eine neue Phase“, so verkündete es Marat Safin (Head Tennisschläger) bereits im September – bei seinem letzten Grand Slam Turnier in New York.

12 Jahre lang tourte Safin auf den Tenniscourts dieser Welt, zwischen November 2000 und April 2001 war er für 9 Wochen die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste. Er gewann 2 Grand-Slam-Titel (US Open 2000, Australian Open 2005). Insgesamt holte Marat Safin, der ältere Bruder von Dinara Safina (Babolat Tennisschläger) 15 Turniersiege. Marat Safin war lange Jahre beim Rackethersteller HEAD unter Vertrag und spielte den Head Prestige Schläger.

Mit seiner extrovertierten Art zertrümmerte er unzählige Rackets, was seinen Sponsor nicht gerade erfreute. Doch der russische Hüne schimpfte und Kämpfte sich mit großer Tennisleidenschaft durch Gegner und Match. Auf die Frage hin was Safin zukünftig machen möchte, gab er noch keine konkreten Aussagen. Aber wer Safin kennt, der weiß, dass viel Spontanität auch im sportlichen Ruhestand bestimmt dabei sein wird… und wer weiß, vielleicht sehen wir ihn ja schon bei den nächsten Australien Open mit zwei atemberaubenden Blondinen in engen Outfits 😉 wie vor dem Finale der Australien Open 2002, das er natürlich prompt verlor! Trotz der Finalniederlage damals braucht man sich um Marat Safin keine Sorgen machen, er gewann in seiner Karriere insgesamt ein Preisgeld von rund 14,5 Millionen US-Dollar. Das sollte für den Ruhestand wohl reichen…

Zuletzt noch eine große Überraschung. Roger Federer und Weltranglisten-Erster kassierte seine zweite Niederlage innerhalb von 4 Tagen. Im Finale in Basel unterlag er Novak Djokovic (Youtek Speed Schläger) und nun in Runde 2 von Paris dem Petzschner-Bezwinger Julien Benneteau. Auch das es gegen den Franzosen Benneteau beim 6:3, 6:7 (4:7), 4:6 sehr eng war, wird die Nummer 1 nicht trösten. Andy Murray hingegen zog ins Achtelfinale ein, er bezwang den US-Amerikaner James Blake (Dunlop Tennisschläger, Tournagrip Griffbänder) mit 6:4, 6:7 (5:7), 7:6 (7:4). In der Runde der letzten 16 trifft er auf den Tschechen Radek Stepanek, der den Serben Viktor Troicki mit 6:4, 6:0 besiegte.

Tennis-World.de sagt „leise Servus“ zu einem herausragenden Sportler und wünscht dem Russen Marat Safin alles Gute für den weiteren Lebensweg. „Roger, man kann nicht immer gewinnen…!“ und „Deutsche Tennisherren, man kann nicht immer verlieren!“

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Deutsche Tennisprofis in Basel in Runde 1 raus

Was ist nur los mit den deutschen Tennisprofis? Philipp Petzschner komplettiert nun das Erstrunden-Debakel der deutschen Tennisspieler in Basel. Was für eine Woche für die deutschen Tennisherren? Zunächst kam die erschütternde Meldung, dass Tommy Haas, der in Paris im Achtelfinale und in Wimbledon das Halbfinale erreichte, an der Schweinegrippe erkrankte und dann folgte der sportliche Eklat der deutschen Tennisherren.

Im Hallenturnier von Basel, bei dem Roger Federer nach 2 monatiger Pause erstmals wieder aufschlägt, verloren der Reihe nach Rainer Schüttler, Philipp K0hlschreiber, Benjamin Becker, Andreas Beck und zuletzt noch Philipp Petzschner in der ersten Runde.

Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger) unterlag dabei dem Lokalmatador Marco Chiudinelli 6:7 (5:7), 6:3, 5:7 noch einigermaßen knapp, wobei Benjamin Becker gegen den Serben Victor Troicki mit 2:6, 6:7 (5:7) ein deutliche Klatsche hinnehmen musste. Nicht viel besser machte es der Württemberger Andreas Beck, der ebenfalls in 2 glatten Sätzen verlor. Immerhin konnte mit der 3:6, 5:7 Niederlage von Beck gegen die aktuelle Nummer 3 der ATP Weltrangliste, dem serbischen Superstar und Head-Profi Novak Djokovic (Youtek Speed Rackets) gerechnet werden .

Vor allem war aber die Niederlagen von Kohli absolut unnötig, nachdem er im entscheidenden 3-Satz bereits mit Break-vor 4:2 geführt hatte und beim Spielstand von 5:5 nochmals drei Breakbälle vergab. Kohlschreiber spielte nicht schlecht, machte aber die wichtigen Punkte nicht und so kam es, dass er den großartigen Erfolg (Halbfinale in Wien) der Vorwoche nicht wiederholen konnte. Kohli musste sich in wien dem Kroaten Marin Cilic geschlagen geben, der wiederum gegen den Österreicher Melzer unterlag.

Ziemlich trostlos und wenig inspirierend waren jedoch die Auftritte von Rainer Schüttler, Benjamin Becker und Philipp Petzschner. Petzschner keine gute Partie gegen den Viertelfinalisten der US-Open und Aufschlagstarken Kroaten Marin Cilic. Jeweils zum 2:3 in jedem Satz kassierte der Deutsche das Break, was der junge Kroate mit ungefährdeten Aufschlagspielen locker „heim schaukelte“. Topfavorit bei dem mit 1,755 Millionen Euro dotierten Turnier ist der Schweizer und Weltranglistenerste Roger Federer (Wilson Rackets).

Glücklicherweise, so konnte man gestern diversen Berichten entnehmen ist Tommy Haas nach seiner Schweinegrippeerkrankung scheinbar wieder fit. Ein Test hat ergeben, dass seine Blutwerte wieder intakt sind und die Schweinegrippe ausgeheilt ist. So konnte Tommy Haas (K-Swiss Schuhe, Head Tennisschläger) schon wieder im Fitness Studio Kraft tanken.

Aktuell ist Tommy Haas in München und trainiert mit Thomas Högstedt am BTV Stützpunkt in Oberhaching für das kommende Woche stattfindende ATP Turnier in Paris Bercy. Zuletzt musste Tommy beim Turnier in Stockholm sein Match in der 2. Runde wegen Grippe absagen. Kopf- und Gliederschmerzen, sowie hohes Fieber haben ihn schon vermuten lassen, dass er sich mit dem H1N1-Virus angesteckt habe.

Wir von Tennis-World.de freuen uns, dass Tommy auf dem Wege der Genesung ist und hoffen darauf, dass die anderen deutschen Herren im ATP Circuits bald wieder auf die Beine kommen. In jedem Falle allen Spielern gute Besserung!

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Deutsches Tennis: Masse statt Klasse?

Dritte Runde US Open, Tommy Haas gibt gegen Verdasco ein eigentlich schon gewonnenes Spiel noch ab. Und damit ist es mal wieder passiert: Ein Grand Slam-Turnier geht frühzeitig ohne deutsche Teilnehmer zu Ende.

Natürlich trauern wir in Deutschland noch den goldenen Zeiten mit Becker, Graf und Stich nach. Seitdem sind einige gekommen und gegangen, ohne jedoch einen wirklichen Durchbruch zu schaffen. Derzeit kommen viele nach, was durchaus ein Anlass zur Hoffnung ist. Aber die US Open 2009 waren mal wieder eine Enttäuschung. Obwohl die letzte Zeit immer mehr deutsche Tennisspieler und -spielerinnen es schaffen ins Hauptfeld der großen Turniere zu kommen, die meisten scheiden dann auch früh wieder aus. Subjektiv9L0-625 versuchen sich viel mehr deutsche Teilnehmer als zu Zeiten von Becker, Graf und Stich. Jedoch ist der aktuelle Trend ganz klar: Masse statt Klasse!

Tommy Haas ist derzeit noch der einzige Deutsche, der sich das Prädikat „Weltklasse“ verdient hat. Seine Karriere neigt sich aber auch mehr dem Ende und er scheint nur noch bei wenigen Turnieren wirklich motiviert. Kohlschreiber schafft immer mal wieder Höchstleistungen und sensationelle Siege, aber spielt einfach verdammt unkonstant und daher ist ihm bisher (und wird ihm wohl auch in Zukunft) nicht der große Wurf gelungen.

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Dahinter stehen viele junge Spieler, allen voran Dominik Schulz, Schlange,
E20-598 die immer mal wieder einzelne, herausragende Leistungen schaffen, aber in der Gesamtbetrachtung grauer Durchschnitt sind im Vergleich mit Spielern anderer Länder. Kann mich an Benjamin Becker erinnern, der bei den US Open einst die Karriere von Agassi beendet hat und damals so groß aufspielte, dass ihm einige eine große Zukunft vorhergesagt haben. Und seitdem? Selten, dass er mal einen besseren Spieler schlägt, ein Schatten seiner Leistungen von damals. Dann gibt es noch Mischa Zverev, einen Simon Greul, einen Björn Phau, einen Andi Beck und einen Philipp Petzschner sowie Michael Berrer, alle zwischendurch mal mit einer tollen Leistung, aber die Spitzen sind zu selten, als dass man sie über das Prädikat „Durchschnitt“ erheben könnte. Natürlich sind einige noch jung und haben noch Luft nach oben, aber ein Grand Slam-Finale kann man wohl keinem der genannten in absehbarer Zeit zutrauen. Dafür bräuchte man mal einen neuen Ausnahmespieler, der schon in ganz jungen Jahren für Furore sorgt.

Wie eine Melanie Oudin, gerade 17. Das sind die Ausnahmetalente, die eine Tennisnation ab- und zu braucht. Vielleicht straft einen die Zukunft lügen, aber sie hat das Potential eine ganz Große zu werden.

Doch haben wir nicht auch Sabine Lisicki? Nicht nur im Blog Tennis-Experten wird ihr das Potential zugeschrieben, eben dieses Talent zu besitzen, was sie zur nächsten deutschen Teilnehmerin eines Grand Slam-Finales machen kann. Ihr Talent ist unbestritten, hat die harte Tennis-Schule von Nick Bollettieri durchgemacht und war lange Zeit einfach nur zu unkonstant. Bei diesen US Open haben viele gedacht, jetzt ist für sie die Zeit des Durchbruchs gekommen. Doch weit gefehlt! Nach vorher schon nicht wirklich überzeugenden Leistungen eine sang- und klanglose Niederlage gegen Radionova(!). Die Verletzung hatte damit nichts zu tun, als sie umknickte war der Matchball schon verloren. Stehen bleibt eine weiter deutsche Enttäuschung. Dabei hat die Boulevard-Presse alles versucht, um neuen Tennis-Hype in Deutschland zu erzeugen. Das einzige, was in diese Richtung noch funktioniert derzeit ist der Davis-Cup.

Hinter Sabine Lisicki sieht es bei den Frauen ähnlich aus wie bei den Männern: Kerber, Barrois, Groenefeld und Petkovic. Vielleicht überrascht eine noch durch große Zukunft, derzeit sieht es nach Alltag aus. Eben Masse statt Klasse.

Der letzte deutsche Finalteilnehmer bei einem Grand Slam-Turnier? Rainer Schüttler. Irgendwie passend, ohne ihm zu Nahe zu treten. Wimbledon 2009 hätte Tommy Haas es beinahe mal wieder geschafft. Aber: natürlich nur beinahe!

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Nikolai Dawydenko steht im Halbfinale von Hamburg

Der russische Tennisprofi Nikolaj Davydenko hat zum zweiten Mal in seiner Karriere beim ATP Turnier am Hamburger Rothenbaum das Halbfinale erreicht. Der 28-jährige Davydenko konnte den Finalisten vom Mercedes Cup in Stuttgart, Viktor Hanescu, mit 6:3, 4:6, 6:3 bezwingen. Davydenko (Prince Tennisschläger), die aktuelle Nummer 12 der ATP Rangliste, war trotz der zuletzt in Stuttgart gezeigten guten Leistungen vom Rumänen Viktor Hanescu seiner Favoritenrolle gerecht geworden und trifft251-502 nun in der Runde der letzten Vier auf den Spanier David Ferrer (Prince). Ferrer konnte überraschend deutlich den Deutschen Simon Greul (Prince Tennisschuhe) mit 6:2, 6:2 bezwingen. Greul meinte im Anschluss an die Partie lediglich: „Ich bin total platt!“
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Der Tennisprofi Nikolaj Davydenko (Russland)

Der Tennisprofi Nikolaj Davydenko (Russland)

Turnierdirektor Michael Stich ist bisher sehr zufrieden mit dem Verlauf des mit 1,115 Millionen Euro dotierten Turniers der ATP Tour Masters Series 500. Im ersten Halbfinale spielt am Samstag ab 14.00 Uhr der Qualifikant Pablo Cuevas aus Uruguay gegen den an 13 gesetzten Franzosen Paul-Henri Mathieu. Der 23-jährige Pablo
1Z1-871 Cueva, der sich im Achtelfinale überraschend gegen Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger)durchsetzen konnte, hatte auch im Viertelfinale keine Schwierigkeiten mit dem favorisierten Spanier Nicolas Almagro, der an Nummer 14 in Hamburg gesetzt war. Deutlich siegte er mit 6:2, 6:4.

Sichtlich erleichtert zeigte sich der Franzose Mathieu, der nach einer ziemlich verkorksten Saison endlich mal wieder im Halbfinale eines ATP Turniers steht. Zuletzt war ihm das Anfang des Jahres in Brisbane, Australien gelungen. Der Weltranglisten 39. profitierte dabei von der Aufgabe seines Gegners. Viktor Troicki musste beim Spielstand von 3:0 im ersten Satz wegen einer Fußverletzung das Handtuch werfen.LOT-923

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Stuttgart-Sieger Jeremy Chardy siegt gegen Davis-Cup-Neuling Andreas Beck

Beim bedeutendsten deutschen Turnier der ATP Masters Series 500 am Hamburger Rothenbaum ist neben Florian Mayer und Philipp Petzschner (beide Bayreuth) sowie Mischa Zverev (Hamburg) nun auch der Davis-Cup-Debütant von Marbella ausgeschieden. Andreas Beck unterlag trotz guter Leistung in einer ausgeglichenen und spannenden Partie mit 6:7 (3:7), 6:7 (6:8) dem Franzosen Jeremy Chardy.

Im rein deutschen Duell der zweiten Runde der International German Open in Hamburg setzte sich Simon Greul gegen den Lokalmatador Mischa Zverev nach missglückten Start mit 0:6, 7:5, 6:1 durch. Florian Mayer hatte gegen den spanischen Sandplatzspezialisten David Ferrer (Prince Schläger) mit 3:6, 2:6 das Nachsehen. In der weiteren Partie mit deutscher Beteiligung unterlag Philipp Petzschner dem Weltranglisten 11. Nikolaj Davydenko (Prince) aus Russland mit 3:6, 2:6.

Wimbledon 2009, Quali - Simon Greul, Paul Brock

Wimbledon 2009, Quali – Simon Greul, Paul Brock

So sind in der entscheidenden Turnierphase bei dem mit 1,115 Millionen Euro dotierten Turnier mit internationaler Top-Besetzung von den zehn gestarteten deutschen Spieler nur noch drei übrig. Im Achtelfinale stehen : Philipp Kohlschreiber (Wilson), Daniel Brands und Simon Greul (Prince). Ab Donnerstag stehen die Achtelfinalbegegnungen an und Greul (76. der ATP Weltrangliste) trifft auf den Spanier Ivan Navarro (Weltranglistenposition 103), Kohlschreiber auf Pablo Cuevas aus Uruguay und Daniel Brands muss gegen den Franzosen Paul Henri Mathieu spielen.

Sehr schade war das unglückliche Ausscheiden vom jungen „Andy“ Beck, der über die Niederlage gegen Stuttgart-Sieger Jeremy Chardy natürlich enttäuscht war. Der Linkshänder war gut in der Partie und musste sich lediglich in den entscheidenden Momenten in den beiden Tiebreaks den starken Aufschlägen Chardy`s beugen. Beck meinte im Interview: „Man hat gesehen mit welchem Selbstvertrauen der nach dem Sieg beim Mercedes Cup auftritt, um solche Aufschläge rauszuholen“. Beck, der bereits vor 14 Tagen in Marbella bei der Davis-Cup-Partie gegen Spanien trotz guter Leistungen beide Einzel verlor, muss jetzt ein wenig Kräfte tanken und Frust abbauen, um wieder auf einen guten Weg zu kommen.

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Kohlschreiber unterliegt Federer in Wimbledon

Bei den 123. All England Championships von Wimbledon ist für Kohlschreiber in der dritten Runde schluss. Der deutsche Spitzen-Tennisspieler scheiterte gegen einen glänzend aufgelegten Roger Federer, dem kürzlich gekrönten Sandplatzchampion der French Open. Bei seinem „CenterCourt-Debüt“ war Kohlschreiber sichtlich beeindruckt von der riesigen Kulisse und dem beeindruckenden neuen Stadion. Schnell lag der 9A0-090 Augsburger gegen den Weltranglistenzweiten Federer mit 0:4 zurück – der erste Satz damit entschieden. Nicht viel besser erging es Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisracket) im zweiten Satz – zu schwach sein eigenes Service und zu druckvoll das Spiel des Schweizers.

Roger Feder (SUI), Wilson Rackets

Roger Feder (SUI), Wilson Rackets

Im dritten Satz entwickelte sich eine ausgeglichene Partie und durch den Tiebreakerfolg zwang Kohli den an Nummer 1 gesetzten Federer in den vierten Satz. Am Ende überragte aber die Qualität des Wimbledonchampions und er siegte in nur 2:31 h mit 6:3, 6:2, 6:7 (5:7), 6:1. Roger Federer (Wilson Rackets)
TB0-114trifft nun im Achtelfinale auf den Schweden Robin Söderling, dem er vor ein paar Wochen im Finale von Paris bei den French Open bereits bezwingen konnte.

Kohlschreiber blieb bei seinem Auftritt auf dem Center Court vor ca. 15.000 Zuschauern auch der Eintrag in die Geschichtsbücher verwehrt. Die „Wetter-Frösche“ hatten für Freitag, den 26.06.2009 Regen vorhergesagt und wäre es so gekommen, so hätte man seitens der Veranstalter zum ersten Mal das neue Dach einweihen können. Aber ersten kam es anders und zweitens als man denkt…

Vor der Partie meinte der Augsburger, der in Kürze wieder unter die Top 30 der Welt aufsteigen wird, noch: „Der Center Court ist ein Platz wie jeder andere“. Während der Begegnung gegen Roger Federer wirkte der 25-Jährige Deutsche dennoch etwas unruhig. Von Nervosität wohlte „Kohli“ aber nichts wissen: „Ich war locker und entspannt während des Spiels und versuchte Spaß zu haben“. Der Augsburger, der im letzten Jahr noch in Runde 1 gescheitert war nimmt dennoch einige wichtige ATP-Punkte mit und wird ab kommenden Montag unter den besten 30 Tennisspielern der Herrenkonkurrenz geführt werden. Glückwunsch auch von Seiten des Onlineversenders Tennis-World! Kohlschreiber, der sehr ehrgeizige Ziele hat, meinte dazu nur: „Ich muss in die Top-16 vorrücken, um nicht schon so früh im Turnier die Guten zu bekommen. Das bedeutet meistens das Turnierende und Heimreise“.

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Wimbledonauftakt für deutsche Tennisprofi

Der Turnierauftakt zu den All England Championchips von Wimbledon lief für die deutschen Spielerinnen und Spieler insgesamt recht positiv. Nach den Eröffnungsspielen bei den Herren von Roger Federer und bei den Damen von Serena Williams mussten einige deutsche Tennisprofis auf den Aussenplätzen des weltberühmten Rasenturniers ran…

Grönefeld, Beck und Barrois raus
Anna-Lena Grönefeld musste eine überraschende Niederlage gegen die Inderin Sania Mirza hinnehmen. Dementsprechend enttäuscht war die Nordhornerin, die in der Weltrangliste um 33 Plätze besser rangiert als Mirza. Am Ende der 1. Runde stand ein 2:6, 6.2, 2:6. Ebenfalls eine Niederlage musste die deutsche Kristina Barrois aus Urexweiler einstecken, die aber gegen die favorisierte Chinesin (Nummer 16 der Setzliste) bei der knappen 6:7 (2:7), 6:7 (4:7) Niederlage eine äußerst achtbare und ansprechende Leistung zeigte.  „Koffer packen“ ist auch für den 58. der Weltrangliste Andres Beck angesagt. Der Ravensburger kam gegen den 52 Plätze schlechter eingestuften Spanier Marcel Granoller über ein 2:6, 4:6, 7:6 (7:4) und 2:6 nicht hinaus.

Kohlschreiber, Greul und Schüttler weiter
Wesentlich besser schlugen sich insgesamt die deutschen Herren. Der Augsburger Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger) konnte nach einer irren Aufholjagd im ersten Satz noch souverän in die zweite Runde einziehen. Nach einer zwischenzeitlichen Führung des Franzosen Florent Serra von 5:0 durfte man den ersten Satz eigentlich abschreiben, doch in diesen Tagen ist bei den deutschen irgendwie alles anders. Vor zwei Jahren kassierte Kohli an gleicher Stelle gegen Serra noch eine 1.Rundenniederlage, doch heute zog sich Kohlschreiber selbst aus seinem kleinen Tief und gewann mit 7:6 (7:3), 6:1, 6:4. Genau das richtige Signal für die weiteren deutschen Partien.

Neben Kohlschreiber zogen auch noch der Qualifikant Simon Greul und der Vorjahreshalbfinalist Rainer Schüttler in die zweite Runde von Wimbledon ein. Besonders positiv aus deutscher Sicht war der klar und überraschende Sieg von Greul über den US-Amerikaner Michael Yani mit 6:4, 6:2, 7:5. Nach nunmehr 6 Versuchen bei einem Grand Slam Turnier die zweite Runde zu erreichen war Greul nun das erste Mal erfolgreich. Glückwunsch auch von Tennis-World.de! Etwas knapper und mit einigen Auf und Abs zog Rainer Schüttler gegen den Belgier Xavier Malisse in die nächste Runde des Wimbledon Hauptfeldes ein. Zahlreiche vergebene Chancen hüben wie drüben prägten lange Zeit dieses Spiel, das Schüttler nach zähem Ringen mit 6:7 (9:11), 6:4, 7:6 (7:3), 6:1 für sich entscheiden konnte.

Nachsitzen muss dagegen Tommy Haas (K-Swiss Tennisschuhe), seine Partie gegen den Österreicher Alexander Peya wurde beim Stand von  6:7 (5:7), 7:6 (7:0), 6:3, 4:4 wegen Dunkelheit abgebrochen und muss am Dienstag fortgesetzt werden.  Die Partie von Haas (Head Tennisschläger) wird morgen als zweites Match auf Platz 3 angesetzt. Live bei DSF ab 14:30Uhr!

Kohlschreiber zeigte sich nach dem Sieg sichtlich erleichtert. Auch vor dem Hintergrund der jeweiligen Auftaktniederlagen in den vergangenen zwei Jahren. „Im Moment läuft´s gut, ich bin wirklich froh“, sagte der Augsburger, der insbesondere im 1. Satz große Probleme hatte. Sollte Kohlschreiber in Runde 2 gegen den Tschechen Ivo Minar gewinnen, so kommt es voraussichtlich zur Partie gegen Roger Federer (Wilson). Kohli hätte dann die seltene Gelegenheit sich dem englischen Publikum auf dem Centre Court zu präsentieren. Das Drittrundenmatch gegen den Eidgenossen und fünfmaligen Champion von Wimbledon wäre ein „Dicker Brocken“, aber „das ist ein großes Match auf das ich mich sehr freuen würde“, so der 25-jährige Augsburger.

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Sieben deutsche Tennisprofis in Wimbledon dabei

In den letzten Wochen auf Sand und Rasen haben die deutschen Tennisprofis gezeigt, dass sie zur Weltspitze zählen. Zuerst gewann Tommy Haas, der bei den French Open noch knapp am späteren Sieger Roger Federer scheiterte, letzte Woche das Rasenturnier der Gerry Weber Open im westfälischen Halle gegen den favorisierten Serben Novak Djokovic und jetzt auch noch der Saarländer Benjamin Becker.

Becker (Orscholz/49) hat das ATP von Hertogenbosch in den Niederlanden gewinnen können und klettert wieder in die Top 50 der Weltrangliste. Er ist damit die Nummer 6 der deutschen Herren nach Rainer Schüttler (Korbach), der sich trotz Halbfinal-Niederlage in Hertogenbosch gegen Becker auf Platz 29 verbesserte.  Gefolgt von Philipp Kohlschreiber (Augsburg/Platz 32), Tommy Haas (Sarasota-USA/34), Nicolas Kiefer (Hannover/35) und Mischa Zverev (Hamburg/45).

Nun darf man gespannt sein auf das Auftreten der deutschen Profis in Wimbledon, die sich derzeit in prächtiger Form zeigen. Es wäre schön für das deutsche Tennis wenn der aktuelle Höhenflug auf dem „Heiligen Rasen“ im Londoner Stadtteil Wimbledon fortzusetzen wäre.  Zu lange schon dauert die Durststrecke aus deutscher Sicht bei den All England Championchips. Der letzte deutsche Wimbledon-Erfolg liegt inzwischen 17 Jahre zurück – damals gewann Michael Stich 1992 im Doppel.  Die Ergebnisse der „Jahrhunderttalente“ Steffi Graf (Siegerin im Einzel: 1988, 1989, 1991-93, 1995 und 1996), Boris Becker (Sieger im Einzel: 1985, 1986 und 1989) und Michael Stich (Sieger im deutschen Finale von 1991) lesen sich traumhaft schön, aber die glanzvollen Tage des deutschen Tennissport liegen leider zu lange zurück. Der Alltag hat uns eingeholt und da sind Rasen-Erfolge in Halle und Hertogenbosch schon sehr beachtlich und wichtig für den unter Druck geratenen Deutschen Tennisbund (DTB).

Heute nachmittag um 14.30 Uhr live im DSF eröffnet der Vorjahresfinalist Roger Federer (Schweiz) nach der Absage des Titelverteidigers Rafael Nadal (Babolat Aero Pro Drive)das Turniergeschehen. Auch wenn der Eidgenosse mit einem möglichen 15. Triumph seiner Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier wieder die Führung der Weltrangliste übernehmen könnte, so war Federer doch traurig über die verletzungsbedingte Absage des Mallorkiners. Federer (Wilson) : „Rafael ist mein härtester Konkurrent, zu spannend waren unsere letzten Finalspiele. Mit ihm möchte ich mich messen!“

K-Swiss Glaciato Men Tennisschuh

K-Swiss Glaciato Men Tennisschuh

Aus deutscher Sicht beginnt den „Turnier-Reigen“ Philipp Kohlschreiber (Wilson [K]Blade 98), der in der ersten Runde gegen den Franzosen Florent Serra antreten muss. Tommy Haas (HEAD / K-Swiss Tennisschuhe) trifft in seinem Erstrundenmatch auf den Österreicher Alexander Peya. Bei den Damen bekommt es Anna-Lena Grönefeld mit der Inderin Sania Mirza zu tun, eine lösbare Aufgabe.

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Tommy Haas gewinnt beim Rasenturnier in Halle

Der Tennis-Routinier Tommy Haas krönt eine eindrucksvolle Woche mit dem Turniersieg bei den Gerry Weber Open im westfälischen Halle. Tommy Haas befindet sich in diesen Tagen in herausragender Form. Der 31-jährige, der bei den French Open nur knapp am späteren Sieger Roger Federer scheiterte, gewann gegen die Nummer vier der Welt, den Serben Novak Djokovic nach 2:12 Stunden mit 6:3, 6:7 (4:7), 6:1. Video: Motivation-Selbstgespräch (Australien Open, 2:36 min) Für Tommy Haas (Head Tennisschläger) ist es nach dem letzten Titel im Februar 2007 in Memphis der insgesamt zwölfte ATP-Triumph seiner Karriere, zugleich der erste auf Gras. Der in USA lebende Tommy Haas gewinnt „Klein-Wimbledon“ als vierter deutscher Tennisprofi nach Michael Stich (1994), Nikolas Kiefer (1999) und David Prinosil (2000). Haas, der seit kurzem wieder von Thomas Högstedt trainiert wird, hat zu alter Stärke zurückgefunden. Ein wichtiger Trumph für sein erfolgreiches Spiel ist die Rückhand-Longline, welche im Finale von Halle gegen den neun Jahre jüngeren Novak Djokovic (Head Youtek Speed Racket) mehrfach stach. Für die deutschen Tennis-Fans geht ein lange Durststrecke zu Ende und für Tommy Haas (Head Microgel Prestige Schläger) ist es nach zahlreichen Rückschlägen durch eine Schulterverletzung der Beweis dass er immer noch zu den besten Tennisspielern der Welt gehört. Immerhin war Haas im Mai 2002 die Nummer 2 der ATP-Weltrangliste, aber die permanenten Verletzungen haben Haas in den letzten Jahren zu viel Tennispause gezwungen und ihn in der Weltrangliste abrutschen lassen. Für die Gerry Weber Open, das „Heimspiel“ und die Rasen-Generalprobe für Wimbledon, bekam Tommy Haas eine Wildcard vom Veranstalter.

Tommy Haas, K-Swiss Clothing & Shoes

Tommy Haas, K-Swiss Clothing & Shoes

Tommy Haas (K-Swiss Bekleidung und Schuhe) war nach dem Sieg glücklich aber auch überrascht: „Es ist unglaublich. Ich hätte nie gedacht, dass ich den Titel hier gewinnen kann.“ Sein Dank galt dem Publikum: „Danke für die tolle Unterstützung, es war eine wunderbare Woche für mich.“ Der unterlegene Favorit Novak Djokovic zeigte sich als fairer Sportsmann und gratulierte Haas zum Sieg: „Tommy hat den Sieg absolut verdient. Ich hatte viel Glück, dass ich überhaupt den zweiten Satz gewinnen konnte.“ Haas hatte mit dem Ausschalten von Jo-Wilfried Tsonga (FRA), Nummer 9 der Weltrangliste, im Achtelfinale der Gerry Weber Open bereits für großes Aufsehen bei den deutschen Tennisfans gesorgt. Mit dem Titelgewinn gegen Novak Djokovic hat sich Haas nun selbst gekrönt. Mit der Unterstützung der Zuschauer, seiner Verlobten Sara Foster und Schwester Sabine, zeigte er sich im Finale hochmotiviert und meisterte auch schwierige Situationen wie ein Champion. Sorgen machen musste man sich lediglich im Tie-Break des 2.Satzes als Haas insgesamt 3 Doppelfehler servierte und den Satz förmlich abschenkte. Doch glücklicherweise kam die Konzentration sofort wieder und im dritten Satz gelang ein frühes Break. Im Anschluss verliesen Djokovic ein wenig die Nerven wobei Tommy Haas bei schwülen Temperaturen entspannt und ruhig blieb. Schlussendlich wurde er nach 2:12 Stunden mit seinem 12 Karriere-Triumph belont. Gratulation zum ersten Sieg im dritten Aufeinandertreffen! Insgesamt war es ein grandiose Woche für den „Alt-Star“ und früheren Frauenschwarm, denn im Halbfinale am Samstag konnte er den innerdeutschen Prestigekampf gegen Philipp Kohlschreiber in einem spannenden Match für sich entscheiden. Er bezwang den sechs Jahre jüngeren Augsburger, die deutsche Nummer 1 Philipp Kohlschreiber (Wilson K Blade 98 Racket) mit 2:6, 7:6 (7:5), 7:6 (7:3). Schon da konnte man sehen, dass Tommy Haas mental in hervorragender Verfassung ist und auch in entscheidenden Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Nicht zuletzt sagt man, dass Tennis zu großen Teilen im Kopf entschieden wird. Denn eines ist ja ganz klar,
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Tennis spielen können die Jungs alle… Der Tennis Onlineshop von Tennis-World.de gratuliert Tommy Haas ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und wünscht den deutschen Tennisprofis viel Erfolg beim Grand Slam Turnier von Wimbledon (22.Juni bis 5.Juli 2009).

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Team Wilson Tennisprofis bei den French Open

Wilson ist einer der größten Sportmarken und insbesondere für den Tennissport glänzt Wilson immer wieder mit großartigen Produkten und einzigartigem Service. Gibt es eigentlich so etwas wie eine Lieblingsmarke? Hängt das vom Lieblings-Profi-Spieler ab oder wächst eine Markenzuneigung historisch?

Roger Feder, Wilson Racket - Win a trip to New York

Roger Feder, Wilson Racket – Win a trip to New York

Ich denke, dass  Roger Federer, der den Tennissport bei den Herren in den letzten Jahren mitdominiert hat, einen großen Anteil an der Größe und Bekanntheit von Wilson hat. Roger Federer ist ein hervorragender Werbebotschafter, ein sympathischer Kerl und ein herausragender Tennisspieler. Glaubt man dem US-Magazin „Forbes“, so zählt Roger Federer zu den 100 einflussreichsten Berühmtheiten der Welt und ist mit Platz 27 sogar einflussreicher als der US-Präsident Barak Obama, der lediglich auf Platz 49 rangiert. Naja, Federer hat immerhin 13-Grand-Slam-Titel in seiner Karriere gewonnen und in ein paar Tagen soll nun auch endlich der begehrte Triumph bei den French Open folgen. Nie konnte Roger Federer (Wilson Schläger K Six.One Tour) das größte Sandplatzturnier der Welt gewinnen, dass in diesem Jahr mit über 8 Millionen Euro dotiert ist. In den letzten 4 Jahren war der unumstrittende „Sandplatz-König“ der Spanier Rafael Nadal, der 2009 nach über 80 ungeschlagenen Partien auf der roten Asche von Paris gegen Robin Söderling (Schweden) frühzeitig die Koffer packen musste – eine der größten Tennissensationen dieser Tennissaison.

Zurück zur „Forbes-Liste“: Das Ranking basiert auf Einnahmen aus dem Entertainmentbereich sowie Medienpräsenz (Print, Fernsehen, Internet). Demzufolge ist Federer der bedeutenste Europäer und liegt bei rund 33 Millionen US-Doller im letzten Jahr. Im Vergleich zu anderen Sportarten: Der Golfstar Tiger Woods liegt auf Platz 5 und der Basketballer Kobe Bryant auf Platz 10. In diesem Zusammenhang ist es kaum verwunderlich, dass der Tennis-Riese WILSON mit Roger Federer als Sport- und Tennis-Ikone einen echten Glücksgriff für die Vermarktung seiner Produkte gemacht hat. Auch wenn die jüngern Profis noch nicht diesen Einfluss auf die breite „Tennis-Masse“ haben, sind die jüngsten Erfolge sehr beachtlich. Das Medien-Interesse bei den French Open ist enorm und wenn ein Juan Martin Del Potro aus Argentinien (Wilson Racket K Six.One 95) ins Halbfinale einzieht oder der Lokal-Matador Jo-Wilfried Tsonga (Wilson Racquet Kobra Tour) wie auch Philipp Kohlschreiber (Wilson K Blade 98 Racket) in der 2. Turnierwoche stehen und bis ins Achtelfinale vorstoßen, dann hat man eine direkte Linie zwischen WILSON und ERFOLG IM TENNISSPORT.

Zu den Herren der Tenniszumpft reihen sich nahtlos die erfolgreichen Wilson WTA Profispielerinnen ein. So stand beispielsweise die US-Amerikanerin Serena Williams (Wilson K Blade Team Racket) ebenso im Viertelfinale wie die junge Rumänin Sorana Cirstea (Wilson Tennisschläger K Blade 98). Für den ungarischen Tennismarkt sehr wichtig ist Agnes Szavay, die mit einem Wilson K Tour Schläger bis ins Achtelfinale von Paris vorgestoßen war.

Im reinen Wilson-Halbfinale von Paris stehen sich heute Nachmittag Roger Federer und Juan Martin Del Potro gegenüber. Im Head-to-Head steht es 5:0 für Federer, aber das zählt heute Nachmittag nicht. Del Potro bot bisher in Paris eine hervorragende Leistung und spielt im Viertelfinale den Spanier Tommy Robredo „locker“ in drei Sätzen weg. Bei Federer, der fast gegen Tommy Haas verloren hätte, wächst auch zunehmend der Druck die French Open endlich mal zu gewinnen. Nadal ist ausgeschieden und nun heißt es für Roger Feder: „Wenn nicht jetzt wann dann?“ … so oder so steht ein Wilson Team Spieler im Finale und das wird weltweit übertragen! 😉

Für die Vermarktung und den Verkauf der hochwertigen Wilson Tennisartikel gibt es auch nach der Zeit von Federer bereits jetzt schon neue, jung Sport-Botschafter, die in ihren jeweiligen Heimatländern teilweise fanatisch geehrt und verehrt werden. Für den deutschsprachigen Raum und den Absatz von Wilson Tennisschläger bzw. Wilson Tennistaschen und weitere Wilson Tennisprodukte ist Roger Federer definitv ein mitentscheidender Faktor.

Sollten Sie Interesse an Wilson Tennisprodukte von Roger Federer haben, so schauen Sie im großen Angebot bei Tennis World vorbei. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Einkaufen! Mehr Informationen:  „Wie gewinne ich eine Reise mit Roger Federer nach New York?“  gibt es auf der Homepage von Emmi.

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