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Gegen Plätzchen und Glühwein mit Tennis, Fitness und Massage

Wer kennt das nicht von Ihnen, das ganze Jahr über wird auf das Gewicht geachtet und kalorienreduziert gegessen, doch während der Weihnachtszeit locken die Aromastoffe von Plätzchen und Glühwein auf die jeweiligen Christkindlmärkte. Dafür muss man nicht zwingend nach Nürnberg auf den Christkindlmarkt, denn auch in beschaulicher Umgebung am Marktplatz des heimischen Dorfes oder der benachbarten Stadt hat man alle Möglichkeiten zu schlemmen, zu essen und zu trinken.

Nach den Feiertagen erhält man leider häufig die Quittung. Fünf Kilo und mehr aufgrund fehlender Disziplin ist keine Seltenheit. Sorgen Sie besser präventiv diesem Teufelskreislauf vor. Nach den Weihnachtsfeiertagen ist vor den Feiertagen. Eine gesunde Ernährung, ein ausgesuchtes Wellness- und Fitnessprogramm und Muskelentspannung durch Sauna oder Massage können hervorragend helfen um die Adventszeit unbeschadet zu überstehen.

Propagierte Besuche in Thermen bzw. Wellness-Oasen mit Salzgrotte, teure Ganzkörper-Anwendungen, Cleopatrabäder, türkisches Hamam oder Massagegeräte sind nicht nötig um ein wohliges Gefühl für Körper und Geist zu bekommen. Regelmäßiger Sport z.B. Tennis, egal ob im Winter in der Halle oder im Sommer auf rotscher Asche ist die Basis für eine gute Fitness. Unterstützen können Sie die muskuläre Entspannung nach dem Sport gerne auch zu Hause. Eine Massagesessel ist zwar keine Beautybehandlung, doch wenn Sie erst auf den Geschmach gekommen sind, welche Entspannung und Erholung von einem Shiatsu Massagesessel ausgehen kann, möchten Sie nicht wieder aufstehen.

Neben der körperlichen und geistigen Erholung können Sie auch die Seele baumeln lassen und Familie und Angehörige werden es Ihnen danken. Stellen Sie sich vor, nach Arbeit 1 bis 2 mal pro Woche mit Freunden oder Kollegen eine Stunde Tennis, hinterher eine schöne heiße Dusche und danach in den Massagesessel. Schon nach kurzer Zeit fühlen Sie sich merklich besser…und denken Sie daran, nach Weihnachten kommt Ostern, danach Pfingsten, einige Wein- und Waldfeste, Geburtstage, Hochzeiten, uvm. wenn man hier nicht aufpasst.

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Agassi legte vor, Wickmayer und Malisse wegen Dopingvorwürfe gesperrt

Die Biographie von Andre Agassi mit dem Titel „Open“, welche letzte Woche erstmals in Auszügen an die Öffentlichkeit kam, zeigte auf, dass der frühere Tennisstar Andre Agassi mit Drogenmissbrauch in seiner Karriere zu tun hatte. Agassi kommentierte die Enthüllung mehr oder minder als mögliche Hilfe für aktive Sportler, welche er damals gebraucht hätte, aber nie bekam.

Boris Becker, ehemaliger Konkurrent auf der ATP Tour reagierte auf die Drogen-Enthüllungen mit Empörung und tiefer Enttäuschung. So manches Tennismatch, darunter auch Finalspiele großer Turniere habe er gegen Andre Agassi verloren. Sollte er damals gedopt gewesen sein und davon ist auszugehen, ist das Betrug! Dem Tennissport dient dies jedenfalls nicht, so Boris Becker!

Andre Agassi hingegen kann die Aufregung gar nicht richtig verstehen und kommentierte sein Drogengeständnis beim TV-Sender CBS. In einer 60-minütigen Talkshow sprach der Ex-Tennisprofi und Ehemann von Tennis-Ikone Steffi Graff von Verständnis und Mitgefühl, insbesondere für die seine damalige Situation. Agassi; „Das ist natürlich etwas, was man nicht hören möchte“, aber „Ich würde mir wünschen, dass mit solcher Kritik auch etwas Mitgefühl verbunden wäre, dass ich in meiner damaligen Situation keine Verurteilung, sondern vielmehr Hilfe gebraucht hätte.“

Die Biographie bzw. die Memoiren Agassi`s („Open“) sprechen von Konsum einer speziellen Droge Namens Crystal Meth, welche er 1997 zusich genommen habe. Ebenso erklärt Agassi offen, dass er trotz eines positven Dopingtests durch Spielervereinigung ATP nicht gesperrt wurde, da er mit einer Lüge den Mantel des Schweigens ausbreiten konnte.

Nur knapp 1 Woche nach dieser Doping-Enthüllung des us-amerikanischen Superstars wurden die beiden belgischen Tennisspieler Yanina Wickmayer und Xavier Malisse vom Anti-Doping-Tribunal des belgischen Tennisverbandes für 1 Jahr gesperrt.

Der 20-jährigen Yanina Wickmayer (Babolat Tennisschläger), die bei den US-Open noch das Halbfinale erreichte und in Linz und Estoril ihre beiden ersten WTA-Turniere gewinnen konnte, wurde zur Last gelegt, dass mehrfach verpasst hatte, den Doping-Fahndern ihren Aufenthaltsort mitzuteilen. Obwohl dies aber jeden Tennisprofi vorgeschrieben ist! Ebenso gesperrt wurde der 29-jährige Landsmann Xavier Malisse, der sich einer Dopingkontrolle entzogen hatte. Eine Beschwerde beim Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne brachte den beiden Athleten nichts. Die Urteil wurde sofort rechtskräftig! Die Nummer 18 der Welt musste sogar aus dem laufenden Turniergeschehen beim Tournament of Champions in Bali „die Segel kampflos streichen“. Für die junge Belgierin, die in diesem Jahr den Durchbruch in die Weltspitze schaffte, ist dies ein totaler Absturz, denn Sie kann in der kommenden Saison ihre gesammelten Punkte der WTA-Tour nicht verteidigen. Laut ihrer Trainerin bricht eine Welt zusammen. Die Trainerin: „Yanina ist total verzweifelt!“

Was soll man da sagen? Soll einem der Athlet leid tun, der einfache Regeln nicht einhalten kann oder will? Meines Erachtens ist es doch so, wo eine Menge Geld verdient wird und wo es neben Preisgeldern auch um Spielervermarktung, Sponsorenverträge und Werbeeinnahmen geht, da wird wohl immer der Versuch unternommen werden zu manipulieren.

Lückenlos aufdecken kann man das bisher noch nicht. So viele Skandale haben aber gezeigt, dass man sich über nichts mehr wundern braucht. Bin aber mal gespannt, wann sich jemand an den Deutschen Fussball herantraut und den Dopingmissbrauch in der Bundesliga, etc. aufklärt. Bis jetzt ist die Lobby einfach zu starkt und es hängen zu viele Millionen dran, dass man sich gegenseitig anschwärzen würde. Schließlich melkt man die Kuh, solange es geht! Die Organisationen der Randsportarten wie Fahrradfahren, Biathlon, Tennis, Schwimmen, etc. kann man aus politischer und journalistischer Sicht schon viel eher aufbrechen… nix für ungut, aber wer glaubt, dass im Profisport nicht gedopt wird, der lebt in einer Märchenwelt! Die Athleten möchte ich allerdings in Schutz nehmen. Schuld sind doch wir Konsumenten. Wenn es nicht einen Rekord und eine Bestleistung nach der anderen gibt, dann sind wir Zuschauer doch nicht mehr richtig zu locken… übermenschliche Leistungen bezahlt man mit überdurchschnittlich viel Geld für künstlich hergestellte Dopingmaterialien.

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Tommy Haas an Schweinegrippe erkrankt

Der deutsche Tennisprofi Tommy Haas ist an der Schweinegrippe erkrankt und damit das erste prominente „Sport-Opfer“ aus Deutschland. Der gebürtige Hamburger, der seit Jahren in Florida (USA) lebt und Tennis spielt, bestätigte die H1N1-Erkrankung gegenüber der Nachrichtenplattform bild.de.

Tommy Haas selbst vermutete bereits eine Erkrankung an der Schweinegrippe und unterzog sich einem freiwilligen Test. Die schockierende Analyse brachte letztlich die Gewissheit. Bereits am 22. Oktober musste der 31-jährige Tennisprofi seine Achtelfinalpartie beim ATP Turnier in Stockholm wegen Grippe absagen.

Da Tommy Haas als Profisportler jedoch in einer hervorragenden physischen Verfassung ist, glaubt der Wimbledon-Halbfinalist an eine rasche Genesung und hofft schon bald wieder seinen Tennisschläger schwingen zu können und auf dem Tenniscourt zu stehen.

Derweil breitet sich die Schweinegrippe in Deutschland rasant aus. Das Robert-Koch-Insitut meldete 3000 neue Fälle und damit ist die Zahl der Infizierten deutschlandweit auf rund 30.000 gestiegen. Es gibt inzwischen auch sechs Todesopfer der H1N1-Grippeerkrankung.

Angesichts der weiter sprunghaften Ausbreitung in NRW meldete sich kürzlich der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zu Wort und riet zur Impfung. Er befürchtet, dass sich die Schweinegrippe weiter ausbreitet und hofft, dass viele Menschen mit bisher skeptischer Haltung mögliche Risiken neu überdenken und sich gegen das H1N1-Virus impfen lassen. Waren im Juli diesen Jahres noch Urlaubsreisende hauptsächlich Krankheitsträger, so stecken sich inzwischen zu 90 Prozent Menschen im Inland an.

Ein intaktes Immunsystem reduziert das Risiko einer Ansteckung deutlich. Vorbeugende Maßnahmen sind das Vermeiden von größeren Menschenmengen, regelmäßiges Händewaschen sowie das Vermeiden von Begrüßungen mit Köperkontakt. sollten Sie zur Risikogruppe gehören, so können Sie auch vorbeugend das Medikament Tamiflu (rezeptpflichtig) einnehmen. Nehmen Sie den Rat Ihres Arztes zu Hilfe und entscheiden Sie verantwortungsbewusst selbst.

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Verletzungsbedingte Aufgaben zum Ende jeder Tennissaison

Es ist schon erstaunlich wie häufig in diesen Tagen die Tennisprofis in den K.O.-Phasen der Tennisturniere auf der ATP und WTA Tour verletzungsbedingt aufgeben müssen. „Tennis kann man bis ins hohe Alter spielen“, so sagen es Sportmediziner und Sportwissenschaftler.

Ob etwas Heilmittel oder Gift ist und dass darüber die Dosis entscheidet, das wussten schon die alten Griechen. Denn das griechische Wort „phármakon“ bedeutet Heilmittel und Gift zugleich. Eine Überdosis ist in jedem Falle Gift für den Körper und so hält es sich auch mit der Überbelastung. Das Verletzungsrisiko ist beim Tennis verglichen mit anderen Sportarten zwar insgesamt relativ gering, jedoch ambitionierte Turnierspieler sowie professionelle Tennisspieler haben immer wieder mit Überbelastungen zu kämpfen und leiden häufig an chronischen Beschwerden.

Die Liste prominenter Opfer ist ziemlich lange, darunter z.B. der deutsche Tommy Haas (Schulter), die ehemalige Nummer 1 Maria Sharapowa (Schulter), uvm.

Fakt ist, dass die Organisationen ATP und WTA sehr viel von den Spielerinnen und Spielern verlangen, um Punkte für Ranglisten zu erspielen. Die besten 8 Spielerinnen und Spieler sind zudem für die Teilnahme der „Weltmeisterschaften“ berechtigt, was viele Athleten dazu anspornt über die Schmerzgrenzen hinaus zu gehen. Immerhin verbirgt sich hinte jedem Tennisturnier eine erhebliche Summe Preisgeld.

Für die Damen findet von Dienstag, 27.10.2009 bis Sonntag, 01.11.2009 die Sony Ericsson Championships 2009 der besten 8 Spielerinnen in Doha, Quatar statt. Das Turnier in Doha ist insgesamt mit 4,55 Millionen US-Dollar dotiert. Die qualifizierten Mädels sind: Dinara Safina, Serena Williams, Svetlana Kuznetsova, Caroline Wozniacki, Elene Dementieva, Victoria Azarenka, Venus Williams und Jelena Jankovic. Sollte sich eine der genannten Damen verletzen oder Absagen so steht Vera Zvonareva (9) und Agnieszka Radwanksa (10) auf der Warteliste.

Doch zurück zu den Verletzungen beim Tennis…
Knie- und Sprunggelenk
Durch Ausrutschen, schnelle Sprints oder rasches Abbremsen passieren die meisten akuten Verletzungen beim Tennis. Der Bodenbelag ist dabei ein mitentscheidender Faktor. Der Sandplatz ist für Rutschphasen sehr geduldig, was jedoch ein Hartplatz kaum verzeiht. In jedem Fall haben insbesondere die Knie- und Sprunggelenke sehr stark darunter zu leiden. Schmerzhafte Muskelzerrungen, Bänderrisse, Sehnenentzündungen, uvm. sind die Folgen.

Ellenbogen und Schultern
Die menschlichen Schultern und Ellenbogen leiden neben der Wirbelsäule am häufigsten. Am bekanntesten für Überbelastungen im Tennissport ist der Tennisarm bzw. der Tennisellenbogen. Mechanische Stoß- und Vibrationsbelastungen beim Schlagen überlasten die Armmuskulatur sowie die Sehnen. Häufigste Ursache neben dem Fehlgriff (schlechte Technik) sind ein nicht passender Schlägergriff (zu klein/zu groß), zu harte Bespannung oder ein zu schwerer Racket-Rahmen.

Wie Sie diesen Verletzungen vorbeugen können?
Ganz einfach. Die Muskeln und Sehnen gehören einige Minuten vor dem Spiel etwas angewärmt und gedehnt, dadurch werden Sehnen, Muskeln und auch die Bänder sehr viel geschmeidiger. Des weiteren wie bereits erwähnt, achten Sie auf die richtige Schlagtechnik, dem passenden Griff, eine weiche und flexible Besaitung und greifen Sie in jedem Fall zu einem leichteren Tennisschläger. Der Konditionszustand lässt sich mit verschiedenen Übungen verbessern. Hören Sie auf die Zeichen ihres Körpers. Signalisiert er ihnen Müdigkeit und Erschöpfung, sollten Sie mit dem Training aufhören. Vergessen Sie nie ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und achten sie im Sommer auf Sonnenschutz!

Die Profis sind zwar hervorragend trainiert und meist in bester physischer Verfassung aber eine lange und anstrengende Tennissaison auf unterschiedlichen Bodenbelägen, auf verschiedenen Kontinenten, ein Leben aus dem Koffer und das über Monate, das kann den Körper natürlich ordentlich „schlauchen“ und am Ende der Saison bekommt man häufig die Quittung. Arztbesuch und Krankenhaus!

Wir wünschen Ihnen dass Sie verletzungsfrei durch die anstehende Hallen-Saison kommen und sich fit machen für die kommende Saison. Viel Spaß in der Halle…

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Richtige Ernährung für Tennisspieler

Für die Tennisspieler ist wie für alle anderen Sportler eine gesunde Ernährung wichtig. Die gesunde Ernährung für Sportler unterscheidet sich von der Ernährung für Nichtsportler. Sportler haben einen größeren Bedarf an Energie, Vitamine und Mineralstoffen.

Um im Match leistungsfähig zu sein muss man sich sowohl vor dem Match als auch im Alltag richtig ernähren. Zu einer gesunden Ernährung gehören Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Die Ernährung sollte vitamin- und mineralstoffhaltig sein. Da der Körper während des Tennisspiels seine Energie hauptsächlichISC CISSP examaus den Kohlenhydraten zieht sollte man etwa 50 % seiner Nahrung mit Kohlenhydraten decken.

Die Kohlenhydrate kann man am besten aus Vollkornprodukten decken. Bereits beim Frühstück kann man mit Vollkornbrot oder Müsli die Grundlage für den Tag legen. Zum Müsli gibt man Milch oder Milchprodukte und man hat dem Körper gleich Eiweiß hinzu geführt. Zum Müsli passt gut frisches Obst. Wer lieber Vollkornbrot isst statt Müsli kann als Belag Quark oder Käse wählen um den Eiweißanteil zu decken. Zum Brot passen Möhren, Gurken oder Tomaten.

Die Mittagsmahlzeit kann aus Nudeln, Kartoffel oder Reis bestehen. Dazu kombiniert man Fleisch, Fisch, Eier oder Soja. Zur Mittagsmahlzeit gehört eine große Portion Gemüse oder Salat. Gerade mittags hat man viel Auswahl und Kombinationsmöglichkeiten, man kann dadurch sehr abwechslungsreich essen. Wer auf den Nachtisch nicht verzichten möchte sollte statt Pudding lieber Quark oder Obst wählen.

Abends kann es ruhig etwas leichter sein. Brot mit magerem Belag oder ein Salat mit Thunfisch oder Pute sind nur ein Beispiel. Wer mag kann noch leichte Zwischenmahlzeiten wählen, das kann auch mal eine
CCIE 400-101 Scheibe Vollkorntoast sein oder eine Banane.

Tennisspieler brauchen eine gesunde Ernährung um im Match leistungsfähig und fit zu sein. Wer darauf verzichtet kann schneller unter Verletzungen und Muskelschmerzen leiden. Auch wer abnehmen möchte sollte seine Ernährung nicht zu stark einschränken. Viel Obst und Gemüse sind von besonderer Bedeutung. Tennisspieler mit Figurproblemen sollten vor allem auf Zucker und Alkohol verzichten. Zucker und Alkohol sind für Sportler grundsätzlich nicht zu empfehlen, aber bei Figurproblemen tabu. Der Fettkonsum kann eingeschränkt werden, eine kleine Menge kaltgepresstes Öl im Salat ist empfehlenswert, mehr muss nicht sein, da in vielen Lebensmitteln versteckte Fett vorhanden sind.

Vor einem Match oder Training sollte man drei Stunden vorher nichts essen. Wem das zu lange ist kann vor dem Spiel oder während der Trainingszeit eine Banane essen. Sie belastet den Körper nicht allzu sehr und dämpft den Hunger. Wichtig ist vor ausreichend zu trinken und während des Spiels regelmäßig ein paar Schlucke Wasser zu nehmen. Nach dem Spiel sollte man eine Mahlzeit bestehend aus Kohlenhydrate und Eiweiß einnehmen um die Regeneration zu fördern.

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Fitnesstraining im Winter für Tennisspieler

Tennisspieler in Vereinen sind oft sehr aktiv und spielen mehrmals in der Woche Tennis, Einzel, Doppel oder Mixed. Es geht sportlich und auch gesellig zu und man freut sich über die Bewegung an der frischen Luft. Die meisten Tennisspieler trainieren nur auf dem Tennisplatz und vernachlässigen das Ausgleichstraining und ihre Fitness. Im Oktober werden meist die Plätze geschlossen und es geht in die Tennishalle. Hier wird meist aus Kosten- und Kapazitätsgründen nicht so häufig gespielt wie im Sommer, jetzt wäre es Zeit an der Kondition zu arbeiten.

Gerade im Winter sollte man seine Fitness verbessern, so kann man gut vorbereitet die Mannschaftsspiele bestreiten. Egal in welcher Spielklasse man Tennis spielt, Kraft und Ausdauer helfen jedem Spieler seine Spiele zu gewinnen und ohne Verletzung durch die Saison zu kommen. Für den Tennissport braucht man eine umfassende Fitness. Neben Kraft- und Ausdauer sind auch die Sprintfähigkeit und die Flexibilität wichtig. Wer Tennis als Leistungssport betreibt kombiniert Kraft- Schnellkraft-, Ausdauerkrafttraining mit Training der Reaktionsfähigkeit und Koordinationsfähigkeit. Der Hobbyspieler sollte vor allem die Ausdauer und die Kraft im Winter trainieren.

Hobbyspieler können die Fitness in einem Fitnessstudio umfassend trainieren. An den Kraftgeräten kann man die Muskulatur umfassend am ganzen Körper trainieren und auf die Belastungen beim Tennisspielen vorbereiten. An verschiedenen Geräten können alle Muskeln des Körpers trainiert werden mit unterschiedlicher Intensität. Tennisspieler sollten sowohl Ober- als auch Unterkörper trainieren. An den Ausdauergeräten kann man seine Ausdauer verbessern. Dazu stehen in den meisten Studios unterschiedliche Ausdauergeräte zur Verfügung. An Crosstrainern, Fahrrädern, Laufbändern und Rudergeräte kann man die Ausdauer abwechslungsreich trainieren und verbessern. Das Training sollte zwei- bis dreimal in der Woche durchgeführt werden. Nach sechs bis sieben Monaten ist man fitter und kräftiger. In den meisten Studios werden Kurse wie Pilates, Yoga, Step Aerobic und ähnliches angeboten. In diesen Kursen kann man Neben Kraft- und Ausdauer seine Flexibilität verbessern und hat Abwechslung im Training.

Wer nicht in einem Studio trainieren möchte kann auch zu Hause Muskeltraining durchführen. Besonders gut geht das mit Therabändern. Es gibt viele Übungen um die Muskulatur mit diesen Bändern zu kräftigen. Dazu sollte man noch ein Ausdauertraining, z. B. joggen oder walken, durchführen. Auch dieses Training sollte jeweils zwei bis drei Mal in der Woche durchgeführt werden.

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Tennis als Sport für Körper und Geist

Dass Tennis Spaß macht, weiß jeder, der schon einmal zum Tennisball und Schläger gegriffen hat. Dass Tennis zudem aber auch Körper und Geist stärkt, dass ist neu. Dies wird von  internationalen Studien der vergangenen 20 Jahre bestätigt.examskip

Weil das Tennisspiel ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit sowie taktisches Verständnis verlangt, gehen Wissenschaftler davon aus, dass durch das Tennis spielen im Gehirn neue Verbindungen zwischen den Nerven erzeugt werden. Wie die Forscher berichten, wird dadurch ein Leben lang die kontinuierliche Entwicklung des Gehirns gefördert.

Bei Jugendlichen führt regelmäßiges Tennistraining zu einer Verbesserung der Ausdauerleistung sowie der Reaktionsfähigkeit. Jugendliche Tennisspieler sind grundsätzlich aktiver als ihre Altersgenossen und weisen in der Regel einen Körperfettanteil auf, der ihrem Alter und Geschlecht entsprechend als gesund empfohlen wird. Dies haben verschiedene Untersuchungen ergeben.

Beim Tennis ist die Ausdauer und Reaktionsfähigkeit ebenso wichtig, wie die Ausrüstung. Deswegen sollte die Tennisbekleidung anliegend und der Größe und der Körperform angepasst sein.  Die Tennisschuhe sollten natürlich auch passen. Die Schuhe sollten einen guten Halt geben, den Fuß stabilisieren und dem Tennisplatz angepasst sein.

Der Tennisschläger sollte nicht zu schwer, oder zu leicht sein. Die Griffgröße sollte sich nach der Größe der Hand bzw. nach dem Schlägstill richten. Das Bespannungsbild, die Tennissaite sollte gleichmäßig, straff nach außen zum Schlägerrahmen verlaufen.

Tennisgriffbänder sorgen für ein angenehmes Griffgefühl. Zudem bieten die Griffbänder eine optimale Schweißabsorbierung und verhindern damit unbeabsichtigtes Rutschen. Das Schweißband ist außergewöhnlich nützlich. Das Schweißband ist ein funktionales Sport-Accessoires und  vervollständigt das moderne Sport-Outfit.  Es gibt die Schweißbänder als Stirnband und als Armband. Je nach Geschmack und Still sollte man nicht auf ein Cap und oder eine Sonnenbrille verzichten.JN0-380

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Tenniszubehör? Socken, Bälle, Schläger usw.

Neulinge oder Profispieler, der Kauf von Tenniszubehör steht irgendwann an. Schläger, Schweißbänder, Tennissaiten, Taschen, Bälle, Dämpfer, Brillen, Cap’s oder Tennissocken

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Jeder kennt den Spruch, „Sport ist Mord“, besonders für alle Unaktiven unter uns ist dies immer eine tolle Ausrede. Warum mit dem Sport beginnen, wenn es einen doch nicht Fit macht. Doch liegt es nicht immer an der Sportart, mit der man beginnt, dass es nicht so klappt wie beim Trainingskollegen. Gerade Sportanfänger scheuen oft die etwas höheren Anschaffungskosten. Begründung bei den meisten Neulingen: „Ich weiß nicht ob ich nicht wieder aufhöre mit dem Sport“. Ein gutes Beratungsgespräch bietet dem Kunden eine gute Entscheidung. Wenn ich zu ersten mal eine Schnupperstunde Tennis nehmen möchte, brauche ich sicherlich nicht einen Hightech Tennisschläger. Viele Tennishallen bieten ihren Kunden Tenniszubehör wie Schläger und Bälle gegen eine Leihgebühr an. Auf den Kauf eines hochwertigen Sportschuhes, sollte man aber nicht verzichten. Hier ist jeder Euro gut angelegt642-902 exam . Denn ein guter Schuh schützt vor vielen Verletzungsgefahren. Umknicken im Fußgelenk, Sturz durch ein Wegrutschen auf dem Platz und vieles mehr. Doch als Laie verliert man hier sehr schnell den Überblick. Denn jeder Markenhersteller, führt ein großes Sortiment an Tennisschuhen und Tenniszubehör. Angefangen von Hallenschuhen oder geeignetes Schuhwerk für den Sand- und Rasenplatz.

Denn sitzen die Schuhe auch perfekt, können schlechte Socken zu Blasenbildung oder sogar Hautrissen führen. Schon kommt der Ruf wieder auf „Sport ist Mord“. Doch gut beraten und ausgerüstet startet man optimal in sein neues Leben mit Sport und der Körper wird es einem alsbald mit einer guten Fitness und einem allgemeinen Wohlbefinden im Alltag und Beruf danken.

Sportwissenschaftler setzten alles daran, durch den Einsatz modernster Technik,
000-577 qualitativ hochwertiges Material zu entwickeln. Zum Beispiel durch neue Garne, woraus dann Microfasern oder Fleecstoffe hergestellt werden. Tennissocken können mit hochmodernen Fasern dann atmungsaktiv und nahtfrei gefertigt werden. Für den Tennisspieler bietet dies einen angenehmen Tragekomfort. Aber auch viele gesundheitliche Vorteile, wie zum Beispiel eine Vorbeugung gegen Schweißfüße oder Fußpilzbildung.00M-231

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Wilson Tennisschläger

Sie interessieren sich für einen Wilson Tennisschläger? Wilson stellt hat ein breites Angebot an sowohl preiswerten als auch professionellen Schlägern. Die (K) Faktor Technologie steht für eine hervorragende Ballkontrolle und ein spitzen Ballgefühl. Egal ob Sie Ihrem 70-305
Schlag Spin (Vorwärtdrall) oder Slice (Rückwärtsdrall) mitgeben.

Wilson Blade 25 Tennisschläger von Wilson Wilson K Blade 26 Tennisschläger von Wilson Wilson K Pro Open Tennisschläger von Wilson Wilson K Pro Tour Tennisschläger von Wilson Wilson [K] Six.One 25 Tennisschläger von Wilson Wilson [K] Six.One Lite Tennisschläger von Wilson Wilson [K] Six.One Team Tennisschläger von Wilson Wilson [K] Six.One 95 18x20 Tennisschläger von Wilson

Die neuen, Highend Modelle von Wilson sind der Wilson (K) One und der Wilson (K) Zero. Mit maximaler Kraft und ultraleichtem Gewicht verzeiht dieses Top Racket einige technische Fehler. Der P2090-095 häufig ausgezeichnete Testsieger, der Wilson (K) Five, besticht durch hohen Komfort. Durch die Triad-Technologie dämpft das Racket wirkungsvoll Vibrationen und ist daher sehr armschonend.

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