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Federer bleibt Erster, Söderling im Halbfinale

Roger Federer bleibt zum Jahreswechsel „alter“ und „neuer“ Weltranglistenerster der ATP Rangliste. Durch seinen zweiten Sieg im zweiten Spiel der Gruppenphase gegen Lokalmatador Andy Murray steht Federer so gut wie sicher als Halbfinalist der Barclays ATP World Tour Finals fest.
In der gestrigen Partie gegen Andy Murray (Tennisschläger Head) siegte Federer knapp mit 3:6, 6:3, 6:1 und lässt den Weltranglistenzweiten Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger, Babolat Tennistasche) damit keine Chance Nummer 1 zu werden. Unabhängig davon, ob Nadal das Turnier der besten acht Spieler in London gewinnt, Federer hätte das Halbfinale nicht erreichen dürfen, um „punktemäßig“ am Schweizer vorbeizuziehen.

Roger Federer ist nun zum fünften Mal die Nummer eins zum Ende einer Tennissaison. Bereits in den Jahren 2004 bis 2007 war ihm das viermal in Folge geglückt. Lediglich der Ex-Tennisprofi Pete Sampras (USA) stand in seiner aktiven Laufbahn in den neunziger Jahren insgesamt sechsmal am Ende einer Saison auf dem Tennisthron.

„Es ist offiziell, es ist ein geiles Gefühl und macht mehr Laune darauf zu feiern, als der Sieg gegen den Schotten Murray“, so Federer. Vor 17.500 begeisterten Tennisfans sagte Federer „Nach 2008 zurückzukommen, um Tennis auf höchstem Niveau zu spielen war eine grandiose körperliche und mentale Leistung“.

Rein rechnerisch ist es zwar möglich, dass Federer das Halbfinale nicht erreicht, jedoch müssten hier einige Faktoren zusammenspielen. Zunächst müsste Federer das abschließende Match gegen US-Open-Sieger Juan Martin Del Potro in 2 Sätzen verlieren und des weiteren müsste Murray sich deutlich gegen Fernando Verdasco (Tennisschläger Tecnifibre) durchsetzen. Dann hätten insgesamt drei Spieler in der Gruppe A 2:1 Siege und es käme auf jeden Satz und jedes gewonnene Spiel an. Da Federer beide Partien in jeweils drei knappen Sätzen gewonnen hat, könnte es womöglich am Ende nicht reichen, da Juan Martin Del Potro seine Chancen auf das Halbfinale mit einem 6:4, 3:6, 7:6 (7:1)-Erfolg gegen Verdasco wahrte.

Einmal mehr für eine große Überraschung sorgt der junge Schwede Robin Söderling. Lediglich als Nachrücker für den US-Amerikaner Andy Roddick in das Feld der besten acht Tennisspieler gerückt hat er die Siegesserie von Novak Djokovic (Youtek Speed), zuletzt 2 Turniersiege und 11:0-Siege in Folge, mit einer hervorragenden Leistung gestoppt. In seiner ersten Partie der Gruppenphase in Gruppe B sorgt der Schwede bereits für einen herben Dämpfer für den Spanier Rafael Nadal. In seinem zweiten Match setzte sich Robin Söderling gegen einen anderen Head Racquet Rebel in deutlichen zwei Sätzen mit 7:6 (7:5), 6:1 durch.

Robin Söderling, erster Halbfinalist beim ATP World Tour Finale in London

Robin Söderling, erster Halbfinalist beim ATP World Tour Finale in London

Somit steht Robin Söderling (Youtek Radical Schläger) als erster Spieler beim Barclays ATP World Tour Finale in der London O2 Arena fest, der das Halbfinale erreicht hat. Am späteren Mittwochabend (ca. 21.45 Uhr MEZ) trifft Rafael Nadal auf den Russen Nikolaj Dawydenko. Sicher wird Nadal mit der Motivation Schwierigkeiten haben, da inzwischen feststeht, dass sein ehrgeiziges Ziel doch noch World No.1 zu werden nicht klappen wird. Söderling, der im sechsten Spiel gegen die Nummer drei der Welt, Novak Djokovic aus Serbien, seinen ersten Sieg feiern konnte, muss mit dieser Leistung zum engeren Favoritenkreis gezählt werden. Schon mit dem Finaleinzug beim härtesten Sandplatzturnier der Welt (French Open in Roland Garros) hatte Söderling für Furore im Tennis-Circuits gesorgt und selbst Tennisfachleute weitestgehend überrascht. Zuzutrauen ist dem sympathischen Schweden jedenfalls vieles.

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US Open: Auch Murray und Nadal im Achtelfinale

Nach Roger Federer, 4-Satz-Sieg gegen Lleyton Hewitt, sind nun auch Andy Murray und Rafael Nadal als Mitfavoriten auf den Titelgewinn der US Open in Flushing Meadows ins Achtelfinale eingezogen. Andy Murray, Nummer 2 der Setzliste und Vorjahresfinalist, setzte sich deutlich mit 6:3, 6:2, 6:2 gegen Taylor Dent durch. Der Schotte benötigte für seinen Sieg gegen den US-Amerikaner lediglich rund 90 Minuten. Andy Murray trifft in der Runde der letzten 16 im „HEAD-Pro-Duell“ auf Marin Cilic. Der Kroate Cilic siegte überlegen und glatt in drei Sätzen mit 6:1, 6:4, 6:3 gegen Denis Istomin aus Usbekistan.
BCCPA

Im Konglomerat der drei Topgesetzten aus dem Herren-Einzelfeld bei den diesjährigen US Open ist auch Rafael Nadal ins Achtelfinale vorgestoßen. Im spanischen Duell gegen Nicolas Almagro setzte sich die Nummer 3 der Setzliste deutlich mit 7:5, 6:4 und 6:4 durch. Nadals Gegner in der Runde der letzten 16 wird der Franzose Gael Monfils, der von der Aufgabe seines Gegners Jose Acasuso profitierte. Der Agentinier kam beim Spielstand von 6:3, 6:4, 1:0 ans Netz um Monfils zu gratulieren.

Ebenfalls im Achtelfinale bei den mit 21,6 Millionen Dollar dotierten US Open steht Jo-Wilfried Tsonga. Die Nummer 7 der Setzliste setzte sich gegen seinen französischen Landsmann Julien Benneteau mit 7:6 (7:4), 6:2, 6:4 durch. Tsonga`s Gegner ist der an elf gesetzte Chilene Fernando Gonzalez, der den Tschechen Tomas Berdych in 3-Sätzen mit 7:5, 6:4, 6:4 besiegen konnte.

Mit Spannung erwartet wird die Achtelfinalbegegnung zwischen Juan Carlos Ferrero und Juan Martin del Potro, Nummer 5 der Setzliste. Der Franzose Gilles Simon musste beim Stand von 1:6, 6:4, 7:6 (7:5) und 1:0 aufgeben und so profitierte der „Altmeister“ aus Spanien, der bei den diesjährigen US Open an Nummer 24 gesetzt ist. Im Spiel der Generationen trifft der Finalist von 2003 auf den jungen Argentinier Juan Martin del Potro. Die Nummer 5 der Setzliste setzte sich letztlich souverän gegen den Österreicher Daniel Köllerer mit 6:1, 3:6, 6:3, 6:3 durch.

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Für die Sponsoren, Racketausrüster und Textilienhersteller ist es ebenso lukrativ wie für die Veranstalter wenn sich die Top-Gesetzten Spieler im Feld behaupten können. Das verwöhnte New Yorker Publikum nimmt ja auch inzwischen die Day-Session Spiele sehr gut an. Die Atmosphäre im Arthur-Ashe-Stadium ist aber trotzdem gänsehautartig… Im letzten Jahr verfolgten die US Open insgesamt rund 87 Millionen an den TV-Bildschirmen, rund 35 Millionen im Internet sowie rund 750.000 auf der Anlage in Flushing Meadows.

Die großen 3 Racket-Ausrüster auf dem europäischen Tennismarkt: Wilson Tennisschläger, Head Tennisschläger sowie Babolat Tennisschläger haben jedenfalls mit ihren Schützlingen jeweils mindestens einen „Werbebotschafter“ im Achtelfinale. Wilson-Seriensieger Roger Federer, er spielt mit dem [K]Six One 95 Racket muss sich aber vor der Konkurrenz in Acht nehmen. Auch Rafael Nadal, er spielt mit dem Babolat Aero Pro Drive Tennisschläger, hat nach seiner Knieverletzung wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Wimbledon Halbfinalist 2009 und US Open-Vorjahresfinalist Andy Murray, er spielt mit dem neuen Youtek Radical Pro Tennisschläger von HEAD, zählt nach einer starken Saison ebenfalls zum Kreise der Titelanwerter. Auf dem US-amerikanischen Tennismarkt ist neben den drei genannten Firmen: Wilson, HEAD und Babolat die Sportartikelfirma PRINCE herausragend stark verbreitet. Prince Tennisschläger sind in den USA sehr beliebt. Die PRINCE-Pro-Spieler Juan Carlos Ferrero (ESP), er spielt mit dem Prince O Zone 7 Racket, und Gael Monfils (FRA), er spielt mit dem Prince Exo3 Rebel 95, können Ihr können in der Runde der letzten 16 Spieler bei den US Open weiter unter Beweis stellen. Die Firma Tecnifibre hat mit Fernando Verdasco ihren „Top-Schützling“ weiterhin im Rennen. Der Spanier kämpfte sich gegen Tommy Haas in 3: 45 Stunden mit 6:3, 5:7, 6:7 (8:10), 6:1, 6:4 ins Achtelfinale. Der Weltranglistenzehnte Fernando Verdasco, der den Tecnifibre Tennisschläger T-Fight 295 VO² Max spielt, trifft am Montag in der 4. Runde auf den US Amerikaner John Isner. Isner setzte sich im amerikanischen Duell überraschend gegen Andy Roddick durch. Dunlop Tennisschläger ebenso wie Yonex Tennisschläger werden wir im weiteren Verlauf der Herrenkonkurrenz der US Open nicht mehr sehen, denn mit Lleyton Hewitt (Yonex RQiS 1 Tour Racket) und mit Nicolas Almagro (Dunlop Aerogel 4D 500 Tour) sind die bekanntesten und besten Herren Pro Spieler bereits in Runde 3 ausgeschieden.http://www.examskip.com/

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US Open: Haas trifft auf Verdasco

Beim letzten Grand Slam Turnier des Jahres zog Tommy Haas als erster deutscher Tennisprofi in die dritte Runde der US Open und trifft nun auf den an 10-gesetzten Spanier Fernando Verdasco. Der Deutsche lies den US-Amerikaner Robert Kendrick keine Chance und wurde seiner Favoritenstellung gerecht. Die Nummer 20 der Setzliste, Tommy Haas, machte in knapp 2,5 Stunden kurzen Prozess und siegte in drei Sätzen mit 6:4, 6:4, 7:6 (7:3). Im Vergleich zur Erstrunden-Partie war Tommy Haas sichtlich gelöster und wirkte nicht so verkrampft. Insgesamt spielt der inzwischen 31-jährige „Wahl-Amerikaner“ zum 13. Mal in Flushing Meadows.

Tommy Haas

Tommy Haas

Die Zuschauer von New York sind mit ein Grund warum die US Open für Tommy eines der schönsten Turniere im Veranstaltungskalender sind. Haas selbst spricht von einer tollen Atmosphäre rund um die Anlage und hofft, dass er auch in diesem Jahr mindestens in die zweite Woche kommen kann. Immerhin stand Haas bei den US Open mehrfach im Viertelfinale und in diesem Jahr ist er seit langer Zeit wieder mal verletzungsfrei. Wohin das führen kann haben die tollen Ergebnisse bei den French Open und in Wimbledon gezeigt. Im Finale von Halle schlug Haas sogar die Nummer 3 der Welt Novak Djokovic (Youtek Speed Tennisschläger).

Auf die Begegnung mit Fernando Verdasco freut er sich schon. Trotz einer 2:0-Bilanz auf Hartplatz gegen den Spanier ist der Deutsche gewarnt, denn Verdasco zeigte eine höchst ansprechende Vorstellung gegen Florent Serra aus Frankreich. Mit 6:3, 6:0, 6:3 hatte der Linkshänder Verdasco einfach die besseren Argumente und Serra konnte gegen die „peitschende“ Vorhand und dem druckvollen Spiel wenig ausrichten. Zuletzt spielten Verdasco und Haas auf Hartplatz im März 2008 in Indian Wells gegeneinander, damals gewann Haas knapp mit 7:6, 4:6, 6:1. Aus deutscher Sicht wollen wir hoffen, dass es am Samstag, den 05.September zum erneuten Sieg von Tommy Haas gegen Fernando Verdasco kommt.

Fernando Verdasco

Fernando Verdasco

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In jedem Fall haben die Ausrüsterfirmen der Stars ein Millionen-Publikum an den TV-Bildschirmen, im Internet sowie auf der Anlage in Flushing Meadows.
Racket-Ausrüster von Fernando Verdasco ist die Firma Tecnifibre. Verdasco spielt den Tecnifibre T-Fight 295 Vo² Max. Der Tecnifibre Tennisschläger wiegt lediglich 295 Gramm. Das Tour Player Engineered Racket T-Fight 295 VO² Max von Tecnifibre fängt durch die stabilen Carbonfasern, welche im Rahmen verarbeitet sind, die Racketenergie auf und sorgt für mehr Kontrolle beim Schlagen.

Schlägerlieferant bei Tommy Haas ist seit kurzem die Firma Head. Nach einer langen Zeit bei Dunlop hat sich der Wahl-Amerikaner, der häufig am BTV-Stützpunkt von Oberhaching trainiert, immerhin ist sein Tour-Coach Thomas Högstedt dort Leiter des Trainerstabs, für die Österreicher entschieden, die ihren deutschen Sitz in der Nähe von München haben. Haas spielt das neuen Head Prestige Pro Racket mit Microgel Technologie. Dank MicroGel™ Technologie hat das neue Tour-Racket von HEAD erstaunliche Reaktionsqualitäten und liegt besser und stabiler in der Hand als je ein Racket zuvor. Mit seinen 325 Gramm Gewicht bietet der Head Tennisschläger Microgel Prestige Pro perfektes Handling, optimale Kontrolle und maximale Power.

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