Beiträge getagged mit Tommy Haas

Grönefeld, Zverev und Haas mit neuem Head Tennisschläger

Am Montag, 18.01.2010 beginnt endlich das erste Grand Slam Turnier des Jahres. Bei den Australien Open 2010 startet die Wahl-Saarbrückerin Anna-Lena Grönefeld, Nummer 67 der WTA Rangliste, nicht nur mit neuem Mut und Elan sondern auch mit einem neuen Tennisschläger.

Nach intensiver Vorbereitung in den vergangenen Wochen hat sich die Deutsche viel vorgenommen. Ein erstes Ausrufezeichen konnte die sympathische Spielerin in der noch jungen Saison bereits setzen. Nun will Grönefeld auch bei den Australien Open in Melbourne eine gute Leistung zeigen.

Anna-Lena Grönefeld mit Youtek Speed Pro Tennisschläger von HEAD
Das anvisierte Ziel in dieser noch jungen Tennissaison ist ein Platz unter den 30-besten der Welt. Vor allem muss Grönefeld an der Konstanz ihres Spiels arbeiten und ihr teilweise schon gezeigtes gutes Niveau längerfristig konservieren. In jedem Fall fühlt sich Anna-Lena Grönefeld fit und bereit, um anzugreifen. Für diesen ambitionierten Ziele musste auch ein neues Schlägermaterial her und so schloss Grönefeld mit HEAD im österreichischen Kennelbach einen neuen Ausrüstungsvertrag für die kommenden zwei Jahre. Die 24-jährige Grönefeld und Head freuen sich auf die gemeinsame Partnerschaft, so konnte man diversen Interviews aus beiden Lagern entnehmen. „Ich habe mich von Anfang an mit dem neuen Head Tennisschläger sehr wohl gefühlt“. Grönefeld schlägt ab sofort mit dem Head Tennisschläger Youtek Speed Pro aus der Novak-Djokovic Racketserie auf.

Mischa Zverev mit YouTek Prestige MID Tennisschläger von Head
Auch Mischa Zverev wird bei den Australien Open mit neuem Schlägermaterial antreten. Der 22-jährige Hamburger fühlt sich mit dem neuen Youtek Prestig Mid Tennisschläger am Wohlsten.  Eine Legende wird 25! Im Jubiläumsjahr des Prestige Rackets entschied sich Zverev,  aktuell Nummer 80 der ATP-Rangliste, für den Prestige Schläger mit dem etwas schwereren Mid-Rahmen. Im Vergleich zum Youtek Prestige MP (320 Gramm, 21 mm Rahmenprofil) hat der Prestige Mid mit lediglich 600 cm² eine geringe Kopffläche. Das schmale Racket bringt enorme Power und dies kommt Zverev insbesondere bei seinem Aufschlag und der knallenden Vorhand entgegen.

Tommy Haas mit Youtek Prestige MP Tennisschläger von HEAD

Tommy Haas, Head Tennisschläger Youtek Prestige

Tommy Haas, Head Tennisschläger Youtek Prestige

Ebenfalls für einen neuen Tennisschläger hat sich der Deutsche Tommy Haas entschieden. Noch im vergangenen Jahr spielte der Wahl-Amerikaner für Dunlop, doch seit kurzem wurde ein Ausrüstervertrag mit HEAD geschlossen. Ehemalige Tennisprofis wie Thomas Muster, Gustavo Kuerten, Goran Ivanisevic und Marat Safin feierten mit dem Head Tennisschläger Prestige ihre größten Erfolge! Trotz eines misslungenen Auftaktes in die Saison 2010 (zwei 1. Runden-Niederlagen in Down Under) hat sich Tommy Haas für diese Saison nochmal einiges vorgenommen. Bereits 2009 konnte er beachtliche Erfolge bei den Grand Slam Turnieren von Paris und Wimbledon feieren. Tommy Haas spielt den Youtek Prestige MP mit 320 Gramm (unbesaitet) und 630 cm² Kopffläche. Wir wünschen ihm in seiner voraussichtlich letzten Saison alles Gute und Viel Glück. Drücken wir ihm die Daumen, dass er in Australien eine gute Leistung zeigen kann. Mit den neuen Head Tennisschläger Youtek Prestige und Youtek Extreme ist den Österreichern in jedem Fall wieder ein guter Coup gelungen. Ein dickes Lob an das Design & Konzeptionsteam. Die neuen Prestige Modelle werden voraussichtlich ab Anfang Februar 2010 bei uns erhältlich sein.

Die neuen Youtek Extreme Tennisschläger von HEAD

Head Youtek Extreme Tennisschläger, Victoria Azarenka

 

, , , , , ,

Keine Kommentare

Favoritensterben beim ATP Masters in Paris – Alle Deutsche und Federer raus, Safin beendet Karriere

Seit Montag, 09.11.09 kämpfen die Herren Tennisprofis beim prestigeträchen Hallen-ATP-Masters in Paris-Bercy um den Titel. Einmal mehr war für die deutschen Spieler nichts zu holen. Am 1. Turniertag unterlag Philipp Kohlschreiber aus Augsburg gegen den Italiener Andreas Seppi glatt in 2 Sätzen mit 3:6, 3:6. Für Andreas Beck aus Ravensburg kam es noch bitterer. Er verlor seine Auftaktpartie gegen den polnischen Qualifikanten Lukasz Kubot mit 4:6, 6:3 und 4:6. Des weiteren in Runde 1 gescheitert sind Benjamin Becker aus Orscholz und Philipp Petzschner aus Bayreuth. Becker hatte gegen den an Nummer 6 gesetzten Russen Nikolay Davydenko keine Chance und verlor klar mit 2:6, 1:6. Der Lokalmatador Julien Benneteau musste beim 4:6, 7:5, 6:3 gegen Petzschner etwas mehr kämpfen, aber letztlich kam der Franzose zu einem verdienten Sieg. Schade für Petzschner ist, dass er einer 2.Runden Partie gegen Roger Federer sehr nahe war.

Beim 2,75 Millionen-Euro-Turnier in Paris schaffte lediglich Tommy Haas (K-Swiss Schuhe) aus Deutscher Sicht den Sprung in die 2. Runde, wo auch er sich einem Franzosen geschlagen geben musste. Immerhin eine äußerst knappe und unglückliche Niederlage, insbesondere nach seiner Schweinegrippe-Erkrankung. Der an 16 gesetzte Haas verlor gegen Arnaud Clement mit 7:5, 3:6, 6:7 (8:10).

Ebenfalls am Mittwoch, 11.11.09 schickte Juan Martin Del Potro den früheren Weltranglisten-Ersten Marat Safin aus Russland in den Ruhestand. Unter tosendem Applaus der Fans verkündete Marat Safin nach der 3-Satz-Niederlage gegen den US Open Sieger Del Potro seinen Rückzug aus dem aktiven Tennis-Circuits. Mit seinen 29-Jahren holte der russische Hüne nochmal alles aus sich raus und wehrte sich beim 4:6, 7:5, 4:6 bis zuletzt.

Aktuelle und frühere Tennisstars wie Novak Djokovic, Ivo Karlovic, Marc Rosset, Younes El-Aynaoui und Albert Costa beglückwünschten Safin für seine tolle Karriere und wünschten ihm alles Gute für eine neue Lebensphase.

„Es ist das Ende, ich bereue nichts. Jetzt freue ich mich auf eine neue Phase“, so verkündete es Marat Safin (Head Tennisschläger) bereits im September – bei seinem letzten Grand Slam Turnier in New York.

12 Jahre lang tourte Safin auf den Tenniscourts dieser Welt, zwischen November 2000 und April 2001 war er für 9 Wochen die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste. Er gewann 2 Grand-Slam-Titel (US Open 2000, Australian Open 2005). Insgesamt holte Marat Safin, der ältere Bruder von Dinara Safina (Babolat Tennisschläger) 15 Turniersiege. Marat Safin war lange Jahre beim Rackethersteller HEAD unter Vertrag und spielte den Head Prestige Schläger.

Mit seiner extrovertierten Art zertrümmerte er unzählige Rackets, was seinen Sponsor nicht gerade erfreute. Doch der russische Hüne schimpfte und Kämpfte sich mit großer Tennisleidenschaft durch Gegner und Match. Auf die Frage hin was Safin zukünftig machen möchte, gab er noch keine konkreten Aussagen. Aber wer Safin kennt, der weiß, dass viel Spontanität auch im sportlichen Ruhestand bestimmt dabei sein wird… und wer weiß, vielleicht sehen wir ihn ja schon bei den nächsten Australien Open mit zwei atemberaubenden Blondinen in engen Outfits 😉 wie vor dem Finale der Australien Open 2002, das er natürlich prompt verlor! Trotz der Finalniederlage damals braucht man sich um Marat Safin keine Sorgen machen, er gewann in seiner Karriere insgesamt ein Preisgeld von rund 14,5 Millionen US-Dollar. Das sollte für den Ruhestand wohl reichen…

Zuletzt noch eine große Überraschung. Roger Federer und Weltranglisten-Erster kassierte seine zweite Niederlage innerhalb von 4 Tagen. Im Finale in Basel unterlag er Novak Djokovic (Youtek Speed Schläger) und nun in Runde 2 von Paris dem Petzschner-Bezwinger Julien Benneteau. Auch das es gegen den Franzosen Benneteau beim 6:3, 6:7 (4:7), 4:6 sehr eng war, wird die Nummer 1 nicht trösten. Andy Murray hingegen zog ins Achtelfinale ein, er bezwang den US-Amerikaner James Blake (Dunlop Tennisschläger, Tournagrip Griffbänder) mit 6:4, 6:7 (5:7), 7:6 (7:4). In der Runde der letzten 16 trifft er auf den Tschechen Radek Stepanek, der den Serben Viktor Troicki mit 6:4, 6:0 besiegte.

Tennis-World.de sagt „leise Servus“ zu einem herausragenden Sportler und wünscht dem Russen Marat Safin alles Gute für den weiteren Lebensweg. „Roger, man kann nicht immer gewinnen…!“ und „Deutsche Tennisherren, man kann nicht immer verlieren!“

, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Deutsche Tennisprofis in Basel in Runde 1 raus

Was ist nur los mit den deutschen Tennisprofis? Philipp Petzschner komplettiert nun das Erstrunden-Debakel der deutschen Tennisspieler in Basel. Was für eine Woche für die deutschen Tennisherren? Zunächst kam die erschütternde Meldung, dass Tommy Haas, der in Paris im Achtelfinale und in Wimbledon das Halbfinale erreichte, an der Schweinegrippe erkrankte und dann folgte der sportliche Eklat der deutschen Tennisherren.

Im Hallenturnier von Basel, bei dem Roger Federer nach 2 monatiger Pause erstmals wieder aufschlägt, verloren der Reihe nach Rainer Schüttler, Philipp K0hlschreiber, Benjamin Becker, Andreas Beck und zuletzt noch Philipp Petzschner in der ersten Runde.

Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger) unterlag dabei dem Lokalmatador Marco Chiudinelli 6:7 (5:7), 6:3, 5:7 noch einigermaßen knapp, wobei Benjamin Becker gegen den Serben Victor Troicki mit 2:6, 6:7 (5:7) ein deutliche Klatsche hinnehmen musste. Nicht viel besser machte es der Württemberger Andreas Beck, der ebenfalls in 2 glatten Sätzen verlor. Immerhin konnte mit der 3:6, 5:7 Niederlage von Beck gegen die aktuelle Nummer 3 der ATP Weltrangliste, dem serbischen Superstar und Head-Profi Novak Djokovic (Youtek Speed Rackets) gerechnet werden .

Vor allem war aber die Niederlagen von Kohli absolut unnötig, nachdem er im entscheidenden 3-Satz bereits mit Break-vor 4:2 geführt hatte und beim Spielstand von 5:5 nochmals drei Breakbälle vergab. Kohlschreiber spielte nicht schlecht, machte aber die wichtigen Punkte nicht und so kam es, dass er den großartigen Erfolg (Halbfinale in Wien) der Vorwoche nicht wiederholen konnte. Kohli musste sich in wien dem Kroaten Marin Cilic geschlagen geben, der wiederum gegen den Österreicher Melzer unterlag.

Ziemlich trostlos und wenig inspirierend waren jedoch die Auftritte von Rainer Schüttler, Benjamin Becker und Philipp Petzschner. Petzschner keine gute Partie gegen den Viertelfinalisten der US-Open und Aufschlagstarken Kroaten Marin Cilic. Jeweils zum 2:3 in jedem Satz kassierte der Deutsche das Break, was der junge Kroate mit ungefährdeten Aufschlagspielen locker „heim schaukelte“. Topfavorit bei dem mit 1,755 Millionen Euro dotierten Turnier ist der Schweizer und Weltranglistenerste Roger Federer (Wilson Rackets).

Glücklicherweise, so konnte man gestern diversen Berichten entnehmen ist Tommy Haas nach seiner Schweinegrippeerkrankung scheinbar wieder fit. Ein Test hat ergeben, dass seine Blutwerte wieder intakt sind und die Schweinegrippe ausgeheilt ist. So konnte Tommy Haas (K-Swiss Schuhe, Head Tennisschläger) schon wieder im Fitness Studio Kraft tanken.

Aktuell ist Tommy Haas in München und trainiert mit Thomas Högstedt am BTV Stützpunkt in Oberhaching für das kommende Woche stattfindende ATP Turnier in Paris Bercy. Zuletzt musste Tommy beim Turnier in Stockholm sein Match in der 2. Runde wegen Grippe absagen. Kopf- und Gliederschmerzen, sowie hohes Fieber haben ihn schon vermuten lassen, dass er sich mit dem H1N1-Virus angesteckt habe.

Wir von Tennis-World.de freuen uns, dass Tommy auf dem Wege der Genesung ist und hoffen darauf, dass die anderen deutschen Herren im ATP Circuits bald wieder auf die Beine kommen. In jedem Falle allen Spielern gute Besserung!

, , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Tommy Haas an Schweinegrippe erkrankt

Der deutsche Tennisprofi Tommy Haas ist an der Schweinegrippe erkrankt und damit das erste prominente „Sport-Opfer“ aus Deutschland. Der gebürtige Hamburger, der seit Jahren in Florida (USA) lebt und Tennis spielt, bestätigte die H1N1-Erkrankung gegenüber der Nachrichtenplattform bild.de.

Tommy Haas selbst vermutete bereits eine Erkrankung an der Schweinegrippe und unterzog sich einem freiwilligen Test. Die schockierende Analyse brachte letztlich die Gewissheit. Bereits am 22. Oktober musste der 31-jährige Tennisprofi seine Achtelfinalpartie beim ATP Turnier in Stockholm wegen Grippe absagen.

Da Tommy Haas als Profisportler jedoch in einer hervorragenden physischen Verfassung ist, glaubt der Wimbledon-Halbfinalist an eine rasche Genesung und hofft schon bald wieder seinen Tennisschläger schwingen zu können und auf dem Tenniscourt zu stehen.

Derweil breitet sich die Schweinegrippe in Deutschland rasant aus. Das Robert-Koch-Insitut meldete 3000 neue Fälle und damit ist die Zahl der Infizierten deutschlandweit auf rund 30.000 gestiegen. Es gibt inzwischen auch sechs Todesopfer der H1N1-Grippeerkrankung.

Angesichts der weiter sprunghaften Ausbreitung in NRW meldete sich kürzlich der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zu Wort und riet zur Impfung. Er befürchtet, dass sich die Schweinegrippe weiter ausbreitet und hofft, dass viele Menschen mit bisher skeptischer Haltung mögliche Risiken neu überdenken und sich gegen das H1N1-Virus impfen lassen. Waren im Juli diesen Jahres noch Urlaubsreisende hauptsächlich Krankheitsträger, so stecken sich inzwischen zu 90 Prozent Menschen im Inland an.

Ein intaktes Immunsystem reduziert das Risiko einer Ansteckung deutlich. Vorbeugende Maßnahmen sind das Vermeiden von größeren Menschenmengen, regelmäßiges Händewaschen sowie das Vermeiden von Begrüßungen mit Köperkontakt. sollten Sie zur Risikogruppe gehören, so können Sie auch vorbeugend das Medikament Tamiflu (rezeptpflichtig) einnehmen. Nehmen Sie den Rat Ihres Arztes zu Hilfe und entscheiden Sie verantwortungsbewusst selbst.

, , , , ,

Keine Kommentare

Verletzungsbedingte Aufgaben zum Ende jeder Tennissaison

Es ist schon erstaunlich wie häufig in diesen Tagen die Tennisprofis in den K.O.-Phasen der Tennisturniere auf der ATP und WTA Tour verletzungsbedingt aufgeben müssen. „Tennis kann man bis ins hohe Alter spielen“, so sagen es Sportmediziner und Sportwissenschaftler.

Ob etwas Heilmittel oder Gift ist und dass darüber die Dosis entscheidet, das wussten schon die alten Griechen. Denn das griechische Wort „phármakon“ bedeutet Heilmittel und Gift zugleich. Eine Überdosis ist in jedem Falle Gift für den Körper und so hält es sich auch mit der Überbelastung. Das Verletzungsrisiko ist beim Tennis verglichen mit anderen Sportarten zwar insgesamt relativ gering, jedoch ambitionierte Turnierspieler sowie professionelle Tennisspieler haben immer wieder mit Überbelastungen zu kämpfen und leiden häufig an chronischen Beschwerden.

Die Liste prominenter Opfer ist ziemlich lange, darunter z.B. der deutsche Tommy Haas (Schulter), die ehemalige Nummer 1 Maria Sharapowa (Schulter), uvm.

Fakt ist, dass die Organisationen ATP und WTA sehr viel von den Spielerinnen und Spielern verlangen, um Punkte für Ranglisten zu erspielen. Die besten 8 Spielerinnen und Spieler sind zudem für die Teilnahme der „Weltmeisterschaften“ berechtigt, was viele Athleten dazu anspornt über die Schmerzgrenzen hinaus zu gehen. Immerhin verbirgt sich hinte jedem Tennisturnier eine erhebliche Summe Preisgeld.

Für die Damen findet von Dienstag, 27.10.2009 bis Sonntag, 01.11.2009 die Sony Ericsson Championships 2009 der besten 8 Spielerinnen in Doha, Quatar statt. Das Turnier in Doha ist insgesamt mit 4,55 Millionen US-Dollar dotiert. Die qualifizierten Mädels sind: Dinara Safina, Serena Williams, Svetlana Kuznetsova, Caroline Wozniacki, Elene Dementieva, Victoria Azarenka, Venus Williams und Jelena Jankovic. Sollte sich eine der genannten Damen verletzen oder Absagen so steht Vera Zvonareva (9) und Agnieszka Radwanksa (10) auf der Warteliste.

Doch zurück zu den Verletzungen beim Tennis…
Knie- und Sprunggelenk
Durch Ausrutschen, schnelle Sprints oder rasches Abbremsen passieren die meisten akuten Verletzungen beim Tennis. Der Bodenbelag ist dabei ein mitentscheidender Faktor. Der Sandplatz ist für Rutschphasen sehr geduldig, was jedoch ein Hartplatz kaum verzeiht. In jedem Fall haben insbesondere die Knie- und Sprunggelenke sehr stark darunter zu leiden. Schmerzhafte Muskelzerrungen, Bänderrisse, Sehnenentzündungen, uvm. sind die Folgen.

Ellenbogen und Schultern
Die menschlichen Schultern und Ellenbogen leiden neben der Wirbelsäule am häufigsten. Am bekanntesten für Überbelastungen im Tennissport ist der Tennisarm bzw. der Tennisellenbogen. Mechanische Stoß- und Vibrationsbelastungen beim Schlagen überlasten die Armmuskulatur sowie die Sehnen. Häufigste Ursache neben dem Fehlgriff (schlechte Technik) sind ein nicht passender Schlägergriff (zu klein/zu groß), zu harte Bespannung oder ein zu schwerer Racket-Rahmen.

Wie Sie diesen Verletzungen vorbeugen können?
Ganz einfach. Die Muskeln und Sehnen gehören einige Minuten vor dem Spiel etwas angewärmt und gedehnt, dadurch werden Sehnen, Muskeln und auch die Bänder sehr viel geschmeidiger. Des weiteren wie bereits erwähnt, achten Sie auf die richtige Schlagtechnik, dem passenden Griff, eine weiche und flexible Besaitung und greifen Sie in jedem Fall zu einem leichteren Tennisschläger. Der Konditionszustand lässt sich mit verschiedenen Übungen verbessern. Hören Sie auf die Zeichen ihres Körpers. Signalisiert er ihnen Müdigkeit und Erschöpfung, sollten Sie mit dem Training aufhören. Vergessen Sie nie ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und achten sie im Sommer auf Sonnenschutz!

Die Profis sind zwar hervorragend trainiert und meist in bester physischer Verfassung aber eine lange und anstrengende Tennissaison auf unterschiedlichen Bodenbelägen, auf verschiedenen Kontinenten, ein Leben aus dem Koffer und das über Monate, das kann den Körper natürlich ordentlich „schlauchen“ und am Ende der Saison bekommt man häufig die Quittung. Arztbesuch und Krankenhaus!

Wir wünschen Ihnen dass Sie verletzungsfrei durch die anstehende Hallen-Saison kommen und sich fit machen für die kommende Saison. Viel Spaß in der Halle…

, , , , , ,

Keine Kommentare

US Open: Djokovic und Federer im Viertelfinale

Der fünfmalige Gewinner der US Open und Titelverteidiger Roger Federer ist bei den diesjährigen US Open nicht zu stoppen. Der Weltranglistenerste und Nummer 1 der Setzliste hatte in lediglich 1:48 Stunden beim klaren 3-Satz-Sieg mit 7:5, 6:2, 6:2 keine Schwierigkeiten mit Tommy Robredo aus Spanien. Robredo, die Nummer 15 der Weltrangliste und Nummer 14 der Setzliste, der in der 3. Runde im „Dunlop-Pro-Duell“ den US-Amerikaner Blake ausschaltete, James Blake war wegen einer Fußverletzung stark beeinträchtigt, stand immerhin zum 6. Mal bei den US Open im Achtelfinale.1Y0-259
Doch auch unter den Augen der Schauspielerin Nicole Kidman hatte Tommy Robredo, der U16 Orange-Bowl-Sieger von 1998, der in Flushing Meadows immerhin eine 22:9 Bilanz vorzuweisen hat, gegen das druckvolle und intelligente Spielsystem von Roger Federer keine Chance.

Im weltgrößten Tennisstadion, dem Arthur-Ashe-Stadion, bot sich den Zuschauern eine einseitige Partie. Lediglich bis zum Ende des ersten Satzes konnte Robredo mithalten, doch als er beim Spielstand von 5:5 seinen Aufschlag verlor war sein Willen gebrochen. Bis dahin spielte Tommy Robredo wirklich auf sehr hohem Niveau und erspielte sich sogar 3 Breakbälle. Mit zunehmender Zeit wurden aber die Aufschlagspiele vom fünfmaligen Champion im deutlicher und Robredo punktete kaum noch. Federer, der im Laufe des Turniers bereits Simon Greul (GER) und Lleyton Hewitt (AUS) bezwingen konnte, trifft nun im Viertelfinale auf den Schweden Robin Söderling. Söderling profitierte von einer verletzungsbedingten Aufgabe seines russischen Gegners Nikolaj Davydenko.

Die Siegesserie von Federer bei den US Open ist beeindruckend. Wer soll diesen Ausnahmespieler bei den US Open 2009 besiegen? Die letzte Niederlage bei den US Open musste Federer im Achtelfinale 2003 gegen den Argentinier David Nalbandian hinnehmen. Seitdem hat er 38 Siege in Folge in New York feiern können. Federer schraubt damit seine Gesamt-US Open-Bilanz auf 49:4 Siege hoch.

Die Neuauflage des Finals der French Open 2009 wird vom New Yorker-Publikum am Mittwoch mit Spannung erwartet, auch wenn Robin Söderling, die Nummer 12 der Setzliste, auf Hardcourt kaum Chancen gegen Roger Federer haben dürfte. Nur der „Altmeister“ Andre Agassi aus den USA hat mehr Siege auf Hardcourt erreichen können als Federer. Roger Federer, der Tennisprofi der Superlative greift bei den US Open 2009 zu seinem 16. Grand-Slam-Titel. Bereits jetzt steht er mit 15 gewonnenen Grand Slam Titel an der Spitze dieser Wertung. Insgesamt hat Federer in seiner Karriere bisher 61. Turniersiege in der Einzelkonkurrenz erreichen können und im Jahre 2006 übernahm er auch die Führungsposition von Pete Sampras in Sachen Preisgeld. Denn in 2006 spielte Federer das Rekord-Preisgeld von 8,3 Millionen US-Dollar in einer Saison ein – wahnsinn!

Auf jeden Fall dürfte der sympathische „Schweizer-Jung-Papa“ für seine Ausrüsterfirmen: Wilson und NIKE ein echter Glücksgriff sein, wenn auch nicht ganz billig!

Neben dem Schweizer Weltranglistenersten, der bereits in diesem Jahr bei den French Open und in Wimbledon triumphierte, zog auch der serbische Tennisprofi Novak Djokovic leicht und locker in das Viertelfinale ein. Der junge „HEAD-Pro“ Novak Djokovic fertigte in lediglich 1:46 Stunden den Tschechen Radek Stepanek mit 6:1, 6:3, 6:3 ab. Djokovic`s Basis zum deutlichen Sieg war ein hervorragender Aufschlag, so konnte er die Partie nach Belieben gestalten. Novak Djokovic, die Nummer 4 der Weltrangliste und Nummer 4 der Setzliste, erreichte bereits im Vorjahr das Halbfinale und zählte bereits im Vorfeld des Turniers zum engsten Favoritenkreis. Für den 22-jährigen Profi aus Serbien ist es bereits die zehnte Teilnahme eines Viertelfinals in einem Grand-Slam-Turnier. Größter Erfolg für Novak Djokovic war sicherlich der Triumph im Vorjahr bei den Australien Open in Melbouren, da hat er bereits bewiesen, dass er auf Hardcourt sehr gut spielen kann.

Etwas Entertainment und tolle Stimmung bot sich im Anschluss an die „Djokovic-Partie“. Zur Freude des New Yorker Publikums schlug er noch ein paar Bälle mit dem „Altmeister“ John McEnroe, der die Partie zwischen Djokovic und Stepanek für das US-amerikanische Fernsehen kommentierte. Auch im Viertelfinale ist der „Haas-Bezwinger“ Fernando Verdasco aus Spanien. Verdasco wird durch den Sieg gegen den Lokalmatador und Bezwinger von Andy Roddick in der 3. Runde, John Isner, mit 4:6, 6:4, 6:4 und 6:4 zum nächsten Gegner von Djokovic.

Tennis in New York fasziniert die Massen. Immerhin waren 2008 rund 740.000 Zuschauer auf der Anlage, rund 85 Millionen Zuschauer an den TV-Geräten sowie 34 Millionen im Internet. Wollen auch Sie Tennis spielen? – Kein Problem. Die nötige Ausrüstung wie Tennis Rackets, ein Tennis Shirt sowie Tennisschuhe oder eine Tennistasche finden Sie bei Tennis-World.de, Ihren Tennis Onlineshop!M2050-246

, , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Deutsches Tennis: Masse statt Klasse?

Dritte Runde US Open, Tommy Haas gibt gegen Verdasco ein eigentlich schon gewonnenes Spiel noch ab. Und damit ist es mal wieder passiert: Ein Grand Slam-Turnier geht frühzeitig ohne deutsche Teilnehmer zu Ende.

Natürlich trauern wir in Deutschland noch den goldenen Zeiten mit Becker, Graf und Stich nach. Seitdem sind einige gekommen und gegangen, ohne jedoch einen wirklichen Durchbruch zu schaffen. Derzeit kommen viele nach, was durchaus ein Anlass zur Hoffnung ist. Aber die US Open 2009 waren mal wieder eine Enttäuschung. Obwohl die letzte Zeit immer mehr deutsche Tennisspieler und -spielerinnen es schaffen ins Hauptfeld der großen Turniere zu kommen, die meisten scheiden dann auch früh wieder aus. Subjektiv9L0-625 versuchen sich viel mehr deutsche Teilnehmer als zu Zeiten von Becker, Graf und Stich. Jedoch ist der aktuelle Trend ganz klar: Masse statt Klasse!

Tommy Haas ist derzeit noch der einzige Deutsche, der sich das Prädikat „Weltklasse“ verdient hat. Seine Karriere neigt sich aber auch mehr dem Ende und er scheint nur noch bei wenigen Turnieren wirklich motiviert. Kohlschreiber schafft immer mal wieder Höchstleistungen und sensationelle Siege, aber spielt einfach verdammt unkonstant und daher ist ihm bisher (und wird ihm wohl auch in Zukunft) nicht der große Wurf gelungen.

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Dahinter stehen viele junge Spieler, allen voran Dominik Schulz, Schlange,
E20-598 die immer mal wieder einzelne, herausragende Leistungen schaffen, aber in der Gesamtbetrachtung grauer Durchschnitt sind im Vergleich mit Spielern anderer Länder. Kann mich an Benjamin Becker erinnern, der bei den US Open einst die Karriere von Agassi beendet hat und damals so groß aufspielte, dass ihm einige eine große Zukunft vorhergesagt haben. Und seitdem? Selten, dass er mal einen besseren Spieler schlägt, ein Schatten seiner Leistungen von damals. Dann gibt es noch Mischa Zverev, einen Simon Greul, einen Björn Phau, einen Andi Beck und einen Philipp Petzschner sowie Michael Berrer, alle zwischendurch mal mit einer tollen Leistung, aber die Spitzen sind zu selten, als dass man sie über das Prädikat „Durchschnitt“ erheben könnte. Natürlich sind einige noch jung und haben noch Luft nach oben, aber ein Grand Slam-Finale kann man wohl keinem der genannten in absehbarer Zeit zutrauen. Dafür bräuchte man mal einen neuen Ausnahmespieler, der schon in ganz jungen Jahren für Furore sorgt.

Wie eine Melanie Oudin, gerade 17. Das sind die Ausnahmetalente, die eine Tennisnation ab- und zu braucht. Vielleicht straft einen die Zukunft lügen, aber sie hat das Potential eine ganz Große zu werden.

Doch haben wir nicht auch Sabine Lisicki? Nicht nur im Blog Tennis-Experten wird ihr das Potential zugeschrieben, eben dieses Talent zu besitzen, was sie zur nächsten deutschen Teilnehmerin eines Grand Slam-Finales machen kann. Ihr Talent ist unbestritten, hat die harte Tennis-Schule von Nick Bollettieri durchgemacht und war lange Zeit einfach nur zu unkonstant. Bei diesen US Open haben viele gedacht, jetzt ist für sie die Zeit des Durchbruchs gekommen. Doch weit gefehlt! Nach vorher schon nicht wirklich überzeugenden Leistungen eine sang- und klanglose Niederlage gegen Radionova(!). Die Verletzung hatte damit nichts zu tun, als sie umknickte war der Matchball schon verloren. Stehen bleibt eine weiter deutsche Enttäuschung. Dabei hat die Boulevard-Presse alles versucht, um neuen Tennis-Hype in Deutschland zu erzeugen. Das einzige, was in diese Richtung noch funktioniert derzeit ist der Davis-Cup.

Hinter Sabine Lisicki sieht es bei den Frauen ähnlich aus wie bei den Männern: Kerber, Barrois, Groenefeld und Petkovic. Vielleicht überrascht eine noch durch große Zukunft, derzeit sieht es nach Alltag aus. Eben Masse statt Klasse.

Der letzte deutsche Finalteilnehmer bei einem Grand Slam-Turnier? Rainer Schüttler. Irgendwie passend, ohne ihm zu Nahe zu treten. Wimbledon 2009 hätte Tommy Haas es beinahe mal wieder geschafft. Aber: natürlich nur beinahe!

, , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

US Open: Auch Murray und Nadal im Achtelfinale

Nach Roger Federer, 4-Satz-Sieg gegen Lleyton Hewitt, sind nun auch Andy Murray und Rafael Nadal als Mitfavoriten auf den Titelgewinn der US Open in Flushing Meadows ins Achtelfinale eingezogen. Andy Murray, Nummer 2 der Setzliste und Vorjahresfinalist, setzte sich deutlich mit 6:3, 6:2, 6:2 gegen Taylor Dent durch. Der Schotte benötigte für seinen Sieg gegen den US-Amerikaner lediglich rund 90 Minuten. Andy Murray trifft in der Runde der letzten 16 im „HEAD-Pro-Duell“ auf Marin Cilic. Der Kroate Cilic siegte überlegen und glatt in drei Sätzen mit 6:1, 6:4, 6:3 gegen Denis Istomin aus Usbekistan.
BCCPA

Im Konglomerat der drei Topgesetzten aus dem Herren-Einzelfeld bei den diesjährigen US Open ist auch Rafael Nadal ins Achtelfinale vorgestoßen. Im spanischen Duell gegen Nicolas Almagro setzte sich die Nummer 3 der Setzliste deutlich mit 7:5, 6:4 und 6:4 durch. Nadals Gegner in der Runde der letzten 16 wird der Franzose Gael Monfils, der von der Aufgabe seines Gegners Jose Acasuso profitierte. Der Agentinier kam beim Spielstand von 6:3, 6:4, 1:0 ans Netz um Monfils zu gratulieren.

Ebenfalls im Achtelfinale bei den mit 21,6 Millionen Dollar dotierten US Open steht Jo-Wilfried Tsonga. Die Nummer 7 der Setzliste setzte sich gegen seinen französischen Landsmann Julien Benneteau mit 7:6 (7:4), 6:2, 6:4 durch. Tsonga`s Gegner ist der an elf gesetzte Chilene Fernando Gonzalez, der den Tschechen Tomas Berdych in 3-Sätzen mit 7:5, 6:4, 6:4 besiegen konnte.

Mit Spannung erwartet wird die Achtelfinalbegegnung zwischen Juan Carlos Ferrero und Juan Martin del Potro, Nummer 5 der Setzliste. Der Franzose Gilles Simon musste beim Stand von 1:6, 6:4, 7:6 (7:5) und 1:0 aufgeben und so profitierte der „Altmeister“ aus Spanien, der bei den diesjährigen US Open an Nummer 24 gesetzt ist. Im Spiel der Generationen trifft der Finalist von 2003 auf den jungen Argentinier Juan Martin del Potro. Die Nummer 5 der Setzliste setzte sich letztlich souverän gegen den Österreicher Daniel Köllerer mit 6:1, 3:6, 6:3, 6:3 durch.

Werbung:

Tennis-World.de, Werbebanner

Für die Sponsoren, Racketausrüster und Textilienhersteller ist es ebenso lukrativ wie für die Veranstalter wenn sich die Top-Gesetzten Spieler im Feld behaupten können. Das verwöhnte New Yorker Publikum nimmt ja auch inzwischen die Day-Session Spiele sehr gut an. Die Atmosphäre im Arthur-Ashe-Stadium ist aber trotzdem gänsehautartig… Im letzten Jahr verfolgten die US Open insgesamt rund 87 Millionen an den TV-Bildschirmen, rund 35 Millionen im Internet sowie rund 750.000 auf der Anlage in Flushing Meadows.

Die großen 3 Racket-Ausrüster auf dem europäischen Tennismarkt: Wilson Tennisschläger, Head Tennisschläger sowie Babolat Tennisschläger haben jedenfalls mit ihren Schützlingen jeweils mindestens einen „Werbebotschafter“ im Achtelfinale. Wilson-Seriensieger Roger Federer, er spielt mit dem [K]Six One 95 Racket muss sich aber vor der Konkurrenz in Acht nehmen. Auch Rafael Nadal, er spielt mit dem Babolat Aero Pro Drive Tennisschläger, hat nach seiner Knieverletzung wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Wimbledon Halbfinalist 2009 und US Open-Vorjahresfinalist Andy Murray, er spielt mit dem neuen Youtek Radical Pro Tennisschläger von HEAD, zählt nach einer starken Saison ebenfalls zum Kreise der Titelanwerter. Auf dem US-amerikanischen Tennismarkt ist neben den drei genannten Firmen: Wilson, HEAD und Babolat die Sportartikelfirma PRINCE herausragend stark verbreitet. Prince Tennisschläger sind in den USA sehr beliebt. Die PRINCE-Pro-Spieler Juan Carlos Ferrero (ESP), er spielt mit dem Prince O Zone 7 Racket, und Gael Monfils (FRA), er spielt mit dem Prince Exo3 Rebel 95, können Ihr können in der Runde der letzten 16 Spieler bei den US Open weiter unter Beweis stellen. Die Firma Tecnifibre hat mit Fernando Verdasco ihren „Top-Schützling“ weiterhin im Rennen. Der Spanier kämpfte sich gegen Tommy Haas in 3: 45 Stunden mit 6:3, 5:7, 6:7 (8:10), 6:1, 6:4 ins Achtelfinale. Der Weltranglistenzehnte Fernando Verdasco, der den Tecnifibre Tennisschläger T-Fight 295 VO² Max spielt, trifft am Montag in der 4. Runde auf den US Amerikaner John Isner. Isner setzte sich im amerikanischen Duell überraschend gegen Andy Roddick durch. Dunlop Tennisschläger ebenso wie Yonex Tennisschläger werden wir im weiteren Verlauf der Herrenkonkurrenz der US Open nicht mehr sehen, denn mit Lleyton Hewitt (Yonex RQiS 1 Tour Racket) und mit Nicolas Almagro (Dunlop Aerogel 4D 500 Tour) sind die bekanntesten und besten Herren Pro Spieler bereits in Runde 3 ausgeschieden.http://www.examskip.com/

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

US Open: Haas trifft auf Verdasco

Beim letzten Grand Slam Turnier des Jahres zog Tommy Haas als erster deutscher Tennisprofi in die dritte Runde der US Open und trifft nun auf den an 10-gesetzten Spanier Fernando Verdasco. Der Deutsche lies den US-Amerikaner Robert Kendrick keine Chance und wurde seiner Favoritenstellung gerecht. Die Nummer 20 der Setzliste, Tommy Haas, machte in knapp 2,5 Stunden kurzen Prozess und siegte in drei Sätzen mit 6:4, 6:4, 7:6 (7:3). Im Vergleich zur Erstrunden-Partie war Tommy Haas sichtlich gelöster und wirkte nicht so verkrampft. Insgesamt spielt der inzwischen 31-jährige „Wahl-Amerikaner“ zum 13. Mal in Flushing Meadows.

Tommy Haas

Tommy Haas

Die Zuschauer von New York sind mit ein Grund warum die US Open für Tommy eines der schönsten Turniere im Veranstaltungskalender sind. Haas selbst spricht von einer tollen Atmosphäre rund um die Anlage und hofft, dass er auch in diesem Jahr mindestens in die zweite Woche kommen kann. Immerhin stand Haas bei den US Open mehrfach im Viertelfinale und in diesem Jahr ist er seit langer Zeit wieder mal verletzungsfrei. Wohin das führen kann haben die tollen Ergebnisse bei den French Open und in Wimbledon gezeigt. Im Finale von Halle schlug Haas sogar die Nummer 3 der Welt Novak Djokovic (Youtek Speed Tennisschläger).

Auf die Begegnung mit Fernando Verdasco freut er sich schon. Trotz einer 2:0-Bilanz auf Hartplatz gegen den Spanier ist der Deutsche gewarnt, denn Verdasco zeigte eine höchst ansprechende Vorstellung gegen Florent Serra aus Frankreich. Mit 6:3, 6:0, 6:3 hatte der Linkshänder Verdasco einfach die besseren Argumente und Serra konnte gegen die „peitschende“ Vorhand und dem druckvollen Spiel wenig ausrichten. Zuletzt spielten Verdasco und Haas auf Hartplatz im März 2008 in Indian Wells gegeneinander, damals gewann Haas knapp mit 7:6, 4:6, 6:1. Aus deutscher Sicht wollen wir hoffen, dass es am Samstag, den 05.September zum erneuten Sieg von Tommy Haas gegen Fernando Verdasco kommt.

Fernando Verdasco

Fernando Verdasco

Werbung:
In jedem Fall haben die Ausrüsterfirmen der Stars ein Millionen-Publikum an den TV-Bildschirmen, im Internet sowie auf der Anlage in Flushing Meadows.
Racket-Ausrüster von Fernando Verdasco ist die Firma Tecnifibre. Verdasco spielt den Tecnifibre T-Fight 295 Vo² Max. Der Tecnifibre Tennisschläger wiegt lediglich 295 Gramm. Das Tour Player Engineered Racket T-Fight 295 VO² Max von Tecnifibre fängt durch die stabilen Carbonfasern, welche im Rahmen verarbeitet sind, die Racketenergie auf und sorgt für mehr Kontrolle beim Schlagen.

Schlägerlieferant bei Tommy Haas ist seit kurzem die Firma Head. Nach einer langen Zeit bei Dunlop hat sich der Wahl-Amerikaner, der häufig am BTV-Stützpunkt von Oberhaching trainiert, immerhin ist sein Tour-Coach Thomas Högstedt dort Leiter des Trainerstabs, für die Österreicher entschieden, die ihren deutschen Sitz in der Nähe von München haben. Haas spielt das neuen Head Prestige Pro Racket mit Microgel Technologie. Dank MicroGel™ Technologie hat das neue Tour-Racket von HEAD erstaunliche Reaktionsqualitäten und liegt besser und stabiler in der Hand als je ein Racket zuvor. Mit seinen 325 Gramm Gewicht bietet der Head Tennisschläger Microgel Prestige Pro perfektes Handling, optimale Kontrolle und maximale Power.

, , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

US Open – Aufschlag zum letzten Grand Slam Turnier des Jahres

Eines der härtesten Turniere der Welt findet jährlich auf Hardcourt im USTA National Tennis Center in Flushing Meadows, New York statt. Auch in diesem Jahr stehen sich die Profis der WTA und ATP vom 31. August bis zum 13. September gegenüber und ermitteln den Champion.642-515

In den Finals 2008 standen bei den Herren: Roger Federer vs. Andy Murray. Federer gewann locker in drei Sätzen und triumphierte zum 5. Mal in Folge. Bei den Damen standen sich Jelena Jankovic und Serena Williams gegenüber. Neun Jahre nach ihren ersten US Open Titel konnte sich Serena Williams knapp durchsetzen.

Die US Open stehen seit 1968 permanent auf dem Turnierkalender von ITF, ATP und WTA. Der damals 25-jährige Arthur Ashe gewann als erster Schwarzer die US Open und bekam dafür ein Preisgeld von 14.000 US-Dollar. Einen Tiebreak beim Spielstand von 6:6 in einem Satz kannte man zu dieser Zeit noch nicht…

Inzwischen sind die US Open ein Megasepektakel mit einem riesigen Medienaufkommen. In diesem Jahr hat man es wieder geschafft das Preisgeld im Vergleich zum Vorjahr um mindestens 1 Million US Dollar, auf die Rekordsumme von 21,7 Millionen US Dollar, zu steigern. Die beiden Sieger der Damen- und Herren Einzelkonkurrenzen bekommen jeweils 1,6 Millionen US-Dollar sowie einen brandneuen 2010 Lexus IS Cabriolet. Sollte Roger Federer (Wilson Tennisschläger) als No 1 der ATP-Weltrangliste die US Open zum 6.Mal in Folge gewinnen so erhält er eine Bonuszahlung „1st Place Finisher“ in Höhe von 1 Million US-Dollar.

Diese Rekord-Preisgelder sind umringt von der Rekordkulisse. In den 14 Tagen der US Open 2008 konnte man über 720.000 Zuschauer auf der Anlage, mehr als 75 Millionen Zuschauer am TV sowie über 30 Millionen Online Besucher begrüßen, die sich die spannenden und aufregenden Spiele auf den Tenniscourts von New York ansehen wollten.

Die US Open werden auch in diesem Jahr wieder in diversen Kategorien ausgetragen:

  • Men`s Singles
  • Women`Singles
  • Men`s Doubles
  • Women`s Doubles
  • Mixed Doubles
  • Wheelchair Competition
  • Champions Invitational
  • Juniors (Boys` & Girls` Singles, Boys` & Girls` Doubles)

Die Jugendkonkurrenzen starten erst in der zweiten Woche der US Open am Montag, 07.September 2009. Auch der Schützling von Stefan Mayrhofer und größte deutsche Hoffnung bei den Junioren Dominik Schulz wird an den Start gehen und hoffentlich seine guten Ergebnisse der French Open 2009 (Halbfinale) und Wimbledon 2009 (Achtelfinale) bestätigen können.

Der Tennisshop von Tennis-World.de wünscht allen deutschen Spielern gute Ergebnisse und ein erfolgreiches Abschneiden bei den US Open 2009. Leider musste der Korbacher Rainer Schüttler (Pacific Tennissaiten) bereits nach seinem Auftaktmatch „die Segel streichen“. Besser erging es Simon Greul (Prince Tennisschuhe) und Tommy Haas (Head Tennisschläger, K-Swiss Tennisschuhe), die beide ihre 1. Runden Spiele gewinnen konnten.646-171

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare