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Djokovic und Murray triumphieren bei ATP Turnieren am letzten Wochenende

Die HEAD Tennisprofis Novak Djokovic und Andy Murray zierten die Titelseiten der letzten Woche bei den Tennisturnieren in Valencia (Spanien) und Basel (Schweiz).

Dabei gelang dem Weltranglisten-Dritten aus Serbien, Novak Djokovic, sogar das Kunststück den weltranglisen-Ersten Roger Federer in seiner Heimatstadt Basel, bei den Davidoff Swiss Indoors zu besiegen. Im Finale des mit 1,755 Millionen Dollar dotierten Turniers gewann Novak mit 6:4, 4:6, 6:2 und besiegelte so seinen insgesamt dritten Erfolg über Roger Federer in fünf Begegnungen in diesem Jahr. Zudem war es für Novak Djokovic der insgesamt 4. Titel in dieser Saison. Neben Beijing, Belgrad und Dubai jetzt auch noch Basel. Roger Federer (Wilson Tennisschläger) siegte zuvor in den Jahren 2006 bis 2008 dreimal in Folge in Basel. Durch den Erfolg von Novak Djokovic wird er den Spanier Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger) vom zweiten Platz der ATP-Weltrangliste verdrängen.

Novak Djokovic, YouTek Speed Pro RacketWährend der Turnierwoche in Basel zeigte der serbische Tennisprofi ein konstant gutes Spiel, servierte hervorragend und spielte ein druckvolles Grundlinienspiel, häufig vorbereitet mit einer starken Vorhand. Im Halbfinale gegen Radek Stepanek sowie im Viertelfinale gegen Stanislas Wawrinka, war es sehr eng und spannend, insbesondere als er Matchball gegen sich hatte. Novak Djokovic spielt mit einem YouTek Speed Pro Tennisschläger von HEAD.

Djokovic: “It is a tremendous feeling to capture the title in Basel, and to reach my ninth final of the year. Federer is a tremendous competitor and played a very tough match.”

Andy Murray, YouTek Radical Pro Racket

Andy Murray, YouTek Radical Pro Racket

Der Weltranglisten-Vierte Andy Murray komplettierte den herausragenden Erfolg am vergangenen Wochenende und holte in Valencia den 6. ATP Titel in diesem Jahr. Der an Nummer 1 gestzte Schotte bezwang im Finale des mit 2,02 Millionen Euro dotierten Turniers den Russen Mikhail Youzhny mit 6:3, 6:2, der ebenfalls mit Head Tennisschläger auf der ATP Tour unterwegs ist. Der Schotte kassierte davon 323.000 Dollar und überschreitet damit die Preisgeldgrenze von 9 Millionen US-Dollar. Der 22-jährige Andy Murray spielt mit einem YouTek Radical Pro Tennisschläger von Head. Für den ungesetzten Russen war es trotz Finalniederlage eine tolle Woche, da er auf dem Weg ins Finale die beiden Top-10-Spieler Nikolay Davydenko und Gilles Simon ausschalten konnte. Youzhny tröstet sich mit 149.500 Dollar, damit liegt er insgesamt bei 6 Millionen US-Dollar Preisgeld in seiner Karriere.

“I’m happy I came back from the injury well and played better with every match,” said Murray.

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US Open: Del Potro im Halbfinale, Nadal gegen Gonzalez unterbrochen

Im Duell der beiden Youngsters hatte der Argentinier Juan Martin del Potro das deutlich bessere Ende für sich. Der junge Kroate Marin Cilic konnte lediglich im 1. Satz mithalten. Del Potro, der an Nummer 6 gesetzt ist, siegte in 2:33 Stunden mit 4:6, 6:3, 6:2 und 6:1 gegen die Nummer 16 der Setzliste und zieht somit als dritter Spieler neben Roger Federer und Novak Djokovic in das Halbfinale der US Open ein.

Del Potro`s Gegner in der Runde der letzten vier steht noch nicht fest. Das letzte Viertelfinale zwischen Rafael Nadal und Fernando Gonzalez wurde durch starken Regen gestoppt. Bereits beim Spielstand von 2:2 im zweiten Satz wurde die Partie erstmals unterbrochen und beim Stand von 7:6 (7:4), 6:6 (3:2) für Rafael Nadal endgültig verschoben. Der Regen über New York wurde einfach zu stark.

Wie bereits im vergangenen Jahr haben die Veranstalter der US Open aufgrund von Regenunterbrechungen den Zeitplan nicht halten können und das Herren-Endspiel auf Montag verlegt. Schon 2008 mussten Federer und Murray erstmals seit 1987 um einen Tag verlängern.  Seither wird in New York heiß diskutiert, ob das weltgrößte Tennis-Stadion auf der Anlage in Flushing Meadwos überdacht werden soll. Neben den Veranstaltern melden sich nun auch aktive Spieler und der Altmeister John McEnroe zu Wort.

Der US Tennisverband hat mit rund 23.000 Zuschauern das Arthur-Ashe-Stadium errichtet, ohne Dach. Ein Stadion mit Dach und etwas weniger Zuschauern hätte eine ähnliche Summe gekostet und man könnte das Stadion im geschlossenen Zustand ganzjährig nutzen. Federer, einer der Spielersprecher meinte: „Ich bin dafür. Ein Dach macht für alle Beteiligten mehr Sinn und ermöglicht eine bessere Planung. Für Fans, TV-Zuschauer, Veranstalter und auch Spieler.“ Bei den beiden Grand Slam Turnieren in Wimbledon und bei den Australien Open sind bereits Dachkonstruktionen vorhanden und bei den French Open möchte man bis spätestens 2014 ein Dach anbringen.

Das Turnier ist noch nicht beendet, doch die Veranstalter sind mit den bisherigen Zuschauerzahlen sehr zufrieden. Beim deutschen TV-Publikum ist ebenfalls ein Aufwärtstrend sichtbar. Auch wenn aktuell nicht die ganz großen Tennisstars aus Deutschland kommen, so ist Tennis doch ein schöner, athletischer und interessanter Sport, der in Deutschland weit verbreitet ist. Die Faszination Tennis ist nach wie vor gegeben, was mehr als zwei Millionen Tennisspielerinnen und -spieler in knapp 10.000 organisierten Vereinen bundesweit zeigen.

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US Open: Nadal im Viertelfinale und neue Nummer 2, Murray raus

Der ehemalige Weltranglisten-Erste Rafael Nadal steht bei den US Open 2009 im Viertelfinale. Der Spanier hatte mit dem Franzosen Gael Monfils lediglich im ersten Satz Schwierigkeiten. Nach letztlich 2:45 Minuten stand das Ergebnis mit 6:7, 6:3, 6:1 und 6:3 fest. Vor über 23.000 Zuschauern zeigte Nadal in der Night-Session im weltgrößten Arthur-Ashe-Stadion dem New Yorker Publikum nach schwachem Beginn Hartplatz Tennis vom feinsten. Mit diesem deutlichen Sieg gegen die Nummer 13 der Setzliste schafft Rafael Nadal wieder den Sprung auf Postion 2 der ATP-Weltrangliste. Ausschlaggebend dafür war jedoch nicht der Sieg von Rafael Nadal gegen Gael Monfils, sondern die überraschende Niederlage vom Schotten Andy Murray gegen den Kroaten Marin Cilic.

Der Vorjahresfinalist Andy Murray, der gegen Taylor Dent noch überzeugte, fand nie in die Partie. Von Anfang an beherrschte der junge Marin Cilic die Nummer 2 der Weltrangliste und Nummer 2 der Setzliste. Mit einem klaren und deutlichen 7:5, 6:2, 6:2-Erfolg in lediglich 2:08 Stunden sorgte der 20-jährige Kroate damit für die riesen Überraschung. Gleichzeit ist es für Marin Cilic der größte Erfolg in seiner noch jungen Karriere.

Nadal musste wegen Kniebeschwerden im Sommer 2009 wochenlang pausieren. In dieser Zeit zog der „Vielspieler“ Andy Murray am Majorciner Mitte August vorbei. Doch die Niederlage im Achtelfinale der US Open hat Andy Murray, dem Vorjahresfinalisten, sehr viele Weltranglistenpunkte gekostet und somit ist seit heute wieder der „Babolat-Mann“ Federer`s härtester Konkurrent.

Der 23-jährige Nadal trifft nun im Viertelfinale am Donnerstag auf den Chilenen Fernando Gonzalez. Die Nummer 11 der Setzliste setzte sich gegen die Nummer 7 der Setzliste Jo-Wilfried Tsonga aus Frankreich nach einem harten Kampf mit 3:6, 6:3, 7:6 (7:3) und 6:4 durch.

Marin Cilic, Nummer 16 der Setzliste, spielt in der Runde der letzten Acht gegen Juan Martin del Potro. Der Argentinier und Nummer 5 der Setzliste lies der ehemaligen Nummer 1 Juan Carlos Ferrero aus Spanien keine Chance. Klar und deutlich in 3-Sätzen siegte Juan Martin del Potro mit 6:3, 6:3 und 6:3.

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US Open: Auch Murray und Nadal im Achtelfinale

Nach Roger Federer, 4-Satz-Sieg gegen Lleyton Hewitt, sind nun auch Andy Murray und Rafael Nadal als Mitfavoriten auf den Titelgewinn der US Open in Flushing Meadows ins Achtelfinale eingezogen. Andy Murray, Nummer 2 der Setzliste und Vorjahresfinalist, setzte sich deutlich mit 6:3, 6:2, 6:2 gegen Taylor Dent durch. Der Schotte benötigte für seinen Sieg gegen den US-Amerikaner lediglich rund 90 Minuten. Andy Murray trifft in der Runde der letzten 16 im „HEAD-Pro-Duell“ auf Marin Cilic. Der Kroate Cilic siegte überlegen und glatt in drei Sätzen mit 6:1, 6:4, 6:3 gegen Denis Istomin aus Usbekistan.
BCCPA

Im Konglomerat der drei Topgesetzten aus dem Herren-Einzelfeld bei den diesjährigen US Open ist auch Rafael Nadal ins Achtelfinale vorgestoßen. Im spanischen Duell gegen Nicolas Almagro setzte sich die Nummer 3 der Setzliste deutlich mit 7:5, 6:4 und 6:4 durch. Nadals Gegner in der Runde der letzten 16 wird der Franzose Gael Monfils, der von der Aufgabe seines Gegners Jose Acasuso profitierte. Der Agentinier kam beim Spielstand von 6:3, 6:4, 1:0 ans Netz um Monfils zu gratulieren.

Ebenfalls im Achtelfinale bei den mit 21,6 Millionen Dollar dotierten US Open steht Jo-Wilfried Tsonga. Die Nummer 7 der Setzliste setzte sich gegen seinen französischen Landsmann Julien Benneteau mit 7:6 (7:4), 6:2, 6:4 durch. Tsonga`s Gegner ist der an elf gesetzte Chilene Fernando Gonzalez, der den Tschechen Tomas Berdych in 3-Sätzen mit 7:5, 6:4, 6:4 besiegen konnte.

Mit Spannung erwartet wird die Achtelfinalbegegnung zwischen Juan Carlos Ferrero und Juan Martin del Potro, Nummer 5 der Setzliste. Der Franzose Gilles Simon musste beim Stand von 1:6, 6:4, 7:6 (7:5) und 1:0 aufgeben und so profitierte der „Altmeister“ aus Spanien, der bei den diesjährigen US Open an Nummer 24 gesetzt ist. Im Spiel der Generationen trifft der Finalist von 2003 auf den jungen Argentinier Juan Martin del Potro. Die Nummer 5 der Setzliste setzte sich letztlich souverän gegen den Österreicher Daniel Köllerer mit 6:1, 3:6, 6:3, 6:3 durch.

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Für die Sponsoren, Racketausrüster und Textilienhersteller ist es ebenso lukrativ wie für die Veranstalter wenn sich die Top-Gesetzten Spieler im Feld behaupten können. Das verwöhnte New Yorker Publikum nimmt ja auch inzwischen die Day-Session Spiele sehr gut an. Die Atmosphäre im Arthur-Ashe-Stadium ist aber trotzdem gänsehautartig… Im letzten Jahr verfolgten die US Open insgesamt rund 87 Millionen an den TV-Bildschirmen, rund 35 Millionen im Internet sowie rund 750.000 auf der Anlage in Flushing Meadows.

Die großen 3 Racket-Ausrüster auf dem europäischen Tennismarkt: Wilson Tennisschläger, Head Tennisschläger sowie Babolat Tennisschläger haben jedenfalls mit ihren Schützlingen jeweils mindestens einen „Werbebotschafter“ im Achtelfinale. Wilson-Seriensieger Roger Federer, er spielt mit dem [K]Six One 95 Racket muss sich aber vor der Konkurrenz in Acht nehmen. Auch Rafael Nadal, er spielt mit dem Babolat Aero Pro Drive Tennisschläger, hat nach seiner Knieverletzung wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Wimbledon Halbfinalist 2009 und US Open-Vorjahresfinalist Andy Murray, er spielt mit dem neuen Youtek Radical Pro Tennisschläger von HEAD, zählt nach einer starken Saison ebenfalls zum Kreise der Titelanwerter. Auf dem US-amerikanischen Tennismarkt ist neben den drei genannten Firmen: Wilson, HEAD und Babolat die Sportartikelfirma PRINCE herausragend stark verbreitet. Prince Tennisschläger sind in den USA sehr beliebt. Die PRINCE-Pro-Spieler Juan Carlos Ferrero (ESP), er spielt mit dem Prince O Zone 7 Racket, und Gael Monfils (FRA), er spielt mit dem Prince Exo3 Rebel 95, können Ihr können in der Runde der letzten 16 Spieler bei den US Open weiter unter Beweis stellen. Die Firma Tecnifibre hat mit Fernando Verdasco ihren „Top-Schützling“ weiterhin im Rennen. Der Spanier kämpfte sich gegen Tommy Haas in 3: 45 Stunden mit 6:3, 5:7, 6:7 (8:10), 6:1, 6:4 ins Achtelfinale. Der Weltranglistenzehnte Fernando Verdasco, der den Tecnifibre Tennisschläger T-Fight 295 VO² Max spielt, trifft am Montag in der 4. Runde auf den US Amerikaner John Isner. Isner setzte sich im amerikanischen Duell überraschend gegen Andy Roddick durch. Dunlop Tennisschläger ebenso wie Yonex Tennisschläger werden wir im weiteren Verlauf der Herrenkonkurrenz der US Open nicht mehr sehen, denn mit Lleyton Hewitt (Yonex RQiS 1 Tour Racket) und mit Nicolas Almagro (Dunlop Aerogel 4D 500 Tour) sind die bekanntesten und besten Herren Pro Spieler bereits in Runde 3 ausgeschieden.http://www.examskip.com/

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Federer beendet Siegesserie von Haas in Wimbledon

Der wohl beste Tennisspieler aller Zeiten, Roger Federer (Wilson), hat auch in dem mit Spannung erwarteten Halbfinale von Wimbledon seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance gelassen. Tommy Haas, der in Wimbledon 2009 grandios gespielt hat und sich in die Herzen der englischen
9A0-148 Fans katapultierte braucht trotz Niederlage nicht traurig sein. Der deutsche Tommy Haas (Head Tour Team Tennistasche) hat bei den 123. All England Championships sein bisher bestes Wimbledonergebnis seiner Karriere erreicht. Auf dem Centre Court an der Church Road ist jedoch Roger Federer der Matador gewesen, der den Takt vorgab.

Vor über 15. 000 begeisterten Zuschauer kämpfte der 31-jährige Deutsche bravourös und spielte eine gute Partie. Am Ende stand jedoch die klare Niederlage gegen den fünfmaligen 212-055 Wimbledon-Champion Roger Feder (SUI) mit 6:7 (3:7), 5:7, 3:6. Haas, der nach der Halbfinalpartie keineswegs enttäuscht war meinte: „Ich bin gegen den besten Tennisspieler aller Zeiten ausgeschieden und ich bin stolz auf meine Leistungen der letzten Wochen. Wimbledon in diesem Jahr lief großartig für mich und ich bin sehr glücklich“.

Der Gegner von Roger Federer im Finale am Sonntag um 15.00 Uhr ist der US-Amerikaner Andy Roddick (Babolat, Lacoste), der im anderen Halbfinale den Lokalmatador Andy Murray (HEAD Radical Schläger) in einem hochklassigen Spiel mit 6:4, 4:6, 7:6 (9:7), 7:6 (7:5) besiegen konnte. Für Roger Federer ist dieses Wimbledonfinale einmal mehr ein Greifen nach nach neuen Rekorden. Es könnte für den Superstar der sechste Wimbledon-Titel und der 15. Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier werden. Zudem könnte er mit einem Finalsieg wieder am Spanier Rafael Nadal (Babolat, Nike) vorbeiziehen und erneut die Weltranglistenposition 1 besetzen. Mit der Niederlage von Murray platzt für die Briten leider der Traum vom Titelgewinn eines Einheimischen, die nun seit 1936 auf einen Wimbledonsieger warten. Roger Federer wird auch im Finale gegen Andy Roddick der große Favorit sein, immerhin bezwang Roger Federer den Texaner bereits in den Endspielen von 2004 und 2005.

Für Tommy Haas bleibt der Traum von einem Grand-Slam-Endspiel weiterhin unereichtbar. Bereits 1999, 2002 und 2007 scheiterte er jeweils im Halbfinale bei den Australien Open. Durch die hervorragenden Leistungen in Wimbledon gewinnt Haas wichtige ATP Punkte und wird ab Montag, 06.07.2009 wieder unter den Top 20 der Weltrangliste sein und damit bester deutscher Spieler.

Tennisexperten hatten Haas Chancen zugestanden falls er den ersten Satz gegen Federer gewinnen können, doch dies gelang Tommy, trotz eines guten Spiels nicht. Haas hatte eine gutte Strategie und servierte sehr solide, aber auch Federer gab sich keine Blöße und so ging es in den Tiebreak, den der Favorit mit 7:3 für sich entscheiden konnte. Doch wer nun glaubte, dass Haas aufgab, der sah sich getäuscht…

Haas kämpfte „wie ein Tiger“, doch gegen die starken Aufschäge des coolen Schweizers war er machtlos. Tommy konnte den aufschlagenden Federer nie wirklich gefährden und so reichte jeweils ein Break pro Satz zum verdienten Sieg. Für Haas, der sich auf dem CentreCourt von Wimbledon sichtlich wohl fühlte, war es eine schöne Erfahrung vor 15. 000 Zuschauern im All England Club zu spielen. Nach 2:02 h war dieses Gastspiel jedoch beendet und Roger Federer verwandelte seinen ersten Matchball. Auch wenn Tommy Haas nach Fabrice Sontoro der älteste Spieler im Feld war, so denkt er noch nicht daran seine Karriere zu beenden. Haas meinte: „Ich bin fit und natürlich trete ich nächstes Jahr wieder in Wimbledon an.“

Tennis-World gratuliert Tommy Haas zu diesem grandiosen Erfolg von Wimbledon. Sollten Sie nach günstigen Tennisartikeln der namhaftesten Hersteller: Wilson, HEAD, Babolat, Prince, Yonex, K-Swiss, Tecnifibre, Kirschbaum, PACIFIC und Dunlop suchen, so besuchen Sie den Tennisshop von Tennis-World.de. Neben Tennisschlägern, Tennisschuhe, Tennisbälle und Tennistaschen führen wir auch Griffbänder, Accesoires und Tennissaiten.

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Del Potro scheitert in Wimbledon an Hewitt

Wimbledon – eine fautsdicke Überraschung in der Herrenkonkurrenz:
Lleyton Hewitt, der Wimbledon Champion von 2002, wirft den an Nummer 5 gesetzten Argentinier Juan Martin Del Potro aus dem Turnier. Auf dem Center Court von Wimbledon scheint Lleyton Hewitt (Yonex) sich wirklich wohl zu fühlen, denn bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause konnte der inzwischen auf Nummer 56 der Weltrangliste abgerutschte Australier den favorisierten Del Potro klar und locker in 3-Sätzen bezwingen. Am Ende hieß es am 4. Turniertag in Wimbledon 6:3, 7:5, 7:5.

Lleyton Hewitt, Yonex SHT-306 Tennisschuhe

Lleyton Hewitt, Yonex SHT-306 Tennisschuhe

Der an Nummer 5 gesetzte Del Potro, der von vielen als Mitfavorit auf den diesjährigen Titel gesehen wurde, zeigte nicht sein bestes Tennis und wurde immer wieder vom großartig aufgelegten Lleyton Hewitt ausgespielt. Der „Beißer“ und „Dauerläufer“ Hewitt kam beinahe wieder an die Form früherer Tage heran, nachdem er ja lange Zeit verletzungsbedingt pausieren musste. Seit März 2008 kämpft Lleyton Hewitt immer wieder mit Verletzungen und wurde letztlich aus den Top 50 der Weltrangliste „herausgespült“. Bei der Partie gegen Juan Martin Del Potro auf dem Center Court von Wimbledon konnte man aber sehen, dass der früher Champion von 2002 auf dem Weg der Genesung ist.

In der dritten Runde trifft Hewitt auf den Sieger der Partie Philipp Petzschner (GER) gegen Mischa Zverev (GER). Hewitt sieht, ohne überheblich zu wirken, gute Chancen auch diese Runde zu überstehen und bei seiner 7. Turnierteilnahme in die zweite Woche zu kommen…

Der French Open Halbfinalist Juan Martin Del Potro ist natürlich nicht glücklich darüber, dass er in einer so frühen Turnierphase bereits auf einen so starken Gegner getroffen war. Ähnlich früh erwischte es ja Rafael Nadal (ESP) (Babolat) in Paris, der vom späteren Finalisten Robin Söderling (SWE) (HEAD) überraschend bezwungen wurde.

Zum Spielverlauf:
Im ersten Satz vergab Del Potro sechs Breakpoints gegen Hewitt, bevor dieser im zehnten Spiel dem Argentinier das Service abnahm und locker den Satz nach Hause servierte. Insgesamt war der Aufschlag des Australiers einfach besser. Der 28-jährige Hewitt servierte 13 Asse in den ersten beiden Sätze und setzte Del Potro mit weiteren Servicewinnern immer wieder unter Druck.  Die Nummer 5 der Wimbledon-Setzliste kam im zweiten Satz jedoch besser ins Spiel und hatte lange Zeit kaum Probleme seinen Aufschlag zu halten. Beim Spielstand von 6:5 aus Sicht von Hewitt und Aufschlag Del Potro nutzte der Wimbledon-Champion früherer Tage eine kleine Unsicherheit und sicherte sich die 2:0 Satzführung.

Im dritten Satz ein gewohntes Bild – ein möglicher Drei-Satz-Sieg rückte in greifbare Nähe als Hewitt bei 5:4 zum Matchgewinn aufschlug. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt – der bis dahin so souveräne Hewitt gab seinen Service ab und Del Potro glich zum 5:5 aus . Doch am heutigen Tag konnte die ehemalige Nummer 1 nichts erschüttern, ihm gelang das Re-Break und der Rest war reine Formsache – ein grandioser Sieg von einem nie aufsteckenden Lleyton Hewitt, der dem englischen Publikum auf dem Center Court gezeigt hat das man mit dem „Yonex-Altmeister“ rechnen muss.

LLeyton Hewitt, Yonex RQiS 1 Tour Racket

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Sieben deutsche Tennisprofis in Wimbledon dabei

In den letzten Wochen auf Sand und Rasen haben die deutschen Tennisprofis gezeigt, dass sie zur Weltspitze zählen. Zuerst gewann Tommy Haas, der bei den French Open noch knapp am späteren Sieger Roger Federer scheiterte, letzte Woche das Rasenturnier der Gerry Weber Open im westfälischen Halle gegen den favorisierten Serben Novak Djokovic und jetzt auch noch der Saarländer Benjamin Becker.

Becker (Orscholz/49) hat das ATP von Hertogenbosch in den Niederlanden gewinnen können und klettert wieder in die Top 50 der Weltrangliste. Er ist damit die Nummer 6 der deutschen Herren nach Rainer Schüttler (Korbach), der sich trotz Halbfinal-Niederlage in Hertogenbosch gegen Becker auf Platz 29 verbesserte.  Gefolgt von Philipp Kohlschreiber (Augsburg/Platz 32), Tommy Haas (Sarasota-USA/34), Nicolas Kiefer (Hannover/35) und Mischa Zverev (Hamburg/45).

Nun darf man gespannt sein auf das Auftreten der deutschen Profis in Wimbledon, die sich derzeit in prächtiger Form zeigen. Es wäre schön für das deutsche Tennis wenn der aktuelle Höhenflug auf dem „Heiligen Rasen“ im Londoner Stadtteil Wimbledon fortzusetzen wäre.  Zu lange schon dauert die Durststrecke aus deutscher Sicht bei den All England Championchips. Der letzte deutsche Wimbledon-Erfolg liegt inzwischen 17 Jahre zurück – damals gewann Michael Stich 1992 im Doppel.  Die Ergebnisse der „Jahrhunderttalente“ Steffi Graf (Siegerin im Einzel: 1988, 1989, 1991-93, 1995 und 1996), Boris Becker (Sieger im Einzel: 1985, 1986 und 1989) und Michael Stich (Sieger im deutschen Finale von 1991) lesen sich traumhaft schön, aber die glanzvollen Tage des deutschen Tennissport liegen leider zu lange zurück. Der Alltag hat uns eingeholt und da sind Rasen-Erfolge in Halle und Hertogenbosch schon sehr beachtlich und wichtig für den unter Druck geratenen Deutschen Tennisbund (DTB).

Heute nachmittag um 14.30 Uhr live im DSF eröffnet der Vorjahresfinalist Roger Federer (Schweiz) nach der Absage des Titelverteidigers Rafael Nadal (Babolat Aero Pro Drive)das Turniergeschehen. Auch wenn der Eidgenosse mit einem möglichen 15. Triumph seiner Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier wieder die Führung der Weltrangliste übernehmen könnte, so war Federer doch traurig über die verletzungsbedingte Absage des Mallorkiners. Federer (Wilson) : „Rafael ist mein härtester Konkurrent, zu spannend waren unsere letzten Finalspiele. Mit ihm möchte ich mich messen!“

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Aus deutscher Sicht beginnt den „Turnier-Reigen“ Philipp Kohlschreiber (Wilson [K]Blade 98), der in der ersten Runde gegen den Franzosen Florent Serra antreten muss. Tommy Haas (HEAD / K-Swiss Tennisschuhe) trifft in seinem Erstrundenmatch auf den Österreicher Alexander Peya. Bei den Damen bekommt es Anna-Lena Grönefeld mit der Inderin Sania Mirza zu tun, eine lösbare Aufgabe.

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Andy Murray gewinnt Rasenturnier in Queens

Es war ein Match für die Geschichtsbücher. Am Sonntag, 14.06.2009 beendet Andy Murray die 71-jährige Durststrecke und gewinnt als erster Brite das Rasentennisturnier im Londoner Stadtteil Queens. Die Nummer 3 der Tenniswelt Andy Murray (Head Radical Racket) gewann im Finale vor heimischen Publikum gegen den US-Amerikaner James Blake (Dunlop 3Hundred Racket) mit 7:5, 6:4. Murray, der in der ganzen Turnierwoche ohne Satzverlust blieb, gilt nun nach dem Gewinn seinen ersten Rasentitels bei den englischen Buchmachern als Mitfavorit für die All England Championships im Londoner Stadtteil Wimbledon.

Andy Murray,HEAD

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Murray beantwortete im Anschluss an das Finale geduldig die Fragen der Reporter und sagte: „Ich spiele derzeit das beste Tennis meines Lebens. Das ist ein großer Sieg, aber in Wimbledon muss ich noch besser spielen, um eine Titelchance zu haben. Ich bin gerade dabei mein Spiel stetig zu verbessern und gerade in einem Match Punkt um Punkt zu spielen.“

Gerade nach einem solchen Sieg von Murray im eigenen Land und nach so langer Zeit dürfen die englischen Tennisfans wieder hoffen. In der Vergangenheit haben die hochgelobten englischen Tennisprofis Greg Rusedski und Tim Henman leider nie ganz die Erwartungen der Presse und Fans erfüllen können. Insbesondere junge Leute und Patrioten gehen zu Wettanbietern wie LADBROKES und setzen MURRAY AUF SIEG! „Sollte Andy Murray tatsächlich in Wimbledon gewinnen, würde das einen Verlust von ca. 3,5 Millionen Euro bedeuten,“ erklärte Robin Hutchison, Sprecher des Wettanbieters.

Andy Murray, HEAD Radical

Andy Murray, HEAD Radical

Nach der verletzungsbedingten Absage von Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger), Nummer 1 der Welt aus Spanien und Sieger 2008, ist Roger Federer (8:11) zwar der absolute Titelfavorit, aber dicht gefolgt von Andy Murray (7:4). Die weiteren Favoriten bei den Buchmachern sind Novak Djokovic (Head Speed Schläger) aus Serbien (9:1) sowie Andy Roddic (USA / Babolat) und der Argentinier Juan Martin del Potro (Wilson Tennisschläger) mit jeweils 25:1.

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Team Wilson Tennisprofis bei den French Open

Wilson ist einer der größten Sportmarken und insbesondere für den Tennissport glänzt Wilson immer wieder mit großartigen Produkten und einzigartigem Service. Gibt es eigentlich so etwas wie eine Lieblingsmarke? Hängt das vom Lieblings-Profi-Spieler ab oder wächst eine Markenzuneigung historisch?

Roger Feder, Wilson Racket - Win a trip to New York

Roger Feder, Wilson Racket – Win a trip to New York

Ich denke, dass  Roger Federer, der den Tennissport bei den Herren in den letzten Jahren mitdominiert hat, einen großen Anteil an der Größe und Bekanntheit von Wilson hat. Roger Federer ist ein hervorragender Werbebotschafter, ein sympathischer Kerl und ein herausragender Tennisspieler. Glaubt man dem US-Magazin „Forbes“, so zählt Roger Federer zu den 100 einflussreichsten Berühmtheiten der Welt und ist mit Platz 27 sogar einflussreicher als der US-Präsident Barak Obama, der lediglich auf Platz 49 rangiert. Naja, Federer hat immerhin 13-Grand-Slam-Titel in seiner Karriere gewonnen und in ein paar Tagen soll nun auch endlich der begehrte Triumph bei den French Open folgen. Nie konnte Roger Federer (Wilson Schläger K Six.One Tour) das größte Sandplatzturnier der Welt gewinnen, dass in diesem Jahr mit über 8 Millionen Euro dotiert ist. In den letzten 4 Jahren war der unumstrittende „Sandplatz-König“ der Spanier Rafael Nadal, der 2009 nach über 80 ungeschlagenen Partien auf der roten Asche von Paris gegen Robin Söderling (Schweden) frühzeitig die Koffer packen musste – eine der größten Tennissensationen dieser Tennissaison.

Zurück zur „Forbes-Liste“: Das Ranking basiert auf Einnahmen aus dem Entertainmentbereich sowie Medienpräsenz (Print, Fernsehen, Internet). Demzufolge ist Federer der bedeutenste Europäer und liegt bei rund 33 Millionen US-Doller im letzten Jahr. Im Vergleich zu anderen Sportarten: Der Golfstar Tiger Woods liegt auf Platz 5 und der Basketballer Kobe Bryant auf Platz 10. In diesem Zusammenhang ist es kaum verwunderlich, dass der Tennis-Riese WILSON mit Roger Federer als Sport- und Tennis-Ikone einen echten Glücksgriff für die Vermarktung seiner Produkte gemacht hat. Auch wenn die jüngern Profis noch nicht diesen Einfluss auf die breite „Tennis-Masse“ haben, sind die jüngsten Erfolge sehr beachtlich. Das Medien-Interesse bei den French Open ist enorm und wenn ein Juan Martin Del Potro aus Argentinien (Wilson Racket K Six.One 95) ins Halbfinale einzieht oder der Lokal-Matador Jo-Wilfried Tsonga (Wilson Racquet Kobra Tour) wie auch Philipp Kohlschreiber (Wilson K Blade 98 Racket) in der 2. Turnierwoche stehen und bis ins Achtelfinale vorstoßen, dann hat man eine direkte Linie zwischen WILSON und ERFOLG IM TENNISSPORT.

Zu den Herren der Tenniszumpft reihen sich nahtlos die erfolgreichen Wilson WTA Profispielerinnen ein. So stand beispielsweise die US-Amerikanerin Serena Williams (Wilson K Blade Team Racket) ebenso im Viertelfinale wie die junge Rumänin Sorana Cirstea (Wilson Tennisschläger K Blade 98). Für den ungarischen Tennismarkt sehr wichtig ist Agnes Szavay, die mit einem Wilson K Tour Schläger bis ins Achtelfinale von Paris vorgestoßen war.

Im reinen Wilson-Halbfinale von Paris stehen sich heute Nachmittag Roger Federer und Juan Martin Del Potro gegenüber. Im Head-to-Head steht es 5:0 für Federer, aber das zählt heute Nachmittag nicht. Del Potro bot bisher in Paris eine hervorragende Leistung und spielt im Viertelfinale den Spanier Tommy Robredo „locker“ in drei Sätzen weg. Bei Federer, der fast gegen Tommy Haas verloren hätte, wächst auch zunehmend der Druck die French Open endlich mal zu gewinnen. Nadal ist ausgeschieden und nun heißt es für Roger Feder: „Wenn nicht jetzt wann dann?“ … so oder so steht ein Wilson Team Spieler im Finale und das wird weltweit übertragen! 😉

Für die Vermarktung und den Verkauf der hochwertigen Wilson Tennisartikel gibt es auch nach der Zeit von Federer bereits jetzt schon neue, jung Sport-Botschafter, die in ihren jeweiligen Heimatländern teilweise fanatisch geehrt und verehrt werden. Für den deutschsprachigen Raum und den Absatz von Wilson Tennisschläger bzw. Wilson Tennistaschen und weitere Wilson Tennisprodukte ist Roger Federer definitv ein mitentscheidender Faktor.

Sollten Sie Interesse an Wilson Tennisprodukte von Roger Federer haben, so schauen Sie im großen Angebot bei Tennis World vorbei. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Einkaufen! Mehr Informationen:  „Wie gewinne ich eine Reise mit Roger Federer nach New York?“  gibt es auf der Homepage von Emmi.

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