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Federer beendet Siegesserie von Haas in Wimbledon

Der wohl beste Tennisspieler aller Zeiten, Roger Federer (Wilson), hat auch in dem mit Spannung erwarteten Halbfinale von Wimbledon seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance gelassen. Tommy Haas, der in Wimbledon 2009 grandios gespielt hat und sich in die Herzen der englischen
9A0-148 Fans katapultierte braucht trotz Niederlage nicht traurig sein. Der deutsche Tommy Haas (Head Tour Team Tennistasche) hat bei den 123. All England Championships sein bisher bestes Wimbledonergebnis seiner Karriere erreicht. Auf dem Centre Court an der Church Road ist jedoch Roger Federer der Matador gewesen, der den Takt vorgab.

Vor über 15. 000 begeisterten Zuschauer kämpfte der 31-jährige Deutsche bravourös und spielte eine gute Partie. Am Ende stand jedoch die klare Niederlage gegen den fünfmaligen 212-055 Wimbledon-Champion Roger Feder (SUI) mit 6:7 (3:7), 5:7, 3:6. Haas, der nach der Halbfinalpartie keineswegs enttäuscht war meinte: „Ich bin gegen den besten Tennisspieler aller Zeiten ausgeschieden und ich bin stolz auf meine Leistungen der letzten Wochen. Wimbledon in diesem Jahr lief großartig für mich und ich bin sehr glücklich“.

Der Gegner von Roger Federer im Finale am Sonntag um 15.00 Uhr ist der US-Amerikaner Andy Roddick (Babolat, Lacoste), der im anderen Halbfinale den Lokalmatador Andy Murray (HEAD Radical Schläger) in einem hochklassigen Spiel mit 6:4, 4:6, 7:6 (9:7), 7:6 (7:5) besiegen konnte. Für Roger Federer ist dieses Wimbledonfinale einmal mehr ein Greifen nach nach neuen Rekorden. Es könnte für den Superstar der sechste Wimbledon-Titel und der 15. Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier werden. Zudem könnte er mit einem Finalsieg wieder am Spanier Rafael Nadal (Babolat, Nike) vorbeiziehen und erneut die Weltranglistenposition 1 besetzen. Mit der Niederlage von Murray platzt für die Briten leider der Traum vom Titelgewinn eines Einheimischen, die nun seit 1936 auf einen Wimbledonsieger warten. Roger Federer wird auch im Finale gegen Andy Roddick der große Favorit sein, immerhin bezwang Roger Federer den Texaner bereits in den Endspielen von 2004 und 2005.

Für Tommy Haas bleibt der Traum von einem Grand-Slam-Endspiel weiterhin unereichtbar. Bereits 1999, 2002 und 2007 scheiterte er jeweils im Halbfinale bei den Australien Open. Durch die hervorragenden Leistungen in Wimbledon gewinnt Haas wichtige ATP Punkte und wird ab Montag, 06.07.2009 wieder unter den Top 20 der Weltrangliste sein und damit bester deutscher Spieler.

Tennisexperten hatten Haas Chancen zugestanden falls er den ersten Satz gegen Federer gewinnen können, doch dies gelang Tommy, trotz eines guten Spiels nicht. Haas hatte eine gutte Strategie und servierte sehr solide, aber auch Federer gab sich keine Blöße und so ging es in den Tiebreak, den der Favorit mit 7:3 für sich entscheiden konnte. Doch wer nun glaubte, dass Haas aufgab, der sah sich getäuscht…

Haas kämpfte „wie ein Tiger“, doch gegen die starken Aufschäge des coolen Schweizers war er machtlos. Tommy konnte den aufschlagenden Federer nie wirklich gefährden und so reichte jeweils ein Break pro Satz zum verdienten Sieg. Für Haas, der sich auf dem CentreCourt von Wimbledon sichtlich wohl fühlte, war es eine schöne Erfahrung vor 15. 000 Zuschauern im All England Club zu spielen. Nach 2:02 h war dieses Gastspiel jedoch beendet und Roger Federer verwandelte seinen ersten Matchball. Auch wenn Tommy Haas nach Fabrice Sontoro der älteste Spieler im Feld war, so denkt er noch nicht daran seine Karriere zu beenden. Haas meinte: „Ich bin fit und natürlich trete ich nächstes Jahr wieder in Wimbledon an.“

Tennis-World gratuliert Tommy Haas zu diesem grandiosen Erfolg von Wimbledon. Sollten Sie nach günstigen Tennisartikeln der namhaftesten Hersteller: Wilson, HEAD, Babolat, Prince, Yonex, K-Swiss, Tecnifibre, Kirschbaum, PACIFIC und Dunlop suchen, so besuchen Sie den Tennisshop von Tennis-World.de. Neben Tennisschlägern, Tennisschuhe, Tennisbälle und Tennistaschen führen wir auch Griffbänder, Accesoires und Tennissaiten.

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Haas trifft auf Federer im Halbfinale von Wimbledon

Haas nutzt die Riesenchance!!!
Mit einem überzeugenden Sieg in vier Sätzen mit 7:5, 7:6 (8:6), 4:6, 6:3 gegen den favorisierten Novak Djokovic (Head Youtek Speed Racket), Nummer vier der Welt, zieht Tommy Haas zum ersten Mal in seiner Karriere in die Runde der letzten vier von Wimbledon ein. Gleich der erste Matchball nach 2:44 h sitzt – und auch Sarah kann es kaum glauben!

Sein 4. Grand Slam Halbfinale in seiner Karriere ist zudem auch das 700.ste Spiel seiner Karriere. Bislang gelang ihm dieser Erfolg bei den Australien Open 1999, 2002 und 2007.  Damit ist er der vierte Deutsche, der jemals in ein Halbfinale von Wimbledon einzog. Dies gelang bisher nur Boris Becker, Michael Stich und Rainer Schüttler (Wimbledon-Halbfinale 2008). Haas im Interview kurz nach dem Spiel: „Es ist unglaublich, ich spiele derzeit mein bestes Tennis und ich habe genügend Selbstvertrauen, um auch zähe Matches gegen die Top-Jungs zu gewinnen!“ Desweiteren sagte Haas über seinem Halbfinal-Gegner Roger Federer: „Naja, wir hatten ein toughes Match im Achtelfinale von Paris. Ich war knapp dran Roger zu besiegen, (die Bilanz mit 2:9 spricht für Federer) – mal schaun was da geht. Jetzt versuche ich gut zu essen, zu relaxen und werde ich mich auf die Revanche vorbereiten“.

Roger Federer, der Top-Favorit auf den Turniersieg in Wimbledon, konnte am frühen Nachmittag seine Partie gegen den Kroaten Ivo Karlovic ebenfalls glatt und deutlich für sich entscheiden. Karlovic, der bis zum Viertelfinale noch kein Break zugelassen hatte, wurde sofort im ersten Aufschlagspiel vom Tennis-Superstar bebreakt. Damit zeigte der Schweizer seinem Gegner früh, wer „Herr im Haus“ ist.  In den ersten beiden Sätzen reichte Roger Federer jeweils ein Break und der Tiebreak des dritten Satzes brachte die Entscheidung. Mit einem klaren 6:3, 7:5, 7:6 (7:3) zieht Roger Federer in das Halbfinale ein. Roger Federer (Wilson [K]Six.One 95 Tennisschläger) hatte im gesamten Match gegen den Aufschlagriesen Karlovic keinen einzigen Breakball gegen sich und gab bei eigenem Aufschlag lediglich 11 Punkte ab – sensationell!

Nun kommt es also zum erhofften Traum-Halbfinale aus deutscher Sicht zwischen Roger Feder (SUI) und Tommy Haas (GER). Live auf D:SF am Freitag, 03.Juli ab 14 Uhr. Sicherlich favorisiert ist Roger Federer, der Haas vor wenigen Wochen im Achtelfinale in Paris besiegen konnte und eine Head-to-Head-Bilanz von 9:2 Siegen gegen den deutschen „Altmeister“ aufweisen kann.  Der letzte Sieg von Tommy Haas (Head Radical Tennisracket, Tournagrip Griffband) gegen Roger Feder ist lange zurück und datiert aus dem Jahr 2002.
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Wimbledon: Tommy Haas steht im Viertelfinale

Der deutsche Tommy Haas ist in Wimbledon weiterhin auf Erfolgskurs. Der 31-jährige Haas gewinnt in drei Sätzen mit 7:6 (10:8), 6:4, 6:4 gegen den Russen Igor Andrejew und steht zum ersten Mal in seiner Karriere im Viertelfinale des bedeutendsten Rasenturniers der Welt. Auch die „Abschiebung“ durch die Verantwortlichen des All England Clubs auf Nebenplatz No.CX-310-110
4, die glühenden Temperaturen der Londoner Mittagshitze und die „krachende Vorhandpeitsche“ des Russen konnten den „Altmeister“ Tommy Haas (Head Tennisschläger) an diesem Nachmittag nicht stoppen. Nach insgesamt 2:12 Stunden stand der klare 3-Satz-Sieg auf der Anzeigetafel und Haas zeigte sich überglücklich. Auch seine Verlobte Sarah Foster riss glücklich beide Arme in den Himmel. Der „zweite“ Frühling scheint kein Ende nehmen zu wollen und dabei hätte alles ein wenig anders kommen können…

… glücklicherweise konnte aber Igor Andrejew seinen Satzball im Tiebreak des 1. Satzes nicht nutzen und Haas zeigte sich erneut hochkonzentriert und kämpferisch, trotz der hitzigen Temperaturen. Wie auch schon im Marathon-Match gegen den Kroaten Cilic in Runde 3 überzeugte der Deutsche durch ein erstklassiges Service. Haas spielte in den entscheidenden Momenten sein bestes Tennis und hatte beim Netzroller zum Satzgewinn in Durchgang 1 auch ein wenig Glück.

Video: Haas vs. Cilic – Wimbledon 2009, Entscheidungsphase 9:13 min

Nun kommt es unter Umständen zur Neuauflage des Finals von Halle. Bei den diesjährigen Gerry Weber Open (Rasenturnier in Deutschland), standen sich Haas und Djokovic (KRO) bereits vor wenigen Tagen gegenüber. Haas hatte in Halle des bessere Ende für sich! Sollte Novak Djokovic (Head Tennistaschen, Youtek Speed Schläger), die Nummer 4 der Welt, sein Achtelfinalspiel gegen den Israeli Dudi Sela gewinnen, so wird er sich für die Finalniederlage sicherlich revanchieren wollen. Das Spiel der letzten Acht von Wimbledon wird am Mittwoch, 01.Juli 2009 Live auf D:SF übertragen!

Auch wenn beide Spieler dem Gegner kaum Chancen erlaubten, so war Haas doch etwas aggressiver und gefährlicher. Immer wieder überraschte er Andrejew mit gut vorbereiteten Netzattacken und konnte in Satz 2 und 3 dem Russen jeweils zum 4:3 breaken – das war die Entscheidung! Haas wirkte auch bei engen Spielständen äußerst relaxt und souverän und hatte alles im Griff. Der Wahlamerikaner Tommy Haas steht damit zum siebten Mal in einem Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers, wovon er dreimal das Halbfinale erreichen konnte. Für Haas selbst, seinen Trainerstab und Freundin Sarah Foster gibt es daher kaum Grund zu Understatement. Auch wenn er im Viertelfinale gegen den jungen Kroaten der Außenseiter sein wird, vor rund 2 Wochen hat er bewiesen, dass, wenn er fit ist, jeden Tennisspieler der Welt schlagen kann…

Wir von Tennis World gratulieren Tommy Haas recht herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihm gegen Novak Djokovic nur das Beste! Sollten Sie Interesse an der neuen Djokovic-Taschenkollektion haben, so schauen Sie einfach bei uns im Shop vorbei. Auch die K-Swiss Tennisschuhe von Tommy Haas finden Sie ganz einfach bei tennis-world.de. Wir freuen uns auf Sie!000-647

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Tommy Haas nach Marathonmatch im Achtelfinale von Wimbledon

Tommy Haas steht nach einem tollen Kampf und gutem Spiel im Achtelfinale von Wimbledon. Glück und Können haben sich im Match gegen Marin Cilic (KRO) auf der Seite von Tommy Haas (GER) getroffen. Auf dieses Glück musste der 31-jährige Tommy Haas in seiner Tenniskarriere lange warten. Nun endlich, im zweiten Tennisfrühling, fühlt sich der Wahlamerikaner „pudelwohl“ und spielt Tennis vom Allerfeinsten. Der Sieg über den Kroaten Cilic, Nummer 5 der Welt, war lange Zeit nicht sicher. Zunächst sah Haas wie der sichere Sieger aus und dann stand er selbst vor der Abwehr zweier Matchbälle – Wahnsinn!

Das 2-tägige Marathonmatch, dass beim Spielstand 6:6 im fünften Satz wegen Dunkelheit abgebrochen wurde, erlebte eine dramatische Fortsetzung. Der „Altmeister“ Haas bewies dabei Kampfkraft, Nervenstärke und Stehvermögen. Die ehemalige Nummer 2 der Tenniswelt siegte in einem hochklassigen und spannenden Match nach 4:28 Stunden Spieldauer mit 7:5, 7:5, 1:6, 6:7, 10:8.

Haas, der selbst meinte: „vor zehn Jahren hätte ich diese Partie bestimmt verloren“  war überglücklich nach seinem 3. Rundensieg gegen den favorisierten Marin Cilic (Head Radical Schläger). Im vermeintlichen zweiten Frühling blüht der gebührtige Hamburger so richtig auf. Bereits bei den French Open 2009 spielte er großartig und hatte den späteren Champion von Paris, Roger Federer (Wilson Tennisschläger), am Rande einer Niederlage. Auf seinen „alten Tagen“ möchte es Haas nocheinmal wissen. Er kam zurück zu seinem früheren Trainer Thomas Högstedt (SWE), der Tommy wieder fit bekam, und spielt so gut wie lange nicht mehr…

Nun steht Haas am Montag, 29.06.2009 im Achtelfinale gegen den Russen Igor Andrejew und ist nicht ganz chancenlos. Vorausgesetzt seine Glücksserie bleibt ihm treu. In der Vergangenheit war dem leider nicht immer so. 2007 stand Tommy Haas (Head Tennisschläger) schon mal im Achtelfinale von Wimbledon und konnte aber diese Partie wegen einer Bauchmuskelzerrung nicht antreten – Roger Federer zog damals kampflos ins Viertelfinale ein.

Doch 2009 in Wimbledon läuft irgendwie alles anders…
In der 1. Runde bezwang Tommy Haas (Kswiss Tennisschuhe) den Österreicher Alexander Peya mit 6:7, 7:6, 6:3, 6:4 – auch dieses Match wurde beim Spielstand von 4:4 im 4.Satz unterbrochen. In Runde 2 folgte der Sieg gegen den Franzosen Michael Llondra und nun der dramatische Fünfsatzsieg gegen den Top-Ten-Spieler Marin Cilic aus Kroatien.

Video – 1,12 min: Michael Llodra (FRA) fällt im 2.Rundenmatch vs. Tommy Haas über das Ballmädchen

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Wimbledonauftakt für deutsche Tennisprofi

Der Turnierauftakt zu den All England Championchips von Wimbledon lief für die deutschen Spielerinnen und Spieler insgesamt recht positiv. Nach den Eröffnungsspielen bei den Herren von Roger Federer und bei den Damen von Serena Williams mussten einige deutsche Tennisprofis auf den Aussenplätzen des weltberühmten Rasenturniers ran…

Grönefeld, Beck und Barrois raus
Anna-Lena Grönefeld musste eine überraschende Niederlage gegen die Inderin Sania Mirza hinnehmen. Dementsprechend enttäuscht war die Nordhornerin, die in der Weltrangliste um 33 Plätze besser rangiert als Mirza. Am Ende der 1. Runde stand ein 2:6, 6.2, 2:6. Ebenfalls eine Niederlage musste die deutsche Kristina Barrois aus Urexweiler einstecken, die aber gegen die favorisierte Chinesin (Nummer 16 der Setzliste) bei der knappen 6:7 (2:7), 6:7 (4:7) Niederlage eine äußerst achtbare und ansprechende Leistung zeigte.  „Koffer packen“ ist auch für den 58. der Weltrangliste Andres Beck angesagt. Der Ravensburger kam gegen den 52 Plätze schlechter eingestuften Spanier Marcel Granoller über ein 2:6, 4:6, 7:6 (7:4) und 2:6 nicht hinaus.

Kohlschreiber, Greul und Schüttler weiter
Wesentlich besser schlugen sich insgesamt die deutschen Herren. Der Augsburger Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger) konnte nach einer irren Aufholjagd im ersten Satz noch souverän in die zweite Runde einziehen. Nach einer zwischenzeitlichen Führung des Franzosen Florent Serra von 5:0 durfte man den ersten Satz eigentlich abschreiben, doch in diesen Tagen ist bei den deutschen irgendwie alles anders. Vor zwei Jahren kassierte Kohli an gleicher Stelle gegen Serra noch eine 1.Rundenniederlage, doch heute zog sich Kohlschreiber selbst aus seinem kleinen Tief und gewann mit 7:6 (7:3), 6:1, 6:4. Genau das richtige Signal für die weiteren deutschen Partien.

Neben Kohlschreiber zogen auch noch der Qualifikant Simon Greul und der Vorjahreshalbfinalist Rainer Schüttler in die zweite Runde von Wimbledon ein. Besonders positiv aus deutscher Sicht war der klar und überraschende Sieg von Greul über den US-Amerikaner Michael Yani mit 6:4, 6:2, 7:5. Nach nunmehr 6 Versuchen bei einem Grand Slam Turnier die zweite Runde zu erreichen war Greul nun das erste Mal erfolgreich. Glückwunsch auch von Tennis-World.de! Etwas knapper und mit einigen Auf und Abs zog Rainer Schüttler gegen den Belgier Xavier Malisse in die nächste Runde des Wimbledon Hauptfeldes ein. Zahlreiche vergebene Chancen hüben wie drüben prägten lange Zeit dieses Spiel, das Schüttler nach zähem Ringen mit 6:7 (9:11), 6:4, 7:6 (7:3), 6:1 für sich entscheiden konnte.

Nachsitzen muss dagegen Tommy Haas (K-Swiss Tennisschuhe), seine Partie gegen den Österreicher Alexander Peya wurde beim Stand von  6:7 (5:7), 7:6 (7:0), 6:3, 4:4 wegen Dunkelheit abgebrochen und muss am Dienstag fortgesetzt werden.  Die Partie von Haas (Head Tennisschläger) wird morgen als zweites Match auf Platz 3 angesetzt. Live bei DSF ab 14:30Uhr!

Kohlschreiber zeigte sich nach dem Sieg sichtlich erleichtert. Auch vor dem Hintergrund der jeweiligen Auftaktniederlagen in den vergangenen zwei Jahren. „Im Moment läuft´s gut, ich bin wirklich froh“, sagte der Augsburger, der insbesondere im 1. Satz große Probleme hatte. Sollte Kohlschreiber in Runde 2 gegen den Tschechen Ivo Minar gewinnen, so kommt es voraussichtlich zur Partie gegen Roger Federer (Wilson). Kohli hätte dann die seltene Gelegenheit sich dem englischen Publikum auf dem Centre Court zu präsentieren. Das Drittrundenmatch gegen den Eidgenossen und fünfmaligen Champion von Wimbledon wäre ein „Dicker Brocken“, aber „das ist ein großes Match auf das ich mich sehr freuen würde“, so der 25-jährige Augsburger.

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Sieben deutsche Tennisprofis in Wimbledon dabei

In den letzten Wochen auf Sand und Rasen haben die deutschen Tennisprofis gezeigt, dass sie zur Weltspitze zählen. Zuerst gewann Tommy Haas, der bei den French Open noch knapp am späteren Sieger Roger Federer scheiterte, letzte Woche das Rasenturnier der Gerry Weber Open im westfälischen Halle gegen den favorisierten Serben Novak Djokovic und jetzt auch noch der Saarländer Benjamin Becker.

Becker (Orscholz/49) hat das ATP von Hertogenbosch in den Niederlanden gewinnen können und klettert wieder in die Top 50 der Weltrangliste. Er ist damit die Nummer 6 der deutschen Herren nach Rainer Schüttler (Korbach), der sich trotz Halbfinal-Niederlage in Hertogenbosch gegen Becker auf Platz 29 verbesserte.  Gefolgt von Philipp Kohlschreiber (Augsburg/Platz 32), Tommy Haas (Sarasota-USA/34), Nicolas Kiefer (Hannover/35) und Mischa Zverev (Hamburg/45).

Nun darf man gespannt sein auf das Auftreten der deutschen Profis in Wimbledon, die sich derzeit in prächtiger Form zeigen. Es wäre schön für das deutsche Tennis wenn der aktuelle Höhenflug auf dem „Heiligen Rasen“ im Londoner Stadtteil Wimbledon fortzusetzen wäre.  Zu lange schon dauert die Durststrecke aus deutscher Sicht bei den All England Championchips. Der letzte deutsche Wimbledon-Erfolg liegt inzwischen 17 Jahre zurück – damals gewann Michael Stich 1992 im Doppel.  Die Ergebnisse der „Jahrhunderttalente“ Steffi Graf (Siegerin im Einzel: 1988, 1989, 1991-93, 1995 und 1996), Boris Becker (Sieger im Einzel: 1985, 1986 und 1989) und Michael Stich (Sieger im deutschen Finale von 1991) lesen sich traumhaft schön, aber die glanzvollen Tage des deutschen Tennissport liegen leider zu lange zurück. Der Alltag hat uns eingeholt und da sind Rasen-Erfolge in Halle und Hertogenbosch schon sehr beachtlich und wichtig für den unter Druck geratenen Deutschen Tennisbund (DTB).

Heute nachmittag um 14.30 Uhr live im DSF eröffnet der Vorjahresfinalist Roger Federer (Schweiz) nach der Absage des Titelverteidigers Rafael Nadal (Babolat Aero Pro Drive)das Turniergeschehen. Auch wenn der Eidgenosse mit einem möglichen 15. Triumph seiner Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier wieder die Führung der Weltrangliste übernehmen könnte, so war Federer doch traurig über die verletzungsbedingte Absage des Mallorkiners. Federer (Wilson) : „Rafael ist mein härtester Konkurrent, zu spannend waren unsere letzten Finalspiele. Mit ihm möchte ich mich messen!“

K-Swiss Glaciato Men Tennisschuh

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Aus deutscher Sicht beginnt den „Turnier-Reigen“ Philipp Kohlschreiber (Wilson [K]Blade 98), der in der ersten Runde gegen den Franzosen Florent Serra antreten muss. Tommy Haas (HEAD / K-Swiss Tennisschuhe) trifft in seinem Erstrundenmatch auf den Österreicher Alexander Peya. Bei den Damen bekommt es Anna-Lena Grönefeld mit der Inderin Sania Mirza zu tun, eine lösbare Aufgabe.

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Tommy Haas gewinnt beim Rasenturnier in Halle

Der Tennis-Routinier Tommy Haas krönt eine eindrucksvolle Woche mit dem Turniersieg bei den Gerry Weber Open im westfälischen Halle. Tommy Haas befindet sich in diesen Tagen in herausragender Form. Der 31-jährige, der bei den French Open nur knapp am späteren Sieger Roger Federer scheiterte, gewann gegen die Nummer vier der Welt, den Serben Novak Djokovic nach 2:12 Stunden mit 6:3, 6:7 (4:7), 6:1. Video: Motivation-Selbstgespräch (Australien Open, 2:36 min) Für Tommy Haas (Head Tennisschläger) ist es nach dem letzten Titel im Februar 2007 in Memphis der insgesamt zwölfte ATP-Triumph seiner Karriere, zugleich der erste auf Gras. Der in USA lebende Tommy Haas gewinnt „Klein-Wimbledon“ als vierter deutscher Tennisprofi nach Michael Stich (1994), Nikolas Kiefer (1999) und David Prinosil (2000). Haas, der seit kurzem wieder von Thomas Högstedt trainiert wird, hat zu alter Stärke zurückgefunden. Ein wichtiger Trumph für sein erfolgreiches Spiel ist die Rückhand-Longline, welche im Finale von Halle gegen den neun Jahre jüngeren Novak Djokovic (Head Youtek Speed Racket) mehrfach stach. Für die deutschen Tennis-Fans geht ein lange Durststrecke zu Ende und für Tommy Haas (Head Microgel Prestige Schläger) ist es nach zahlreichen Rückschlägen durch eine Schulterverletzung der Beweis dass er immer noch zu den besten Tennisspielern der Welt gehört. Immerhin war Haas im Mai 2002 die Nummer 2 der ATP-Weltrangliste, aber die permanenten Verletzungen haben Haas in den letzten Jahren zu viel Tennispause gezwungen und ihn in der Weltrangliste abrutschen lassen. Für die Gerry Weber Open, das „Heimspiel“ und die Rasen-Generalprobe für Wimbledon, bekam Tommy Haas eine Wildcard vom Veranstalter.

Tommy Haas, K-Swiss Clothing & Shoes

Tommy Haas, K-Swiss Clothing & Shoes

Tommy Haas (K-Swiss Bekleidung und Schuhe) war nach dem Sieg glücklich aber auch überrascht: „Es ist unglaublich. Ich hätte nie gedacht, dass ich den Titel hier gewinnen kann.“ Sein Dank galt dem Publikum: „Danke für die tolle Unterstützung, es war eine wunderbare Woche für mich.“ Der unterlegene Favorit Novak Djokovic zeigte sich als fairer Sportsmann und gratulierte Haas zum Sieg: „Tommy hat den Sieg absolut verdient. Ich hatte viel Glück, dass ich überhaupt den zweiten Satz gewinnen konnte.“ Haas hatte mit dem Ausschalten von Jo-Wilfried Tsonga (FRA), Nummer 9 der Weltrangliste, im Achtelfinale der Gerry Weber Open bereits für großes Aufsehen bei den deutschen Tennisfans gesorgt. Mit dem Titelgewinn gegen Novak Djokovic hat sich Haas nun selbst gekrönt. Mit der Unterstützung der Zuschauer, seiner Verlobten Sara Foster und Schwester Sabine, zeigte er sich im Finale hochmotiviert und meisterte auch schwierige Situationen wie ein Champion. Sorgen machen musste man sich lediglich im Tie-Break des 2.Satzes als Haas insgesamt 3 Doppelfehler servierte und den Satz förmlich abschenkte. Doch glücklicherweise kam die Konzentration sofort wieder und im dritten Satz gelang ein frühes Break. Im Anschluss verliesen Djokovic ein wenig die Nerven wobei Tommy Haas bei schwülen Temperaturen entspannt und ruhig blieb. Schlussendlich wurde er nach 2:12 Stunden mit seinem 12 Karriere-Triumph belont. Gratulation zum ersten Sieg im dritten Aufeinandertreffen! Insgesamt war es ein grandiose Woche für den „Alt-Star“ und früheren Frauenschwarm, denn im Halbfinale am Samstag konnte er den innerdeutschen Prestigekampf gegen Philipp Kohlschreiber in einem spannenden Match für sich entscheiden. Er bezwang den sechs Jahre jüngeren Augsburger, die deutsche Nummer 1 Philipp Kohlschreiber (Wilson K Blade 98 Racket) mit 2:6, 7:6 (7:5), 7:6 (7:3). Schon da konnte man sehen, dass Tommy Haas mental in hervorragender Verfassung ist und auch in entscheidenden Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Nicht zuletzt sagt man, dass Tennis zu großen Teilen im Kopf entschieden wird. Denn eines ist ja ganz klar,

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Tennis spielen können die Jungs alle… Der Tennis Onlineshop von Tennis-World.de gratuliert Tommy Haas ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und wünscht den deutschen Tennisprofis viel Erfolg beim Grand Slam Turnier von Wimbledon (22.Juni bis 5.Juli 2009).

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Weitere deutsche Tennissensation bleibt aus, Kohlschreiber und Haas verpassen Viertelfinale

Für Tommy Haas (K-Swiss, Head, Dunlop) und auch Philipp Kohlschreiber (Adidas, Wilson) sind die French Open von Paris 2009 beendet. Leider verabschiedet man sich von den beiden deutschen Top-Tennis-Athleten mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Die größte Chance auf eine weitere Sensation hatte dabei Tommy Haas, der gegen den Weltranglistenzweiten Roger Federer aus der Schweiz bereits mit 2:0 in den Sätzen führte. Die ersten beiden Sätze waren hochklassig und aus deutscher Sicht absolut perfekt. Mit 7:6 im Tiebreak und 7:5 wurde der Hamburger für ein beherztes und mutiges Tennis auf höchstem Niveau belohnt. Nicht etwa weil Federer so schwach war, nein weil Haas so sicher, druckvoll und konstant spielte brachte er den favorisierten Federer an den Rand einer Niederlage.

… doch irgendwie kam es wie es kommen musste. Es gibt diese Momente in einem Tennismatch, es sind manchmal nur Sekunden in denen sich alles drehen kann. Bis zum 4:3 im dritten Satz für Haas lief alles normal. Beide Spieler agierten auf Top-Level und ließen dem jeweiligen Rückschläger kaum Chancen. Dann musste Federer in einer vorentscheidenden Phase des Matches gegen einen möglicherweise drohenden Matchverlust aufschlagen. Die Nerven lagen blank, den tatsächlich hatte Haas beim 4:3 einen Breakpunkt zum vorentscheidenden 5:3. Das hätte es sein können…

…doch der Schweizer Weltranglistenzweite und Topfavorit, nach dem Aus des Titelverteidigers Nadal und Weltranglistendritten Djokovic, blieb cool. Die Erfahrung aus unzähligen 5-Satz-Matches und 13 Grand-Slam-Titeln setzten sich schlussendlich doch durch. Federer schaffte den so wichtigen 4:4 Ausgleich und spürte, dass dies die Wende sein kann. Das folgende Aufschlagspiel verlief zunächst für den Deutschen, dem nach einer 40:15 Führung ein Doppelfehler und zwei weitere leichte Fehler unterliefen. 4:5 und Federer servierte zum anschließenden 4:6 aus deutscher Sicht souverän aus. Die folgende Leere merkte man Haas logischerweise an, der den 4.Satz mit 0:6 abschenkte.

Nach einer kurzen Pause der Besinnung und der Ruhe versuchte der deutsche im entscheidenden 5.Satz noch einmal alles, doch Federer war nun einfach etwas präsenter und sicherer. Nach einem knappen und hartumkämpften Fünfsatzmatch musste sich Haas letztlich mit 7:6, 7:5, 4:6, 0:6 und 2:6 geschlagen geben und konnte leider nicht in das Viertelfinale aufsteigen.

Zwei Tage nach dem Sensationssieg gegen Djokovic erlitt Philipp Kohlschreiber gegen den Spanier Tommy Robredo eine vermeidbare 4:6, 7:5, 6:7 (4:7) und 2:6 Niederlage und konnte dabei nur phasenweise an den Überraschungssieg vom Samstag anknüpfen. Der Sandplatzspezialist Robredo lies keine Zweifel aufkommen und machte deutlich, dass es am Pfingstmontag keine weitere deutsche Tennisüberraschung in Paris geben würde. Mit der Niederlage verpasste der 25-Jährige Augsburger auch den möglichen Sprung unter die Top 20 des ATP Rankings.

Kohlschreiber und auch Haas haben trotz ihrer Niederlagen im Achtelfinale eines der besten Ergebnisse der letzten Jahre eingefahren und können sich beide mit einem Preisgeld von 68.400 Euro trösten. „Kopf hoch Jungs!“, sagt der Tennis Onlineversand von Tennis-World.de

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Dunlop 4D Schläger Test in Frankfurt

Im Februar 2009 hatte Dunlop eine Testaktion in Frankfurt einberaumt – Zu testen gab es die neuen Dunlop 4D Rackets. Dunlop hat auf der Anlage des Prodealers Behdad Rastegaran in Frankfurt insgesamt knapp zei Dutzend Turnier-, Club- und Freizeitspielern die Möglichkeiten geboten, an einem exklusiven Schläger Test teilzunehmen. Die neue Dunlop 4D Schlägertechnologie und das komplette 4D Sortiment wurde vorgestellt und von den Teilnehmern auf Herz und Nieren getestet. Jeder Spieler hatte dafür 2h Zeit. Kaum überraschend war, dass die Tester allesamt eine positive Meinung zu den neuen Dunlop 4D Rackets abgaben und der Dunlop Test in Frankfurt so durchwegs erfolgreich verlief. Die exakten Ergebnisse der von allen Testern ausgefüllten Fragebögen wird Dunlop dahingehend verwenden, um die Ansprüche, Wünsche und Bedürfnisse von Club-, Freizeit- und Turniertennisspielerinnen und -spielern in Zukunft noch besser erfüllen zu können.
Da die Testaktion, die über ein Online Anmeldeportal promoted wurde eine herausragende Anzahl an Interessenten und Testbewerbern hervorgebracht hat und die Anzahl für den Schlägertest auf 20 Tester limitiert werden musste, plant man bei Dunlop weitere Test-Aktionen, insbesondere weil dieses Testangebot schränkt sehr erfolgreich verlief und eine durchwegs positive Resonanz gezogen werden konnte. Zur Freude aller Beteiligten war man froh und stolz, dass man den Profi Trainer und Dunlop Coach Michael Geserer auf der Anlage in Frankfurt vorstellen konnte, welcher gerne für diese Dunlop Testaktion seine Beteiligung zusagte. Wie sich das für einen Tennisfachmann und Profi Trainer gehört, horchte er geduldig den vielen Fragen zum Thema Tennis, Training, Profitennis, junge Talente, Ranglistenturniere, Sportmedizin, uvm. und gab den 20 ausgewählten Testpersonen fachkundige Antworten. Sein Tennisspiel, dass natürlich auf höchstem Niveau ist, stellte er anschließend auf dem Court in Frankfurt unter Beweis. Insgesamt war die Testaktion ein großer Erfolg und ein toller Tag für alle Beteiligten. Als letztendlicher Sieger gehen allerdings die Dunlop Rackets vom Platz. Game, Set, Macht – Dunlop!

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Dunlop Tennisschläger mit Aerogel 4D Technologie

Dunlop ist eine echte, internationale Sportmarke mit einem großartigen Ruf für sportliche Innovationen und Leistungen im Tennissport. Dunlop genießt außergewöhnlich hohe Achtung und Respekt in der Sportwelt und dies wurde sich über Jahre, auch in der glorreichen Vergangenheit, aufgebaut. Die Dunlop D Squad Initiative richtet sich an hoffnungsvolle junge Tennistalente, welche in die Elite der Tennis Pros hineinwachsen und bereits heute auf Dunlop Spitzentechnologien zurückgreifen möchten. Die bekanntesten Mitglieder der D Squad Initiative sind Tennisasse wie James Blake, Tommy Robredo, Tommy Haas, Tomas Berdych, Nicolas Almagro und Jamie Murray. Sie alle haben mit Dunlop bereits tolle Erfolge feiern können.

Die neue Aerogel 4D Technologie steckt in allen Schlägermodellen von Dunlop Tennisschläger. Unabhängig von der Kopfgröße, vom Gewicht, der Balance, dem Rahmenprofil, der Schlägerlänge oder dem jeweiligen Saitenbild, die Aerogel 4D Technologie sorgt für eine hervorragende Kontrolle, gute Längenpräzision, sehr gutem Spinvermögen sowie hoher Ballbeschleunigung und einfachem Handling. Für den Mannschaftsspieler im Verein oder auch dem Freizeitspieler würden wir gerne den Dunlop Aerogel 4D 500 mit einem 16 | 18 Saitenbild empfehlen. Sehr leicht und armschonend dagegen ist der Aerogel 4D 5 Fifty Lite / Superlite und trotzdem überzeugt dieses Dunlop Modell durch enorme Performance und Kraft.

Die Dunlop 4D Hundred Serie hat zudem noch die Vibrocore-Dämpfung und besticht durch ein reduziertes Gewicht sowie einer etwas größeren Kopfgröße. Der Dunlop 4D Superlite ist ein ideales Frauenracket und überzeugt durch ein stylisches Design und hohe Ballbeschleunigung. Mit einer Länge von knapp 70cm ist diser Schläger etwas länger als herkömmliche Modelle und mit nur 230 g Gewicht auch mit Abstand das leichteste Modell der Dunlop 4D Modellreihe. Der Dunlop 4D 7Hundred und der Dunlop 4D 9Hundred unterscheiden sich wesentlich im Preis, jedoch nur geringfügig in Gewicht, Balance, Länge und Rahmeprofil. Das Hightec Racket 9Hundred ist das Flaggschiff von Dunlop und hat im Vergleich zum 7Hundred Modell einige wenige Verbesserungen im Handling.

Profis wie beispielsweise der deutsche Daviscupspieler Tommy Haas oder der Spanier Tommy Robredo spielen den Dunlop Aerogel 4D 300 mit einer 16 | 19 Besaitung und einer Kopffläche von 630 cm². Mit einem Gewicht von knapp 300g, exakt 290g, ist diese Pro Racket hervorragend geeignet für das ausgeprägte TopSpin Spiel dieser beiden exzellenten Tennisspieler.

Wir bei Tennis-World.de, im Online Tennis Shop http://www.tennis-world.de mit hervorragenden Leistungen, haben selbstverständlich das komplette Sortiment der Dunlop 4D Schläger Serie für Sie im Angebot.

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