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Wimbledon: Tommy Haas steht im Viertelfinale

Der deutsche Tommy Haas ist in Wimbledon weiterhin auf Erfolgskurs. Der 31-jährige Haas gewinnt in drei Sätzen mit 7:6 (10:8), 6:4, 6:4 gegen den Russen Igor Andrejew und steht zum ersten Mal in seiner Karriere im Viertelfinale des bedeutendsten Rasenturniers der Welt. Auch die „Abschiebung“ durch die Verantwortlichen des All England Clubs auf Nebenplatz No.CX-310-110
4, die glühenden Temperaturen der Londoner Mittagshitze und die „krachende Vorhandpeitsche“ des Russen konnten den „Altmeister“ Tommy Haas (Head Tennisschläger) an diesem Nachmittag nicht stoppen. Nach insgesamt 2:12 Stunden stand der klare 3-Satz-Sieg auf der Anzeigetafel und Haas zeigte sich überglücklich. Auch seine Verlobte Sarah Foster riss glücklich beide Arme in den Himmel. Der „zweite“ Frühling scheint kein Ende nehmen zu wollen und dabei hätte alles ein wenig anders kommen können…

… glücklicherweise konnte aber Igor Andrejew seinen Satzball im Tiebreak des 1. Satzes nicht nutzen und Haas zeigte sich erneut hochkonzentriert und kämpferisch, trotz der hitzigen Temperaturen. Wie auch schon im Marathon-Match gegen den Kroaten Cilic in Runde 3 überzeugte der Deutsche durch ein erstklassiges Service. Haas spielte in den entscheidenden Momenten sein bestes Tennis und hatte beim Netzroller zum Satzgewinn in Durchgang 1 auch ein wenig Glück.

Video: Haas vs. Cilic – Wimbledon 2009, Entscheidungsphase 9:13 min

Nun kommt es unter Umständen zur Neuauflage des Finals von Halle. Bei den diesjährigen Gerry Weber Open (Rasenturnier in Deutschland), standen sich Haas und Djokovic (KRO) bereits vor wenigen Tagen gegenüber. Haas hatte in Halle des bessere Ende für sich! Sollte Novak Djokovic (Head Tennistaschen, Youtek Speed Schläger), die Nummer 4 der Welt, sein Achtelfinalspiel gegen den Israeli Dudi Sela gewinnen, so wird er sich für die Finalniederlage sicherlich revanchieren wollen. Das Spiel der letzten Acht von Wimbledon wird am Mittwoch, 01.Juli 2009 Live auf D:SF übertragen!

Auch wenn beide Spieler dem Gegner kaum Chancen erlaubten, so war Haas doch etwas aggressiver und gefährlicher. Immer wieder überraschte er Andrejew mit gut vorbereiteten Netzattacken und konnte in Satz 2 und 3 dem Russen jeweils zum 4:3 breaken – das war die Entscheidung! Haas wirkte auch bei engen Spielständen äußerst relaxt und souverän und hatte alles im Griff. Der Wahlamerikaner Tommy Haas steht damit zum siebten Mal in einem Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers, wovon er dreimal das Halbfinale erreichen konnte. Für Haas selbst, seinen Trainerstab und Freundin Sarah Foster gibt es daher kaum Grund zu Understatement. Auch wenn er im Viertelfinale gegen den jungen Kroaten der Außenseiter sein wird, vor rund 2 Wochen hat er bewiesen, dass, wenn er fit ist, jeden Tennisspieler der Welt schlagen kann…

Wir von Tennis World gratulieren Tommy Haas recht herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihm gegen Novak Djokovic nur das Beste! Sollten Sie Interesse an der neuen Djokovic-Taschenkollektion haben, so schauen Sie einfach bei uns im Shop vorbei. Auch die K-Swiss Tennisschuhe von Tommy Haas finden Sie ganz einfach bei tennis-world.de. Wir freuen uns auf Sie!000-647

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Tommy Haas nach Marathonmatch im Achtelfinale von Wimbledon

Tommy Haas steht nach einem tollen Kampf und gutem Spiel im Achtelfinale von Wimbledon. Glück und Können haben sich im Match gegen Marin Cilic (KRO) auf der Seite von Tommy Haas (GER) getroffen. Auf dieses Glück musste der 31-jährige Tommy Haas in seiner Tenniskarriere lange warten. Nun endlich, im zweiten Tennisfrühling, fühlt sich der Wahlamerikaner „pudelwohl“ und spielt Tennis vom Allerfeinsten. Der Sieg über den Kroaten Cilic, Nummer 5 der Welt, war lange Zeit nicht sicher. Zunächst sah Haas wie der sichere Sieger aus und dann stand er selbst vor der Abwehr zweier Matchbälle – Wahnsinn!

Das 2-tägige Marathonmatch, dass beim Spielstand 6:6 im fünften Satz wegen Dunkelheit abgebrochen wurde, erlebte eine dramatische Fortsetzung. Der „Altmeister“ Haas bewies dabei Kampfkraft, Nervenstärke und Stehvermögen. Die ehemalige Nummer 2 der Tenniswelt siegte in einem hochklassigen und spannenden Match nach 4:28 Stunden Spieldauer mit 7:5, 7:5, 1:6, 6:7, 10:8.

Haas, der selbst meinte: „vor zehn Jahren hätte ich diese Partie bestimmt verloren“  war überglücklich nach seinem 3. Rundensieg gegen den favorisierten Marin Cilic (Head Radical Schläger). Im vermeintlichen zweiten Frühling blüht der gebührtige Hamburger so richtig auf. Bereits bei den French Open 2009 spielte er großartig und hatte den späteren Champion von Paris, Roger Federer (Wilson Tennisschläger), am Rande einer Niederlage. Auf seinen „alten Tagen“ möchte es Haas nocheinmal wissen. Er kam zurück zu seinem früheren Trainer Thomas Högstedt (SWE), der Tommy wieder fit bekam, und spielt so gut wie lange nicht mehr…

Nun steht Haas am Montag, 29.06.2009 im Achtelfinale gegen den Russen Igor Andrejew und ist nicht ganz chancenlos. Vorausgesetzt seine Glücksserie bleibt ihm treu. In der Vergangenheit war dem leider nicht immer so. 2007 stand Tommy Haas (Head Tennisschläger) schon mal im Achtelfinale von Wimbledon und konnte aber diese Partie wegen einer Bauchmuskelzerrung nicht antreten – Roger Federer zog damals kampflos ins Viertelfinale ein.

Doch 2009 in Wimbledon läuft irgendwie alles anders…
In der 1. Runde bezwang Tommy Haas (Kswiss Tennisschuhe) den Österreicher Alexander Peya mit 6:7, 7:6, 6:3, 6:4 – auch dieses Match wurde beim Spielstand von 4:4 im 4.Satz unterbrochen. In Runde 2 folgte der Sieg gegen den Franzosen Michael Llondra und nun der dramatische Fünfsatzsieg gegen den Top-Ten-Spieler Marin Cilic aus Kroatien.

Video – 1,12 min: Michael Llodra (FRA) fällt im 2.Rundenmatch vs. Tommy Haas über das Ballmädchen

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Kohlschreiber unterliegt Federer in Wimbledon

Bei den 123. All England Championships von Wimbledon ist für Kohlschreiber in der dritten Runde schluss. Der deutsche Spitzen-Tennisspieler scheiterte gegen einen glänzend aufgelegten Roger Federer, dem kürzlich gekrönten Sandplatzchampion der French Open. Bei seinem „CenterCourt-Debüt“ war Kohlschreiber sichtlich beeindruckt von der riesigen Kulisse und dem beeindruckenden neuen Stadion. Schnell lag der 9A0-090 Augsburger gegen den Weltranglistenzweiten Federer mit 0:4 zurück – der erste Satz damit entschieden. Nicht viel besser erging es Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisracket) im zweiten Satz – zu schwach sein eigenes Service und zu druckvoll das Spiel des Schweizers.

Roger Feder (SUI), Wilson Rackets

Roger Feder (SUI), Wilson Rackets

Im dritten Satz entwickelte sich eine ausgeglichene Partie und durch den Tiebreakerfolg zwang Kohli den an Nummer 1 gesetzten Federer in den vierten Satz. Am Ende überragte aber die Qualität des Wimbledonchampions und er siegte in nur 2:31 h mit 6:3, 6:2, 6:7 (5:7), 6:1. Roger Federer (Wilson Rackets)
TB0-114trifft nun im Achtelfinale auf den Schweden Robin Söderling, dem er vor ein paar Wochen im Finale von Paris bei den French Open bereits bezwingen konnte.

Kohlschreiber blieb bei seinem Auftritt auf dem Center Court vor ca. 15.000 Zuschauern auch der Eintrag in die Geschichtsbücher verwehrt. Die „Wetter-Frösche“ hatten für Freitag, den 26.06.2009 Regen vorhergesagt und wäre es so gekommen, so hätte man seitens der Veranstalter zum ersten Mal das neue Dach einweihen können. Aber ersten kam es anders und zweitens als man denkt…

Vor der Partie meinte der Augsburger, der in Kürze wieder unter die Top 30 der Welt aufsteigen wird, noch: „Der Center Court ist ein Platz wie jeder andere“. Während der Begegnung gegen Roger Federer wirkte der 25-Jährige Deutsche dennoch etwas unruhig. Von Nervosität wohlte „Kohli“ aber nichts wissen: „Ich war locker und entspannt während des Spiels und versuchte Spaß zu haben“. Der Augsburger, der im letzten Jahr noch in Runde 1 gescheitert war nimmt dennoch einige wichtige ATP-Punkte mit und wird ab kommenden Montag unter den besten 30 Tennisspielern der Herrenkonkurrenz geführt werden. Glückwunsch auch von Seiten des Onlineversenders Tennis-World! Kohlschreiber, der sehr ehrgeizige Ziele hat, meinte dazu nur: „Ich muss in die Top-16 vorrücken, um nicht schon so früh im Turnier die Guten zu bekommen. Das bedeutet meistens das Turnierende und Heimreise“.

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Sabine Lisicki in Runde drei von Wimbledon

Die deutsche Tennisspielerin Sabine Lisicki steht in der dritten Runde von Wimbledon. In Runde zwei des weltgrößten Rasenturniers gewann die 19-jährige Lisicki locker gegen die Österreicherin Patricia Mayr mit 6:2, 6:4 und trifft nun auf Svetlana Kuznetsova (RUS).examskip

Svetlana Kuznetsova, HEAD Extreme Racket

Svetlana Kuznetsova, HEAD Extreme Racket

Die letzten Wochen waren für Lisicki wie eine Achterbahnfahrt. In Paris bei den French Open unterlag die Berlinerin noch in Runde eins und war den Tränen nahe und jetzt strahlt die junge Deutsche wieder über beide Ohren. Lisicki ist die letzte deutsche Spielerin, die im Wimbledon-Turnier in der Damenkonkurrenz verblieben ist – insgesamt waren 5 deutsche Spielerinnen an den Start gegangen. Am Samstag steht Lisicki mit der French Open-Siegern Kuznetsova (HEAD Extreme Schläger) jedoch ein anderes Kaliber gegenüber. Doch Lisicki, die Siegerin von Charleston (USA) ist guter Dinge „Ich habe schon bewiesen, dass ich Top-Ten-Spielerinnen schlagen kann“ meinte Lisicki und erinnerte sich bestimmt an den Erfolg gegen Venus Williams (USA) beim besagten Turniererfolg von Charleston.

Auch wenn Lisicki durch eine Grasallergie leicht behindert ist und noch nicht ganz in Topform, so sollte sie gegen Svetlana Kuznetsova doch eine kleine Aussenseiter-Chance haben. Glücklicherweise blieb Lisicki eine Blinddarm-OP vor wenigen Wochen erspart, die Krankenhaustage und der Trainingsrückstand machen sich aber noch ein wenig bemerkbar. Das frühe Aus bei den French Open war für Lisicki in der Analyse keine Überraschung: „Ich war einfach nicht fit genug für ein Grand-Slam-Turnier“, meinte die 19-jährige Sabine Lisicki (Adidas Bekleidung, Prince Tennisschläger), die aber in Wimbledon in Drittrundenmatch gegen Svetlana Kuznetsova (Fila Bekleidung, Head Tennisschläger) sich nicht verstecken möchte.

Auch wenn die Profi-Outfits in Wimbledon traditionell hauptsächlich in weißen Farben gehalten sind. Die neuen Bekleidungen und Schuhkollektionen der Tennis-Stars gibt es beim Tennis Onlineversand von Tennis-World. Fragen Sie einfach nach günstige Adidas Schuhe oder Yonex Taschen, nach Head Saiten, Dunlop Tennisbällen oder Wilson Tennisschläger. Sollten Sie einmal ihren bevorzugten Tennisartikel nicht bei uns finden, so zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns per eMail, Telefon oder über unser Kontaktformular.70-346

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Del Potro scheitert in Wimbledon an Hewitt

Wimbledon – eine fautsdicke Überraschung in der Herrenkonkurrenz:
Lleyton Hewitt, der Wimbledon Champion von 2002, wirft den an Nummer 5 gesetzten Argentinier Juan Martin Del Potro aus dem Turnier. Auf dem Center Court von Wimbledon scheint Lleyton Hewitt (Yonex) sich wirklich wohl zu fühlen, denn bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause konnte der inzwischen auf Nummer 56 der Weltrangliste abgerutschte Australier den favorisierten Del Potro klar und locker in 3-Sätzen bezwingen. Am Ende hieß es am 4. Turniertag in Wimbledon 6:3, 7:5, 7:5.

Lleyton Hewitt, Yonex SHT-306 Tennisschuhe

Lleyton Hewitt, Yonex SHT-306 Tennisschuhe

Der an Nummer 5 gesetzte Del Potro, der von vielen als Mitfavorit auf den diesjährigen Titel gesehen wurde, zeigte nicht sein bestes Tennis und wurde immer wieder vom großartig aufgelegten Lleyton Hewitt ausgespielt. Der „Beißer“ und „Dauerläufer“ Hewitt kam beinahe wieder an die Form früherer Tage heran, nachdem er ja lange Zeit verletzungsbedingt pausieren musste. Seit März 2008 kämpft Lleyton Hewitt immer wieder mit Verletzungen und wurde letztlich aus den Top 50 der Weltrangliste „herausgespült“. Bei der Partie gegen Juan Martin Del Potro auf dem Center Court von Wimbledon konnte man aber sehen, dass der früher Champion von 2002 auf dem Weg der Genesung ist.

In der dritten Runde trifft Hewitt auf den Sieger der Partie Philipp Petzschner (GER) gegen Mischa Zverev (GER). Hewitt sieht, ohne überheblich zu wirken, gute Chancen auch diese Runde zu überstehen und bei seiner 7. Turnierteilnahme in die zweite Woche zu kommen…

Der French Open Halbfinalist Juan Martin Del Potro ist natürlich nicht glücklich darüber, dass er in einer so frühen Turnierphase bereits auf einen so starken Gegner getroffen war. Ähnlich früh erwischte es ja Rafael Nadal (ESP) (Babolat) in Paris, der vom späteren Finalisten Robin Söderling (SWE) (HEAD) überraschend bezwungen wurde.

Zum Spielverlauf:
Im ersten Satz vergab Del Potro sechs Breakpoints gegen Hewitt, bevor dieser im zehnten Spiel dem Argentinier das Service abnahm und locker den Satz nach Hause servierte. Insgesamt war der Aufschlag des Australiers einfach besser. Der 28-jährige Hewitt servierte 13 Asse in den ersten beiden Sätze und setzte Del Potro mit weiteren Servicewinnern immer wieder unter Druck.  Die Nummer 5 der Wimbledon-Setzliste kam im zweiten Satz jedoch besser ins Spiel und hatte lange Zeit kaum Probleme seinen Aufschlag zu halten. Beim Spielstand von 6:5 aus Sicht von Hewitt und Aufschlag Del Potro nutzte der Wimbledon-Champion früherer Tage eine kleine Unsicherheit und sicherte sich die 2:0 Satzführung.

Im dritten Satz ein gewohntes Bild – ein möglicher Drei-Satz-Sieg rückte in greifbare Nähe als Hewitt bei 5:4 zum Matchgewinn aufschlug. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt – der bis dahin so souveräne Hewitt gab seinen Service ab und Del Potro glich zum 5:5 aus . Doch am heutigen Tag konnte die ehemalige Nummer 1 nichts erschüttern, ihm gelang das Re-Break und der Rest war reine Formsache – ein grandioser Sieg von einem nie aufsteckenden Lleyton Hewitt, der dem englischen Publikum auf dem Center Court gezeigt hat das man mit dem „Yonex-Altmeister“ rechnen muss.

LLeyton Hewitt, Yonex RQiS 1 Tour Racket

LLeyton Hewitt, Yonex RQiS 1 Tour Racket

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Wimbledonauftakt für deutsche Tennisprofi

Der Turnierauftakt zu den All England Championchips von Wimbledon lief für die deutschen Spielerinnen und Spieler insgesamt recht positiv. Nach den Eröffnungsspielen bei den Herren von Roger Federer und bei den Damen von Serena Williams mussten einige deutsche Tennisprofis auf den Aussenplätzen des weltberühmten Rasenturniers ran…

Grönefeld, Beck und Barrois raus
Anna-Lena Grönefeld musste eine überraschende Niederlage gegen die Inderin Sania Mirza hinnehmen. Dementsprechend enttäuscht war die Nordhornerin, die in der Weltrangliste um 33 Plätze besser rangiert als Mirza. Am Ende der 1. Runde stand ein 2:6, 6.2, 2:6. Ebenfalls eine Niederlage musste die deutsche Kristina Barrois aus Urexweiler einstecken, die aber gegen die favorisierte Chinesin (Nummer 16 der Setzliste) bei der knappen 6:7 (2:7), 6:7 (4:7) Niederlage eine äußerst achtbare und ansprechende Leistung zeigte.  „Koffer packen“ ist auch für den 58. der Weltrangliste Andres Beck angesagt. Der Ravensburger kam gegen den 52 Plätze schlechter eingestuften Spanier Marcel Granoller über ein 2:6, 4:6, 7:6 (7:4) und 2:6 nicht hinaus.

Kohlschreiber, Greul und Schüttler weiter
Wesentlich besser schlugen sich insgesamt die deutschen Herren. Der Augsburger Philipp Kohlschreiber (Wilson Tennisschläger) konnte nach einer irren Aufholjagd im ersten Satz noch souverän in die zweite Runde einziehen. Nach einer zwischenzeitlichen Führung des Franzosen Florent Serra von 5:0 durfte man den ersten Satz eigentlich abschreiben, doch in diesen Tagen ist bei den deutschen irgendwie alles anders. Vor zwei Jahren kassierte Kohli an gleicher Stelle gegen Serra noch eine 1.Rundenniederlage, doch heute zog sich Kohlschreiber selbst aus seinem kleinen Tief und gewann mit 7:6 (7:3), 6:1, 6:4. Genau das richtige Signal für die weiteren deutschen Partien.

Neben Kohlschreiber zogen auch noch der Qualifikant Simon Greul und der Vorjahreshalbfinalist Rainer Schüttler in die zweite Runde von Wimbledon ein. Besonders positiv aus deutscher Sicht war der klar und überraschende Sieg von Greul über den US-Amerikaner Michael Yani mit 6:4, 6:2, 7:5. Nach nunmehr 6 Versuchen bei einem Grand Slam Turnier die zweite Runde zu erreichen war Greul nun das erste Mal erfolgreich. Glückwunsch auch von Tennis-World.de! Etwas knapper und mit einigen Auf und Abs zog Rainer Schüttler gegen den Belgier Xavier Malisse in die nächste Runde des Wimbledon Hauptfeldes ein. Zahlreiche vergebene Chancen hüben wie drüben prägten lange Zeit dieses Spiel, das Schüttler nach zähem Ringen mit 6:7 (9:11), 6:4, 7:6 (7:3), 6:1 für sich entscheiden konnte.

Nachsitzen muss dagegen Tommy Haas (K-Swiss Tennisschuhe), seine Partie gegen den Österreicher Alexander Peya wurde beim Stand von  6:7 (5:7), 7:6 (7:0), 6:3, 4:4 wegen Dunkelheit abgebrochen und muss am Dienstag fortgesetzt werden.  Die Partie von Haas (Head Tennisschläger) wird morgen als zweites Match auf Platz 3 angesetzt. Live bei DSF ab 14:30Uhr!

Kohlschreiber zeigte sich nach dem Sieg sichtlich erleichtert. Auch vor dem Hintergrund der jeweiligen Auftaktniederlagen in den vergangenen zwei Jahren. „Im Moment läuft´s gut, ich bin wirklich froh“, sagte der Augsburger, der insbesondere im 1. Satz große Probleme hatte. Sollte Kohlschreiber in Runde 2 gegen den Tschechen Ivo Minar gewinnen, so kommt es voraussichtlich zur Partie gegen Roger Federer (Wilson). Kohli hätte dann die seltene Gelegenheit sich dem englischen Publikum auf dem Centre Court zu präsentieren. Das Drittrundenmatch gegen den Eidgenossen und fünfmaligen Champion von Wimbledon wäre ein „Dicker Brocken“, aber „das ist ein großes Match auf das ich mich sehr freuen würde“, so der 25-jährige Augsburger.

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Sieben deutsche Tennisprofis in Wimbledon dabei

In den letzten Wochen auf Sand und Rasen haben die deutschen Tennisprofis gezeigt, dass sie zur Weltspitze zählen. Zuerst gewann Tommy Haas, der bei den French Open noch knapp am späteren Sieger Roger Federer scheiterte, letzte Woche das Rasenturnier der Gerry Weber Open im westfälischen Halle gegen den favorisierten Serben Novak Djokovic und jetzt auch noch der Saarländer Benjamin Becker.

Becker (Orscholz/49) hat das ATP von Hertogenbosch in den Niederlanden gewinnen können und klettert wieder in die Top 50 der Weltrangliste. Er ist damit die Nummer 6 der deutschen Herren nach Rainer Schüttler (Korbach), der sich trotz Halbfinal-Niederlage in Hertogenbosch gegen Becker auf Platz 29 verbesserte.  Gefolgt von Philipp Kohlschreiber (Augsburg/Platz 32), Tommy Haas (Sarasota-USA/34), Nicolas Kiefer (Hannover/35) und Mischa Zverev (Hamburg/45).

Nun darf man gespannt sein auf das Auftreten der deutschen Profis in Wimbledon, die sich derzeit in prächtiger Form zeigen. Es wäre schön für das deutsche Tennis wenn der aktuelle Höhenflug auf dem „Heiligen Rasen“ im Londoner Stadtteil Wimbledon fortzusetzen wäre.  Zu lange schon dauert die Durststrecke aus deutscher Sicht bei den All England Championchips. Der letzte deutsche Wimbledon-Erfolg liegt inzwischen 17 Jahre zurück – damals gewann Michael Stich 1992 im Doppel.  Die Ergebnisse der „Jahrhunderttalente“ Steffi Graf (Siegerin im Einzel: 1988, 1989, 1991-93, 1995 und 1996), Boris Becker (Sieger im Einzel: 1985, 1986 und 1989) und Michael Stich (Sieger im deutschen Finale von 1991) lesen sich traumhaft schön, aber die glanzvollen Tage des deutschen Tennissport liegen leider zu lange zurück. Der Alltag hat uns eingeholt und da sind Rasen-Erfolge in Halle und Hertogenbosch schon sehr beachtlich und wichtig für den unter Druck geratenen Deutschen Tennisbund (DTB).

Heute nachmittag um 14.30 Uhr live im DSF eröffnet der Vorjahresfinalist Roger Federer (Schweiz) nach der Absage des Titelverteidigers Rafael Nadal (Babolat Aero Pro Drive)das Turniergeschehen. Auch wenn der Eidgenosse mit einem möglichen 15. Triumph seiner Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier wieder die Führung der Weltrangliste übernehmen könnte, so war Federer doch traurig über die verletzungsbedingte Absage des Mallorkiners. Federer (Wilson) : „Rafael ist mein härtester Konkurrent, zu spannend waren unsere letzten Finalspiele. Mit ihm möchte ich mich messen!“

K-Swiss Glaciato Men Tennisschuh

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Aus deutscher Sicht beginnt den „Turnier-Reigen“ Philipp Kohlschreiber (Wilson [K]Blade 98), der in der ersten Runde gegen den Franzosen Florent Serra antreten muss. Tommy Haas (HEAD / K-Swiss Tennisschuhe) trifft in seinem Erstrundenmatch auf den Österreicher Alexander Peya. Bei den Damen bekommt es Anna-Lena Grönefeld mit der Inderin Sania Mirza zu tun, eine lösbare Aufgabe.

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Stich gegen sexy Damenbekleidung im Tennissport

Der ehemalige deutsche Tennisprofi und Wimbledonsieger von 1991, Michael Stich, sorgt einen Tag vor dem Start der All England Championchips für eine heftige Läster-Attacke gegen das Frauen-Tennis.  Der 40-jährige „Sportler des Jahres von 1991“ ist seit Anfang 2009 Turnierdirektor des wichtigsten deutschen ATP Turniers am Hamburger Rothenbaum und musste kürzlich selbst einige Schelte hinnehmen. Grund dafür war der Haupt- und Titelsponsor „bet-at-home„.

Der private Wettanbieter aus Österreich „bet-at-home“ mit 1,6 Millionen Kunden und Schwerpunkt in Osteuropa ist in der Ära Stich kürzlich als Hauptsponsor vorgestellt worden. Laut Glücksspiel-Staatsvertrag dürfen jedoch private Wettanbieter, anders als staatliche wie Lotto/Toto/Lotterie, nicht beworben werden. Was kann also passieren? Die Stadt Hamburg könnte das Engagement von „bet-at-home“ beim Hamburger Traditionsturnier unterbinden, eine Unterlassungserklärung abgeben und zusätzlich seinen Turnierzuschuss für das am 18.Juli beginnende Turnier in Höhe von 200.000,- Euro streichen.  Das wäre ein herber Rückschlag für Michael Stich, der sich gegenüber Presse und Journalisten äußerst verärgert zeigte.

Maria Sharapova, sexy Nike Outfit

Maria Sharapova, sexy Nike Outfit

Nun also einen Tag vor dem Start von Wimbledon schlägt der etwas verbittert wirkende Stich in der Online-Ausgabe der Daily Mail zurück. Stich, der in Wimbledon als Kommentar für den britischen TV Sender BBC arbeitet, lästert über das geschmacklose Gestöhne der Tennisdamen und deren sexy Outfits. „Es ist widerlich, hässlich und unsexy“, so Stich über das Gestöhne auf dem Tenniscourt. Zudem seien die Tennisdamen nur noch darauf aus sich erotisch zu vermarkten. Schade aus seiner Sicht ist, dass es primär nicht mehr um spielerische Klasse gehe, sondern nur noch um das sexy Auftreten auf dem Platz.

Für seinen missglückten, geschmacklosen „Schwerz“ musste Stich in der Folge des Online-Interviews heftige Kritik einstecken.  Stich meinte:  „Der einzige Weg, die Frauen am Stöhnen zu hindern, sei, sie zu erschießen.“ Serena Williams (Nike Sportbekleidung / Wilson Tennisschläger) lassen Stichs Macho-Sprüche ziemlich kalt. Der US-Amerikanische Tennisstar erklärte nüchtern: Sex sells! Das sei bei Tennisspielerinnen ebenso wie bei Models und Schauspielerinnen. Am Gestöhne ihrer Gegnerinnen stört sich Serena Williams nicht. Vielleicht sollte Herr Stich zukünftig etwas toleranter sein. Doch Stich macht sich keine Illusionen darüber, dass Äußerlichkeiten inzwischen einen höheren Stellenwert eingenommen haben wie die sportliche Leistung.

Tennis-World.de, Logo

Tennis-World.de, Logo

Wenn Sie ebenso gut und sexy auf dem Tennisplatz aussehen möchten wie die Damen der Profiszene, dann schauen Sie doch einfach bei Tennis-World.de vorbei. Ihr Online Tennisshop bietet ein breites Sortiment an sexy Damenkleidung für den Tennissport. Der Tennisshop von Tennis World führt neben günstigen Tenniskleidern aus der Vorsaison auch neue Tennismode der namhaftesten Hersteller.  Wie sexy Damentennis wirklich sein kann zeigt uns die ehemalige Wimbledonsiegerin von 2004 und Modeikone, Maria Sharapova (Prince Tennisschläger / Nike Bekleidung). Sharapova unterzeichnete 2005 einen Vertrag mit der Kosmetik-Firma Parlux Fragrances Inc.  Die Russin Sharapova erhielt ca. 5 Millionen Euro für die Vermarktung des Parfüms mit ihrem eigenen Namen. Kurz davor unterzeichnete sie einen Werbevertrag über ca. 4 Millionen Euro bei Motorola. Auch wenn Stich sich seine Wortwahl hätte besser überlegen müssen, er hat nicht ganz unrecht was die Vermarktung des Damentennis betrifft….

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Andy Murray gewinnt Rasenturnier in Queens

Es war ein Match für die Geschichtsbücher. Am Sonntag, 14.06.2009 beendet Andy Murray die 71-jährige Durststrecke und gewinnt als erster Brite das Rasentennisturnier im Londoner Stadtteil Queens. Die Nummer 3 der Tenniswelt Andy Murray (Head Radical Racket) gewann im Finale vor heimischen Publikum gegen den US-Amerikaner James Blake (Dunlop 3Hundred Racket) mit 7:5, 6:4. Murray, der in der ganzen Turnierwoche ohne Satzverlust blieb, gilt nun nach dem Gewinn seinen ersten Rasentitels bei den englischen Buchmachern als Mitfavorit für die All England Championships im Londoner Stadtteil Wimbledon.

Andy Murray,HEAD

Andy Murray,HEAD

Murray beantwortete im Anschluss an das Finale geduldig die Fragen der Reporter und sagte: „Ich spiele derzeit das beste Tennis meines Lebens. Das ist ein großer Sieg, aber in Wimbledon muss ich noch besser spielen, um eine Titelchance zu haben. Ich bin gerade dabei mein Spiel stetig zu verbessern und gerade in einem Match Punkt um Punkt zu spielen.“

Gerade nach einem solchen Sieg von Murray im eigenen Land und nach so langer Zeit dürfen die englischen Tennisfans wieder hoffen. In der Vergangenheit haben die hochgelobten englischen Tennisprofis Greg Rusedski und Tim Henman leider nie ganz die Erwartungen der Presse und Fans erfüllen können. Insbesondere junge Leute und Patrioten gehen zu Wettanbietern wie LADBROKES und setzen MURRAY AUF SIEG! „Sollte Andy Murray tatsächlich in Wimbledon gewinnen, würde das einen Verlust von ca. 3,5 Millionen Euro bedeuten,“ erklärte Robin Hutchison, Sprecher des Wettanbieters.

Andy Murray, HEAD Radical

Andy Murray, HEAD Radical

Nach der verletzungsbedingten Absage von Rafael Nadal (Babolat Tennisschläger), Nummer 1 der Welt aus Spanien und Sieger 2008, ist Roger Federer (8:11) zwar der absolute Titelfavorit, aber dicht gefolgt von Andy Murray (7:4). Die weiteren Favoriten bei den Buchmachern sind Novak Djokovic (Head Speed Schläger) aus Serbien (9:1) sowie Andy Roddic (USA / Babolat) und der Argentinier Juan Martin del Potro (Wilson Tennisschläger) mit jeweils 25:1.

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Tommy Haas gewinnt beim Rasenturnier in Halle

Der Tennis-Routinier Tommy Haas krönt eine eindrucksvolle Woche mit dem Turniersieg bei den Gerry Weber Open im westfälischen Halle. Tommy Haas befindet sich in diesen Tagen in herausragender Form. Der 31-jährige, der bei den French Open nur knapp am späteren Sieger Roger Federer scheiterte, gewann gegen die Nummer vier der Welt, den Serben Novak Djokovic nach 2:12 Stunden mit 6:3, 6:7 (4:7), 6:1. Video: Motivation-Selbstgespräch (Australien Open, 2:36 min) Für Tommy Haas (Head Tennisschläger) ist es nach dem letzten Titel im Februar 2007 in Memphis der insgesamt zwölfte ATP-Triumph seiner Karriere, zugleich der erste auf Gras. Der in USA lebende Tommy Haas gewinnt „Klein-Wimbledon“ als vierter deutscher Tennisprofi nach Michael Stich (1994), Nikolas Kiefer (1999) und David Prinosil (2000). Haas, der seit kurzem wieder von Thomas Högstedt trainiert wird, hat zu alter Stärke zurückgefunden. Ein wichtiger Trumph für sein erfolgreiches Spiel ist die Rückhand-Longline, welche im Finale von Halle gegen den neun Jahre jüngeren Novak Djokovic (Head Youtek Speed Racket) mehrfach stach. Für die deutschen Tennis-Fans geht ein lange Durststrecke zu Ende und für Tommy Haas (Head Microgel Prestige Schläger) ist es nach zahlreichen Rückschlägen durch eine Schulterverletzung der Beweis dass er immer noch zu den besten Tennisspielern der Welt gehört. Immerhin war Haas im Mai 2002 die Nummer 2 der ATP-Weltrangliste, aber die permanenten Verletzungen haben Haas in den letzten Jahren zu viel Tennispause gezwungen und ihn in der Weltrangliste abrutschen lassen. Für die Gerry Weber Open, das „Heimspiel“ und die Rasen-Generalprobe für Wimbledon, bekam Tommy Haas eine Wildcard vom Veranstalter.

Tommy Haas, K-Swiss Clothing & Shoes

Tommy Haas, K-Swiss Clothing & Shoes

Tommy Haas (K-Swiss Bekleidung und Schuhe) war nach dem Sieg glücklich aber auch überrascht: „Es ist unglaublich. Ich hätte nie gedacht, dass ich den Titel hier gewinnen kann.“ Sein Dank galt dem Publikum: „Danke für die tolle Unterstützung, es war eine wunderbare Woche für mich.“ Der unterlegene Favorit Novak Djokovic zeigte sich als fairer Sportsmann und gratulierte Haas zum Sieg: „Tommy hat den Sieg absolut verdient. Ich hatte viel Glück, dass ich überhaupt den zweiten Satz gewinnen konnte.“ Haas hatte mit dem Ausschalten von Jo-Wilfried Tsonga (FRA), Nummer 9 der Weltrangliste, im Achtelfinale der Gerry Weber Open bereits für großes Aufsehen bei den deutschen Tennisfans gesorgt. Mit dem Titelgewinn gegen Novak Djokovic hat sich Haas nun selbst gekrönt. Mit der Unterstützung der Zuschauer, seiner Verlobten Sara Foster und Schwester Sabine, zeigte er sich im Finale hochmotiviert und meisterte auch schwierige Situationen wie ein Champion. Sorgen machen musste man sich lediglich im Tie-Break des 2.Satzes als Haas insgesamt 3 Doppelfehler servierte und den Satz förmlich abschenkte. Doch glücklicherweise kam die Konzentration sofort wieder und im dritten Satz gelang ein frühes Break. Im Anschluss verliesen Djokovic ein wenig die Nerven wobei Tommy Haas bei schwülen Temperaturen entspannt und ruhig blieb. Schlussendlich wurde er nach 2:12 Stunden mit seinem 12 Karriere-Triumph belont. Gratulation zum ersten Sieg im dritten Aufeinandertreffen! Insgesamt war es ein grandiose Woche für den „Alt-Star“ und früheren Frauenschwarm, denn im Halbfinale am Samstag konnte er den innerdeutschen Prestigekampf gegen Philipp Kohlschreiber in einem spannenden Match für sich entscheiden. Er bezwang den sechs Jahre jüngeren Augsburger, die deutsche Nummer 1 Philipp Kohlschreiber (Wilson K Blade 98 Racket) mit 2:6, 7:6 (7:5), 7:6 (7:3). Schon da konnte man sehen, dass Tommy Haas mental in hervorragender Verfassung ist und auch in entscheidenden Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Nicht zuletzt sagt man, dass Tennis zu großen Teilen im Kopf entschieden wird. Denn eines ist ja ganz klar,

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Tennis spielen können die Jungs alle… Der Tennis Onlineshop von Tennis-World.de gratuliert Tommy Haas ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und wünscht den deutschen Tennisprofis viel Erfolg beim Grand Slam Turnier von Wimbledon (22.Juni bis 5.Juli 2009).

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