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Tennisbälle im Test, Qualität der Bälle ist gestiegen

Das Tennis Magazin hat im Juli 2009 die vier Tennisbälle für die Medenspiele getestet. Testsieger – Dunlop Fort Tournament Bälle!

So lief der Praxistest der Bälle ab. Die Tennisbälle wurden in einem Zeitraum von acht Wochen auf Asche getestet. Neben Druck, Sprung- und Flugverhalten, Spielgefühl und Filz wurde insbesondere die Haltbarkeit der Bälle beobachtet. Jeder Ball wurde in etwa 4 Stunden intensivst von Freizeit- und Clubspielern beim Training getestet. Parallel dazu simulierten die Tester einen Medenspieltag in dem drei Bälle pro Einzel und sechs Bälle pro Doppel zum Einsatz kamen.

Als Faustregel gilt: „Nach rund sechs Wochen oder sechs Stunden Einzel sollten die Bälle ausgewechselt werden“, so Cheftester Mike Reynolds vom Tennis Magazin. Tennis-World sagt: „Hängen Sie ruhig ein paar Stunden an. Die minimalen Unterschiede merken Freizeitspieler kaum und es schont den Geldbeutel“, so Alexander Hainz (Marketing und Sales) beim Onlineshop Tennisworld.

Fazit: Die Qualität der Bälle in den letzten Jahren ist deutlich gestiegen und die Konkurrenten nähern sich zwar dem Marktführer im Ballsegement, Dunlop bleibt jedoch die Top-Adresse für Bälle!

Der Dunlop Fort Tournament ist offizieller DTB-Spielball in vielen Landesverbänden und bleibt die Nummer 1, das Maß an dem sich die konkurrierenden Hersteller BABOLAT, HEAD und WILSON messen müssen! Auch wenn es noch nicht für den „Platz an der Sonne“ reicht, sie haben aufgeholt.

4 Medenspielbälle im Test

4 Medenspielbälle im Test

Die konkurrierenden Bälle sind: Head No.1, Wilson Tour Clay Germany und der Babolat VS DTB Tennisball. Bemerkenswert ist, dass insbesondere bei der Haltbarkeit die Tester kaum Unterschiede feststellen konnten, jedoch beim Filz sowie den Spieleigenschaften hat der Babolat VS DTB Ball enorme Schwierigkeiten das hohe Niveau der anderen Bälle mitzugehen. Aber auch hier gilt, alle Bälle haben insgesamt Premium Qualität und können ein Medenspiel über zwei bis drei Sätze ohne Abfall der Qualität locker bestreiten.

Zu beobachten ist, dass die vier Hersteller offensichtlich ihre Herstellungsprozesse optimiert haben und auch hochwertige Stoffen setzen. Nur so ist es zu erklären, dass über einen Zeitraum von mehreren Wochen und starken Belastungen auf die Tennisbälle, diese sich nahezu gut spielten. Nuancen hinter dem Fort Tournament Ball von Dunlop platzierte sich der Wilson Tour Clay Germany und der No.1 von Head. Diese geringen Unterschiede können von Freizeit- und Clubspielern jedoch kaum wahrgenommen werden.

Zum Filz der Bälle gilt es festzuhalten, bis auf den Babolat VS DTB „fuselte“ kein Ball. Dies ist aber nicht gleichbedeutend mit einer minderen Qualität für den Medenspielbetrieb. Aber derjenige, der die Tennisbälle gerne über einen „längeren Zeitraum“ spielen möchte, sollte aus den drei anderen Bällen wählen. Herausragend hell leuchtend und gut sichtbar, auch nach mehreren Wochen, ist der No.1 Tennisball von HEAD. Eng im Zusammenhang mit dem Filz bzw. dem Abrieb des Filzes stehen Sprung- und Flugverhalten. Auch hier fällt der VS DTB im Vergleich zu den drei Konkurrenten etwas ab. Insbesondere mit zunehmender Abnutzung bremsten die Filzfusel den Ball in der Luft, er wurde langsamer und sprang beim Bodenkontakt weniger hoch ab.

4 Medenspielbälle in der Übersicht

4 Medenspielbälle in der Übersicht

Zum Spielgefühl lässt sich sagen, dass die Tester meinten, dass sich Fort Tournament und Tour Clay Germany härter spielen liesen als die etwas weicheren No.1 und VS DTB. Mit zunehmender Spieldauer klang der VS DTB etwas hohl und der No.1 Klang ist zumindest etwas gewöhnungsbedürftig.

Abschließend noch ein paar Tipps zu Tennisbällen:

  • reklamieren Sie die Dose wenn sie beim Öffnen nicht zischt
  • verpacken Sie die Bälle hinterher wieder zurück in die Dose. Nur so Vermeiden Sie Kontakt mit Schmutz und Feuchtigkeit!
  • mischen Sie weder alte mit neuen Bällen noch unterschiedliche Bälle und Marken

BARCLAYS ATP WORLD TOUR FINALS

HEAD ATP Premium Tennisball

HEAD ATP Premium Tennisball

Der Head ATP Ball, der sich länger wie neu spielt. Das Flaggschiff unter den Turnierbällen von HEAD, mit der neuen Encore™ Technologie für längere Haltbarkeit. Der offizielle Ball der Barclays ATP World Tour Finals in London mit Smart-Optik™ Filz für noch bessere Sichtbarkeit!

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Barclays ATP World Tour Finals – Djokovic im Interview

Titelverteidiger und Champion des ATP Finals 2008 ist auch in diesem Jahr ein heißer Kandidat auf den Titelgewinn. Head Pro Novak Djokovic aus Serbien ist der Shooting-Star dieser Saison und blickt auf ein tolles und erfolgreiches Jahr zurück.  Insgesamt sechs Titel konnte der 22-jährige Superstar auf der diesjährigen ATP Tour gewinnen. Seine aktuelle Bilanz von 10 Siegen in Serie und den damit verbundenen zwei Titelgewinnen in Paris und in Basel macht Novak Djokovic zu dem Mann, den es beim Barclays ATP World Tour Finale in London zu bezwingen gilt.

Youtek Technologie im neuen Speed Pro Racket von Djokovic

Youtek Technologie im neuen Speed Pro Racket von Djokovic

Am Freitag, 20.November stellte sich der sympathische Superstar am „Round Table“ in London der Presse. Schon lange gilt Novak Djokovic als Publikumsliebling und Frauenschwarm und auch die Medien berichten positiv über den Aufsteiger aus Serbien und machen ihn für das bevorstehende Turnier zum Favoriten.

Novak Djokovic selbst sieht das ganz locker. „Es ist nicht an mir zu sagen, ob ich Favorit bin oder nicht. Es sind die acht besten Spieler der Welt anwesend, um an diesem Turnier teilzunehmen. Jeder hat die Klasse, es für sich zu entscheiden. Ich denke nicht, dass es bei diesem ausgeglichenen Feld wirklich einen echten Favoriten gibt. Vieles bleibt unvorhersehbar, denn jeder kann jeden schlagen. Ich denke es wird ein sehr interessantes Turnier werden, auch vor dem Hintergrund dass es erstmalig in London stattfindet. Keiner von uns hat mit dieser neuen Umgebung Erfahrungen. Spätestens am 29. November werden wir mehr wissen.“

d30 Material im neuen Youtek Speed Racket

d30 Material im neuen Youtek Speed Racket

Während er respektvoll das hohe Niveau des Teilnehmerfeldes lobte, gab sich die Nummer drei der Welt doch zuversichtlich und selbstsicher. Er spielt aktuell auf einem sehr hohen Level, das haben auch die Siege gegen Rafael Nadal (Paris) und Roger Federer (Basel) gezeigt. Er hat großes Vertrauen in sein Spiel und auch in sein Tennis Racket – Youtek Speed Pro von Head.

„Ich fühle mich sehr gut auf dem Court. Ich habe es in den letzten beiden Monaten geschafft, die richtige Form zu finden. Seit dem Finale in Cincinnati bin ich den richtigen Weg gegangen,“ sagte Djokovic, der auf eine Saisonbilanz von 76:18 Siege blicken kann. „Die meiste Zeit über bin ich in der Lage mein bestes Tennis zu spielen, ähnlich wie beim Grand Slam Sieg 2008 bei den Australien Open“, so Djokovic weiter. „2009 habe ich die meisten Matchs auf der Tour gespielt, es war ein langes und hartes Jahr, aber die guten Erfolge geben mir recht, auch wenn ich kein Grand Slam Turnier gewinnen konnte. Ich kann mit der Saison insgesamt sehr glücklich sein, aber natürlich wollen wir alle ein gutes Ergebnis hier in London erzielen, da es für dieses Jahr das wichtigste Turnier ist.“

Djokovic, der den Russen Nikolay Davydenko im Finale im letzten Jahr bezwingen konnte, fügt hinzu: „Ich habe die Rolle des Titelverteidigers, das offensichtlich viel Verantwortung und Erwartungen mit sich bringt. Um nach den Siegen von Paris und Basel aus den vergangenen Wochen auch hier bestehen zu können, muss man gesund und Topfit sein. Es braucht Vertrauen in sich selbst und eine gute mentale Stärke sowie Motivation!“

Head Tennisschläger, Youtek Speed Pro von Djokovic

Head Tennisschläger, Youtek Speed Pro von Djokovic

Seit den US Open 2009 im August blickt Djokovic auf eine fast makellose Bilanz von 18:1 Siegen. Lediglich der Russe Davydenko konnte ihn im Halbfinale von Shanghai beim ATP Master 1000 besiegen. „Ich werde eine Chance haben, mich für diese Niederlage zu revanchieren, denn am Montag Abend spielen wir in der O2 Arena von London in der Gruppenphase gegeneinander. Die ersten Matches werden für uns alle wichtig sein, um eine Bestandsaufnahme unseres Spiels sowie des Belages zu bekommen“, meinte Djokovic. In der Gruppe B, der Robin Group, sind neben Novak Djokovic und Nikolaj Davydenko auch noch der Weltranglisten-Zweite Rafael Nadal aus Spanien und der Finalist von Roland Garros Robin Söderling aus Schweden.

„Meine Strategie wird sein, keinen Gegner zu unterschätzen und immer 100 Prozent zu geben. Ich werde versuchen, jedes Match zu gewinnen. Sollte dies in der Gruppenphase jedoch nicht gelingen, so kann man über die Turnierregelung immer noch die Vorschlussrunde sowie das Finale erreichen.“  Obwohl es inzwischen die dritte Teilnahme an den Finals in Folge ist, so drückte Djokovic immer noch seine Aufregung vor den kommenden Spielen in der O2 Arena aus. In diesem Jahr werden die ATP Finals von London zu einem Medienspektakel und ein großes Publikum vor Ort und an den TV-Geräten wird erwartet, um das ganze Turnier zu beobachen. 250.000 Karten sind im Vorverkauf bereits über den Ladentisch gegangen, das sagt viel über die Bedeutung und Wichtigkeit dieses Turniers aus.

Tennis-World.de wünscht allen Athleten ein gutes Turnier, viel Erfolg und der Beste soll gewinnen!

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Tennis-World.de ab sofort geprüfter Online Tennisshop – Gütesiegel von Trusted Shops

Glaubt man diversen Umfragen so hängt der Erfolg im eCommerce von einigen Faktoren ab. Nach der Auswahl der passenden Zahlungsmethode achten viele Kunden im Internet neben dem Preis auf Kundenmeinungen anderer Käufer sowie auf vertrauenschaffende Gütesiegel.

Hier ein paar Facts aus einer Studie von ibi research an der Uni Regensburg, an der mehr als 1200 Probanden teilgenommen haben.

* die Zahlung per Vorkasse wird kaum akzeptiert, zwei von drei Besucher brechen den Kaufvorgang ab
* Lastschrift und Kreditkarte erhöhen die Kaufabschlussquote deutlich
* Ein Gütesiegel bringt zusätzliches Vertrauen und reduziert die Kaufabbruchsquote
* Zahlungsart “per Rechnung” ist beim Kunden am beliebtesten

Auch wenn inzwischen kaum ein deutscher Internetkäufer keine Kreditkarte besitzt und die Zahlungen im In- und Ausland (bargeldlos) einfach und bequem zu erledigen sind, sieht man sich doch einer deutlich gestiegenden kriminellen Energie und häufigen Missbrauch von Kreditkartendaten gegenüber. Aktuell wurden mehr als 1 Million Kreditkartenkunden von diversen Banken angeschrieben, um Ihre Karten aus Gründen der Sicherheit beim jeweiligen Bankinstitut zurückzugeben. Hauptsächlich betroffen sind deutsche Spanien-Urlauber aus diesem Sommer.

Für viele „kleine“ Internethändler sind Zahlungsmethoden „per Kreditkarte“, „per Rechnung“ oder auch „per Bankeinzug“ ein Tanz im Feuer – zu hoch sind die Ausfallquoten von Nicht-bezalten-Warenlieferungen! Trotz des Bewusstseins privilegiert die Einkaufsplattform www.tennis-world.de lediglich ihre „Stammkunden“ mit den genannten riskanten Zahlungsmethoden. In Planung ist, dass Endkunden die Zahlungsmöglichkeiten “per Paypal” und „per Sofortüberweisung“ angeboten bekommen.

Trusted Shops Siegel

Trusted Shops Siegel

Um dem Endverbraucher trotzdem ein gutes Einkaufsgefühl und Sicherheit bei der Zahlung im Internet zu geben, hat Tennis-World.de sich kürzlich vom „Branchenprimus“ TRUSTED SHOPS zertifizieren lassen. Tennis-world.de hat die mehr als 100 Qualitätskriterien erfüllt, um das TRUSTED SHOPS GÜTESIEGEL zu erhalten. Diese Kriterien werden von unabhängigen Verbraucher- und Datenschützern fortlaufend weiterentwickelt. Die Einhaltung wird regelmäßig von Diplom-Wirtschaftsjuristen und IT-Experten überprüft.

Interessant für den Endverbraucher ist die finanzielle Sicherheit, insbesondere bei der Zahlungsart „Vorkasse“. Kunden von Tennis-World.de können sich bis EUR 2.500,- gegen Verlust Ihrer Zahlung im Fall der Nicht-Lieferung oder nach Rückgabe der Ware absichern, unabhängig von der Zahlungsart.

Über Trusted Shops: TS ist seit 1999 mit mehr als 6.000 geprüften Händlern eines der führenden Gütesiegel für Online-Shops mit kostenloser Geld-zurück-Garantie und integriertem Käuferschutz – garantiert durch namhafte Versicherungen. Trusted Shops wird von Verbraucherschützern und staatlichen Stellen für sicheres Einkaufen im Internet ausdrücklich empfohlen, z.B. von Stiftung Warentest oder dem Bundesjustizministerium.

Über Tennis-World.de: T-W ist eine Einkaufsplattform des Einzelunternehmens Businessfox mit Sitz in Brannenburg in Oberbayern. Tennis-World ist ein Onlineshop für Tennisartikel, Tennisprodukte und Tenniszubehör. Wir führen hochwertige und doch günstige Tennisartikel vieler namhafter und bekannter Hersteller. Tennis-World.de möchte durch schnelle Lieferzeiten, kompetenten Service und fairen Preisen überzeugen!

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Deutsche Tennisprofis in Basel in Runde 1 raus

Was ist nur los mit den deutschen Tennisprofis? Philipp Petzschner komplettiert nun das Erstrunden-Debakel der deutschen Tennisspieler in Basel. Was für eine Woche für die deutschen Tennisherren? Zunächst kam die erschütternde Meldung, dass Tommy Haas, der in Paris im Achtelfinale und in Wimbledon das Halbfinale erreichte, an der Schweinegrippe erkrankte und dann folgte der sportliche Eklat der deutschen Tennisherren.

Im Hallenturnier von Basel, bei dem Roger Federer nach 2 monatiger Pause erstmals wieder aufschlägt, verloren der Reihe nach Rainer Schüttler, Philipp K0hlschreiber, Benjamin Becker, Andreas Beck und zuletzt noch Philipp Petzschner in der ersten Runde.

Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger) unterlag dabei dem Lokalmatador Marco Chiudinelli 6:7 (5:7), 6:3, 5:7 noch einigermaßen knapp, wobei Benjamin Becker gegen den Serben Victor Troicki mit 2:6, 6:7 (5:7) ein deutliche Klatsche hinnehmen musste. Nicht viel besser machte es der Württemberger Andreas Beck, der ebenfalls in 2 glatten Sätzen verlor. Immerhin konnte mit der 3:6, 5:7 Niederlage von Beck gegen die aktuelle Nummer 3 der ATP Weltrangliste, dem serbischen Superstar und Head-Profi Novak Djokovic (Youtek Speed Rackets) gerechnet werden .

Vor allem war aber die Niederlagen von Kohli absolut unnötig, nachdem er im entscheidenden 3-Satz bereits mit Break-vor 4:2 geführt hatte und beim Spielstand von 5:5 nochmals drei Breakbälle vergab. Kohlschreiber spielte nicht schlecht, machte aber die wichtigen Punkte nicht und so kam es, dass er den großartigen Erfolg (Halbfinale in Wien) der Vorwoche nicht wiederholen konnte. Kohli musste sich in wien dem Kroaten Marin Cilic geschlagen geben, der wiederum gegen den Österreicher Melzer unterlag.

Ziemlich trostlos und wenig inspirierend waren jedoch die Auftritte von Rainer Schüttler, Benjamin Becker und Philipp Petzschner. Petzschner keine gute Partie gegen den Viertelfinalisten der US-Open und Aufschlagstarken Kroaten Marin Cilic. Jeweils zum 2:3 in jedem Satz kassierte der Deutsche das Break, was der junge Kroate mit ungefährdeten Aufschlagspielen locker „heim schaukelte“. Topfavorit bei dem mit 1,755 Millionen Euro dotierten Turnier ist der Schweizer und Weltranglistenerste Roger Federer (Wilson Rackets).

Glücklicherweise, so konnte man gestern diversen Berichten entnehmen ist Tommy Haas nach seiner Schweinegrippeerkrankung scheinbar wieder fit. Ein Test hat ergeben, dass seine Blutwerte wieder intakt sind und die Schweinegrippe ausgeheilt ist. So konnte Tommy Haas (K-Swiss Schuhe, Head Tennisschläger) schon wieder im Fitness Studio Kraft tanken.

Aktuell ist Tommy Haas in München und trainiert mit Thomas Högstedt am BTV Stützpunkt in Oberhaching für das kommende Woche stattfindende ATP Turnier in Paris Bercy. Zuletzt musste Tommy beim Turnier in Stockholm sein Match in der 2. Runde wegen Grippe absagen. Kopf- und Gliederschmerzen, sowie hohes Fieber haben ihn schon vermuten lassen, dass er sich mit dem H1N1-Virus angesteckt habe.

Wir von Tennis-World.de freuen uns, dass Tommy auf dem Wege der Genesung ist und hoffen darauf, dass die anderen deutschen Herren im ATP Circuits bald wieder auf die Beine kommen. In jedem Falle allen Spielern gute Besserung!

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Tommy Haas an Schweinegrippe erkrankt

Der deutsche Tennisprofi Tommy Haas ist an der Schweinegrippe erkrankt und damit das erste prominente „Sport-Opfer“ aus Deutschland. Der gebürtige Hamburger, der seit Jahren in Florida (USA) lebt und Tennis spielt, bestätigte die H1N1-Erkrankung gegenüber der Nachrichtenplattform bild.de.

Tommy Haas selbst vermutete bereits eine Erkrankung an der Schweinegrippe und unterzog sich einem freiwilligen Test. Die schockierende Analyse brachte letztlich die Gewissheit. Bereits am 22. Oktober musste der 31-jährige Tennisprofi seine Achtelfinalpartie beim ATP Turnier in Stockholm wegen Grippe absagen.

Da Tommy Haas als Profisportler jedoch in einer hervorragenden physischen Verfassung ist, glaubt der Wimbledon-Halbfinalist an eine rasche Genesung und hofft schon bald wieder seinen Tennisschläger schwingen zu können und auf dem Tenniscourt zu stehen.

Derweil breitet sich die Schweinegrippe in Deutschland rasant aus. Das Robert-Koch-Insitut meldete 3000 neue Fälle und damit ist die Zahl der Infizierten deutschlandweit auf rund 30.000 gestiegen. Es gibt inzwischen auch sechs Todesopfer der H1N1-Grippeerkrankung.

Angesichts der weiter sprunghaften Ausbreitung in NRW meldete sich kürzlich der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zu Wort und riet zur Impfung. Er befürchtet, dass sich die Schweinegrippe weiter ausbreitet und hofft, dass viele Menschen mit bisher skeptischer Haltung mögliche Risiken neu überdenken und sich gegen das H1N1-Virus impfen lassen. Waren im Juli diesen Jahres noch Urlaubsreisende hauptsächlich Krankheitsträger, so stecken sich inzwischen zu 90 Prozent Menschen im Inland an.

Ein intaktes Immunsystem reduziert das Risiko einer Ansteckung deutlich. Vorbeugende Maßnahmen sind das Vermeiden von größeren Menschenmengen, regelmäßiges Händewaschen sowie das Vermeiden von Begrüßungen mit Köperkontakt. sollten Sie zur Risikogruppe gehören, so können Sie auch vorbeugend das Medikament Tamiflu (rezeptpflichtig) einnehmen. Nehmen Sie den Rat Ihres Arztes zu Hilfe und entscheiden Sie verantwortungsbewusst selbst.

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US Open: Del Potro im Halbfinale, Nadal gegen Gonzalez unterbrochen

Im Duell der beiden Youngsters hatte der Argentinier Juan Martin del Potro das deutlich bessere Ende für sich. Der junge Kroate Marin Cilic konnte lediglich im 1. Satz mithalten. Del Potro, der an Nummer 6 gesetzt ist, siegte in 2:33 Stunden mit 4:6, 6:3, 6:2 und 6:1 gegen die Nummer 16 der Setzliste und zieht somit als dritter Spieler neben Roger Federer und Novak Djokovic in das Halbfinale der US Open ein.

Del Potro`s Gegner in der Runde der letzten vier steht noch nicht fest. Das letzte Viertelfinale zwischen Rafael Nadal und Fernando Gonzalez wurde durch starken Regen gestoppt. Bereits beim Spielstand von 2:2 im zweiten Satz wurde die Partie erstmals unterbrochen und beim Stand von 7:6 (7:4), 6:6 (3:2) für Rafael Nadal endgültig verschoben. Der Regen über New York wurde einfach zu stark.

Wie bereits im vergangenen Jahr haben die Veranstalter der US Open aufgrund von Regenunterbrechungen den Zeitplan nicht halten können und das Herren-Endspiel auf Montag verlegt. Schon 2008 mussten Federer und Murray erstmals seit 1987 um einen Tag verlängern.  Seither wird in New York heiß diskutiert, ob das weltgrößte Tennis-Stadion auf der Anlage in Flushing Meadwos überdacht werden soll. Neben den Veranstaltern melden sich nun auch aktive Spieler und der Altmeister John McEnroe zu Wort.

Der US Tennisverband hat mit rund 23.000 Zuschauern das Arthur-Ashe-Stadium errichtet, ohne Dach. Ein Stadion mit Dach und etwas weniger Zuschauern hätte eine ähnliche Summe gekostet und man könnte das Stadion im geschlossenen Zustand ganzjährig nutzen. Federer, einer der Spielersprecher meinte: „Ich bin dafür. Ein Dach macht für alle Beteiligten mehr Sinn und ermöglicht eine bessere Planung. Für Fans, TV-Zuschauer, Veranstalter und auch Spieler.“ Bei den beiden Grand Slam Turnieren in Wimbledon und bei den Australien Open sind bereits Dachkonstruktionen vorhanden und bei den French Open möchte man bis spätestens 2014 ein Dach anbringen.

Das Turnier ist noch nicht beendet, doch die Veranstalter sind mit den bisherigen Zuschauerzahlen sehr zufrieden. Beim deutschen TV-Publikum ist ebenfalls ein Aufwärtstrend sichtbar. Auch wenn aktuell nicht die ganz großen Tennisstars aus Deutschland kommen, so ist Tennis doch ein schöner, athletischer und interessanter Sport, der in Deutschland weit verbreitet ist. Die Faszination Tennis ist nach wie vor gegeben, was mehr als zwei Millionen Tennisspielerinnen und -spieler in knapp 10.000 organisierten Vereinen bundesweit zeigen.

wäre Tennis auch etwas für Sie? Sie benötigen neben einem Tennisschläger, passgenaue Tennisschuhe sowie geeignete Tennisbekleidung. Das Tennis Racket lassen Sie noch mit einer Tennissaite bespannen und den Griff umwickeln Sie noch mit einem Overgrip Griffband für noch besseren Halt. Jetzt packen Sie die Tennisartikel in eine Tennistasche und fahren zum nächstgelegenen Tennisplatz!

Viele Tennisartikel und ein umfangreiches Angebot an Tenniszubehör und Tenniskleidung finden Sie beim Tennisshop und Onlineversandhandel von Tennis-World.de! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beraten Sie gerne.

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Deutsches Tennis: Masse statt Klasse?

Dritte Runde US Open, Tommy Haas gibt gegen Verdasco ein eigentlich schon gewonnenes Spiel noch ab. Und damit ist es mal wieder passiert: Ein Grand Slam-Turnier geht frühzeitig ohne deutsche Teilnehmer zu Ende.

Natürlich trauern wir in Deutschland noch den goldenen Zeiten mit Becker, Graf und Stich nach. Seitdem sind einige gekommen und gegangen, ohne jedoch einen wirklichen Durchbruch zu schaffen. Derzeit kommen viele nach, was durchaus ein Anlass zur Hoffnung ist. Aber die US Open 2009 waren mal wieder eine Enttäuschung. Obwohl die letzte Zeit immer mehr deutsche Tennisspieler und -spielerinnen es schaffen ins Hauptfeld der großen Turniere zu kommen, die meisten scheiden dann auch früh wieder aus. Subjektiv9L0-625 versuchen sich viel mehr deutsche Teilnehmer als zu Zeiten von Becker, Graf und Stich. Jedoch ist der aktuelle Trend ganz klar: Masse statt Klasse!

Tommy Haas ist derzeit noch der einzige Deutsche, der sich das Prädikat „Weltklasse“ verdient hat. Seine Karriere neigt sich aber auch mehr dem Ende und er scheint nur noch bei wenigen Turnieren wirklich motiviert. Kohlschreiber schafft immer mal wieder Höchstleistungen und sensationelle Siege, aber spielt einfach verdammt unkonstant und daher ist ihm bisher (und wird ihm wohl auch in Zukunft) nicht der große Wurf gelungen.

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Dahinter stehen viele junge Spieler, allen voran Dominik Schulz, Schlange,
E20-598 die immer mal wieder einzelne, herausragende Leistungen schaffen, aber in der Gesamtbetrachtung grauer Durchschnitt sind im Vergleich mit Spielern anderer Länder. Kann mich an Benjamin Becker erinnern, der bei den US Open einst die Karriere von Agassi beendet hat und damals so groß aufspielte, dass ihm einige eine große Zukunft vorhergesagt haben. Und seitdem? Selten, dass er mal einen besseren Spieler schlägt, ein Schatten seiner Leistungen von damals. Dann gibt es noch Mischa Zverev, einen Simon Greul, einen Björn Phau, einen Andi Beck und einen Philipp Petzschner sowie Michael Berrer, alle zwischendurch mal mit einer tollen Leistung, aber die Spitzen sind zu selten, als dass man sie über das Prädikat „Durchschnitt“ erheben könnte. Natürlich sind einige noch jung und haben noch Luft nach oben, aber ein Grand Slam-Finale kann man wohl keinem der genannten in absehbarer Zeit zutrauen. Dafür bräuchte man mal einen neuen Ausnahmespieler, der schon in ganz jungen Jahren für Furore sorgt.

Wie eine Melanie Oudin, gerade 17. Das sind die Ausnahmetalente, die eine Tennisnation ab- und zu braucht. Vielleicht straft einen die Zukunft lügen, aber sie hat das Potential eine ganz Große zu werden.

Doch haben wir nicht auch Sabine Lisicki? Nicht nur im Blog Tennis-Experten wird ihr das Potential zugeschrieben, eben dieses Talent zu besitzen, was sie zur nächsten deutschen Teilnehmerin eines Grand Slam-Finales machen kann. Ihr Talent ist unbestritten, hat die harte Tennis-Schule von Nick Bollettieri durchgemacht und war lange Zeit einfach nur zu unkonstant. Bei diesen US Open haben viele gedacht, jetzt ist für sie die Zeit des Durchbruchs gekommen. Doch weit gefehlt! Nach vorher schon nicht wirklich überzeugenden Leistungen eine sang- und klanglose Niederlage gegen Radionova(!). Die Verletzung hatte damit nichts zu tun, als sie umknickte war der Matchball schon verloren. Stehen bleibt eine weiter deutsche Enttäuschung. Dabei hat die Boulevard-Presse alles versucht, um neuen Tennis-Hype in Deutschland zu erzeugen. Das einzige, was in diese Richtung noch funktioniert derzeit ist der Davis-Cup.

Hinter Sabine Lisicki sieht es bei den Frauen ähnlich aus wie bei den Männern: Kerber, Barrois, Groenefeld und Petkovic. Vielleicht überrascht eine noch durch große Zukunft, derzeit sieht es nach Alltag aus. Eben Masse statt Klasse.

Der letzte deutsche Finalteilnehmer bei einem Grand Slam-Turnier? Rainer Schüttler. Irgendwie passend, ohne ihm zu Nahe zu treten. Wimbledon 2009 hätte Tommy Haas es beinahe mal wieder geschafft. Aber: natürlich nur beinahe!

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Tennis-World.de ab sofort bei Twitter

twitter_logo Die alles entscheidende Frage, die sich User von Twitter stellen ist: „What are you doing right now?“  Die US-amerikanischen Gründer des Sozialen Netwerkes, welches im März 2006 ans Netz ging halten es einfach.  Die Idee dahinter ist ebenso simple und wird in den USA sowie Japan bereits hervorragend angenommen… Hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit bis es nach Deutschland kommt und wir in deutscher Sprache „twittern“ (engl. = zwitschern).642-532
In lediglich 140 Zeichen kann man weltweit jedem erzählen, was man gerade so treibt…

Bei all der Fülle an Informationen ist es natürlich wichtig, dass man nur denjenigen Infos folgt (follows), deren Quellen interessant für einen selbst sind. Denkbar ist im Grunde so gut wie alles. Man erzählt wichtige News aus Politik, Wirtschaft, Sport, etc. oder man informiert Freunde ganz einfach darüber, was man gerade gemacht hat bzw. in kürze machen wird.

Diesem einfachen Prinzip der Kommunikation möchte sich auch der neue Tennisshop aus Bayern anschließen. Zukünftig sollen in regelmäßigen Abständen, wenn möglich mindestens einmal täglich, über Neuigkeiten von Tennis-World.de getwittert werden.  Bei der täglichen Arbeit von Tennis-World.de gibt es bestimmt Tweets, die ganz interessant werden könnten.

Tennis-World.de möchte informieren:

  • über Produkteneuheiten aus dem Tennissport
  • über verschiedene Hersteller News
  • über Neuigkeiten der Stars aus ATP und WTA
  • über Tennisergebnisse der Veranstaltungen weltweit
  • über regionale Tennisergebnisse aus dem Amateurbereich
  • über neueste sportwissenschaftliche Trainingsmethoden und Präventionsmaßnahmen
  • uvm.

Selbstverständlich beachten wir Datenschutzbestimmungen und behandeln sämtlich Kundendaten vertraulich!

Folgen Sie uns und zwitschern Sie mit uns unter http://twitter.com/tennisworldde
tw-twitter

Twitter ist insbesondere in den USA auf dem Vormarsch. Auch bei diversen Tennisprofis ist das soziale Netzwerk sehr beliebt. ATP Profi und Mitfavorit Andy Roddick (Babolat Tennisschläger) sowie die WTA Profis Serena und Venus Williams (Wilson Tennisschläger) twittern regelmäßig.

Doch während der US Open, eines der größten Tennissport-Events wollen die Veranstalter dies unterbinden. Sie vermuten dahinter mögliche Beeinflussung der Wettquoten, wenn sogenannte Insider-Geheimnisse getwittert werden.

Beispielsweise die Bekanntgabe einer kleinen Verletzung bzw. einer Magenverstimmung durch schlechtes Essen könnte dazu führen, dass Spieler nicht im Vollbesitz ihrer Kräftes sind und möglicherweise ein Spiel verloren geben müssen.

Dies kann zu Spielmanipulationen und „Wettbetrug“ führen. In der Players Lounge der US Open in New York warnte der Veranstalter des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres die Spieler davor und untersagte die Benutzung des sozialen Netzwerks in der Zeit von 31. August bis 13. September.

Das mag sich für den einen oder anderen etwas lächerlich anhören, so z.B. Andy Roddick (Babolat): „Obwohl ich das Problem verstehe kann ich die Aufregung nicht nachvollziehen. Mann muss schon irre sein, um Insider-Infos per Tweet zu versenden“. Nichts dest trotz gibt es die sogenannten Anti-Korruptions-Regeln, an denen sich die Spielerinnen und Spieler zu halten haben. Mit Sportwetten lässt sich sehr viel Geld verdienen, insbesondere dann wenn man den Ausgang eines Matches möglicherweise kennt…MB6-824

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