Beiträge getagged mit Wimbledon

Nadal verliert Auftaktmatch, Vorhaben World No. 1 ist gefährdet

Der Schwede Robin Söderling hat dem Weltranglisten-Zweiten eine empfindliche Niederlage bei dessen Auftakt der Barclays ATP World Tour Finals versetzt. In der Gruppe B gewann Robin Söderling, der mit einem Head Youtek Radical Schläger spielt, mit 6:4, 6:4 glatt in zwei Sätzen.

Für Rafael Nadal bleibt die bittere Erkenntnis, dass er nach seiner Knieverletzung im Frühjahr diesen Jahres noch nicht 100%-ig fit ist und derzeit nicht auf dem Level einer „Nummer 1“ spielt. Nadal im Interview: „Es ist sicher nicht der richtige Moment, um von der World No. 1. Ich spiele derzeit nicht mein bestes Tennis, oder etwa doch?“

Fernando Verdasco, World No. 8, Tecnifibre Racket

Fernando Verdasco, World No. 8, Tecnifibre Racket

Klar ist, dass Raffa um dein Einzug in die Vorschlussrunde zittern muss und nur wenn er sich in der Folge des Turniers schadlos hält und das Finale am Sonntag in der O2-Arena von London gewinnt, dann kann er maximal einen Punktestand von 10.545 erreichen. Dies würde reichen, um die aktuelle No. 1 Roger Federer zum Jahreswechsel doch noch vom Thron zu stoßen. Roger Federer (aktuell 10.350 Punkte) seinerseits dürfte nach seinem Auftaktsieg gegen den Spanier Fernando Verdasco (Tecnifibre Tennisschläger) kein weiteres Spiel im Millenium Stadion am Themse-Ufer gewinnen, und nicht ins Halbfinale vorrücken!

Federer, der nach seinem Wimbledonsieg am 6.Juli diesen Jahres wieder die World No.1 wurde, hat derzeit einen komfortablen 945 Punkte Vorsprung. Ganz auszuschließen ist es jedoch nicht, dass Roger Federer seine beiden nächsten Gruppenspiele verlieren könnte, immerhin musste er in der vergangenen Woche beim ATP-1000 Turnier in Paris nach der ersten Runde die Heimreise nach einer Niederlage gegen Julien Benneteau antreten. Roger Federer muss in Gruppe A noch gegen den US Open Sieger Juan Martin Del Potro aus Argentinien spielen sowie dem Lokalmatador Andy Murray (Head Tennisschläger), der in diesem Jahr sechs Turniere gewinnen konnte. Ein weiteres Mal könnte der Schweizer ein Stück Tennisgeschichte schreiben. Erstmals nach über 20 Jahren, Ivan Lendl 1989, könnte er als zweiter Tennisprofi auf dem Tennisthron überwintern, nachdem er sich die No. 1 während des Jahres zurückgekämpft hatte. Aber auch Nadal spielt nicht in Topform und musste sich in Paris dem späteren Sieger Novak Djokovic (Head Youtek Speed Tennisschläger) im Halbfinale geschlagen geben. Auch wenn der ehrgeizige Mallorquiner wieder die World No.1 werden möchte, so hat im Robin Söderling (Head Tennis Racket), der nur als Nachrücker für den US Amerikaner Andy Roddick (Babolat Tennisschläger) in das Feld der weltbesten acht Tennisspieler gekommen ist, die zweite empfindliche Niederlage in diesem Jahr zugefügt.

Nach dem Australier Lleyton Hewitt (Yonex Tennisschläger) 2001 wäre es Rafael Nadal durch den Titelgewinn der World Tour Finals möglich beim Saisonfinale der weltbesten acht Tennisspieler doch noch die Spitzenposition der Weltrangliste zu übernehmen. Für den sympathischen Spanier wäre es ein „Happy End“ auf eine schwierige Saison. Rafael Nadal, spielt mit dem Babolat Aero Pro Drive Schläger mit Cortex System und Aero Modular Technologie, hatte in diesem Jahr ein „Tal der Tränen“ zu durchleben. Erst musste er in Runde 2 der French Open überraschend gegen Robin Söderling die Segel streichen, konnte anschließend wegen einer Knieverletzung in Wimbledon nicht antreten und dann auch noch die Scheidung der Eltern.

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Tommy Haas an Schweinegrippe erkrankt

Der deutsche Tennisprofi Tommy Haas ist an der Schweinegrippe erkrankt und damit das erste prominente „Sport-Opfer“ aus Deutschland. Der gebürtige Hamburger, der seit Jahren in Florida (USA) lebt und Tennis spielt, bestätigte die H1N1-Erkrankung gegenüber der Nachrichtenplattform bild.de.

Tommy Haas selbst vermutete bereits eine Erkrankung an der Schweinegrippe und unterzog sich einem freiwilligen Test. Die schockierende Analyse brachte letztlich die Gewissheit. Bereits am 22. Oktober musste der 31-jährige Tennisprofi seine Achtelfinalpartie beim ATP Turnier in Stockholm wegen Grippe absagen.

Da Tommy Haas als Profisportler jedoch in einer hervorragenden physischen Verfassung ist, glaubt der Wimbledon-Halbfinalist an eine rasche Genesung und hofft schon bald wieder seinen Tennisschläger schwingen zu können und auf dem Tenniscourt zu stehen.

Derweil breitet sich die Schweinegrippe in Deutschland rasant aus. Das Robert-Koch-Insitut meldete 3000 neue Fälle und damit ist die Zahl der Infizierten deutschlandweit auf rund 30.000 gestiegen. Es gibt inzwischen auch sechs Todesopfer der H1N1-Grippeerkrankung.

Angesichts der weiter sprunghaften Ausbreitung in NRW meldete sich kürzlich der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zu Wort und riet zur Impfung. Er befürchtet, dass sich die Schweinegrippe weiter ausbreitet und hofft, dass viele Menschen mit bisher skeptischer Haltung mögliche Risiken neu überdenken und sich gegen das H1N1-Virus impfen lassen. Waren im Juli diesen Jahres noch Urlaubsreisende hauptsächlich Krankheitsträger, so stecken sich inzwischen zu 90 Prozent Menschen im Inland an.

Ein intaktes Immunsystem reduziert das Risiko einer Ansteckung deutlich. Vorbeugende Maßnahmen sind das Vermeiden von größeren Menschenmengen, regelmäßiges Händewaschen sowie das Vermeiden von Begrüßungen mit Köperkontakt. sollten Sie zur Risikogruppe gehören, so können Sie auch vorbeugend das Medikament Tamiflu (rezeptpflichtig) einnehmen. Nehmen Sie den Rat Ihres Arztes zu Hilfe und entscheiden Sie verantwortungsbewusst selbst.

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Serena Williams nach Sieg im Masters-Finale wieder ganz oben

Bereits vor einigen Tagen, nach dem Aus von Dinara Safina (Babolat Tennisschläger) wegen starker Rückenschmerzen, thronte Serena Williams in der WTA Rangliste auf Platz 1. Nun hat sie sich im 23. Duell gegen ihre Schwester Venus die Tennis-Saison 2009 endgültig vergoldet und erhält für ihren Sieg beim Masters Finale in Doha / Katar ein Preisgeld von 1,55 Milionen US-Dollar.

Serena Williams, die bereits in diesem Jahr in Wimbledon und bei den Australien Open triumphierte siegt souverän mit 6:2 und 7:6 (7:4) und baute die „Head-to-Head-Bilanz“ gegen Schwester Venus auf 13:10 Siege aus. Venus Williams, die Titelverteidigerin, kam insbesondere im 1. Satz mit dem harten und druckvollen Spiel von Serena nicht zurecht und verlor diesen nach nur 37 Minuten. Trotz einer Leistungssteigerung im 2. Satz muss sich die US Amerikanerin nun mit rund 775.000 US-Dollar zurfrieden geben.

Für Serena Williams war es insgesamt der 35. Titel in ihrer Karriere, die nach 92 Minuten gleich ihren 1. Matchball nutzen konnte. Serena konnte sich im Finale insbesondere über ihren starken Aufschlag freuen, der den Grundstein für ihr erfolgreiches Spiel war. Im Gruppenspiel, das ebenfalls Serena gewinnen konnte, war der Aufschlag noch ein Problem…

Zum Ende der langen Tennissaison gab es in diesem Jahr ein Menge verletzungsbedingter Absagen bei Turnieren der letzten Wochen. Prominentester Ausfall sicher die bisherige Nummer 1 Dinara Safina (Babolat), die nach 13 Minuten im ersten Gruppenspiel der Masters Finals gegen Jelena Jankovic aufgeben musste. Nun trifft es auch die Siegerin von 2009, Serena Williams, die ihre kürzlich gegebene Zusage für das Fed-Cup-Halbfinale am 7./8.November in Italien wieder zurückzog. Sie klagt ebenfalls über Oberschenkelbeschwerden. Venus hatte bereits vor dem Turnier in Doha angekündigt, dass die Masters Finals ihr letztes Turnier in der Saison 2009 sein werden.

Mit dem gewonnenen Weihnachts-Preisgeld können die beiden Williams Schwestern (beide Wilson Tennisschläger) ruhig etwas kürzer treten, um in den kommenden Wochen die Weihnachtsgeschenke für die Liebsten zu besorgen 😉 Sollte von ihnen jemand dabei sein, der einer lieben Person zu Weihnachten etwas schenken möchte, wie wäre es mit einem Geschenkgutschein von Tennis-World.de.

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US Open: Djokovic und Federer im Viertelfinale

Der fünfmalige Gewinner der US Open und Titelverteidiger Roger Federer ist bei den diesjährigen US Open nicht zu stoppen. Der Weltranglistenerste und Nummer 1 der Setzliste hatte in lediglich 1:48 Stunden beim klaren 3-Satz-Sieg mit 7:5, 6:2, 6:2 keine Schwierigkeiten mit Tommy Robredo aus Spanien. Robredo, die Nummer 15 der Weltrangliste und Nummer 14 der Setzliste, der in der 3. Runde im „Dunlop-Pro-Duell“ den US-Amerikaner Blake ausschaltete, James Blake war wegen einer Fußverletzung stark beeinträchtigt, stand immerhin zum 6. Mal bei den US Open im Achtelfinale.1Y0-259
Doch auch unter den Augen der Schauspielerin Nicole Kidman hatte Tommy Robredo, der U16 Orange-Bowl-Sieger von 1998, der in Flushing Meadows immerhin eine 22:9 Bilanz vorzuweisen hat, gegen das druckvolle und intelligente Spielsystem von Roger Federer keine Chance.

Im weltgrößten Tennisstadion, dem Arthur-Ashe-Stadion, bot sich den Zuschauern eine einseitige Partie. Lediglich bis zum Ende des ersten Satzes konnte Robredo mithalten, doch als er beim Spielstand von 5:5 seinen Aufschlag verlor war sein Willen gebrochen. Bis dahin spielte Tommy Robredo wirklich auf sehr hohem Niveau und erspielte sich sogar 3 Breakbälle. Mit zunehmender Zeit wurden aber die Aufschlagspiele vom fünfmaligen Champion im deutlicher und Robredo punktete kaum noch. Federer, der im Laufe des Turniers bereits Simon Greul (GER) und Lleyton Hewitt (AUS) bezwingen konnte, trifft nun im Viertelfinale auf den Schweden Robin Söderling. Söderling profitierte von einer verletzungsbedingten Aufgabe seines russischen Gegners Nikolaj Davydenko.

Die Siegesserie von Federer bei den US Open ist beeindruckend. Wer soll diesen Ausnahmespieler bei den US Open 2009 besiegen? Die letzte Niederlage bei den US Open musste Federer im Achtelfinale 2003 gegen den Argentinier David Nalbandian hinnehmen. Seitdem hat er 38 Siege in Folge in New York feiern können. Federer schraubt damit seine Gesamt-US Open-Bilanz auf 49:4 Siege hoch.

Die Neuauflage des Finals der French Open 2009 wird vom New Yorker-Publikum am Mittwoch mit Spannung erwartet, auch wenn Robin Söderling, die Nummer 12 der Setzliste, auf Hardcourt kaum Chancen gegen Roger Federer haben dürfte. Nur der „Altmeister“ Andre Agassi aus den USA hat mehr Siege auf Hardcourt erreichen können als Federer. Roger Federer, der Tennisprofi der Superlative greift bei den US Open 2009 zu seinem 16. Grand-Slam-Titel. Bereits jetzt steht er mit 15 gewonnenen Grand Slam Titel an der Spitze dieser Wertung. Insgesamt hat Federer in seiner Karriere bisher 61. Turniersiege in der Einzelkonkurrenz erreichen können und im Jahre 2006 übernahm er auch die Führungsposition von Pete Sampras in Sachen Preisgeld. Denn in 2006 spielte Federer das Rekord-Preisgeld von 8,3 Millionen US-Dollar in einer Saison ein – wahnsinn!

Auf jeden Fall dürfte der sympathische „Schweizer-Jung-Papa“ für seine Ausrüsterfirmen: Wilson und NIKE ein echter Glücksgriff sein, wenn auch nicht ganz billig!

Neben dem Schweizer Weltranglistenersten, der bereits in diesem Jahr bei den French Open und in Wimbledon triumphierte, zog auch der serbische Tennisprofi Novak Djokovic leicht und locker in das Viertelfinale ein. Der junge „HEAD-Pro“ Novak Djokovic fertigte in lediglich 1:46 Stunden den Tschechen Radek Stepanek mit 6:1, 6:3, 6:3 ab. Djokovic`s Basis zum deutlichen Sieg war ein hervorragender Aufschlag, so konnte er die Partie nach Belieben gestalten. Novak Djokovic, die Nummer 4 der Weltrangliste und Nummer 4 der Setzliste, erreichte bereits im Vorjahr das Halbfinale und zählte bereits im Vorfeld des Turniers zum engsten Favoritenkreis. Für den 22-jährigen Profi aus Serbien ist es bereits die zehnte Teilnahme eines Viertelfinals in einem Grand-Slam-Turnier. Größter Erfolg für Novak Djokovic war sicherlich der Triumph im Vorjahr bei den Australien Open in Melbouren, da hat er bereits bewiesen, dass er auf Hardcourt sehr gut spielen kann.

Etwas Entertainment und tolle Stimmung bot sich im Anschluss an die „Djokovic-Partie“. Zur Freude des New Yorker Publikums schlug er noch ein paar Bälle mit dem „Altmeister“ John McEnroe, der die Partie zwischen Djokovic und Stepanek für das US-amerikanische Fernsehen kommentierte. Auch im Viertelfinale ist der „Haas-Bezwinger“ Fernando Verdasco aus Spanien. Verdasco wird durch den Sieg gegen den Lokalmatador und Bezwinger von Andy Roddick in der 3. Runde, John Isner, mit 4:6, 6:4, 6:4 und 6:4 zum nächsten Gegner von Djokovic.

Tennis in New York fasziniert die Massen. Immerhin waren 2008 rund 740.000 Zuschauer auf der Anlage, rund 85 Millionen Zuschauer an den TV-Geräten sowie 34 Millionen im Internet. Wollen auch Sie Tennis spielen? – Kein Problem. Die nötige Ausrüstung wie Tennis Rackets, ein Tennis Shirt sowie Tennisschuhe oder eine Tennistasche finden Sie bei Tennis-World.de, Ihren Tennis Onlineshop!M2050-246

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Deutsches Tennis: Masse statt Klasse?

Dritte Runde US Open, Tommy Haas gibt gegen Verdasco ein eigentlich schon gewonnenes Spiel noch ab. Und damit ist es mal wieder passiert: Ein Grand Slam-Turnier geht frühzeitig ohne deutsche Teilnehmer zu Ende.

Natürlich trauern wir in Deutschland noch den goldenen Zeiten mit Becker, Graf und Stich nach. Seitdem sind einige gekommen und gegangen, ohne jedoch einen wirklichen Durchbruch zu schaffen. Derzeit kommen viele nach, was durchaus ein Anlass zur Hoffnung ist. Aber die US Open 2009 waren mal wieder eine Enttäuschung. Obwohl die letzte Zeit immer mehr deutsche Tennisspieler und -spielerinnen es schaffen ins Hauptfeld der großen Turniere zu kommen, die meisten scheiden dann auch früh wieder aus. Subjektiv9L0-625 versuchen sich viel mehr deutsche Teilnehmer als zu Zeiten von Becker, Graf und Stich. Jedoch ist der aktuelle Trend ganz klar: Masse statt Klasse!

Tommy Haas ist derzeit noch der einzige Deutsche, der sich das Prädikat „Weltklasse“ verdient hat. Seine Karriere neigt sich aber auch mehr dem Ende und er scheint nur noch bei wenigen Turnieren wirklich motiviert. Kohlschreiber schafft immer mal wieder Höchstleistungen und sensationelle Siege, aber spielt einfach verdammt unkonstant und daher ist ihm bisher (und wird ihm wohl auch in Zukunft) nicht der große Wurf gelungen.

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Wimbledon-Quali-2009: Simon Greul mit Paul Brock von Tennis-World.de

Dahinter stehen viele junge Spieler, allen voran Dominik Schulz, Schlange,
E20-598 die immer mal wieder einzelne, herausragende Leistungen schaffen, aber in der Gesamtbetrachtung grauer Durchschnitt sind im Vergleich mit Spielern anderer Länder. Kann mich an Benjamin Becker erinnern, der bei den US Open einst die Karriere von Agassi beendet hat und damals so groß aufspielte, dass ihm einige eine große Zukunft vorhergesagt haben. Und seitdem? Selten, dass er mal einen besseren Spieler schlägt, ein Schatten seiner Leistungen von damals. Dann gibt es noch Mischa Zverev, einen Simon Greul, einen Björn Phau, einen Andi Beck und einen Philipp Petzschner sowie Michael Berrer, alle zwischendurch mal mit einer tollen Leistung, aber die Spitzen sind zu selten, als dass man sie über das Prädikat „Durchschnitt“ erheben könnte. Natürlich sind einige noch jung und haben noch Luft nach oben, aber ein Grand Slam-Finale kann man wohl keinem der genannten in absehbarer Zeit zutrauen. Dafür bräuchte man mal einen neuen Ausnahmespieler, der schon in ganz jungen Jahren für Furore sorgt.

Wie eine Melanie Oudin, gerade 17. Das sind die Ausnahmetalente, die eine Tennisnation ab- und zu braucht. Vielleicht straft einen die Zukunft lügen, aber sie hat das Potential eine ganz Große zu werden.

Doch haben wir nicht auch Sabine Lisicki? Nicht nur im Blog Tennis-Experten wird ihr das Potential zugeschrieben, eben dieses Talent zu besitzen, was sie zur nächsten deutschen Teilnehmerin eines Grand Slam-Finales machen kann. Ihr Talent ist unbestritten, hat die harte Tennis-Schule von Nick Bollettieri durchgemacht und war lange Zeit einfach nur zu unkonstant. Bei diesen US Open haben viele gedacht, jetzt ist für sie die Zeit des Durchbruchs gekommen. Doch weit gefehlt! Nach vorher schon nicht wirklich überzeugenden Leistungen eine sang- und klanglose Niederlage gegen Radionova(!). Die Verletzung hatte damit nichts zu tun, als sie umknickte war der Matchball schon verloren. Stehen bleibt eine weiter deutsche Enttäuschung. Dabei hat die Boulevard-Presse alles versucht, um neuen Tennis-Hype in Deutschland zu erzeugen. Das einzige, was in diese Richtung noch funktioniert derzeit ist der Davis-Cup.

Hinter Sabine Lisicki sieht es bei den Frauen ähnlich aus wie bei den Männern: Kerber, Barrois, Groenefeld und Petkovic. Vielleicht überrascht eine noch durch große Zukunft, derzeit sieht es nach Alltag aus. Eben Masse statt Klasse.

Der letzte deutsche Finalteilnehmer bei einem Grand Slam-Turnier? Rainer Schüttler. Irgendwie passend, ohne ihm zu Nahe zu treten. Wimbledon 2009 hätte Tommy Haas es beinahe mal wieder geschafft. Aber: natürlich nur beinahe!

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US Open: Auch Murray und Nadal im Achtelfinale

Nach Roger Federer, 4-Satz-Sieg gegen Lleyton Hewitt, sind nun auch Andy Murray und Rafael Nadal als Mitfavoriten auf den Titelgewinn der US Open in Flushing Meadows ins Achtelfinale eingezogen. Andy Murray, Nummer 2 der Setzliste und Vorjahresfinalist, setzte sich deutlich mit 6:3, 6:2, 6:2 gegen Taylor Dent durch. Der Schotte benötigte für seinen Sieg gegen den US-Amerikaner lediglich rund 90 Minuten. Andy Murray trifft in der Runde der letzten 16 im „HEAD-Pro-Duell“ auf Marin Cilic. Der Kroate Cilic siegte überlegen und glatt in drei Sätzen mit 6:1, 6:4, 6:3 gegen Denis Istomin aus Usbekistan.
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Im Konglomerat der drei Topgesetzten aus dem Herren-Einzelfeld bei den diesjährigen US Open ist auch Rafael Nadal ins Achtelfinale vorgestoßen. Im spanischen Duell gegen Nicolas Almagro setzte sich die Nummer 3 der Setzliste deutlich mit 7:5, 6:4 und 6:4 durch. Nadals Gegner in der Runde der letzten 16 wird der Franzose Gael Monfils, der von der Aufgabe seines Gegners Jose Acasuso profitierte. Der Agentinier kam beim Spielstand von 6:3, 6:4, 1:0 ans Netz um Monfils zu gratulieren.

Ebenfalls im Achtelfinale bei den mit 21,6 Millionen Dollar dotierten US Open steht Jo-Wilfried Tsonga. Die Nummer 7 der Setzliste setzte sich gegen seinen französischen Landsmann Julien Benneteau mit 7:6 (7:4), 6:2, 6:4 durch. Tsonga`s Gegner ist der an elf gesetzte Chilene Fernando Gonzalez, der den Tschechen Tomas Berdych in 3-Sätzen mit 7:5, 6:4, 6:4 besiegen konnte.

Mit Spannung erwartet wird die Achtelfinalbegegnung zwischen Juan Carlos Ferrero und Juan Martin del Potro, Nummer 5 der Setzliste. Der Franzose Gilles Simon musste beim Stand von 1:6, 6:4, 7:6 (7:5) und 1:0 aufgeben und so profitierte der „Altmeister“ aus Spanien, der bei den diesjährigen US Open an Nummer 24 gesetzt ist. Im Spiel der Generationen trifft der Finalist von 2003 auf den jungen Argentinier Juan Martin del Potro. Die Nummer 5 der Setzliste setzte sich letztlich souverän gegen den Österreicher Daniel Köllerer mit 6:1, 3:6, 6:3, 6:3 durch.

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Für die Sponsoren, Racketausrüster und Textilienhersteller ist es ebenso lukrativ wie für die Veranstalter wenn sich die Top-Gesetzten Spieler im Feld behaupten können. Das verwöhnte New Yorker Publikum nimmt ja auch inzwischen die Day-Session Spiele sehr gut an. Die Atmosphäre im Arthur-Ashe-Stadium ist aber trotzdem gänsehautartig… Im letzten Jahr verfolgten die US Open insgesamt rund 87 Millionen an den TV-Bildschirmen, rund 35 Millionen im Internet sowie rund 750.000 auf der Anlage in Flushing Meadows.

Die großen 3 Racket-Ausrüster auf dem europäischen Tennismarkt: Wilson Tennisschläger, Head Tennisschläger sowie Babolat Tennisschläger haben jedenfalls mit ihren Schützlingen jeweils mindestens einen „Werbebotschafter“ im Achtelfinale. Wilson-Seriensieger Roger Federer, er spielt mit dem [K]Six One 95 Racket muss sich aber vor der Konkurrenz in Acht nehmen. Auch Rafael Nadal, er spielt mit dem Babolat Aero Pro Drive Tennisschläger, hat nach seiner Knieverletzung wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Wimbledon Halbfinalist 2009 und US Open-Vorjahresfinalist Andy Murray, er spielt mit dem neuen Youtek Radical Pro Tennisschläger von HEAD, zählt nach einer starken Saison ebenfalls zum Kreise der Titelanwerter. Auf dem US-amerikanischen Tennismarkt ist neben den drei genannten Firmen: Wilson, HEAD und Babolat die Sportartikelfirma PRINCE herausragend stark verbreitet. Prince Tennisschläger sind in den USA sehr beliebt. Die PRINCE-Pro-Spieler Juan Carlos Ferrero (ESP), er spielt mit dem Prince O Zone 7 Racket, und Gael Monfils (FRA), er spielt mit dem Prince Exo3 Rebel 95, können Ihr können in der Runde der letzten 16 Spieler bei den US Open weiter unter Beweis stellen. Die Firma Tecnifibre hat mit Fernando Verdasco ihren „Top-Schützling“ weiterhin im Rennen. Der Spanier kämpfte sich gegen Tommy Haas in 3: 45 Stunden mit 6:3, 5:7, 6:7 (8:10), 6:1, 6:4 ins Achtelfinale. Der Weltranglistenzehnte Fernando Verdasco, der den Tecnifibre Tennisschläger T-Fight 295 VO² Max spielt, trifft am Montag in der 4. Runde auf den US Amerikaner John Isner. Isner setzte sich im amerikanischen Duell überraschend gegen Andy Roddick durch. Dunlop Tennisschläger ebenso wie Yonex Tennisschläger werden wir im weiteren Verlauf der Herrenkonkurrenz der US Open nicht mehr sehen, denn mit Lleyton Hewitt (Yonex RQiS 1 Tour Racket) und mit Nicolas Almagro (Dunlop Aerogel 4D 500 Tour) sind die bekanntesten und besten Herren Pro Spieler bereits in Runde 3 ausgeschieden.http://www.examskip.com/

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US Open: Haas trifft auf Verdasco

Beim letzten Grand Slam Turnier des Jahres zog Tommy Haas als erster deutscher Tennisprofi in die dritte Runde der US Open und trifft nun auf den an 10-gesetzten Spanier Fernando Verdasco. Der Deutsche lies den US-Amerikaner Robert Kendrick keine Chance und wurde seiner Favoritenstellung gerecht. Die Nummer 20 der Setzliste, Tommy Haas, machte in knapp 2,5 Stunden kurzen Prozess und siegte in drei Sätzen mit 6:4, 6:4, 7:6 (7:3). Im Vergleich zur Erstrunden-Partie war Tommy Haas sichtlich gelöster und wirkte nicht so verkrampft. Insgesamt spielt der inzwischen 31-jährige „Wahl-Amerikaner“ zum 13. Mal in Flushing Meadows.

Tommy Haas

Tommy Haas

Die Zuschauer von New York sind mit ein Grund warum die US Open für Tommy eines der schönsten Turniere im Veranstaltungskalender sind. Haas selbst spricht von einer tollen Atmosphäre rund um die Anlage und hofft, dass er auch in diesem Jahr mindestens in die zweite Woche kommen kann. Immerhin stand Haas bei den US Open mehrfach im Viertelfinale und in diesem Jahr ist er seit langer Zeit wieder mal verletzungsfrei. Wohin das führen kann haben die tollen Ergebnisse bei den French Open und in Wimbledon gezeigt. Im Finale von Halle schlug Haas sogar die Nummer 3 der Welt Novak Djokovic (Youtek Speed Tennisschläger).

Auf die Begegnung mit Fernando Verdasco freut er sich schon. Trotz einer 2:0-Bilanz auf Hartplatz gegen den Spanier ist der Deutsche gewarnt, denn Verdasco zeigte eine höchst ansprechende Vorstellung gegen Florent Serra aus Frankreich. Mit 6:3, 6:0, 6:3 hatte der Linkshänder Verdasco einfach die besseren Argumente und Serra konnte gegen die „peitschende“ Vorhand und dem druckvollen Spiel wenig ausrichten. Zuletzt spielten Verdasco und Haas auf Hartplatz im März 2008 in Indian Wells gegeneinander, damals gewann Haas knapp mit 7:6, 4:6, 6:1. Aus deutscher Sicht wollen wir hoffen, dass es am Samstag, den 05.September zum erneuten Sieg von Tommy Haas gegen Fernando Verdasco kommt.

Fernando Verdasco

Fernando Verdasco

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In jedem Fall haben die Ausrüsterfirmen der Stars ein Millionen-Publikum an den TV-Bildschirmen, im Internet sowie auf der Anlage in Flushing Meadows.
Racket-Ausrüster von Fernando Verdasco ist die Firma Tecnifibre. Verdasco spielt den Tecnifibre T-Fight 295 Vo² Max. Der Tecnifibre Tennisschläger wiegt lediglich 295 Gramm. Das Tour Player Engineered Racket T-Fight 295 VO² Max von Tecnifibre fängt durch die stabilen Carbonfasern, welche im Rahmen verarbeitet sind, die Racketenergie auf und sorgt für mehr Kontrolle beim Schlagen.

Schlägerlieferant bei Tommy Haas ist seit kurzem die Firma Head. Nach einer langen Zeit bei Dunlop hat sich der Wahl-Amerikaner, der häufig am BTV-Stützpunkt von Oberhaching trainiert, immerhin ist sein Tour-Coach Thomas Högstedt dort Leiter des Trainerstabs, für die Österreicher entschieden, die ihren deutschen Sitz in der Nähe von München haben. Haas spielt das neuen Head Prestige Pro Racket mit Microgel Technologie. Dank MicroGel™ Technologie hat das neue Tour-Racket von HEAD erstaunliche Reaktionsqualitäten und liegt besser und stabiler in der Hand als je ein Racket zuvor. Mit seinen 325 Gramm Gewicht bietet der Head Tennisschläger Microgel Prestige Pro perfektes Handling, optimale Kontrolle und maximale Power.

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Kiefer und Groenefeld scheitern jeweils im Halbfinale

Palermo, Italien – Anna-Lena Grönefeld, die Wimbledonsiegerin der Mixed-Konkurrenz verpasste nur knapp das Endspiel des WTA-Turniers in Palermo. Die junge Deutsche verlor der ihr Halbfinalspiel gegen die Italienerin Sara Errani mit 3:6, 6:4, 1:6. Die Nordhornerin Grönefeld profitierte im Viertelfinale von der Aufgabe der an Nr. 2 gesetzten Patty Schnyder aus der Schweiz beim Spielstand von 4:3 des ersten Satzes.

Nicht viel besser wie der deutschen Fed-Cup Spielerin erging es dem deutschen Davis-Cup Spieler Nicolas Kiefer.

Mercedes Cup, Stuttgart (ATP 250er Turnier)

Mercedes Cup, Stuttgart (ATP 250er Turnier)

Stuttgart, Deutschland – Seit mehr als einem Jahr stand der Hannoveraner Kiefer (Weltranglistenposition Nr. 40) mal wieder in einem Halbfinale eines ATP-Turniers. Doch Kiefer konnte den „Heimvorteil“ auf der Anlage am Stuttgarter Weißenhof nicht nutzen und unterlag dem Franzosen Jeremy Chardy mit 3:6, 5:7. Chardy, der bereits im Viertelfinale den deutschen Mischa Zverev klar in 2 Sätzen besiegen konnte, lies nun auch Kiefer keine Chance. Der 32-jährige Nicolas Kiefer (Wilson Tennisschläger) war jedoch mit dem Ergebnis beim Mercedes Cup sichtlich zufrieden. Noch im Viertelfinale gelang Kiwi ein überzeugender Sieg gegen den Polen Lukasz Kubot mit 6:2, 6:1.

Im Finale von Stuttgart stehen nun der Rumäne Victor Hanescu (No. 4 der Setzliste), der den Italiener Fabio Fognini mit 6:3, 6:7 (4:7), 6:2 bezwingen konnte und der Franzose Jeremy Chardy, der innerhalb von 3 Tagen zwei deutsche Davis-Cup Spieler besiegen konnte.

Nicolas Kiefer (Wilson, Diadorra) brachte beim MERCEDES CUP seine Schläger zum PACIFIC Bespannungsservice. Um Top-Leistungen abrufen zu können bedarf es auch einen Top-Besaitungsservice. Die Jungs von Pacific machten in der Woche des ATP Turniers von Stuttgart einen Spitzenjob und bespannten neben den Profi-Rackets auch für die vielen Besucher auf der Anlage.

Nicolas Kiefer beim PACIFIC Besaitungsservice

Nicolas Kiefer beim PACIFIC Besaitungsservice

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Federer beendet Siegesserie von Haas in Wimbledon

Der wohl beste Tennisspieler aller Zeiten, Roger Federer (Wilson), hat auch in dem mit Spannung erwarteten Halbfinale von Wimbledon seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance gelassen. Tommy Haas, der in Wimbledon 2009 grandios gespielt hat und sich in die Herzen der englischen
9A0-148 Fans katapultierte braucht trotz Niederlage nicht traurig sein. Der deutsche Tommy Haas (Head Tour Team Tennistasche) hat bei den 123. All England Championships sein bisher bestes Wimbledonergebnis seiner Karriere erreicht. Auf dem Centre Court an der Church Road ist jedoch Roger Federer der Matador gewesen, der den Takt vorgab.

Vor über 15. 000 begeisterten Zuschauer kämpfte der 31-jährige Deutsche bravourös und spielte eine gute Partie. Am Ende stand jedoch die klare Niederlage gegen den fünfmaligen 212-055 Wimbledon-Champion Roger Feder (SUI) mit 6:7 (3:7), 5:7, 3:6. Haas, der nach der Halbfinalpartie keineswegs enttäuscht war meinte: „Ich bin gegen den besten Tennisspieler aller Zeiten ausgeschieden und ich bin stolz auf meine Leistungen der letzten Wochen. Wimbledon in diesem Jahr lief großartig für mich und ich bin sehr glücklich“.

Der Gegner von Roger Federer im Finale am Sonntag um 15.00 Uhr ist der US-Amerikaner Andy Roddick (Babolat, Lacoste), der im anderen Halbfinale den Lokalmatador Andy Murray (HEAD Radical Schläger) in einem hochklassigen Spiel mit 6:4, 4:6, 7:6 (9:7), 7:6 (7:5) besiegen konnte. Für Roger Federer ist dieses Wimbledonfinale einmal mehr ein Greifen nach nach neuen Rekorden. Es könnte für den Superstar der sechste Wimbledon-Titel und der 15. Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier werden. Zudem könnte er mit einem Finalsieg wieder am Spanier Rafael Nadal (Babolat, Nike) vorbeiziehen und erneut die Weltranglistenposition 1 besetzen. Mit der Niederlage von Murray platzt für die Briten leider der Traum vom Titelgewinn eines Einheimischen, die nun seit 1936 auf einen Wimbledonsieger warten. Roger Federer wird auch im Finale gegen Andy Roddick der große Favorit sein, immerhin bezwang Roger Federer den Texaner bereits in den Endspielen von 2004 und 2005.

Für Tommy Haas bleibt der Traum von einem Grand-Slam-Endspiel weiterhin unereichtbar. Bereits 1999, 2002 und 2007 scheiterte er jeweils im Halbfinale bei den Australien Open. Durch die hervorragenden Leistungen in Wimbledon gewinnt Haas wichtige ATP Punkte und wird ab Montag, 06.07.2009 wieder unter den Top 20 der Weltrangliste sein und damit bester deutscher Spieler.

Tennisexperten hatten Haas Chancen zugestanden falls er den ersten Satz gegen Federer gewinnen können, doch dies gelang Tommy, trotz eines guten Spiels nicht. Haas hatte eine gutte Strategie und servierte sehr solide, aber auch Federer gab sich keine Blöße und so ging es in den Tiebreak, den der Favorit mit 7:3 für sich entscheiden konnte. Doch wer nun glaubte, dass Haas aufgab, der sah sich getäuscht…

Haas kämpfte „wie ein Tiger“, doch gegen die starken Aufschäge des coolen Schweizers war er machtlos. Tommy konnte den aufschlagenden Federer nie wirklich gefährden und so reichte jeweils ein Break pro Satz zum verdienten Sieg. Für Haas, der sich auf dem CentreCourt von Wimbledon sichtlich wohl fühlte, war es eine schöne Erfahrung vor 15. 000 Zuschauern im All England Club zu spielen. Nach 2:02 h war dieses Gastspiel jedoch beendet und Roger Federer verwandelte seinen ersten Matchball. Auch wenn Tommy Haas nach Fabrice Sontoro der älteste Spieler im Feld war, so denkt er noch nicht daran seine Karriere zu beenden. Haas meinte: „Ich bin fit und natürlich trete ich nächstes Jahr wieder in Wimbledon an.“

Tennis-World gratuliert Tommy Haas zu diesem grandiosen Erfolg von Wimbledon. Sollten Sie nach günstigen Tennisartikeln der namhaftesten Hersteller: Wilson, HEAD, Babolat, Prince, Yonex, K-Swiss, Tecnifibre, Kirschbaum, PACIFIC und Dunlop suchen, so besuchen Sie den Tennisshop von Tennis-World.de. Neben Tennisschlägern, Tennisschuhe, Tennisbälle und Tennistaschen führen wir auch Griffbänder, Accesoires und Tennissaiten.

Überzeugen Sie sich von unserem professionellen Bespannungsservice, der für Sie auch gerne das Schlägertuning übernimmt!

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Haas trifft auf Federer im Halbfinale von Wimbledon

Haas nutzt die Riesenchance!!!
Mit einem überzeugenden Sieg in vier Sätzen mit 7:5, 7:6 (8:6), 4:6, 6:3 gegen den favorisierten Novak Djokovic (Head Youtek Speed Racket), Nummer vier der Welt, zieht Tommy Haas zum ersten Mal in seiner Karriere in die Runde der letzten vier von Wimbledon ein. Gleich der erste Matchball nach 2:44 h sitzt – und auch Sarah kann es kaum glauben!

Sein 4. Grand Slam Halbfinale in seiner Karriere ist zudem auch das 700.ste Spiel seiner Karriere. Bislang gelang ihm dieser Erfolg bei den Australien Open 1999, 2002 und 2007.  Damit ist er der vierte Deutsche, der jemals in ein Halbfinale von Wimbledon einzog. Dies gelang bisher nur Boris Becker, Michael Stich und Rainer Schüttler (Wimbledon-Halbfinale 2008). Haas im Interview kurz nach dem Spiel: „Es ist unglaublich, ich spiele derzeit mein bestes Tennis und ich habe genügend Selbstvertrauen, um auch zähe Matches gegen die Top-Jungs zu gewinnen!“ Desweiteren sagte Haas über seinem Halbfinal-Gegner Roger Federer: „Naja, wir hatten ein toughes Match im Achtelfinale von Paris. Ich war knapp dran Roger zu besiegen, (die Bilanz mit 2:9 spricht für Federer) – mal schaun was da geht. Jetzt versuche ich gut zu essen, zu relaxen und werde ich mich auf die Revanche vorbereiten“.

Roger Federer, der Top-Favorit auf den Turniersieg in Wimbledon, konnte am frühen Nachmittag seine Partie gegen den Kroaten Ivo Karlovic ebenfalls glatt und deutlich für sich entscheiden. Karlovic, der bis zum Viertelfinale noch kein Break zugelassen hatte, wurde sofort im ersten Aufschlagspiel vom Tennis-Superstar bebreakt. Damit zeigte der Schweizer seinem Gegner früh, wer „Herr im Haus“ ist.  In den ersten beiden Sätzen reichte Roger Federer jeweils ein Break und der Tiebreak des dritten Satzes brachte die Entscheidung. Mit einem klaren 6:3, 7:5, 7:6 (7:3) zieht Roger Federer in das Halbfinale ein. Roger Federer (Wilson [K]Six.One 95 Tennisschläger) hatte im gesamten Match gegen den Aufschlagriesen Karlovic keinen einzigen Breakball gegen sich und gab bei eigenem Aufschlag lediglich 11 Punkte ab – sensationell!

Nun kommt es also zum erhofften Traum-Halbfinale aus deutscher Sicht zwischen Roger Feder (SUI) und Tommy Haas (GER). Live auf D:SF am Freitag, 03.Juli ab 14 Uhr. Sicherlich favorisiert ist Roger Federer, der Haas vor wenigen Wochen im Achtelfinale in Paris besiegen konnte und eine Head-to-Head-Bilanz von 9:2 Siegen gegen den deutschen „Altmeister“ aufweisen kann.  Der letzte Sieg von Tommy Haas (Head Radical Tennisracket, Tournagrip Griffband) gegen Roger Feder ist lange zurück und datiert aus dem Jahr 2002.
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