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Head-to-Head: Murray bezwingt Cilic und steht im Finale der Australien Open

Der Schotte Andy Murray hat es geschafft. Im HEAD-Duell gegen den Kroaten Marin Cilic hat sich Murray mit 3:6, 6:4, 6:4 und 6:2 durchgesetzt und trifft im Finale der Australien Open gegen den Sieger des anderen Halbfinals zwischen Roger Federer und Jo-Wilfried Tsonga.

Andy Murray, dem der „Favoriten-Druck“ des Halbfinals anfangs anzusehen war, kam nur sehr schwer ins Match. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde der junge Kroate Cilic mehr müde und Murray punktete durch seine radikale Spielweise. Murray wie auch Cilic spielen ein ähnliches Spiel. Mit gutem Service und viel Druck von der Grundlinie. Der neue Youtek Radical Schläger unterstützt dieses Powertennis ideal.

Für Andy Murray (Head Tennisschläger) ist es das zweite Grand Slam Finale seiner noch jungen Karriere, das erste in Melbourne bei den Australien Open.  Trotz sehr guten 1. Satz von Marin Cilic (Tennis Rackets Head) war diesem doch die insgesamt 18 Stunden Spielzeit (ca. 8 Std. mehr als Murray) im Laufe des Matches deutlich anzusehen. Er stand insbesondere in den Sätzen 3 und 4 nicht mehr gut zum Ball und kam häufig stark unter Druck. Dazu kam, dass Murray ihn ins Laufen brachte und den ganzen Platz ausnutzte. Cilic ist noch sehr jung und die Chance in ein Finale eines Grand Slam Turniers einzuziehen kommt bestimmt.

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Noch 8 Tage bis Melbourne, Nadal gewinnt zum Saisonauftakt in Abu Dhabi

Das erste Grand Slam Turnier des Jahres steht vor der Tür. In DOWN UNDER trifft sich vom 18.01. bis 31.01.2010 die Weltspitze der ATP und WTA Spieler. Vorjahres-Champion Rafael Nadal scheint für die Titelverteidigung gerüstet. Beim ersten Turnier der jungen Saison 2010 in Abu Dhabi konnte der Spanier das Finale gegen Robin Söderling in der Capitala World Tennis Exhibition mit 7:6 (7:3), 7:5 für sich entscheiden.

Söderling schlug im Halbfinale den Weltranglisten-Ersten Roger Federer. Der Spanier erhielt dafür ein Preisgeld in Höhe von 250.000 US-Dollar. Bei den Australien Open wird Nadal erstmals einem Millionenpublikum seinen neuen Babolat Tennisschläger Aero Pro Drive präsentieren.

Nach dem Sieg in Abu Dhabi sagte Nadal im Interview: „Es ist sehr wichtig für mich erfolgreich in die Saison zu starten, insbesondere aufgrund der schwierigen Zeit der vergangenen sechs Monate. Es ist nie einfach gegen die besten der Welt zu bestehen, aber ich habe mir für die kommende Saison viel vorgenommen und möchte mit einem guten Gefühl nach Melbourne reisen!“

Offizielles Video der Australien Open 2010

Wir freuen uns schon heute auf Top-Spiele eines Top-Events. Die jeweils 25 besten Spielerinnen und Spieler der ATP und WTA Ranglisten werden in Melbourne dabei sein.

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Dawydenko gewinnt die BARCLAYS ATP World Tour Finals

Der Russe Nikolaj Dawydenko gewinnt zum ersten Mal in seiner Tenniskarriere die Barclays ATP World Tour Finals. Im Finale konnte Dawydenko Juan Martin Del Potro aus Argentinien mit 6:3. 6:4 bezwingen. Dawydenko, der bereits 2008 in Shanghai im Finale der ATP-Tour-Finals stand, lies dem US-Open-Sieger von 2009 Del Potro nicht den Hauch einer Chance und sorgte für eine große Überraschung – auch bei den „Buchmachern“.

Im letztjährigen Finale unterlag er noch Novak Djokovic, der in diesem Jahr jedoch nicht in die Vorschlussrunde einziehen konnte. Im Halbfinale besiegte Dawydenko (Prince Tennisschläger) den Weltranglistenersten Roger Federer mit 6:2, 4:6, 7:5 und gewann im 13. Duell zum ersten Mal gegen den Schweizer. Del Potro konnte durch einen Halbfinalsieg gegen Robin Söderling mit 6:7 (1:7), 6:3, 7:6 (7:3) in das Finale einziehen.

Trotz der Halbfinalniederlage bleibt Federer dennoch zum fünften Mal am Ende einer Tennissaison die Nummer eins der ATP Tennisrangliste der Herren. Rafael Nadal, ärgster Widersacher auf den Tennisthron, scheiterte bereits in der Gruppenphase und beendet die Saison auf Rang zwei.  Die beiden Head Pros, der Weltranglistendritte Novak Djokovic sowie der Weltranglistenvierte Andy Murray, mussten ebenfalls frühzeitig die Koffer packen!

In der Saison 2010 kann das schon wieder ganz anders aussehen, da Nadal bei guten Leistungen in Paris und Wimbledon jede Menge Punkte gewinnen kann. In dieser Saison war ja in Paris überraschend in Runde 2 Schluss und in Wimbledon konnte er verletzungsbedingt nicht antreten. Beide Turniere gewann Federer! Ssollte sich hier das Blatt wenden, könnte Nadal wieder auf den Tennisthron aufsteigen…mal sehen 😉

Jetzt genießen die Tennisprofis erstmal die „Weihnachtsferien“, bevor sie sich Anfang Januar schon wieder auf das Grand Slam Turnier in „Down Under“ in Melbourne vorbereiten. Merry Christmas and a happy new Year and congratulations to Nikolaj Dawydenko.

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ATP World Tour Finals: Halbfinalpaarungen stehen fest

Der Russe Nikolaj Dawydenko hat sich den vierten Platz für die Halbfinalspiele bei den ATP Tour Finals in der O2 Arena von London erkämpft. Zuvor wahrte Novak Djokovic durch einen Sieg gegen Rafael Nadal zwar seine Chancen auf die Runde der letzten Vier, jedoch hätte zusätzlich Robin Söderling, der bereits als Gruppensieger feststand, Dawydenko bezwingen müssen.

Der Russe setzte sich jedoch mit 7:6 (7:4), 4:6, 6:3 gegen den Schweden Robin Söderling durch und sorgte so für das vorzeitige K.O. des Titelverteidigers. Novak Djokovic bleibt dennoch der Prestige-Sieg mit 7:6 (7:5), 6:3 gegen den Weltranglistenzweiten Rafael Nadal (Tennisschläger Babolat). Im 21. Aufeinandertreffen der beiden Top-Athleten war es der siebte Sieg des Serben über den Spanier.

Nun kommt es also zu folgenden Halbfinal-Paarungen am Samstag. Robin Söderling (1. Gruppe B) gegen Juan Martin Del Potro (2. Gruppe A) und im zweiten Halbfinale kommt es zur Begegnung zwischen dem Weltranglistenersten Roger Federer (1. Gruppe A) und Nikolaj Dawydenko (2. Gruppe B).

Unabhängig vom Ausgang des Saisonfinales in London bleibt Roger Federer die Nummer eins der ATP Rangliste. Nadal, der den Schweizer theoretisch doch noch hätte abfangen können, sagte aber nach der dritten Niederlage im dritten Gruppenspiel, dass seine Batterien leer seien und er nur mit Training wieder an sein „altes“ Niveau herankommen könne. Nadal habe gesehen, dass er insbesondere auf Hardcourt einiges lernen muss und vor allem seinen ersten Schlag aggressiver spielen sollte, um Erfolg zu haben. So kommt es, dass beide Spanier Fernando Verdasco, spielt mit Tecnifibre Tennisschläger, (Gruppe A) und Rafael Nadal (Gruppe B) ohne Sieg die Heimreise antreten müssen.

So können sich die beiden schon heute für das Davis-Cup-Finale vom 4. bis 6. Dezember gegen Tschechien vorbereiten! Vielleicht klappt es ja mit dem spanischen Team für Rafael Nadal, doch noch einen Titel zu gewinnen.

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Zehn Polyestersaiten im Test, Sieger ist Signum Pro Tornado

Das Tennis Magazin hat im August 2009 zehn Tennissaiten getestet. Testsieger – die Tornado-Saite in schwarz von Signum Pro!

Angaben zum Testsieger Tornado von Signum Pro (1,17 mm; 1,23 mm; 1,29 mm)

  • Farbe: schwarz/anthrazit
  • heptagonale profilierte Co-Polyestersaite
  • Axial verdrehte Saite, die außergewöhnlich viel Drall erzeugt
  • neue optimierte Molekularstruktur mit minimalstem Spannungsverlus
  • hervorragende Kontrolle und hohe Ballbeschleunigung
  • bester Spielkomfort

So lief der Praxistest der Saiten ab. Die Tennissaiten sind anonym von zwei verschiedenen Testgruppen gespielt und bewertet worden. Alle zehn Saiten wurden von zwei Haupttestern über einen Zeitraum von zwei Wochen gespielt und anschließende DT-Werte genommen. DT bedeutet Dynamic Tension, das erklären wir Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt.

Die andere Gruppe bestand nicht aus zwei Haupttestern sondern aus 20 Personen, die über das Internetportal Saitenforum.de (Inhaber: Jens Barthelmes) ausgewählt wurden. Jeder Tester bekam drei Saiten zugeschickt, welche jeweils drei Wochen gespielt wurden. Fundierte Aussagen zu den vergleichenden Testkriterien konnten so sehr gut eroiert werden.

Saitentest 1, Tennis Magazin 08/2009, Fotos: Barthelmes, Brentano

Saitentest 1, Tennis Magazin 08/2009, Fotos: Barthelmes, Brentano

Die Testkriterien im Überblick:
Power – Wie gut lässt sich die Saite beschleunigen?
Kontrolle – Lässt sich der Ball mit der Tennissaite präzise spielen?
Gefühl – Gibt die Saite beim Schlag eine Rückmeldung?
Komfort – Wie gut werden von der Saite Vibrationen gedämpft?
Spin – Nimmt die Saite den Drall gut an?
Verrutschen – Wie häufig verschiebt sich die Saite?
Konstanz – Lässt sich die Spannung über einen längeren Zeitraum halten?
Haltbarkeit – Nach welcher Zeit reißt die Saite ab?
Gesamteindruck – Fazit über die getestete Saite?
Mehr Infos finden Sie im Saitenforum oder im Tennis Magazin Ausgabe 08 / 2009

Der Trend bei den Tennissaiten geht in Richtung strukturierter Oberfläche, denn damit lassen sich bei den Kunststoffsaiten noch mehr Spin erzeugen. Wieviel Spin der jeweilige Spieler durch die gespielte Saite entwickeln kann, ist zum einen von der Spielweise und zum anderen von der Struktur der Oberfläche der Tennissaite abhängig.

Ambitionierte Turnierspieler, Clubspieler und sogar Freizeitsportler kennen viele Saiten aus der Testreihe bereits aus eigenen Erfahrungen, der regionalen Tennisschule, dem Trainer des Vertrauens oder schlicht aus dem Fernsehen. Man weiß recht viel über Rackets und Tennisschläger, welche die Profis spielen, hört aber noch relativ wenig darüber, welche Tennissaiten die Tennis-Asse bevorzugen. Roger Federer, die Nummer 1 der Weltrangliste sowie Novak Djokovic, die Nummer 3 setzen auf sogenannte Hybridsaiten. Das bedeutet, sie mischen quer und längs mit unterschiedlichen Saiten ab! Diese Saiten-Sets Hybrid-Saiten bestehen als aus 2 mal 6,5 Meter Saiten. Zum einen meist ein Darmsaite und zum anderen eine Polyestersaite mit strukturierter Oberfläche. Federer und Djokovic setzen bei den „Polys“ auf die „Alu Power Rough“ bzw. den Nachfolger „Alu Power Spin“.

Saitentest 2, Tennis Magazin 08/2009, Fotos: Barthelmes, Brentano

Saitentest 2, Tennis Magazin 08/2009, Fotos: Barthelmes, Brentano

Für Freitzeitspieler deshalb interessant, weil die Polyestersaiten außer dass sie guten Spin erzeugen, gut für das aggressive Spiel der jungen Tennisspieler, auch noch sehr widerstandsfähig sind und länger halten als herkömmliche Tennissaiten.

Getestet wurden die folgenden 10 Tennissaiten:

  • Babolat Pro Hurricane Tour, für Spin wie Rafael Nadal oder Fernando Verdasco
  • Isospeed Pyramid, gut für Poly-Einsteiger
  • Kirschbaum Spiky Shark, guter Grip für Grundlinienspieler mit viel Topspin
  • Tecnifibre Black Code, „Super Mix“ aus Touch, Kontrolle und Power, Spin untersützten andere besser
  • Völkl Cyclone, hervorragend ausgeglichen ideal für klassische Techniker
  • Luxilon Alu Power Spin, wird von Wilson vertrieben, eher etwas für harte Hitter
  • MSV Focus HEX, bringt Stabilität aber kaum Spin, für Allrounder perfekt
  • Polyfibre Cobra, fast wie eine multifile Saite mit Power ohne Kraftaufwand, kaum Drall und nichts für Haudraufs
  • Polystar Turbo, Höchstnoten bei Spin, schwach bei Spannung und Haltbarkeit, für Topspinspieler sehr gut
  • Signum Pro Tornado, tolle Unterstützung bei Winkel und Spinschlägen, lange Haltbar, axial verdreht -> Testsieger!!!
Saitentest 3, Tennis Magazin 08/2009, Fotos: Barthelmes, Brentano

Saitentest 3, Tennis Magazin 08/2009, Fotos: Barthelmes, Brentano

Die Oberflächen der Tennissaiten aus der Testreihe sind nicht rund und glatt sonder strukturiert, trotzdem dass sie lediglich aus einer (monfilen) Faser bestehen. Durch die Struktur der Saite können die monofilen Polyestersaite mehr Spin auf den Ball übertragen als runde Saiten ohne Oberflächenstruktur. Nach ca. 10 Stunden Tennis lassen auch diese Saiten nach und verlieren an Spinvermögen. Man spricht davon, dass die Saiten dann „tod“ sind. Auch wenn sie nicht gerissen sind, sollten ambitionierte Tennisspieler die Saiten erneuern, um ihr bestes Tennis spielen zu können. Auch wenn der Vorteil der monofilen Polysaiten ein hervorragendes Spinvermögen ist, so bieten sie im Vergleich zu multifilen Saiten (meherere Fasern), ähnlich einer Darmsaite aber nicht so teuer, häufig weniger Spielkomfort.

Früher galten die monofilen Saiten meistens als „Drähte“, die zwar unverwüstlich waren und lange hielten, aber auch keinen Touch und Spinverhalten zuließen. Doch mit der Herstellung der neueren Polyestersaiten verwenden die Saitenhersteller immer mehr Weichmacher bei der Beimengung in die Kunstsaiten, so dass die Saiten haltbar und robust bleiben, aber durch das Spinvermögen für mehrere Spielertypen, insbesondere junge Spieler, eine interessante Wahl sein können.

Anfang der 90er Jahre fing mit der „Supersmash Spiky“ von Kirschbaum der neue Trend an. Erstmals wurden erfolgreich strukturierte Saiten am Tennismarkt eingeführt, auch wenn die Supersmash Spiky damals noch als sehr starr galt. Doch die Polys vergangener Tage sind mit den neuen Saiten nicht mehr zu vergleichen. Letzlich sollte jeder Spieler individuell die Saite seiner Wahl nach seinem Spielverhalten auswählen. Lebt man als Spieler vom Schwung, ohne viel Kraftaufwand wird man eh eine Polysaite mit Struktur bevorzugen. Hartschlagende Spieler, welche ihr Schlag-Repertoire erweitern wollen haben mit den Polyestersaiten vielleicht eine gute Alternative um hoch abspringende Bälle zu trainieren!

Saitentest 4, Tennis Magazin 08/2009, Fotos: Barthelmes, Brentano

Saitentest 4, Tennis Magazin 08/2009, Fotos: Barthelmes, Brentano

Neun der zehn getesten Polyestersaiten gehen im übrigen den Weg der Längsprofilierung, bis auf die Cobra von Polyfibre, die setzt auf Querprofilierung. Bei der Längsprofilierung findet man Dreieckskanten, sechs-, sieben- und acht Kanten oder Zahnradformen. Trotz der Vielzahl an Möglichkeiten und Ideen schaffen es die Saiten nicht über einen langen Zeitraum von mehr als zehn Stunden Spinvermögen und Drall aufrecht zu erhalten. Noch schlechter schneiden die fein strukturierten Saiten ab. Bei den Tecnifibre Tennissaiten Black Code sowie beim Testsieger Tornado traten diese Schwierigkeiten beim Testen nicht auf. Grund dafür ist voraussichtlich die Verdrillung um die eigene Achse der Saite, das sonst kein weiteres Modell aufweist. Erstaunlich ist jedoch festzustellen, dass schwarz sehr angesagt ist und auch Babolat eine schwarze Saite für 2010 angekündigt hat.

„Zuletzt schulden wir Ihnen noch die Auflöung des Fachbegriffes DT = Dynamic Tension.  Das wiederum bedeutet die Angabe der dynamischen Bespannungshärte einer  sowie die Flächenhärte über das gesamte Bespannungsmuster. Spezielle Meßgeräte können den Treffpunkt des Balles simulieren. Der DT-Wert ist diejenige Kraft, welche nötig ist um das Bespannungsmuster 1 cm einzudrücken! Misst man den DT-Wert über einen längeren Zeitraum hinweg (mehrere Stunden bzw. Tage) so sieht man, dass immer weniger Kraft dafür nötig ist, die Saite 1 cm einzudrücken, was bedeutet, dass die Saite an Spannung und Härte verliert. In der Spielphase sind deutlich geringere DT-Werte zu erwarten, da die Beanspruchung beim Schlagen höher ist als in der Ruhephase“, so Hainz vom Onlineshop Tennis-world.de.

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Barclays ATP World Tour Finals – Djokovic im Interview

Titelverteidiger und Champion des ATP Finals 2008 ist auch in diesem Jahr ein heißer Kandidat auf den Titelgewinn. Head Pro Novak Djokovic aus Serbien ist der Shooting-Star dieser Saison und blickt auf ein tolles und erfolgreiches Jahr zurück.  Insgesamt sechs Titel konnte der 22-jährige Superstar auf der diesjährigen ATP Tour gewinnen. Seine aktuelle Bilanz von 10 Siegen in Serie und den damit verbundenen zwei Titelgewinnen in Paris und in Basel macht Novak Djokovic zu dem Mann, den es beim Barclays ATP World Tour Finale in London zu bezwingen gilt.

Youtek Technologie im neuen Speed Pro Racket von Djokovic

Youtek Technologie im neuen Speed Pro Racket von Djokovic

Am Freitag, 20.November stellte sich der sympathische Superstar am „Round Table“ in London der Presse. Schon lange gilt Novak Djokovic als Publikumsliebling und Frauenschwarm und auch die Medien berichten positiv über den Aufsteiger aus Serbien und machen ihn für das bevorstehende Turnier zum Favoriten.

Novak Djokovic selbst sieht das ganz locker. „Es ist nicht an mir zu sagen, ob ich Favorit bin oder nicht. Es sind die acht besten Spieler der Welt anwesend, um an diesem Turnier teilzunehmen. Jeder hat die Klasse, es für sich zu entscheiden. Ich denke nicht, dass es bei diesem ausgeglichenen Feld wirklich einen echten Favoriten gibt. Vieles bleibt unvorhersehbar, denn jeder kann jeden schlagen. Ich denke es wird ein sehr interessantes Turnier werden, auch vor dem Hintergrund dass es erstmalig in London stattfindet. Keiner von uns hat mit dieser neuen Umgebung Erfahrungen. Spätestens am 29. November werden wir mehr wissen.“

d30 Material im neuen Youtek Speed Racket

d30 Material im neuen Youtek Speed Racket

Während er respektvoll das hohe Niveau des Teilnehmerfeldes lobte, gab sich die Nummer drei der Welt doch zuversichtlich und selbstsicher. Er spielt aktuell auf einem sehr hohen Level, das haben auch die Siege gegen Rafael Nadal (Paris) und Roger Federer (Basel) gezeigt. Er hat großes Vertrauen in sein Spiel und auch in sein Tennis Racket – Youtek Speed Pro von Head.

„Ich fühle mich sehr gut auf dem Court. Ich habe es in den letzten beiden Monaten geschafft, die richtige Form zu finden. Seit dem Finale in Cincinnati bin ich den richtigen Weg gegangen,“ sagte Djokovic, der auf eine Saisonbilanz von 76:18 Siege blicken kann. „Die meiste Zeit über bin ich in der Lage mein bestes Tennis zu spielen, ähnlich wie beim Grand Slam Sieg 2008 bei den Australien Open“, so Djokovic weiter. „2009 habe ich die meisten Matchs auf der Tour gespielt, es war ein langes und hartes Jahr, aber die guten Erfolge geben mir recht, auch wenn ich kein Grand Slam Turnier gewinnen konnte. Ich kann mit der Saison insgesamt sehr glücklich sein, aber natürlich wollen wir alle ein gutes Ergebnis hier in London erzielen, da es für dieses Jahr das wichtigste Turnier ist.“

Djokovic, der den Russen Nikolay Davydenko im Finale im letzten Jahr bezwingen konnte, fügt hinzu: „Ich habe die Rolle des Titelverteidigers, das offensichtlich viel Verantwortung und Erwartungen mit sich bringt. Um nach den Siegen von Paris und Basel aus den vergangenen Wochen auch hier bestehen zu können, muss man gesund und Topfit sein. Es braucht Vertrauen in sich selbst und eine gute mentale Stärke sowie Motivation!“

Head Tennisschläger, Youtek Speed Pro von Djokovic

Head Tennisschläger, Youtek Speed Pro von Djokovic

Seit den US Open 2009 im August blickt Djokovic auf eine fast makellose Bilanz von 18:1 Siegen. Lediglich der Russe Davydenko konnte ihn im Halbfinale von Shanghai beim ATP Master 1000 besiegen. „Ich werde eine Chance haben, mich für diese Niederlage zu revanchieren, denn am Montag Abend spielen wir in der O2 Arena von London in der Gruppenphase gegeneinander. Die ersten Matches werden für uns alle wichtig sein, um eine Bestandsaufnahme unseres Spiels sowie des Belages zu bekommen“, meinte Djokovic. In der Gruppe B, der Robin Group, sind neben Novak Djokovic und Nikolaj Davydenko auch noch der Weltranglisten-Zweite Rafael Nadal aus Spanien und der Finalist von Roland Garros Robin Söderling aus Schweden.

„Meine Strategie wird sein, keinen Gegner zu unterschätzen und immer 100 Prozent zu geben. Ich werde versuchen, jedes Match zu gewinnen. Sollte dies in der Gruppenphase jedoch nicht gelingen, so kann man über die Turnierregelung immer noch die Vorschlussrunde sowie das Finale erreichen.“  Obwohl es inzwischen die dritte Teilnahme an den Finals in Folge ist, so drückte Djokovic immer noch seine Aufregung vor den kommenden Spielen in der O2 Arena aus. In diesem Jahr werden die ATP Finals von London zu einem Medienspektakel und ein großes Publikum vor Ort und an den TV-Geräten wird erwartet, um das ganze Turnier zu beobachen. 250.000 Karten sind im Vorverkauf bereits über den Ladentisch gegangen, das sagt viel über die Bedeutung und Wichtigkeit dieses Turniers aus.

Tennis-World.de wünscht allen Athleten ein gutes Turnier, viel Erfolg und der Beste soll gewinnen!

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Head Pro Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy

Novak Djokovic, die Nummer 3 der Tennisweltrangliste der Herren, konnte in Paris seine derzeitige Topform erneut bestätigen.
Der 22-jährige Tennis-Profi aus Serbien konnte das ATP Masters von Paris Bercy gewinnnen. Im Finale des mit 2,75 Millionen Dollar dotierten Tennisturniers besiegte Novak Djokovic (Head Tennisschläger) den Lokalmatadoren Gael Monfils (Prince Tennisschläger) aus Frankreich mit 6:2, 5:7, 7:6 (7:3). Nach seinem Turniersieg der Vorwoche in Basel, als er Lokalmatador Roger Federer bezwingen konnte, war dies der insgesamt fünfte Erfolg bei einem ATP Masters Turnier im Jahr 2009.

Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy, Pic 1

Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy, Pic 1

Sollte Novak Djokovic diese Form konservieren können, so darf man ihm gute Chancen beim Saisonfinale in London zusprechen. Immerhin bezwang Djokovic im Halbfinale den Weltranglisten-Zweiten aus Spanien Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger, Babolat Tennistasche) überraschend deutlich mit 6:2, 6:3. Wie berichtet scheiterte Roger Federer überraschend früh in Runde 2 am Franzosen Julien Benneteau.

Novak Djokovic spielt den Youtek Speed Pro Tennisschläger vom österreichen Top-Hersteller HEAD. Dank YouTek™ Technologie hat das neue Djokovic-Racket von HEAD erstaunliche Reaktionsqualitäten und liegt noch besser und stabiler in der Hand als herkömmliche Tennisrackets. Mit dem Ledergriff bietet der neue Head YouTek Speed Tennisschläger eine verbesserte Rutschfestigkeit, insbesondere bei Hitzeschlachten sorgt dies für eine verbesserte Ausdauer. Der Youtek Speed Schläger ist in den Rahmen (PRO, Elite, MP und Lite) erhältlich. Der Youtek Speed Schläger von HEAD ist eine hervorragende Wahl für sportliche und ambitionierte Turnier- und Mannschaftsspieler. Das Youtek Speed Racket aus dem flexiblen d30-Material sorgt für besondere Härte, Power und Geschwindigkeit.

Auch die Juroren der Deutschen Tennis Zeitung – DTZ sind vom Youtek Speed Pro Racket überzeugt und haben den Head Tennisschläger aus einer harten Konkurrenz von 12 weiteren Top-Schläger-Modellen zum Testsieger erklärt.

Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy, Pic 2

Novak Djokovic gewinnt ATP Masters in Paris Bercy, Pic 2

Mehr vom „härtesten Schlägertest aller Zeiten“ lesen Sie hier. (Quelle: Deutsche Tenniszeitung 9/2009) – „Nichts wäre so gut, dass es nicht zu verbessern wäre!“ Getreu diesem Motto hat die DTZ den aktuellsten Schlägertest nochmals überarbeitet. In den letzten Jahren sind die Tennisschläger der Tophersteller immer besser geworden und es zeigt sich, dass insbesondere persönliche Vorlieben „geignet“ oder „nicht geeignet“ beim Schlägerkauf entscheiden. Die beste Mischung aus Höchst- und Durchschnittswerten der verschiedenen Testpersonen bekam der HEAD Youtek Speed Pro mit 8,7 von 10 Punkten auch deshalb, weil trotz des schweren Rahmens, dieser recht schmal ist und für guten Halt und Stabilität sowie Power und Kontrolle sorgt.

Kopfgröße: 630 cm², Gewicht: 335 Gramm, Profil: 18 mm; Länge: 685 mm; unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 259,95 Euro Hier Head Speed Pro kaufen.

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Teilnehmer für das ATP Masters in London stehen fest – auch Verdasco ist dabei

Der Saison-Höhepunkt steht unmittelbar bevor. Die besten 8 Spieler auf der ATP Tour qualifzieren sich jedes Jahr aufs neue für die ATP Masters. In diesem Jahr finden die inoffiziellen Weltmeisterschaften in London statt. Vom 22.11. bis 29.11.2009 präsentieren sich der French-Open- und Wimbledon-Sieger Roger Federer (Schweiz), der Australian-Open-Sieger Rafael Nadal (Spanien), der Serbe Novak Djokovic, der Schotte Andy Murray, der US-Open-Sieger Juan Martin del Potro (Argentinien), Andy Roddick (USA), Nikolai Dawydenko (RUS) und nun auch noch Fernando Verdasco (ESP).
Der Spanier Verdasco (Tecnifibre Tennisschläger) bekam dabei Schützenhilfe von Landsmann Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger) sowie vom Serben Novak Djokovic (Head Tennisschläger), welche seine beiden letzten Konkurrenten Jo-Wilfried Tsonga (FRA) und Robin Söderling (SWE) beim aktuellen Masters Turnier in Paris-Bercy bezwingen konnten. Verdasco selbst verlor im Achtelfinale gegen den Kroaten Marin Cilic, doch Vorjahressieger Tsonga, der seine Punkte aus dem letzten Jahr nicht verteidigen konnte, scheiterte wie auch Söderling, der sich in drei umkämpften Sätzen Novak Djokovic geschlagen geben musste.

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Favoritensterben beim ATP Masters in Paris – Alle Deutsche und Federer raus, Safin beendet Karriere

Seit Montag, 09.11.09 kämpfen die Herren Tennisprofis beim prestigeträchen Hallen-ATP-Masters in Paris-Bercy um den Titel. Einmal mehr war für die deutschen Spieler nichts zu holen. Am 1. Turniertag unterlag Philipp Kohlschreiber aus Augsburg gegen den Italiener Andreas Seppi glatt in 2 Sätzen mit 3:6, 3:6. Für Andreas Beck aus Ravensburg kam es noch bitterer. Er verlor seine Auftaktpartie gegen den polnischen Qualifikanten Lukasz Kubot mit 4:6, 6:3 und 4:6. Des weiteren in Runde 1 gescheitert sind Benjamin Becker aus Orscholz und Philipp Petzschner aus Bayreuth. Becker hatte gegen den an Nummer 6 gesetzten Russen Nikolay Davydenko keine Chance und verlor klar mit 2:6, 1:6. Der Lokalmatador Julien Benneteau musste beim 4:6, 7:5, 6:3 gegen Petzschner etwas mehr kämpfen, aber letztlich kam der Franzose zu einem verdienten Sieg. Schade für Petzschner ist, dass er einer 2.Runden Partie gegen Roger Federer sehr nahe war.

Beim 2,75 Millionen-Euro-Turnier in Paris schaffte lediglich Tommy Haas (K-Swiss Schuhe) aus Deutscher Sicht den Sprung in die 2. Runde, wo auch er sich einem Franzosen geschlagen geben musste. Immerhin eine äußerst knappe und unglückliche Niederlage, insbesondere nach seiner Schweinegrippe-Erkrankung. Der an 16 gesetzte Haas verlor gegen Arnaud Clement mit 7:5, 3:6, 6:7 (8:10).

Ebenfalls am Mittwoch, 11.11.09 schickte Juan Martin Del Potro den früheren Weltranglisten-Ersten Marat Safin aus Russland in den Ruhestand. Unter tosendem Applaus der Fans verkündete Marat Safin nach der 3-Satz-Niederlage gegen den US Open Sieger Del Potro seinen Rückzug aus dem aktiven Tennis-Circuits. Mit seinen 29-Jahren holte der russische Hüne nochmal alles aus sich raus und wehrte sich beim 4:6, 7:5, 4:6 bis zuletzt.

Aktuelle und frühere Tennisstars wie Novak Djokovic, Ivo Karlovic, Marc Rosset, Younes El-Aynaoui und Albert Costa beglückwünschten Safin für seine tolle Karriere und wünschten ihm alles Gute für eine neue Lebensphase.

„Es ist das Ende, ich bereue nichts. Jetzt freue ich mich auf eine neue Phase“, so verkündete es Marat Safin (Head Tennisschläger) bereits im September – bei seinem letzten Grand Slam Turnier in New York.

12 Jahre lang tourte Safin auf den Tenniscourts dieser Welt, zwischen November 2000 und April 2001 war er für 9 Wochen die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste. Er gewann 2 Grand-Slam-Titel (US Open 2000, Australian Open 2005). Insgesamt holte Marat Safin, der ältere Bruder von Dinara Safina (Babolat Tennisschläger) 15 Turniersiege. Marat Safin war lange Jahre beim Rackethersteller HEAD unter Vertrag und spielte den Head Prestige Schläger.

Mit seiner extrovertierten Art zertrümmerte er unzählige Rackets, was seinen Sponsor nicht gerade erfreute. Doch der russische Hüne schimpfte und Kämpfte sich mit großer Tennisleidenschaft durch Gegner und Match. Auf die Frage hin was Safin zukünftig machen möchte, gab er noch keine konkreten Aussagen. Aber wer Safin kennt, der weiß, dass viel Spontanität auch im sportlichen Ruhestand bestimmt dabei sein wird… und wer weiß, vielleicht sehen wir ihn ja schon bei den nächsten Australien Open mit zwei atemberaubenden Blondinen in engen Outfits 😉 wie vor dem Finale der Australien Open 2002, das er natürlich prompt verlor! Trotz der Finalniederlage damals braucht man sich um Marat Safin keine Sorgen machen, er gewann in seiner Karriere insgesamt ein Preisgeld von rund 14,5 Millionen US-Dollar. Das sollte für den Ruhestand wohl reichen…

Zuletzt noch eine große Überraschung. Roger Federer und Weltranglisten-Erster kassierte seine zweite Niederlage innerhalb von 4 Tagen. Im Finale in Basel unterlag er Novak Djokovic (Youtek Speed Schläger) und nun in Runde 2 von Paris dem Petzschner-Bezwinger Julien Benneteau. Auch das es gegen den Franzosen Benneteau beim 6:3, 6:7 (4:7), 4:6 sehr eng war, wird die Nummer 1 nicht trösten. Andy Murray hingegen zog ins Achtelfinale ein, er bezwang den US-Amerikaner James Blake (Dunlop Tennisschläger, Tournagrip Griffbänder) mit 6:4, 6:7 (5:7), 7:6 (7:4). In der Runde der letzten 16 trifft er auf den Tschechen Radek Stepanek, der den Serben Viktor Troicki mit 6:4, 6:0 besiegte.

Tennis-World.de sagt „leise Servus“ zu einem herausragenden Sportler und wünscht dem Russen Marat Safin alles Gute für den weiteren Lebensweg. „Roger, man kann nicht immer gewinnen…!“ und „Deutsche Tennisherren, man kann nicht immer verlieren!“

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Djokovic und Murray triumphieren bei ATP Turnieren am letzten Wochenende

Die HEAD Tennisprofis Novak Djokovic und Andy Murray zierten die Titelseiten der letzten Woche bei den Tennisturnieren in Valencia (Spanien) und Basel (Schweiz).

Dabei gelang dem Weltranglisten-Dritten aus Serbien, Novak Djokovic, sogar das Kunststück den weltranglisen-Ersten Roger Federer in seiner Heimatstadt Basel, bei den Davidoff Swiss Indoors zu besiegen. Im Finale des mit 1,755 Millionen Dollar dotierten Turniers gewann Novak mit 6:4, 4:6, 6:2 und besiegelte so seinen insgesamt dritten Erfolg über Roger Federer in fünf Begegnungen in diesem Jahr. Zudem war es für Novak Djokovic der insgesamt 4. Titel in dieser Saison. Neben Beijing, Belgrad und Dubai jetzt auch noch Basel. Roger Federer (Wilson Tennisschläger) siegte zuvor in den Jahren 2006 bis 2008 dreimal in Folge in Basel. Durch den Erfolg von Novak Djokovic wird er den Spanier Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger) vom zweiten Platz der ATP-Weltrangliste verdrängen.

Novak Djokovic, YouTek Speed Pro RacketWährend der Turnierwoche in Basel zeigte der serbische Tennisprofi ein konstant gutes Spiel, servierte hervorragend und spielte ein druckvolles Grundlinienspiel, häufig vorbereitet mit einer starken Vorhand. Im Halbfinale gegen Radek Stepanek sowie im Viertelfinale gegen Stanislas Wawrinka, war es sehr eng und spannend, insbesondere als er Matchball gegen sich hatte. Novak Djokovic spielt mit einem YouTek Speed Pro Tennisschläger von HEAD.

Djokovic: “It is a tremendous feeling to capture the title in Basel, and to reach my ninth final of the year. Federer is a tremendous competitor and played a very tough match.”

Andy Murray, YouTek Radical Pro Racket

Andy Murray, YouTek Radical Pro Racket

Der Weltranglisten-Vierte Andy Murray komplettierte den herausragenden Erfolg am vergangenen Wochenende und holte in Valencia den 6. ATP Titel in diesem Jahr. Der an Nummer 1 gestzte Schotte bezwang im Finale des mit 2,02 Millionen Euro dotierten Turniers den Russen Mikhail Youzhny mit 6:3, 6:2, der ebenfalls mit Head Tennisschläger auf der ATP Tour unterwegs ist. Der Schotte kassierte davon 323.000 Dollar und überschreitet damit die Preisgeldgrenze von 9 Millionen US-Dollar. Der 22-jährige Andy Murray spielt mit einem YouTek Radical Pro Tennisschläger von Head. Für den ungesetzten Russen war es trotz Finalniederlage eine tolle Woche, da er auf dem Weg ins Finale die beiden Top-10-Spieler Nikolay Davydenko und Gilles Simon ausschalten konnte. Youzhny tröstet sich mit 149.500 Dollar, damit liegt er insgesamt bei 6 Millionen US-Dollar Preisgeld in seiner Karriere.

“I’m happy I came back from the injury well and played better with every match,” said Murray.

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